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	<title>Revolver Promotion &#187; Artists</title>
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	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:55:15 +0000</pubDate>
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		<title>1000 ROBOTA</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[1000 ROBOTA]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „UFO”
VÖ: 03.09.2010
Label: Buback Tonträger
Vertrieb: Indigo
Es ist ziemlich einfach, gewisse Punkte zum Thema 1000 Robota zum zentralen Thema zu machen, weil man dann, aus Bequemlichkeit, den Blick vom Wesentlichen ablenken kann. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: „UFO”<br />
VÖ: 03.09.2010<br />
Label: Buback Tonträger<br />
Vertrieb: Indigo</strong></p>
<p>Es ist ziemlich einfach, gewisse Punkte zum Thema 1000 Robota zum zentralen Thema zu machen, weil man dann, aus Bequemlichkeit, den Blick vom Wesentlichen ablenken kann. Die Geburtsjahre der Bandmitglieder, die Dringlichkeit ihrer Aussagen und ihrer Musik, jene verletzliche Aggressivität - all das sind die primär erwähnten Eckpunkte in nahezu jeder Berichterstattung über Jonas Hinnerkort (Schlagzeug und Gesang), Sebastian Muxfeldt (Bass) und Anton Spielmann (Gitarre und Gesang). Hier ist die Presse in die Falle der eigenen Bequemlichkeit getappt - und hat die Band direkt mitgenommen. Es rumpelte und knackte im Musik- und Medienwald, als 2008 auf dem Hamburger Label Tapete Records die EP mit dem überaus shirtkompatiblen Titel &#8220;Hamburg brennt&#8221; erschien; und das nur wenig später auf die Menschheit losgelassene Album &#8220;Du nicht er nicht sie nicht&#8221; sollte schnell den Nimbus des genialen Debuts erhalten, an dem sich so viele Bands bei der Produktion des Zweitwerkes die Zähne ausbeißen.<br />
Mit &#8220;UFO&#8221; liegt nun ebenjenes vor und stellt unter Beweis, dass die Band offenbar keine Sekunde daran dachte, die gleiche Erfolgssuppe erneut aufzuwärmen. War das Vorgängerwerk noch ein wüster Rundumschlag, dessen Grundlage zweifelsohne auch in einer gewissen Form von Kontrollverlust zu suchen ist, nimmt sich die Band auf &#8220;UFO&#8221; bisweilen bis nahezu zur Implosion zusammen und schafft so eine Spannung, die die Oberfläche erzittern lässt und die sich an genau jenen Stellen eben nicht entlädt, an denen man es zunächst erwarten würde.<br />
Dies bedeutet jedoch nicht, dass auf &#8220;UFO&#8221; nicht auch abgerechnet würde - nur eben mit einer abstrakteren Herangehensweise, mit dem eigenen Weg, der Rezeption, den Fans und Feinden, den Wänden, gegen die man rannte und rennen muss, damit es überhaupt eine Richtung geben kann.</p>
<p>&#8212;&gt; <a href="http://www.1000robota.com">www.1000robota.com </a></p>
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		<title>Adam Green</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adam Green]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Minor Love
VÖ: 08.01.2010
Label: Rough Trade / Beggars Group
Vertrieb: Indigo
So, jetzt bitte einmal tief Luft holen und dann: Vergessen Sie alles, was Sie über Adam Green zu wissen glauben. Natürlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Minor Love<br />
VÖ: 08.01.2010<br />
Label: Rough Trade / Beggars Group<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>So, jetzt bitte einmal tief Luft holen und dann: Vergessen Sie alles, was Sie über Adam Green zu wissen glauben. Natürlich macht der Mann seit seinem 14. Lebensjahr Musik, war seine Urgroßmutter die Geliebte Frans Kafkas, legte er während der Dauerpause seiner Band The Moldy Peaches mit fünf Alben in knapp sechs Jahren eine beeindruckende Solo-Karriere hin. Alles wahr, ja ja - trotzdem mal bitte kurz ausblenden.<br />
Denn, und hier setzt der Trommelwirbel ein, es gibt jetzt einen anderen Adam Green. Einen, der nicht auf die Füße fällt. Dem das Herz gebrochen wurde. Der sich mit seinem sechsten Werk &#8220;Minor Love&#8221;(VÖ 8.01.) zwar nicht komplett neu erfunden, in gewisser Weise aber wieder gefunden hat. Der auf bestechende Weise die Anti-Folk-Attitüde der frühen Tage mit der musikalischen Cleverness von heute in Einklang bringt.</p>
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		<title>Airbourne</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Airbourne]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: No Guts.No Glory.
VÖ: 05.03.2010
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
„No Guts. No Glory.” Der Name ist Programm.
Kaum ertönen die ersten Riffs der Platte, hegt man den Wunsch, seine Kehle mit einem kühlen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: No Guts.No Glory.<br />
VÖ: 05.03.2010<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>„<strong>No Guts. No Glory</strong>.” Der Name ist Programm.<br />
Kaum ertönen die ersten Riffs der Platte, hegt man den Wunsch, seine Kehle mit einem kühlen Bier zu erfrischen und die Fäuste in die Luft zu recken. Airbourne schreiben den perfekten Soundtrack für volltrunkene Ausschweifungen und man ist keinesfalls überrascht, wenn Frontmann und Leadgitarrist Joel O’Keeffe feststellt „that’s what we’re here for, mate“. Inspiriert von Bands wie Judas Priest, Thin Lizzy, Angel City, Rose Tattoo, AC/DC und Motörhead, halten Airbourne die australische Rock n Roll Flagge seit 2003 hoch.<br />
Bis heutehaben sie sich zahlreiche Fans und Awards erspielt, wie z.B. den Metal Hammer Golden Gods, den sie 2008 für das beste Debüt erhalten haben. Die vier Jungs kommen aus einem kleinen Küstenort namens Warnambool im Südwesten Australiens. Einer Arbeiterstadt, von der ausgehend sie sich über die Jahre einen respektablen Ruf als Rock n Roll Band erspielt haben. „Basically, we’ve never been about having a specific message; we don’t talk about politics or social injustices in our songs. There are other bands out there to take care of that,” sagt Frontmann und Gitarrist Joel O‘Keeffe, der, wie sein Bruder, Schlagzeuger Ryan O’Keeffe, sein Instrument spielt seit er laufen kann. „With us, it’s not like that. It’s just rock and roll. We want people to have a good time, no matter what. Have a drink, play it really loud, and kick back.”</p>
<p>Für die Aufnahmen ihres zweiten Albums „No Guts. No Glory.“ reisten Airbourne nach Chicago, wo sie sich mit Produzent Johnny K zusammentaten, der schon für Bands wie Disturbed, Machine Head, Staind und 3 Doors Down gearbeitet hat. Gemischt wurde das Album schließlich von Mike Fraser, zu dessen Credits unter anderem AC/DC, Chickenfoot, Biffy Clyro, Slipknot, Metallica, Van Halen und Hatebreed zählen. Airbourne befinden sich also in allerbester Gesellschaft.</p>
<p>„No Guts. No Glory.“ ist zwar die logische Fortsetzung des 2008-er Debuts „<strong>Runnin’ Wild</strong>” und transportiert das Anliegen der Band, einfach Spaß zu haben, jedoch geht man, laut Ryan einen Schritt weiter “the records ist about standing up and going for it, and being a man. There’s a tougher element to the album, so to speak.”  Anstatt die Na?chte auf Kosten der Plattenfirma in einem komfortablen Hotelbett zu verbringen, entschied sich die Band, im Studio zu u?bernachten. Inspiriert von Bruce Springsteen und seiner E Steet Band, die dafür bekannt waren, im Studio zu leben bis ein Album komplett fertig aufgenommen war.<br />
„We found out that they used to do that for the first bunch of records they did,” erklärt Joel, „so, the drums were set up in a big room with the guitars and [rhythm guitarist David Roads], he slept behind the amps; I slept behind a bunch of amps; Ryan slept behind his drum kit and [bassist Justin Street] slept behind this pool table, and we were all in the studio. It was really fun, because you’d just get up and go, ‘Fuck,’ and start recording. That’s how your day was. You just sort of woke up, had some food, and started recording. Maybe you’d have a shower; maybe not. Just sort of walk around in your shorts all day, just rocking away.” „No Guts. No Glory.” ist der zweite Longplayer für Roadrunner Records. Das Album wurde live und direkt analog aufgenommen. Die Akustik des Studios diente den Jungs quasi als zusa?tzliches Instrument. „Instead of closing all the doors and keeping the sound all confined, we just left everything open, so the sound would bleed a bit more, so it sounds a bit more open than the last one,” erklärt Joel. „That was one of the main differences. We just let it be open. We didn’t care if the guitar solo bled through the bloody cymbal mikes. It’s cool, because it adds to it.”<br />
Das virtuelle Rock n Roll Buffet von „No Guts. No Glory.“ wartet mit Leckerbissen wie „<strong>Blond, Bad and Beautiful</strong>” und „<strong>No Way But The Hard Way</strong>” auf. Die Band ging durch eine harte Zeit, als sie vor ein paar Jahren zusammen in einem Haus in einem Vorort von Melbourne von Sozialhilfe lebte und sich quasi von Bier und Barbecues ernährte. Und ihr Haus beinahe niederbrannte – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes (ein kleiner Barbecue Unfall). „Nothing came easy, and we’d say to each other, ‘Ain’t no way but the hard way,’” erinnert sich Ryan.<br />
„No Guts. No Glory.“ bietet außerdem Songs wie „<strong>Steel Town</strong>”, das vom Leben unterwegs und von den Leuten, die man so trifft, inspiriert wurde. „Every time we went through a town that was a steel town, there was something about the crowd themselves,” erinnert sich Joel O’Keeffe. „They seemed to be a little bit wilder, and  they’d always drink the pub dry, and we’d have to get more beer from other pubs. There was always a massive fight, always a crazy crowd. So we wanted to give them a song that gives  them a chance to raise their flag and pump their fists in the air, and drink a beer to it. I guess it’s like throwing gasoline on the fire.”<br />
Den Großteil des Jahres 2010 werden Airbourne on the Road verbringen, um „No Guts. No Glory.“ live zu präsentieren. Wer Airbourne einmal live gesehen hat, der kommt immer wieder zu den Shows. „We want to become that band that, people hear the name, and they know that they’ll have a good time at the show,” sagt Joel. “They know what they’re going to get. They‘re going to get rock and roll, and it’s going to be loud, and they’ll leave the concert with their ears ringing.”</p>
<p>Kontakt TV-Promotion:<br />
Revolver Promotion<br />
Sina Wahnschaffe<br />
030 – 627 351 70<br />
0172 – 30 37 289<br />
<a href="mailto:sina@revolverpromotion.de">sina@revolverpromotion.de</a></p>
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		<title>ALIN COEN</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALIN COEN]]></category>

		<category><![CDATA[Artist]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Wer bist Du ?&#8221;
VÖ: 27.08.2010
Label: Pflanz einen Baum
Vertrieb: Rough Trade
ALIN COEN BAND 
 Davon will man mehr, ständig auf repeat.“ - „Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ Begeistert sprechen Kritiker und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Wer bist Du ?&#8221;</p>
<p>VÖ: 27.08.2010</p>
<p>Label: Pflanz einen Baum</p>
<p>Vertrieb: Rough Trade</p>
<p><strong>ALIN COEN BAND </strong></p>
<p style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0.74cm" align="JUSTIFY"> <font face="Arial, sans-serif">Davon will man mehr, ständig auf repeat.“ - „Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ Begeistert sprechen Kritiker und Fans von Alin Coens zart-melancholischen, zugleich selbstbewussten Liedern. Die Musikzeitschrift Melodie &amp; Rhythmus beschreibt es so: „Einige Gefühle fallen von einem ab wie nutzloser Ballast und manche werden durch ihre Lieder regelrecht ans Licht gefeuert.“ Ihre Songs erzählen vom Hoffen und Scheitern, vom Lieben und Loslassen. Man hört sie nicht nur, man erlebt sie. Ihre Musik entspringt dem Folk, durchwandert den Pop – und trifft mitten ins Herz.</font></p>
<p style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0.74cm" align="JUSTIFY"> <font face="Arial, sans-serif"><strong>Alin Coen</strong></font><font face="Arial, sans-serif">, 1982 in Hamburg geboren, ist als Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Künstlers zweisprachig aufgewachsen. Als Jugendliche reiste sie nach Indien, Osttimor, Kanada und lebte auch mal ein Jahr in Australien. Auf der Suche nach Bullerbü landete sie mit neunzehn in Schweden und entdeckte bei einer offenen Bühne ihr Talent als Komponistin und Gitarristin. Im Herbst 2003 zog sie nach Weimar um Umweltschutztechnik zu studieren. Alin verbrachte aber mehr Zeit mit der Gitarre als im Hörsaal und gründete vier Jahre später, mit </font><font face="Arial, sans-serif"><strong>Jan Frisch</strong></font><font face="Arial, sans-serif"> (28) an der Gitarre, </font><font face="Arial, sans-serif"><strong>Philipp Martin</strong></font><font face="Arial, sans-serif">(25) am Bass und </font><font face="Arial, sans-serif"><strong>Fabian Stevens</strong></font><font face="Arial, sans-serif"> (28) am Schlagzeug die </font><font face="Arial, sans-serif"><strong>Alin Coen Band</strong></font><font face="Arial, sans-serif">. Jan war Architekturstudent und gab nebenher Konzerte mit seinen Liedern. Philipp und Fabian ließen während ihres Jazzstudiums keine Session aus. In den vergangenen drei Jahren wuchs aus vier einzelnen Musikern eine Band mit einem Sound, der den Ohren schmeichelt. Und mit besonderen Fähigkeiten: sie passen mit all ihren Instrumenten (inklusive Schlagzeug, Bassanlage und vier Gitarren) in einen Golf und können mit sieben Keulen jonglieren.</font></p>
<p style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0.74cm" align="JUSTIFY"> <font face="Arial, sans-serif">Die Alin Coen Band ist eine der fünf Nachwuchsbands, die 2008 am legendären „Popcamp“ teilnehmen durften, dem Meisterkurs für Popmusik des deutschen Musikrats. Im August tourte die Band durch Kanada, trat u.a. in Vancouver und Victoria auf. 2009 eröffnete sie Konzerte für Jacob Dylan, Starsailor, Philipp Poisel, Regina Spektor und Amos Lee. Auch die Medien wurden schnell auf die Vier aufmerksam und so konnte man sie im ZDF bei „Pop Cracks“, sowie in der wöchentlichen Kultursendung „Scobel“ auf 3sat sehen.</font></p>
<p style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0.74cm" align="JUSTIFY"> <font face="Arial, sans-serif">Es macht Spaß, die Band live zu erleben. Was die Vier auf die Bühne bringen, hat eine geradezu ansteckende Leichtigkeit. Besonders intensiv wird es jedoch durch Alin Coens Texte, die oft selbstironisch sind – wie in ihrem Song „Das letzte Lied“: „Dieses sind dann wohl die letzten Zeilen, die ich an dich richte. Dieses letzte Lied soll bei dir weilen &#8212; bis ich ein neues dichte.“</font></p>
<p style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><font color="#000000">„</font><font face="Arial, sans-serif">Schon vorbei?“, fragt man sich am Ende eines Konzerts und wünscht sich eine CD, die man ständig auf repeat hören kann. Darauf muss man nicht mehr lange warten. Am 27.08.10 erscheint nun das Debütalbum „Wer bist du?“ auf dem bandeigenen Label „Pflanz einen Baum“. Das Label haben sie gegründet, um unabhängig zu sein und um sich nicht in die Musik reinreden zu lassen. Diese Eigenständigkeit prägt auch das zweisprachige Album, das fernab vom Pop-Einerlei ist. Die Band hat mit ihrer Musik etwas Neues gepflanzt: den Alin Coen Band Sound. Mit jedem Mal Hören wächst die Begeisterung für diese Musik.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Angelika Express</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angelika Express]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Goldener Trash
VÖ: 13.02.2009
Single: Dich gibt&#8217;s nicht
VÖ: 18.12.2009
Label: Peng Musik

&#160;
Die Kölner Indierock Band Angelika Express ist zurück. Die Signalfarbe rot ist wieder angesagt und weckt Erinnerungen an das tolle Debütalbum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Goldener Trash<br />
VÖ: 13.02.2009<br />
Single: Dich gibt&#8217;s nicht<br />
VÖ: 18.12.2009<br />
Label: Peng Musik
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Die Kölner Indierock Band Angelika Express ist zurück. Die Signalfarbe rot ist wieder angesagt und weckt Erinnerungen an das tolle Debütalbum von 2003. Robert Drakogiannakis holt sich Bassmädchen Dani und Drummerboy Caddy in die Band um ab sofort wieder Anzug tragend durch Deutschlands Clubs zu ziehen.<br />
Seit April 2008 gab&#8217;s jede Woche einen neuen Angelika Song im Netz, nun kommt diese 6 Track-EP inklusive Radiosingle als Opener bevor Ende Januar 2009 das dritte Studioalbum&#8221;Goldener Trash&#8221;erscheint.<br />
Der Express braucht keine Schienen mehr, er rast unter Volldampf einer neuen Indie-Musikwelt entgegen. Das Gepäck ist prall gefüllt mit frischen, sich gleich ins Ohr wurmenden Songs, die ihre Punkattitüde nicht verleugnen können.<br />
Angelikas smart scheppernde Beatmusik bietet den fulminanten Rahmen für die äußerst direkten, aber immer mit ordentlich Ironie gewürzten Parolen. Kaum eine deutsche Band fängt Momentaufnahmen dermaßen gut ein.</p>
<p>Indie-Kapitalismus mit der eigenen Aktie.</p>
<p>Schon bevor überhaupt der erste Ton auf CD gepresst war, erregte die Band reichlich mediale Aufmerksamkeit. Sie schaffte es mit einer hierzulande bislang einmaligen Aktion bis in die ZDF Heute-Nachrichten. Nachdem das letzte Album beim Major Sony erschien, geht Tante Angelika nun völlig neue Wege im kaputten Musikgeschäft.<br />
Das dritte Album wird über Anteile finanziert, die Fans und Förderer erwerben können: Die„Angelika-Aktie“. Im Gegenzug werden die Investoren mit 80% am Umsatz der Tonträger und Downloads beteiligt.<br />
Die Angelika-Aktie war nach kürzester Zeit zweifach „überzeichnet“. Viele mussten auf Glück bei der Verlosung der Anteile hoffen. Auf der Webseite diskutierten derweil die Fans, welcher Song wohl der erste Singlekandidat sein solle. Das vorliegende “Was wollt Ihr alle” schaffte es auf Platz 1 des Fan-Votings: Punk-Rock-Demokratie!
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Weitere Infos unter <a href="http://angelika-express.de">http://angelika-express.de</a> und <a href="http://www.myspace.com/angelikaexpress">www.myspace.com/angelikaexpress </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Anna F.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anna F.]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;&#8230;For Real&#8221;
VÖ: 10.09.2010
Single: &#8220;I Don&#8217;t Like You&#8221;
Label: Moerder Music
Vertreb: Rough Trade
&#160;
Anna F. st wohl eins der besten Beispiele, was „Mund zu Mund Propaganda&#8221; bewirken kann. Ihr Video „Erstes Mal&#8221; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;&#8230;For Real&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 10.09.2010</p>
<p align="left">Single: &#8220;I Don&#8217;t Like You&#8221;</p>
<p align="left">Label: Moerder Music</p>
<p align="left">Vertreb: Rough Trade</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Anna F. st wohl eins der besten Beispiele, was „Mund zu Mund Propaganda&#8221; bewirken kann. Ihr Video „Erstes Mal&#8221; haben sich in wenigen Wochen 250.000 Menschen im Internet angesehen. Ohne spezielle Vorankündigungen oder Promotionaktionen. Ein ungläubiges Staunen von Verantwortlichen der Videoplattform „dailymotion&#8221; war das Ergebnis und sie haben gleich persönlich bei Anna F. angerufen. Denn was die Leute in dem Videoportal sahen, war eine musikalische Premiere vor Publikum im kleinen Wiener Szeneklub B72. Irgendwann 2007 mit verwackelter Handkamera aufgenommen, mit verwischten Bildern und grenzwertigen Tonaufnahmen. Jedoch mit einer gehörigen Portion verstecktem Charme.</p>
<p>Drei Jahre später gilt Anna F., der hübsche, schwarze Lockenkopf aus dem kleinen oststeirischen Dorf Friedberg, als Österreichs größte Pop-Hoffnung. Dabei tut das 25-jährige Mädchen mit der Gitarre nichts Anderes, als Geschichten zu erzählen. „Meine Geschichten&#8221;, sagt sie.</p>
<p>Etwa die, als Anfang 2009 Marketingverantwortliche einer österreichischen Bank zufällig auf ihre Homepage mit den lustigen Videos stoßen. Für eine TV-Werbung mit dem österreichischen Skistar Hermann Maier wollen sie ihren noch unveröffentlichten Song „Time Stands Still&#8221; verwenden. Wenige Monate später wird der Track bei den renommierten „Austrian Music Awards&#8221; in der Kategorie „Pop&#8221; ausgezeichnet. Darüber hinaus bekommt sie auch den österreichischen Musikpreis „Amadeus&#8221; in der Kategorie „Best Pop Artist des Jahres&#8221;. Kurz danach nimmt Lenny Kravitz sie gleich als Vorband für seine insgesamt 12 Konzerte umfassende Europatournee mit, als er einen Soundcheck vor Annas Live-Auftritt in Innsbruck mitverfolgt. Ob Vertreter von Major-Labels hinter diesen ganzen Zufälligkeiten einflussreich die Strippen gezogen haben? Die sich in verrauchten Wiener Klubs bei Annas Konzerten die Klinke in die Hand gaben und nach dem Überraschungs-Hit bei „dailymotion&#8221; das große Geld witterten? Fehlanzeige! Denn Anna hat schon immer alles gerne selbst in die Hand genommen.</p>
<p>Begonnen hat alles mit dem Kassettenrekorder ihrer Eltern, der nicht nur Annas erste Sprechversuche einfängt, sondern bald auf der Toilette oder im Badezimmer auch als mobiles Musikstudio fungiert. Anna lernt Gitarre, Klavier und Schlagzeug, schreibt Songs und wird irgendwann 15 Jahre alt. Bei einem Konzert mit der Schulband präsentiert sich Anna, die neben ihren größten Idolen Led Zeppelin auch auf Radiohead, John Lennon und Regina Spektor abfährt, erstmals der sehr eingeschränkten Weltöffentlichkeit.</p>
<p>In Graz beginnt sie englische Literatur und Medienwissenschaften zu studieren, und in der heruntergekommenen WG, in der sie mit Freunden wohnt, ist es meist ziemlich kalt. „Die Heizung in der Wohnung ist immer ausgefallen, im Winter ist sogar das Klo eingefroren&#8221;, erzählt sie. Doch die Songs, die in diesem Umfeld entstehen, sind alles andere als unter dem Gefrierpunkt, ganz im Gegenteil.</p>
<p>Dennoch treibt Anna, auch aus studentischem Geldmangel, ihre Zweitkarrieren voran. Das Gelegenheitsmodel ist Sportjournalistin beim österreichischen Privatfernsehsender ATV, spezialisiert auf die deutsche Fußballbundesliga.</p>
<p>Erst als Produzent und Schlagzeuger Alex Deutsch, der unter anderem gemeinsam mit dem „Radiofritzen&#8221; Ken Jebsen das Festival „berlin meets wien&#8221; veranstaltet, in ihr Leben tritt, wird Musik Annas Hauptjob. Mit ihrer Band „Anna F. &amp; Her Ex-Boyfriends&#8221; bastelt sie an ihren eigenen, selbst geschriebenen Songs. Bis eben das „erste Mal&#8221; auf der Bühne passiert - dem bereits Auftritte im deutschen Radio (Fritz, Sputnik) und im ausverkauften Berliner Admiralspalast bei der „Fritz-Nacht der Talente&#8221; folgen sollten.<br />
Mittlerweile ist um Anna F. in Österreich ein regelrechter Hype ausgebrochen. Der auf eigene Faust und auf ihrem eigenen Label veröffentlichten Debüt-CD &#8220;For Real&#8221; wird nach nur acht Wochen die goldene Schallplatte verliehen, nachdem das Album auf Platz 3 der Charts eingestiegen war und sich 12 Wochen unter den Top 15 hielt. Unterstützung erhält Anna F. von ihrer Band, ihrem kleinen aber feinen Team, allen voran Alex Deutsch und Konrad Sommermeyer, dem Produzent Teddy Kumpel aus Brooklyn und dem Londoner Clive Martin, der das Werk mischte und es im legendären britischen Mastering-Studio „The Exchange&#8221; masterte.<br />
Nach einer erfolgreichen Tournee durch Österreichs Klubs stehen nun auch andere Länder, beginnend beim unmittelbaren Nachbarn Deutschland, auf dem Programm. Den Startschuss gibt die neue Single „I Don&#8217;t Like You&#8221;, die Anna gemeinsam mit Ewald Pfleger, Mastermind der Band Opus („Life is Live&#8221;) geschrieben hat. Am 10. September 2010 wird dann Annas Debütalbum „For Real&#8221; auch in Deutschland veröffentlicht. Zum internationalen Durchbruch fehlt dann nur noch eines: „Ein bisschen Glück. Aber auf das, konnte ich mich bisher auch immer ganz gut verlassen.&#8221;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center">Kontakt - TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: dani@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Anthony Rother</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=915&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 15:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anthony Rother]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[ Album: Popkiller 2
VÖ: 28.05.2010
Single: Disco Light
VÖ: 23.04.2010
Label: Datapunk
Vertrieb: Groove Attack
Manchmal laufen Prozesse unendlich langsam an. Und plötzlich entwickeln sie eine unaufhaltsame Rasanz. So geschehen bei Anthony Rothers jüngster Albumproduktion ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"> Album: Popkiller 2<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Single: Disco Light<br />
VÖ: 23.04.2010<br />
Label: Datapunk<br />
Vertrieb: Groove Attack</p>
<p>Manchmal laufen Prozesse unendlich langsam an. Und plötzlich entwickeln sie eine unaufhaltsame Rasanz. So geschehen bei Anthony Rothers jüngster Albumproduktion mit dem „Titel Popkiller 2“. Dabei betraf die zeitverschlingende Phase noch nicht einmal dem musikalischen Schöpfungsprozess. Vielmehr hatte sich Rother in der Vergangenheit intensiv verlegt auf die Förderung neuer Künstler und administrativer Labelarbeit. Und darüber fast schon vergessen, worum es eigentlich geht: Anthony Rother als frei arbeitenden Künstler</p>
<p>Anfang des Jahres hat er sich auch von den letzten Resten bestehender Zwänge befreit, seine Website neu gestaltet und auch Datapunk wieder zum Outlet ausschließlich eigenen Materials gemacht. Wohin die musikalische Reise künftig wieder gehen könnte, verriet der Track „Big Boys“ (DTP LTD. 11), welcher bereits im Frühjahr 2009 ohne Promotion-Anschub veröffentlicht wurde und auf dem neuen Album Titel Fünf markiert  Denn da war er wieder: Jener Sägezahn-rockige Electro-Style, der schon 2004 als „Popkiller“-Sound die Welten Pop und Club auf innovative Weise verband. Als zu Beginn 2010 das soeben ausgekoppelte „Disco Light“ (DTP LTD. 12) entstand, hatte der Hesse endgültig kreatives Blut geleckt und den jetzigen Longplayer innerhalb weniger Wochen fertig gestellt. Durchaus lange hat er noch mit sich gerungen, ob er es wirklich „Popkiller 2“ nennen sollte. Denn kaum zu erfüllen schien die Erwartung der Zuhörerschaft. Und doch hat er es irgendwie geschafft, mit den insgesamt zehn Titeln nicht nur an den „Popkiller“-Geist anzuknüpfen, sondern diesem völlig neues Leben einzuhauchen.</p>
<p>So ist bereits das Intro „Night“ ein Verweis und bildet zugleich den Kontrapunkt zum Popkiller-Vorläufer „DAY“. Ebenso spiegeln Instrumentals wie „Cinema“, „Skyline“ oder „Gates“ Rothers musikalische Möglichkeiten von Sci-Fi-filmisch bis Techno-abstrakt ungewöhnlich facettenreich wider. Was „Popkiller 2“ jedoch erneut zur Besonderheit im Undergroundkosmos, sind Vocal-zentrierte Themen wie „Rotation“, „Mother“ (als Komplementär zum Popkiller-Hit „Father“) oder das dramatische „Grab Your Life“. Praktisch Vocoder-ungefiltert geht Rother stimmlich einmal mehr aufs Ganze und überzeugt mit melodischen Tracks voller Emotionen, rauer Schönheit und Freisetzung unbändiger Energie.</p>
<p>Wieder völlig selbstbestimmt und künstlerisch konzentriert werden wir mit „Popkiller 2“ Ohrenzeuge eines Anthony Rother, der endlich wieder wie entfesselt produziert. Zwar schien der Weg dorthin zunächst schier unendlich lang. Doch führte dieser Prozess auch zu einem entscheidenden Erkenntnisgewinn. Und zwar, sich seiner Stärken zu besinnen und Ungeliebtes kategorisch auszuklammern. Denn dann erfährt plötzlich alles wieder eine unglaubliche Rasanz.</p>
<p>BIOGRAPHIE</p>
<p>Anthony Rother zählt seit seinen ersten Veröffentlichungen„Sex With The Machines“ (1997) und „Simulationszeitalter“ (2000) zu den deutschen Pionieren einer neuen Electro-Generation. 1998 gründete er seine Labelplattform „Psi49Net“ und wurde u.a. mit dem virtuellen Electro-Pop-Projekt „Little Computer People“ (2001) sowie dem Album „Hacker“ (2002) endgültig zur Institution. 2004 löste Rother „Psi49Net“ durch das Imprint „Datapunk“ als Signal klanglicher und thematischer Neuausrichtung ab. Der Longplayer „Popkiller“ stürmte die Charts, gefolgt von „Super Space Model“ (2006) als Meisterstück klanglicher Essenzierung.</p>
<p>In Abgrenzung zum Hype „Elektro“ forscht Rother seit 2007 unter dem Begriff  „Moderntronic“ an einer eigenen Symbiose aus Electro und Techno. Mit „My Name Is Beuys Von Telekraft“ resultierte daraus Anthony´s erstes, voll digital produziertes Album. Parallel dazu treibt er seine Hardware-basierten Live-Aktivitäten voran. Anthony Rother präsentiert sich seinem Publikum nach wie vor auch live mit seinem Echtzeit-bedientem Maschinenpark. Auftritte auf allen namhaften Events weltweit machen ihn zu einem der wenigen Live-Mythen unserer Zeit.</p>
<p>Schon früh konnte sich Rother ebenso als Co-Produzent und Remixer etablieren. Erfolgreiche Beispiele sind seine Zusammenarbeit mit der Frankfurter DJ-Ikone Sven Väth (u.a. Alben &#8220;Contact“, &#8220;Fire“) oder dem Ex-Kraftwerk-Mitglied Karl Bartos. Eine langjährige Produktionspartnerschaft verbindet ihn zudem mit dem Münchner Star-DJ Hell und Ergebnissen wie der LP „Teufelswerk“ (2009). Remix-Arbeiten für wichtige Künstler wie Nena, Tiefschwarz, Ellen Alien, Thomas Schumacher oder AUX-88 unterstreichen Anthony Rothers heutigen Ausnahmestatus deutlich.</p>
<p>Anthony&#8217;s VideoPodcast
<div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:425px;height:355px;">
<p id="vvq4c878363f1000"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=p5D37Dz-KA8">http://www.youtube.com/watch?v=p5D37Dz-KA8</a></p>
</div>
<p>www.anthony-rother.com, www.myspace.com/anthonyrother, www.datapunk.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Astrid Swan</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=842&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Astrid Swan]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Better Than Wages&#8221;
VÖ: 29.01.2010
Single: &#8220;2000-2010 (I&#8217;m Not Even 30)&#8221;
VÖ: 29.01.2010
Label: Cargo Records
Vertrieb: Cargo
LC-Code: 10634
Zwei Alben hat die Finnin Astrid Swan mittlerweile veröffentlicht, jetzt wird es aber endlich mal Zeit, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" />Album: &#8220;Better Than Wages&#8221;<br />
VÖ: 29.01.2010<br />
Single: &#8220;2000-2010 (I&#8217;m Not Even 30)&#8221;<br />
VÖ: 29.01.2010<br />
Label: Cargo Records<br />
Vertrieb: Cargo<br />
LC-Code: 10634</p>
<p>Zwei Alben hat die Finnin Astrid Swan mittlerweile veröffentlicht, jetzt wird es aber endlich mal Zeit, dass auch eine größere Hörerschaft diese tallentiert Songwriterin kennen lernt.</p>
<p>Als Astrid 17 war, spielte sie auf den Open-Mic-Nächten in Iggy Pops Heimatstadt Ann Arbor in Michigan, mit 19 buchte sie sich ihre eigene Show auf dem SXSW Festival und bewies damit, dass es nur Motivation und Eigeninitiative bedarf, um dort zu spielen. Sie perfektionierte ihr Songwriting und ihre Performance - unter anderem auch als Mitglied anderer Bands aus Pop und Klassik - und veröffentlichte 2005 in ihrer finnischen Heimat ihr Debütalbum „Poverina&#8221;. Da war sie 23 und sorgte als formidable Songwriterin mit kreativer Ader für gespitzte Ohren und Anerkennung. So begleitete Jimi Tenor Astrid auf einigen Tracks mit ausladenden Streichern und großartigen Bläsern. Schließlich erschien „Poverina&#8221; auf Minty Fresh Records auch in Amerika, was in einer zweimonatigen Tour resultierte. Und auch die amerikanischen Medien geizten nicht mit Lob:</p>
<p>&#8220;Poverina is a beautifully surreal and intensely imaginative album. Unlike many modern day recordings, Poverina&#8217;s construction has an old-fashioned class and sophistication that is unrivalled.&#8221; - Amplifier Mag</p>
<p>Astrids zweites Album &#8220;Spartan Picnic&#8221; bringt ihr Vergleiche mit Tori Amos oder Kristeen Young ein und überzeugt durch seine überraschenden Kompositionen.</p>
<p>Mit &#8220;Better Than Wages&#8221; erscheint im Januar 2010 Astrids drittes Album. Dieses Mal spielt sie mit der Ästhetik und der Form des Pop, um dem klassischen Rocksounds á la Blondie und The Pretenders nachzueifern. Um diese Vision Realität werden zu lassen, gründete Astrid die Band The Drunk Lovers. &#8220;Better Than Wages&#8221; schmeckt rau und vertritt die Ästhetik des Lo-Fi. All das wird unterstrichen von der Stimme Astrids. „Better Than Wages&#8221; ist ein zugängliches Album, das die stärksten und melodischsten Songs, die Astrid jemals geschrieben hat.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
<a href="http://www.astridswan.com/">http://www.astridswan.com/</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/astridswan" target="_blank">www.myspace.com/astridswan</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Aviv Geffen</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=751&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=751&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aviv Geffen]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Aviv Geffen&#8221;
VÖ: 28.08.2009
Label: Mars Records
Vertrieb: Rough Trade
Noch ist Aviv Geffen hierzulande ein Geheimtipp, aber aufgrund des überwältigenden medialen Interesses an seiner Europatour Anfang 2009 mit einer rasant gestiegenen Popularitätskurve ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Aviv Geffen&#8221;<br />
VÖ: 28.08.2009<br />
Label: Mars Records<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Noch ist Aviv Geffen hierzulande ein Geheimtipp, aber aufgrund des überwältigenden medialen Interesses an seiner Europatour Anfang 2009 mit einer rasant gestiegenen Popularitätskurve !</p>
<p>In seiner Heimat Israel ist der 36-jährige seit Jahren  d e r  Inbegriff eines Superstars: Jugendidol, eloquent-unbequemer Künstler und engagierter Friedensaktivist. Locker füllt er große Stadien und unterstreicht mit selbstbewussten Auftritten sein Plädoyer für ein friedliches Miteinander, nicht nur zwischen Israelis und Palästinensern. Für bereits 14 veröffentlichte Alben wurde Aviv mit goldenen Schallplatten und Preisen ausgezeichnet. Als einer der ersten Israelis verweigerte Geffen den Militärdienst, eine Provokation und ein klares Friedenszeichen. Doch nicht nur Avivs politische Botschaft und seine Musik sind herausragend: Der geheimnisvoll-androgyn anmutende Musiker zieht  vor allem weibliche Fans in seinen Bann. Auch seine musikalischen Vorbilder David Bowie und Lou Reed zählen zu seinen Verehrern. Auf Geffens Albumdebüt in englischer Sprache jongliert er virtuos mit unterschiedlichsten musikalischen Rock &amp; Pop-Stilen. Für deren Umsetzung zeichnen u.a. Producer-Legende Trevor Horn, David Andrew Sitek („TV on the Radio&#8221;) und „Coldplay&#8221;- Produzent  Ken Nelson verantwortlich. Die Songs hat Aviv Geffen mit Bedacht ausgewählt: „Das Album beschreibt mein bisheriges Leben. Meine Erfahrungen, Liebe, Glück, eine schwierige Kindheit, Verzweiflung, Alkohol- und Rauschgiftmissbrauch, und natürlich Krieg, Tod und Verlust.&#8221; Auch sein zur Hymne avancierter Hit „Cloudy Now&#8221;, ein Song über die desillusionierte Jugend in Israel, ist darauf zu finden. Ebenso wie sein neuerer Kultsong „Heroes&#8221;, in dem er die Mütter der Welt auffordert, ihre Söhne nicht in den Krieg ziehen zu lassen. Eine Botschaft, die er seit der Ermordung des Friedenspolitikers und Premierministers Yitzhak Rabin immer wieder in seinen Songs verbreitet. Bei einem Konzert in Tel Aviv, 1995, hatte Aviv Geffen Rabin noch umarmt, als dieser wenige Minuten später von einem Fanatiker erschossen wurde&#8230;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Beyond</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beyond]]></category>

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		<description><![CDATA[Beyond
Album: Buddhist and Christian Prayers - Gold Edition
VÖ: 20.11.2009
Label: Universal Classic &#38; Jazz / UMG
„Beyond“ ist zu einer musikalischen Meditation mit einer starken Botschaft geworden. Das Projekt von Regula Curti, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beyond<br />
Album: Buddhist and Christian Prayers - Gold Edition<br />
VÖ: 20.11.2009<br />
Label: Universal Classic &amp; Jazz / UMG</p>
<p>„Beyond“ ist zu einer musikalischen Meditation mit einer starken Botschaft geworden. Das Projekt von Regula Curti, Dechen Shak-Dagsay und Tina Turner hat in der Schweiz inzwischen weit über Gold verkauft und viele positive Reaktionen ausgelöst.</p>
<p>Vom Erfolg beflügelt, hat nun Tina Turner für die Gold-Edition von „Beyond“ drei neue „Chants“ beigesteuert, die sofort unter die Haut gehen. Die 70-jährige Rock-Legende erklärt ihre Motivation folgendermassen: „Ich habe mit Chanten angefangen, als es mir nicht gut ging. Ich hoffte, Antworten zu finden und mich besser zu fühlen. Beides ist passiert! Du musst es praktizieren, um es wirklich zu verstehen.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Bilderbuch</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=854&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „Nelken und Schillinge&#8221;
VÖ: 05.03.2010
Single: &#8220;Calypso&#8221;
VÖ: 05.03.2010
Label: schoenwetter schallplatten
Vertrieb: Broken Silence
Die Langeweile in einem Klostergymnasium macht das Schüler-Dasein nicht aufregender, aber sie schafft reichlich Platz für verrückte Gedanken und exzentrische ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 10]></p>
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style>
<p> < ![endif]--></p>
<p>Album: „Nelken und Schillinge&#8221;<br />
VÖ: 05.03.2010<br />
Single: &#8220;Calypso&#8221;<br />
VÖ: 05.03.2010<br />
Label: schoenwetter schallplatten<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Die Langeweile in einem Klostergymnasium macht das Schüler-Dasein nicht aufregender, aber sie schafft reichlich Platz für verrückte Gedanken und exzentrische Musik. Und wenn die feindliche Zeit dann auch noch mit intensiven Proben<br />
totgeschlagen wird, kann es passieren, dass plötzlich geballte musikalische Souveränität die Bühne betritt. So geschehen bei einer Band mit dem trotzig-harmlosen Namen <strong>Bilderbuch</strong>.</p>
<p>Was 2005 mit einer absurd anmutenden Vertonung von Märchen begonnen hat (daher der Name der Band), wirkt 2009 in teils grotesk-surrealistisch anmutenden Texten nach. In der Zeit dazwischen haben sich Maurice, Peter, Mike und Fö mit knapp 100 Auftritten einen anfangs regionalen, später immer weitere Kreise ziehenden Interessentenkreis erspielt.</p>
<p>Mittlerweile schlagen die Wahlwiener charmant die Brücken zwischen Ernsthaftigkeit und paranoidem Spaß. Der Sound ist geprägt von immer wiederkehrende Gitarrenmotiven und harmonischen Rhythmussektionen - eingebettet in äußerst ausgeklügelten Arrangements.</p>
<p>Verwirrung, Paradoxien und Irritationen zieren die Texte, die Musik und manchmal formen sie sogar die Gesichtszüge des Sängers Maurice Ernst in Aktion.</p>
<p><strong><em>Calypso ist die erste Single aus dem Album „Nelken &amp; Schillinge&#8221;. </em></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145">Toudaten</a></strong></p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.myspace.com/bilderbuch">http://www.myspace.com/bilderbuch</a></p>
<p>Revolver Radio Promotion</p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Blockflöte des Todes</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=812&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=812&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blockflöte des Todes]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=812</guid>
		<description><![CDATA[Album: Wenn Blicke flöten könnten
VÖ: 30.04.2010
Single: Mädchenhaar
VÖ: 16.04.2010
Label: Wannsee Records / Neo
Vetrieb: Sony
Wattestäbchen sind dazu gedacht sich punktuell abzuschminken oder Tonköpfe zu reinigen -  werden aber häufiger für anderes genutzt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Wenn Blicke flöten könnten<br />
VÖ: 30.04.2010<br />
Single: Mädchenhaar</p>
<p>VÖ: 16.04.2010<br />
Label: Wannsee Records / Neo<br />
Vetrieb: Sony</p>
<p>Wattestäbchen sind dazu gedacht sich punktuell abzuschminken oder Tonköpfe zu reinigen -  werden aber häufiger für anderes genutzt. Ähnlich alltäglich und gleichzeitig irgendwie absurd sind die Themen, die Matthias Schrei aka Blockflöte des Todes in seinen Liedern besingt - das ist schräg, amüsant und es ist trotzdem nachhaltig.</p>
<p><!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   </xml>< ![endif]-->Der Berliner spielt mit Sprache und Popelementen, singt vom Bodymassindex wie andere von Liebe und umgeht es dabei geschickt ins Alberne abzudriften.</p>
<p>Auf der neuen Single &#8220;Mädchenhaar&#8221; befinden sich vier Stücke die Lust auf das kommende Album &#8220;Wenn Blicke flöten könnten&#8221; machen - darunter ein Duett mit ex-Lemonbaby Diane Weigmann. Und überall schafft die Blockflöte dabei den Spagat zwischen Humor und ernstzunehmender Musik, die nicht einfach nur Begleitung seiner Texte ist.</p>
<p>Um es kurz zu sagen: Die Blockflöte des Todes geht ins Ohr wie Wattestäbchen.</p>
<p>Nach dem großen Erfolg der EP &#8220;Happy Birthday Jesus&#8221; darf man also auf Neues von der Blockflöte gespannt sein.</p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br />
<a href="http://www.blockflötedestodes.de">www.blockflötedestodes.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/bfdt">www.myspace.com/bfdt</a></p>
<p><strong>Radio Promotion</strong><br />
Revolver Radio Promotion<br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
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<p><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 71<br />
<a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Bonaparte</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=525&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=525&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 10:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bonaparte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=525</guid>
		<description><![CDATA[Album: „My Horse Likes You”
VÖ: 04.06.2010
Single 1: „Computer In Love”
VÖ: 07.05.2010
Label: 		staatsakt
Vertrieb: 	rough trade
Ein überdimensionierter Hase wird von einer maskierten Reporterin gejagt. Ein Mann mit Melone grillt mit einem Bunsenbrenner ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „My Horse Likes You”<br />
VÖ: 04.06.2010<br />
Single 1: „Computer In Love”<br />
VÖ: 07.05.2010<br />
Label: 		staatsakt<br />
Vertrieb: 	rough trade</p>
<p>Ein überdimensionierter Hase wird von einer maskierten Reporterin gejagt. Ein Mann mit Melone grillt mit einem Bunsenbrenner Wiener Würstchen, die von einer Stripperin im Almdirndl gehalten werden. Ein Zwerg mit einem überdimensionerten Plastikhummer als Fliege glotzt manisch vom Rand der Bühne ins Publikum. Eine weibliche Person, die an eine Replikantin aus Bladerunner erinnert, beißt in einen Wilhelm Tell’schen Apfel um danach einem halb nackten, schnurrbärtigen Stripper auf dem Discokugelkopf zu streicheln. Neben dem Tänzer steht eine Feuerspuckerin und setzt an zur ersten Fontaine.<br />
Nein, dies sind keine Details aus einem neuen Terry-Gilliam-Film. Es ist viel mehr eine Szene aus einem Konzert des internationalen Partybataillons mit Namen Bonaparte</p>
<p>Angeführt werden Bonaparte vom einem Sänger und Gitarristen im Napoleon-Look, der sich schlicht und einfach Der Kaiser nennt. Die Idee eines Rock’n’Roll-Zirkuses kam ihm irgendwann auf einer Autofahrt zwischen Barcelona und Berlin in seinem Fiat 850 mit 52 Pferdestärken.<br />
In den wenigen &#8220;normalen&#8221; Tagen fernab des Rock’n’Roll-Normadentums hat der Kaiser nun endlich sein Folgealbum zum allein in Deutschland über 10.000 Mal verkauften Hitalbums &#8220;Too Much&#8221; fertig gestellt.<br />
&#8220;My Horse Likes You&#8221; heißt die neue, Pferdeflüsternde Platte zur neuen Revue und versammelt unerhörtes, wildes Partyfutter im Galopp zwischen der Manie eines Screaming Jay Hawkins, der 1,2,3,4-Rotzigkeit der Ramones…</p>
<p><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten </a></p>
<p align="left"><strong>Weitere Infos: </strong><a href="http://www.bonaparte.cc/"><br />
http://www.bonaparte.cc/</a></p>
<p align="left"><strong>Kontakt TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=379">Sina Wahnschaffe</a><br />
Tel.: 030/6273570<br />
<a href="mailto:sina@revolverpromotion.de">sina@revolverpromotion.de</a></p>
<p align="left"><strong>Kontakt Radio Promotion<br />
</strong>Revolver Radio Promotion<br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>BOSSE</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=576&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=576&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 11:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bosse]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Taxi
VÖ: 06.02.2009
Label: Scoop Music
Vertrieb: Fuego Roughtrade
Zweieinhalb Jahre sind seit der Veröffentlichung seines letzten Albums, &#8220;Guten Morgen Spinner&#8221; vergangen. Zweieinhalb Jahre gefüllt mit Songwriting für das neue Bosse Album, Demophasen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Taxi<br />
VÖ: 06.02.2009<br />
Label: Scoop Music<br />
Vertrieb: Fuego Roughtrade</p>
<p align="left">Zweieinhalb Jahre sind seit der Veröffentlichung seines letzten Albums, &#8220;Guten Morgen Spinner&#8221; vergangen. Zweieinhalb Jahre gefüllt mit Songwriting für das neue Bosse Album, Demophasen im Studio, unplugged Konzerten, komponieren und texten für andere Künstler (u.a. für Kim Frank), gemeinsam mit Sven Bünger (Madsen) im Team als Produzent tätig sein, Moderatorenjobs und nicht zuletzt regelmäßiges Pendeln zwischen Hamburg und dem zweiten Lebensmittelpunkt Türkei zu seiner Tochter und seiner türkisch-deutschen Frau, die dort erfolgreich als Schauspielerin arbeitet.<br />
Das gereifte Ergebnis dieser Zeit ist Bosses drittes Album &#8220;Taxi&#8221;.</p>
<p>„Auf meinem Debüt „Kamikazeherz&#8221; gab es noch unendlich viele Wege&#8221;, erinnert sich Bosse, auf „Guten Morgen, Spinner&#8221; waren es vielleicht noch zwei und jetzt, jetzt bin ich angekommen.&#8221; Er sagt das ohne Bedauern, er fühlt sich freier denn je. Frei von der dämlichen Dauerjugendlichkeit des Alles-Offen-Haltens, frei von dem Musikkonzern, der die Namen seiner Bands nicht mehr kennt, frei von dem Zwang, Lärm machen zu müssen. Ein Schlüsselerlebnis war seine erste Unplugged-Show letztes Jahr in Berlin. „Zum ersten Mal kamen Menschen nach dem Auftritt an meinen Stand und sprachen mit mir über Texte. Früher torkelten sie bloß mit blutigen Nasen vorbei und lallten: „Goiler Rock&#8217;n'Roll, Alder!&#8221;  Nun also: Schluss mit dem Lärm. Sein drittes Album hat Bosse zu zweit mit Produzent Jochen Naaf (Peter Licht, Polarkreis 18) in dessen Wohnzimmer aufgenommen, sich Zeit gelassen und „über jedes Wort dreißig Mal nachgedacht.&#8221; Es ist sein erstes Indie-Album geworden, versteht man Indie als klangliche Reduktion, unkitschige Intimität und unaufdringliches Spinnen eines roten Fadens. „Mutmacher mit Grundsehnsucht&#8221; könne man diesen nennen und seine dicksten Knoten lauten „Gegen Murphy&#8221;, „Augen schließen&#8221; und „Liebe ist leise&#8221;. Ersteres ein Manifest gegen die allgegenwärtige Sucht nach schlechten Nachrichten und Fatalismus und letztere die zwei riskantesten Statements, die ein Rock&#8217;n'Roller äußern kann: ‚Ich vergesse alle praktischen Nöte, wenn ich an meine Familie denke&#8217;, sowie ‚Liebe ist kein Rock&#8217;n'Roll.&#8217;   Liebe ist kein Rock&#8217;n'Roll. Liebe ist leise. So spricht ein Musiker, der sich niemals für irgendeine Szene verbogen hat, sondern immer seinem momentanen Gefühlsleben folgte. Einer, der 2005 im Video zu seiner ersten Single noch irrsinnig getrieben durch Berliner U-Bahn-Stationen rannte, sein zweites Album mit Band als 7-Tage-Live-Aufnahme voller Spontaneität einholzte und der nun zu viel Akustikgitarre, Klavier und gelegentlicher Bratsche seinem Wesenskern am nächsten gekommen ist. Und wenn dieser Kern darin besteht, Vater und Mann zu sein, der „weiß, dass das Glück auf der Straße liegt und dass es uns begegnet und bleibt&#8221;, dann singt er das auch. Wohl wissend, dass in diesem Land eher gepflegter Pessimismus als wahre Kunst gilt. „Ich will nicht zur Kapitulation aufrufen&#8221;, sagt er und lächelt. „Ich will Mut machen. Mut machen, ohne dabei ein Animateur zu sein.&#8221;</p>
<p>Dies spiegelt sich in &#8220;Vereinfachen&#8221;, einem Duett mit Sebastian Madsen, ebenso wieder wie in der Kollaboration mit Oliver Uschmann. Zu dessen neuem Buch &#8220;MURP! - Hartmut und ich verzetteln sich&#8221; hat Bosse bereits im Herbst einen Text von Oliver Uschmann vertont und mit &#8220;Wie wir zu leben haben&#8221; das erste Titellied zu einem Buch aufgenommen!</p>
<p>Auf &#8220;Taxi&#8221; ist Bosse mehr denn je ein wenig Niels Frevert, ein wenig Kante und sogar ein wenig Nada Surf, aber bei all dem ist er durch seine ureigene Phrasierung und Ungeschliffenheit vor allem und unverkennbar: Bosse. Völlig bei sich. Das berührt und tut einfach nur gut.</p>
<p><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a>
</p>
<p align="left"><a href="http://www.myspace.com/axelbosse">www.myspace.com/axelbosse</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.axelbosse.de/">www.axelbosse.de </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Kontakt TV Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=379">Sina Wahnschaffe</a><br />
Tel.: 030/6273570<br />
Mail to: <a href="mailto:sina@revolverpromotion.de">sina@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Cancer Bats</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cancer Bats]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[     

 
  

Album: „Bears, Mayors, Scraps &#38; Bones&#8221;
VÖ: 23.04.2010
Label: Roadrunner
Vertrieb: Warner
     
 
  
Sie haben einen zornigen Hardcore-Giganten erschaffen ...]]></description>
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<p>VÖ: 23.04.2010</p>
<p>Label: Roadrunner</p>
<p>Vertrieb: Warner</p>
<p><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p>Sie haben einen zornigen Hardcore-Giganten erschaffen und einen huldvollen Zerstörer aus Metal auferstehen lassen, doch als wäre das nicht genug, lassen die Cancer Bats 2010 ihrer Zerstörungswut erneut freien Lauf. Brutaler und zerstörerischer als je zuvor. Bears, Mayors, Scraps &amp; Bones wird die Welt noch ein Stück düsterer und barbarischer machen.</p>
<p>Der Albumtitel entstammt den Spitznamen der vier Bats - Drummer Mike Peters, Gitarrist Scott Middleton, Sänger Liam Cormier, und Bassist Jaye Schwarzer. Diese verbale Verbindung deutet auf Tieferes hin: diese Platte repräsentiert die volle Entfaltung des ursprünglichen Sounds der Band. Das 2006er Birthing The Giant und das 2008er Hail Destroyer schrieben die Bats als Trio und bedienten sich eines Livebasstisten für ihre Konzerte. Im Vergleich dazu präsentiert sich die Cancer Bats Maschinerie nun als eine starke und untrennbare Einheit.</p>
<p>Das soll in keinem Falle heißen, dass ihre früheren Alben eine schwammige Darstellung der Bats waren, wie jeder, der sein Blut, seinen Schweiß, oder sein Bier mit den Bats geteilt hat, bestätigen wird.</p>
<p>Hail Destroyer war das Album, das der Band geholfen hat zu sich selbst zu finden, und wie Cormier erklärt, ausschlaggebend für die Weiterentwicklung der Band war. „We&#8217;re really happy with what we did there,&#8221; teilt er mit, „and used it as a blueprint for what was next.&#8221;</p>
<p>Was dann folgte, war die Aufstellung eines Lineups. Gemeinsam wurde ein Album produziert, das genau das repräsentiert, was die Cancer Bats am besten können: „This record is truly the four of us, and we&#8217;re totally fucking stoked on it - top to bottom.&#8221;</p>
<p>Wie seine beiden Vorgänger, entstammt Bears, Mayors, Scraps &amp; Bones den renommierten Vespa Studios in Toronto. Während das Duo Kenny Luong und Eric Ratz alle drei Alben aufgenommen hat, haben die beiden zum ersten Mal bei Hail Destroyer ihr Können als Produzenten unter Beweis gestellt.</p>
<p>Das Paar - equivalent zur Metamorphose der Bats - hat sich seitdem zu einer eingespielten Einheit entwickelt, so dass beide Parteien zuversichtlich ihr neuestes Werk veröffentlichen, das den Höhepunkt ihrer bisherigen Zusammenarbeit darstellt.</p>
<p>Das Album zeigt einen unerwartet harten Cut in der musikalischen Linie der Band - eine straffe Rhythmusabteilung, einen rauen, zähnefletschenden Gitarrensound, und eine stimmliche Performance, die Leadsänger Liam Cormiers wahre Leidenschaft zur Musik zum Ausdruck bringt.</p>
<p>„This is definitely the best representation of our live sound,&#8221; sagt Cormiers stolz, mit der Anmerkung, dass die Platte von den zahlreichen Vorproduktionen und den damit einhergehenden stetigen Verfeinerungen jedes noch so kleinen Details, enorm profitiert hat.</p>
<p>„We made sure that all of the parts were properly fused together, and that every small section was the way it should be.&#8221;</p>
<p>Dies wird mehr als deutlich bei Tracks wie „Dead Wrong&#8221;, mit einer radikalen Brutalität und einer gesangstechnischen Performance, die unter die Haut geht.</p>
<p>Auch die erprobte „Scared To Death&#8221;, mit einem schmutzigen, treibenden Drum-Beat und einer dominiereden Dynamik, bahnt sich ihren Weg aus den Lautsprechern und zwingt jedes Individuum in Hörweite zum Headbangen.</p>
<p>Abgesehen vom musikalischen Einschlag, haben es die Bats immer noch nicht verlernt, die Fans mit ihren Lyrics zu begeistern. Diese Platte zeigt die Bats auf ihrem Höhepunkte, mit jeder Menge Biss und Feuer.</p>
<p>„We just wanted to spice up our set list last summer, but the cover kept going down so well that we thought, ‘Maybe we should record this&#8230;&#8217;&#8221;, erzählt Cormier über den auf dem Album enthaltenenen Beastie Boys Klassier ‘Sabotage&#8217;. „The recording went so well that we thought we&#8217;d shoot a video for it. That went so well that someone suggested we put it on the record&#8221;, und nur einen Wimpernschlag später, war die Sache erledigt.</p>
<p>Der Track ist genauso ein musikalisches Bonbon, wie damals auf dem Beastie Boys Album Ill Communication, doch dank des Bats-Zaubers ist der Song noch ein Nummer lauter und bestialischer.</p>
<p>„Auflodernd&#8221; ist wohl der Begriff, der die aktuelle Genese der Cancer Bats am zutreffendsten beschreibt. Seit Hail Destroyer haben sie die Seiten unzähliger Top-Magazine geziert, darunter Kerrang!, Alternative Press, NME, und Exclaim!. Auf ihrem musikalischen Streifzug eroberten sie die Bühnen des SXSW, Taste Of Chaos, Download Festival, Edgefest, Leeds, sowie des Reading, und konnten sich neben Schwergewichtern wie Rise Against, Billy Talent, Alexisonfire, Bring Me The Horizon, und Bullet For My Valentine behaupten. Und dennoch ist es - damals wie heute - das größte Anliegen der Band, ihre Musik mit Menschen zu teilen, die sich dafür begeistern.</p>
<p>„I&#8217;d just love for everyone to be able to hear this thing,&#8221; äußert sich Cormier über die neuste Schöpfung der Band. DAS sind die Cancer Bats, ungeschminkt und authentisch. Somit sieht Cormier die Platte, trotz Veränderung, nicht als Versuch, neue Fans für die dunkle Seite zu gewinnen „If you hate our band, you&#8217;ll hate this record.&#8221;</p>
<p>Ausgehungerte Bats Fans werden jedoch voll auf ihre Kosten kommen!!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p align="center"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion </strong></p>
<p align="center"><strong>Revolver Promotion Kringe/Leubner</strong></p>
<p align="center">Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin</p>
<p align="center">Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72</p>
<p align="center">mail to: matthias@revolverpromotion.de</p>
<p align="center"><a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Carsten Klatte</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Carsten Klatte]]></category>

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		<description><![CDATA[***CARSTEN KLATTE***
Album: Carsten Klatte
VÖ: 19.03.2010
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Vertrieb: Rough Trade
Vielen ist Carsten Klatte vielleicht bekannt als Gitarrist bei Wolfsheim und Peter Heppner, oder der Dark Wave Formation Project Pitchfork, verbirgt sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">***CARSTEN KLATTE***<br />
Album: Carsten Klatte<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Label: Avasonic (Omniamedia)<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Vielen ist Carsten Klatte vielleicht bekannt als Gitarrist bei Wolfsheim und Peter Heppner, oder der Dark Wave Formation Project Pitchfork, verbirgt sich hinter diesem Namen noch vielerlei mehr.</p>
<p>Carsten Klatte ist ein musikalisches Multitalent, dessen man sich bewusst werden sollte.</p>
<p>Carsten Klatte, Singer und Songwriter aus Berlin, wo er lebt und arbeitet, ist schon mit vielen Dingen umschrieben worden.<br />
Sei es die Wiedergeburt von Johnny Cash (KenFM/Radio Fritz), oder der Erfinder des „Neo-Western“ (als Weiterentwicklung des Neo-Folk auf dem WGT in Leipzig 2006).</p>
<p>Sei es wie es sei, genügen doch wenige Worte, um auszudrücken, worum es bei diesem Künstler geht:</p>
<p>Klatte ist Original.</p>
<p>Mit seiner „Tarantino-Musik“ (Ken Jebsen), welche stets eingebettet bleibt in die „Roots“ von Blues und Folk und trotzdem auch die Rebellion von Punk und Rock and Roll in sich trägt, welche bodenständig als Singer/Songwriter Musik bezeichnet werden kann ohne dabei an Aktualität zu verlieren, ist er einzigartig in Deutschland.</p>
<p>Auf seinem aktuellen Silberling „Carsten Klatte“ ensteht ein minutiöses Gedankenspiel verbunden mit einem Gefühlsfeuerwerk zum Gesamtkunstwerk von 13 neuen Songs, welche alle in einem anderen Gewand daher kommen, ohne den „einen“ Guss zu verlieren.</p>
<p>Unterstützt von den Musikern Achim Färber an den Drums (Tito and Tarantula, Phillip Boa, Krupps) und dem Ausnahmegeiger Neil Black (Joan Armatrading, UB40, Bauhaus,Coil) liess Klatte ein Album entstehen, welches zeitlos ist und sich nahtlos in die Historie der Musikgeschichte einpasst, in Reihe stehend mit den Alben von Musikern wie Bob Dylan, David Bowie, Tom Waits, Nick Cave oder Neil Young.</p>
<p>Live erlebt man ihn in voller Bandbesetzung oder aber auch, und das macht ihn sicherlich zum Ausnahmekünstler, allein in einer Soloperformance, an der Gitarre und am Mikrophon.</p>
<p>Carsten Klatte ist Kultur, weil er echt ist, unbeugsam, liebenswert und tief, eben&#8230;</p>
<p>&#8230;der Mann für das Wesen(t)liche.</p>
<p>Den Mann digital kennenlernen kann man <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3jbnQiVEkgs">hier</a>:</p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/www.myspace.com/carstenklatte">www.myspace.com/carstenklatte</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carsten_Klatte">http://de.wikipedia.org/wiki/Carsten_Klatte</a><br />
<a href="http://www.reverbnation.com/carstenklatte">www.reverbnation.com/carstenklatte</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/carstenklatte">www.facebook.com/carstenklatte</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Chapeau Claque</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=663&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chapeau Claque]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Fabelweiss
VÖ: 10.10.2008
Single: Pandora Kiss Miss Tragedy
VÖ: 13.02.2009
2.Single: Unsere Liebe - Ein Storch
VÖ: 29.05.2009
Label: 1st Decade
Vertrieb: SPV
DIE MADEMOISELLE,
DER FROSCH
UND DER CHAPEAU
Sie singt von Störchen, Fröschen und Flughunden. Doch wer vermeintlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Fabelweiss<br />
VÖ: 10.10.2008<br />
Single: Pandora Kiss Miss Tragedy<br />
VÖ: 13.02.2009<br />
2.Single: Unsere Liebe - Ein Storch<br />
VÖ: 29.05.2009<br />
Label: 1st Decade<br />
Vertrieb: SPV</p>
<p align="left">DIE MADEMOISELLE,<br />
DER FROSCH<br />
UND DER CHAPEAU</p>
<p>Sie singt von Störchen, Fröschen und Flughunden. Doch wer vermeintlich denkt es handle sich um ein akustisches Kinderbuch, der hat zu früh gelacht. fabelweiss heißt ihr neues und zweites Album. Dass Fabeln etwas damit auf sich haben, menschliche Züge geschickt hinter Tiermasken zu verbergen und in einer Moralphrase zu gipfeln, lässt  sich nicht leugnen. Doch mit Moralgehämmer hat ihr Album nichts auf sich.<br />
Fabelweiss erzählt von längst vergessenen Mythen und Wesen, aber auch von Alltäglichkeiten wie sie<br />
ein jeder kennt und lebt. Die Tiere auf diesem Album spielen keine unwesentliche Rolle, und wer aufmerksam hinhört, kann in fast jedem Song ein solches enttarnen. Die unzähligen Metaphern und lyrischen Ausreißer dienen dazu, das Eigentliche auf eine abstraktere Ebene zu heben, wobei dieses Eigentliche auch durchaus sinnig sein möchte. Elektro-Chanson-Pop-Romantik nennen Chapeau Claque ihre Musik, wenn man sie fragt. Denn genauso viele stutzige Blicke wie dieser Begriff hervorruft, genauso viele Facetten bietet ihre Musik.<br />
Vom Electropop-Arobiksound über die Dramatik einer  Klavierballade bis hin zum Chanson verpackt<br />
als französischer Tango, schaffen Chapeau Claque einen bunten Strauß an Emotion und Stil.<br />
Man könnte meinen,&#8221; die können sich auf einen Stil nicht einigen&#8221;&#8230;und genau darin liegt ja der Trick.<br />
Denn nicht umsonst ist der „Chapeau Claque&#8221;, ein Klappzylinder, das erste Requisit der Zauberer.<br />
Und die, bekanntlich, ziehen nicht nur weiße Kaninchen aus dem Hut. Sängerin und Songwriterin Maria Antonia (22) alias &#8220;Mademoiselle Chapeau&#8221; schreibt seit 11 Jahren, überwiegend in ihrer Muttersprache Deutsch, doch hier und da setzt sich auch Englisch durch. „Ich wähle die Sprache, wie es das Lied verlangt. Es hängt ganz davon ab, an wen es sich richtet und was ich im Lied erzählen möchte. Bei dem deutsch-englischen Song Pandora kiss Miss Tragedy z.B. habe ich Englisch als Sprache der „Göttin Tragödie&#8221; gewählt. Damit bekommen ihre Worte eine höhere Allgemeingültigkeit und Allwissenheit. Während die Geschichte des Menschenmädchens Pandora in Deutsch geschildert wird, was für uns gleich viel persönlicher und vertrauter klingt.&#8221;<br />
Die Band, die sie seit ca. 1 1?2 Jahren, nach Veröffentlichung ihres Debütalbums Hand auf ?s<br />
Herz, um sich schart, verleiht dem fabelweiss Album einen neuen und organischeren Sound. Sprechen wir von Band, dann sprechen wir von Peer Kleinschmidt (26/Tasten), Timo Klöckner (24/ Gitarre, Akkordeon), Jörg Wähner (28/Drums) und Tim Schäfer (26/Bass). Seit sie beim Bundesvision Song Contest 2007 die Band Northern Lite mit ihrer zarten Stimme unterstützte, wächst die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit stetig, und das zu Recht. Denn wer so verspielt, kreativ und ehrlich über die kleinen wie großen Dinge im Leben schreibt, der darf bleiben.<br />
Sie lacht und sagt:<br />
„Der Storch, er kommt und geht wie die Liebe.<br />
Der Löwe brüllt, wenn man ihm zu Kampf<br />
herausfordert.<br />
Der Weichhaar-Flughund ist bereits ausgestorben.<br />
Und das Herz, es lässt sich zähmen wie ein<br />
Leopard.&#8221;</p>
<p><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a></p>
<p>Kontakt - TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=320&amp;catx=4">Matthias Kringe</a><br />
Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
www.revolverpromotion.de
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Danko Jones</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=100&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=100&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 15:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Danko Jones]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Album: &#8220;Below The Belt&#8221;
VÖ: 14.05.2010
Single: &#8220;Full Of Regret&#8221;
DANKO JONES beehren uns nicht nur mit einem neuen Album (ab dem 14. Mai wird &#8220;Below The Belt&#8221; in den Läden stehen) sondern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Below The Belt&#8221;<br />
VÖ: 14.05.2010<br />
Single: &#8220;Full Of Regret&#8221;</p>
<p align="left">DANKO JONES beehren uns nicht nur mit einem neuen Album (ab dem 14. Mai wird &#8220;Below The Belt&#8221; in den Läden stehen) sondern kommen auch für 2 INTERVIEWTAGE in die deutsche Hauptstadt.<br />
Am 26. und 27. APRIL gibt es die Chance, Danko und John Face2Face zum neuen Album zu befragen.</p>
<p>Gerade zurück von einer ausgedehnten Tour mit Guns&#8217;n'Roses sind Danko Jones euphorisiert! Die Messlatte für das Musikjahr 2010 liegt bei den Kanadiern daher besonders hoch.<br />
Doch anstatt sich in ihrem Studio zu verkriechen, stellen sie sich breitbeinig in den Wind, nehmen das Adrenalin der ersten Monate mit, und bringen mit „Below The Belt&#8221; ein kräftiges und lautes Album an den Start.<br />
Dabei vertrauen sie auf Altbewährtes: An den Reglern saß ihr Kumpel Matt DeMatteo. Mit ihm arbeiteten sie schon an &#8220;We Sweat Blood&#8221; und &#8220;Sleep Is The Enemy&#8221; zusammen. Man kennt sich und weiß, dass Matt jemand ist, der es versteht, den Sound des Trios zu veredeln.<br />
Mit „Below The Belt&#8221; besinnen sich die Rocker aus Toronto und Ontario auf die eigene Vergangenheit und feilen an einem Sound, der stark an ihre frühen Werke erinnert.<br />
Ein ursprünglicher Sound, will heißen, Danko Jones klingen wieder direkter und härter. Sie legen einiges an Power drauf, ohne aber die unglaublichen Harmonien ihrer letzten Releases außen vor zu lassen.<br />
Scheinbar ewig ist es her, dass die Kanadier in Europa unterwegs waren. Doch für den Sommer vermelden sie bereits zurück zu kommen „wütender, verrückter, lauter und noch fieser&#8221; als je zuvor&#8230;<br />
Die Single „Full Of Regret&#8221; ist also schon einmal ein kleiner Vorgeschmack auf den geupdateten Sound der kanadischen Rocker.</p>
<p>Aktuelles Pressematerial gibt es hier:<br />
http://badtasterecords.se/pressphotos/danko_press.zip</p>
<p>Stetige Updates und News findet Ihr außerdem hier:<br />
www.dankojones.com<br />
http://www.facebook.com/dankojones<br />
http://twitter.com/dankojones</p>
<p>ragen und Anfragen an Interviewanfragen bitte umgehend an matthias@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Darwin Deez</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=890&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Darwin Deez]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Darwin Deez“
VÖ: 14.05.2010
Single: &#8220;Radar Detector&#8221;
VÖ: 30.04.2010
Label: luckynumber
Einige der besten Musiker können im richtigen Leben, wenn sie nicht gerade auf der Bühne nach Aufmerksamkeit heischen oder durch die Lautsprecher des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Darwin Deez“<br />
VÖ: 14.05.2010<br />
Single: &#8220;Radar Detector&#8221;<br />
VÖ: 30.04.2010<br />
Label: luckynumber</p>
<p>Einige der besten Musiker können im richtigen Leben, wenn sie nicht gerade auf der Bühne nach Aufmerksamkeit heischen oder durch die Lautsprecher des Radios plärren, realitätsfern und scheu wirken. Manchmal können sie einem auch wie der komplette Gegensatz zu ihrer öffentlichen Person erscheinen.</p>
<p>Und dann gibt es da auch noch die wahren Popstars unter uns: Diejenigen, die die sowohl on-stage als auch off-stage schillern, diejenigen, die das Glück haben, clevere, lebensbejahende Songs zu schreiben und fast nebenbei auch noch lustige und intelligente Sachen von sich zu geben. Alles andere als einen trüben Eindruck hinterlässt der New Yorker Darwin Deez.</p>
<p>Egal, ob es um die Darlegung der Vorzüge von Open-Mic-Nights in Manhattan oder Brooklyn geht, um die Haarpflege-Routine für seinen eindrucksvollen Afro oder darum, den Gitarrensound von (ja genau!) Jimmy Eat World zu loben – Deez ist schlichtweg packend und seine Songs sind wunderbar ineinander verwoben, großartige Stücke ungewöhnlichen Pops, der einen sofort packt.</p>
<p>Frühe Übung führte dort hin: Zum elften Geburtstag schenkten seine Eltern dem kleinen Darwin die erste Gitarre:</p>
<p>„Es war eine cremeweiße Fender Strat, die ich heute immer noch spiele“, erinnert er sich. „Mein Vater brachte mir einige Akkorde bei und ich fing sofort an, Songs zu schreiben“.</p>
<p>Der Umzug nach New York folgte und das Sidewalk Café im East Village wurde zu Deez Wallfahrtsort. Dort spielte er jeden Montag und wurde Teil der legendären Anti-Folk-Szene von NYC mit Koryphäen wie Regina Spektor, Adam Green und unzähligen weiteren. Hier hatte Darwin endlich seine Nische gefunden.</p>
<p>„Für mich war es ein Höhepunkt. Es war so aufregend, da zu sein, weil das Publikum unglaublich aufmerksam und sogar bei den ersten Bands total in die Musik vertieft war. Die Auftritte anderer Songwriter inspirierten mich, bessere Texte zu schreiben…“</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a><strong><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"></a></strong></p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/darwindeez">www.myspace.com/darwindeez</a><br />
<a href="http://www.darwindeez.com">www.darwindeez.com</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Die Drogen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Drogen]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Die Drogen
Album: „Jetzt im Handel!&#8221;
VÖ: 06.08.2010
Single: „Süchtig nach Dir&#8221;
VÖ: 16.07.2010
Label: Sonicsound Music
Vertrieb: Rough Trade

Es tut sich was in der deutschen Szene. Guter Stoff wird mittlerweile zu neunzig Prozent aural konsumiert, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Die Drogen<br />
Album: „Jetzt im Handel!&#8221;<br />
VÖ: 06.08.2010<br />
Single: „Süchtig nach Dir&#8221;<br />
VÖ: 16.07.2010<br />
Label: Sonicsound Music<br />
Vertrieb: Rough Trade
</p>
<p align="left">Es tut sich was in der deutschen Szene. Guter Stoff wird mittlerweile zu neunzig Prozent aural konsumiert, und das Zeug zum Reinziehen kommt nicht mehr aus Kolumbien, sondern aus München.</p>
<p align="left"> Der Jugendschutz ist alarmiert: was ist passiert? Glaubt man den Gerüchten, ist eine aufstrebende Indiepop-Bande für den neuen Trend verantwortlich. DIE DROGEN erzeugen feinste akustische Substanzen - eine raffinierte Mischung aus DIE ÄRZTE und FRANZ FERDINAND - mit denen sie ihre Junkies in eine euphorische Mitsing-Stimmung dröhnen. Mit Hilfe ihres Junk-Pops dringen sie ungebremst in die Köpfe ein und drehen die Lautstärke auf elf.</p>
<p align="left"> Was bleibt einem da anderes übrig, als sich zu 60&#8217;s-Twang-Gitarren-Beat-Songs, einer Mischung süchtige Seele aus dem Leib zu pogen? Aus Liebe (oder aus Schuldgefühlen???) zu den angefixten Fans schrieb das Quartett 12 hochgradig addiktive Hymnen, die ihr Debut-Album „Jetzt im Handel!&#8221; (Veröffentlichung 6. August 2010) an den Rand der Legalität treiben&#8230;</p>
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<p align="center">Kontakt - TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: dani@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Die Sterne</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=851&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Sterne]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „ 24/7“
VÖ: 26.02.2010
Single: Life In Quiz VÖ: 05.03.2010
Label: Materie Records
Vertrieb: Rough Trade
Endlich! DIE STERNE machen jetzt in Disco!
Das wurde aber auch mal Zeit. Drei Jahre hat sich die Hamburger ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „ 24/7“<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Single: Life In Quiz VÖ: 05.03.2010<br />
Label: Materie Records<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Endlich! DIE STERNE machen jetzt in Disco!<br />
Das wurde aber auch mal Zeit. Drei Jahre hat sich die Hamburger Lieblingsband aller Menschen mit gutem Geschmack genommen, um das neue Album „24/7“ auszudenken, aufzuschreiben und aufzunehmen, hat damit das bandeigene,  Independent-Label „MATERIE RECORDS“ wiederbelebt, hat die alte Schwester „ROUGH TRADE“ als Vertrieb genutzt, hat im neuen Studio „Le Chatelet“ ihres alten Mitmischers Gregor Hennig gearbeitet, hat einen Organisten gehen lassen (Richard von der Schulenburg ist nicht mehr dabei) und einen Organizer dazubekommen: Den Münchner Produzenten, DJ und Musiker Mathias Modica alias Munk, dessen Elektrogrooves „24/7“ so funky machen, dass man nicht mal mehr auf die Texte hören müsste.<br />
THEORETISCH.<br />
Tut man es doch, erkennt man, dass „24/7“ mehr ist, als eine Four on the floor-Rave-Platte, eine Funk-Explosion, eine konsequente Fortführung der altbekannten STERNE-Leidenschaft für Tanzbares, eine liebevolle Verbeugung vor Disco, House und Munich Pop, eine Hit-Sensation ganz im K-telschen Sinne.<br />
Denn Frank Spilkers reduzierte Texte erzählen auf den Punkt und mit dunkler Ironie von einer Welt der Ladenschlusszeiten und Psychosen, der Verortung des Individuums in einer globalisierten Umgebung und dem Willen nach Ekstase. Seine großen Themen sind in den Beat eingewebt wie Goldfäden in eine Mitra. Groove und Geist tigern hier Hand in Hand. Sie gehören schließlich ohnehin zusammen.</p>
<p>„Depressionen aus der Hölle“ legt Zeilen wie  „Wohin zur Hölle / mit den Depressionen / Ich geh in die Disco / Ich will da wohnen“ auf eine Mischung aus Dicke-Hose-Funk und Philosophie. Das geht tatsächlich.</p>
<p>„Life in Quiz“ blubbert vor sich hin, Disocgeigen fiedeln, Discobass brummelt, Discoklavier hypnotisert, im Hintergrund singt Georgio Moroder, ach nein, es ist doch Frank Spilker.</p>
<p>„Wie ein Schwein“ ist eine auf wenige Töne basierende Trance zum Raven, eine Meditation über eines der STERNE-Lieblingsthemen: „Wir fürchten, eine Welt / die uns am Leben hält / wäre ohne Sinn / und das fänden wir schlimm“. Und - es gibt ein Rückwärtsgitarrensolo.</p>
<p>„Convenience Shop“ gibt dem Album den Titel und die Marschrichtung vor, und zwar in amtlichem Afro House: „Wir sind der Convenience Shop und wir haben für Dich auf, 24/7“.</p>
<p>Und auch wenn, wir erwähnten es bereits, die Platte ausschließlich aus Hits besteht: Bei „Nach fest kommt lose“ ist schon der Titel Hit.  „Ist das ein Sturm / Man hört schon das Getose / Was kommt nach fest / nach fest kommt lose!“ Arme hoch und los. Nebelmaschine ist schon an. Den Sinn des Lebens durchzunehmen kann Spaß machen.</p>
<p>„Stadt der Reichen“ featuret außer Claves, irrem Orgelsound und fettem Bass Betrachtungen zum Thema Soll und Haben: „Es liegen 1000 Leichen / in der Stadt der Reichen / Aus dem Weg, ich möchte investieren / Aus dem Weg, ich möchte Tennis spielen“</p>
<p>„Neblige Lichter“ ist reine, pure, harte, sich steigernde Disco mit Verweigerungshaltung: „Wir müssen das ändern / Erklärt’s Euren Kindern / Ich wechsel den Schritt / ich mache nicht mit“.</p>
<p>„Deine Pläne“ mit seinen minimal-efffektiven Dur/Moll-Akkordwechseln scheucht sogar den strebsamsten Hamburger Schüler auf die Tanzfläche.</p>
<p>„Gib mir die Kraft“ vereint hypnotischsten Rave mit echten Gitarren, ja, die gibt es tatsächlich oft und laut auf dem Album – wie immer entsteht der Sound in the mix. Denn DIE STERNE bleiben modern, ohne zu vergessen, wie Musik entsteht.</p>
<p>Und am Ende entspannen alle bei „Passwort“.</p>
<p>DIE STERNE und Mathias Modica definieren Elektrosounds so, wie Psychedelic-Krautrockhelden sie definieren würden: warm, meditativ, organisch und trotzdem hart.<br />
DIE STERNE zeigen auf „24/7“, dass man Sophistication nicht durch viel Text oder ausschließlich Akustik-Songwriter-Gitarre zum Ausdruck bringen kann. In ihren Worten: „Du kannst es sagen / Du kannst es tanzen“. Genau so ist es.</p>
<p><strong>DIE STERNE AUF TOUR</strong></p>
<p><strong>23.01.2010  AT Wien- FM4 Fest@Arena<br />
28.01.2010  DE Jena - Kassablanca / Campus Radio Fest<br />
01.02.2010  DE Hamburg - Thalia Theater<br />
26.02.2010  DE Hamburg - Indra / Materie Release Party<br />
09.04.2010  DE Bremen - Stauerei<br />
10.04.2010  DE Osnabrück - Rosenhof<br />
11.04.2010  DE Düsseldorf - Zakk<br />
12.04.2010  DE Köln - Luxor<br />
14.04.2010  DE Heidelberg - Karlstorbahnhof<br />
15.04.2010  DE Stuttgart - Rocker 33<br />
16.04.2010  DE Augsburg - Kantine<br />
17.04.2010  CH Zürich - Exil<br />
19.04.2010  DE Freiburg - Jazzhaus<br />
21.04.2010  AT Wien- Wuk<br />
22.04.2010  AT Graz - PPC<br />
23.04.2010  AT Salzburg - Arge<br />
24.04.2010  DE Erlangen - E Werk<br />
25.04.2010  DE Dresden - Beatpol<br />
26.04.2010  DE Berlin - Postbahnhof<br />
28.04.2010  DE Hamburg - Uebel &amp; Gefährlich </strong></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>DONOTS</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DONOTS]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: The Long Way Home
VÖ: 26.03.2010
1. Single: Calling
VÖ: 12.03.2010
2. Single: Forever Ends Today
Label: Solitary Man Records
Vertrieb: Indigo
DIE DONOTS SIND UND BLEIBEN DIE GUTE SEITE DER MACHT.
Ehrlich, Grundsymphatisch, mit bester Laune ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: The Long Way Home<br />
VÖ: 26.03.2010<br />
1. Single: Calling<br />
VÖ: 12.03.2010<br />
2. Single: Forever Ends Today</p>
<p>Label: Solitary Man Records<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>DIE DONOTS SIND UND BLEIBEN DIE GUTE SEITE DER MACHT.</p>
<p>Ehrlich, Grundsymphatisch, mit bester Laune und der richtigen musikalischen Sozialisierung ausgestattet, strotzt der DONOTS-Tanker im sechzehnten Jahr des Bestehens vor Kraft und Selbstbewusstsein, besinnt sich auf dem neuen Album „THE LONG WAY HOME“ auf eigene Stärken ebenso wie auf den Willen zur Weiterentwicklung, zur Progression.</p>
<p>Bands, die zehn Platten aufnehmen, ohne sich zu verändern, sind eine tolle Sache, keine Frage. Bei manchen will man gar keine Weiterentwicklung hören. Motörhead, AC/DC, die Ramones, Bad Religion zum Beispiel. Gut so. Lassen. Das ist in unserem speziellen Fall aber grundlegend anders. Die Donots sind nicht bereit, sich zurückzulehnen und auf Bewährtes zurückzugreifen. Hier wird experimentiert, geforscht, hier werden Grenzen verschoben und Extreme ausgelotet. Warum? Weil es wichtig ist. Weil es RICHTIG ist. Glück oder das Streben danach findet sich eben in der Herausforderung, nicht der Reproduktion von Standards.</p>
<p>Wichtig für dieses Gefühl in der Band ist ein Aspekt, der vielleicht, trotz 16 Jahren Bandgeschichte, erst jetzt richtig deutlich wird: Die Donots sind nicht einfach nur eine Band, in der sich Typen zum Musizieren treffen. Hier fließt das gleiche Blut! Ingo und Guido Knollmann sind Brüder. Brüder, die einerseits unterschiedlicher kaum sein könnten, andererseits aber eben genau zu einander passen und sich ergänzen. Ying und Yang, sozusagen. Was lag da näher, als dass dieser Aspekt auf dem neuen, achten Album “The Long Way Home” (alleine schon der Titel sagt’s!) in den Mittelpunkt rückt? Unbewußt zwar, aber zwingend. Asselpunk mit Dreck unter den Fingernägeln trifft auf melancholischen Feingeist, und beide eint das gleiche Blut.Das ist nicht einfach nur Floskel, das kann man hören und fühlen. So kommt der Löwenanteil der Songideen von Guido, während Ingo das textliche Äquivalent liefert. Manchmal war es aber auch genau umgekehrt, und auch das wurde so gelassen. Plötzlich singt Guido, und er singt seine eigenen Texte. “The Long Way Home” ist die Platte, die Ingo und Guido exponiert. Sie sind die treibenden Kräfte, die sich gar nicht erst suchen mußten, sich jetzt aber endgültig gefunden haben. Das unterscheidet die Donots von anderen Bands, denn Familie bleibt eben Familie.</p>
<p>Das soll aber den Einfluß der anderen Donots nicht schmälern. Das neue Album zeigt über elf Songs und eine Spielzeit von knapp 37 Minuten eine Band, die angekommen ist, in sich ruht und vor Selbstbewußtsein nur so strotzt. Das würde so nicht funktionieren, wäre die Band nicht ein eingespieltes Team. Aufgenommen mit Produzent Vincent Sorg, ist auch dies eine Rückbesinnung, ein Schritt nach Hause. Bereits 1998 war es dieses Team, das gemeinsam den ebenfalls in Eigenregie veröffentlichten Karrierestart “Tonight’s Karaoke Contest Winners”  zurechtzimmerte. “The Long Way Home” strotzt nur so vor Finessen, ungewöhnlichen Ideen, absoluten Hymnen und stilistischer Experimentierfreude. Es gibt viel zu entdecken, viele Details, die erst beim mehrmaligen Hören auffallen und dann aber ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das kann eine kleine Melodie sein, eine zweite Stimme, ein Sound – oder eben auch der selbstverständliche Einsatz “artfremder” Instrumente. Streicher, Schifferklavier, Tuba, Mandoline, Kontrabass, Klavier, Guidos Brille: alles am Start. Dazu kommt ein grandioses, ebenfalls absolut detailverliebtes Artwork und damit ein absolut stimmiges, umwerfendes Gesamtkonzept. Oder, um es mit den Worten von Ingo zu sagen: “The Long Way Home“ ist auch die Entscheidung, mit guter Musik auf den Ohren betrunken von einer Party extra einen Umweg zunehmen, weil sich das gut anfühlt in dem Moment.“ Noch Fragen?</p>
<p>Ja gut, da wäre noch die immerwährende Frage nach den Einflüssen. Immer schon waren es Punk, Rock, Metal, Hardcore, 80er Wave, Singer/Songwriter, Country, Folk und Obskures, aber die Prioritäten haben sich verschoben. Und wenn man mit und in den 80ern aufgewachsen ist und New Order, The Smiths und Depeche Mode die ersten Jahre als Musiknerd begleitet haben, dann ist mehr Wave, mehr Tanzbarkeit, mehr kühle Melancholie im Fall von „The Long Way Home“ eben auch genau das. Der Weg nach Hause. Zurück zu den Wurzeln. Und damit sind eben nicht Eurodance, gecastete „Bands“ und Szenetrends gemeint. Hier geht es um echte Musik, echte Bands, echtes Leben. Und das besteht auch gerne mal nur aus einem<br />
Mann und seiner Gitarre.</p>
<p>Kontakt TV-Promotion<br />
REVOLVER PROMOTION<br />
Sina Wahnschaffe<br />
030 – 627 351 70<br />
sina@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Elva Snow</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=853&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=853&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elva Snow]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „Elva Snow&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Single: &#8220;Could Ya&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Label: Glitterhaouse Records
Vertrieb: Indigo
„Lost&#8221;! So heißt nicht nur die spektakuläre Serie die im Mai ihren Abschluss findet, so heißt auch einer der besten Morrisey-Songs ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p align="left">Album: „Elva Snow&#8221;</p>
<p><!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>     </xml>< ![endif]-->VÖ: 19.03.2010<br />
Single: &#8220;Could Ya&#8221;<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Label: Glitterhaouse Records<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p><strong>„Lost&#8221;! </strong>So heißt nicht nur die spektakuläre Serie die im Mai ihren Abschluss findet, so heißt auch einer der besten <strong>Morrisey</strong>-Songs der Malajusted-Phase. Die Musik damals schrieb <strong>Spencer Cobrin</strong>, der einen Großteil der 90er Jahre als Schlagzeuger in der Band von Morrissey. Zum Ende hin wurde sein Einfluss dort immer größer. Neben „Lost&#8221; schrieb er auch „Wide To Receive&#8221;. Doch menschlich taten sich immer größere Abgründe auf. Cobrin verließ die Band und England.</p>
<p>Zur gleichen Zeit etwa zog es <strong>Scott Matthew</strong> von Australien ebenfalls nach <strong>New York</strong>. Beide trafen und befreundeten sich. Matthew veröffentlichte zum Ende der 00er-Jahre zwei Alben über Glitterhouse. Die beiden Alben brachten ihm unter anderem Vergleiche mit dem jungen <strong>Bowie</strong> sowie <strong>Antony Hegarty</strong>. Die Alben waren fragil, elegisch, berührend. Doch keineswegs für das Radio und für den Tanzboden geeignet.</p>
<p><strong><em>Jetzt erscheint mit „Could Ya&#8221; der erste Vorbote der Zusammenarbeit von Cobrin und Matthew.</em></strong><strong><em> </em></strong></p>
<p>Wie war das damals eigentlich in den 90ern? Ein Schlagzeug, ein Groove, eine Gitarrenlinie, der Bass, die Stimme. Keine Keyboards, kein New-Post-whatever-Rave. In diese Kerbe hauen Elva Snow auf „Could Ya&#8221;. Sie springen ein Jahrzehnt zurück und entführen uns noch einmal in die Tage der Ballonseidentrainingsanzüge. Wir erinnern uns an Elastica und Suede, suchen noch einmal „Animal Nitrate&#8221; raus und hören danach „Could Ya&#8221;. „Half weight, half wit / you say that you&#8217;re a / sick, sick catholic / i think that i like it&#8221;. Der Mensch braucht Konstanten. „Could Ya&#8221; ist eine. Für das Hier und Jetzt. Für die Zukunft. Für die Vergangenheit.</p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.myspace.com/elvasnow">http://www.myspace.com/elvasnow</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Emiliana Torrini</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=555&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=555&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 08:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emiliana Torrini]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=555</guid>
		<description><![CDATA[Album: Me and Armini
VÖ: 05.09.08
1. Single: Big Jumps
VÖ: 05.09.08
2. Single: Jungle Drum
VÖ: 19.06.09
3. Single: Me And Armini
VÖ: 25.09.09
Label: Rough Trade / Beggars Group
Vertrieb: Indigo
2008 war das „Year of the Girls&#8221;! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Me and Armini<br />
VÖ: 05.09.08<br />
1. Single: Big Jumps<br />
VÖ: 05.09.08<br />
2. Single: Jungle Drum<br />
VÖ: 19.06.09<br />
3. Single: Me And Armini<br />
VÖ: 25.09.09</p>
<p>Label: Rough Trade / Beggars Group<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>2008 war das „Year of the Girls&#8221;! Emiliana Torrini konnte dies deutlich unterstreichen. Neben Duffy, Adele, Alison, Estelle und Amy konnte sie ihren Platz in unseren Herzen finden. Sie arbeitete bisher nach dem Motto „Gut Ding will Weile haben&#8221;:  Nach dem 1999er Debüt „Love In The Time Of Science&#8221;  dauerte es 6 Jahre, bis 2005 ihr erstes Album für Rough Trade Records, „Fisherman&#8217;s Woman&#8221;, erschien.  Nur halb so lange feilte sie diesmal an den Songs: „Me And Armini&#8221; wurde bereits am 05.09. veröffentlicht.<br />
Ihre aktuelle Single &#8220;Jungle Drum&#8221; wird schon kurz nach Sommerbeginn als Sommerhit 2009 bezeichnet.</p>
<p>Bio: siehe unten!</p>
<p>Mehr Infos unter <a href="http://www.emilianatorrini.com">www.emilianatorrini.com</a> und <a href="http://www.myspace.com/emilianatorrini">www.myspace.com/emilianatorrini</a></p>
<p>Kontakt - TV Promotion:<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:%20matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Kontakt Radio Promotion:<br />
Tom Weber<br />
Mechlerstr.1, 04105 Leipzig<br />
Tel.:+49(0) 341308 6108<br />
mail to: <a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>ER FRANCE</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=846&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=846&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ER FRANCE]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Pardon My French, Chéri!
VÖ: 22.01.2010
Single: This Is Not A Test
VÖ: 15.01.2010
Label: lolila
Vertrieb: Broken Silence
Bescherung bei ER FRANCE: ab sofort verschenken die Understatement-Popper aus Düsseldorf eines ihrer Highlights des kommenden Albums ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Pardon My French, Chéri!<br />
VÖ: 22.01.2010<br />
Single: This Is Not A Test<br />
VÖ: 15.01.2010<br />
Label: lolila<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Bescherung bei ER FRANCE: ab sofort verschenken die Understatement-Popper aus Düsseldorf eines ihrer Highlights des kommenden Albums „Pardon My French, Chéri!“ (VÖ 22.1.2010) als Free Download. Bei dem deutsch-französischen Duett „MIT NAMEN UND MIT BILDERN“ verlassen ER FRANCE ihre gewohnten Sixties-Garage-Pfade für eine Songlänge und Isabelle und André huldigen stattdessen so bizarren 80er Jahre-Konstellationen wie Stefan Waggershausen mit Alice, Udo Lindenberg mit Helen Schneider oder Serge Gainsbourg mit Catherine Deneuve. Der catchy Radio-Song geht tief ins Herz: eine Ode an die Liebe, ein Schwanengesang, ein Hit! Und er ist ein Geschenk an die Fans! Als weiteren Bonus gibt’s obendrein eine mitreißende Live-Version des ER FRANCE-Klassikers „I Came To Get My Due“.</p>
<p>Free Download: http://www.erfrance.de/2009/12/mit-namen-und-mit-bildern-2009-free-download/</p>
<p>Desweiteren erscheint am 18.12. bei Universal der Soundtrack zum Kultfilm des Jahres: „SOUL KITCHEN“.<br />
ER FRANCE sind überglücklich Star-Regisseur Fatih Akin mit ihren kratzigen Punkriff von „Sing Song Girl“ überzeugt zu haben. Damit hat der Hamburger Kultregisseur und Freizeit-DJ AKIN seinen Lieblingssong vom kommenden ER FRANCE-Album „PARDON MY FRENCH, CHÉRI!“ (VÖ 22.1.10) gefunden. Für seine preisgekrönte Komödie SOUL KITCHEN wählte Akin etablierte Klassiker und versteckte Perlen von Soul bis Indie. AKINS Interpretation des Heimatfilms startet am 25. Dezember in Deutschland, das Ausland muss bis Mai 2010 warten. ER FRANCE haben ihre Kinokarten schon vorbestellt.</p>
<p>Bildmaterial, Cover- und Pressedownloads unter: www.erfrance.de/presse</p>
<p>CD&#8217;s von ER FRANCE können ab sofort bei uns bestellt werden.</p>
<p>Mehr Infos unter:<br />
www.erfrance.de<br />
www.myspace.com/erfrance</p>
<p>Kontakt: robert@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Erik Penny</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=757&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=757&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erik Penny]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Bend&#8221;
VÖ: 05.03.2010
Label: R.D.S.
Vertrieb:Cargo Records
Von Potsdam nach Berlin.  Eine lebensverändernde Reise
Manchmal können vermeintlich kleine Wege doch ganz schön weit sein. So auch der des Erik Penny. Seit etwas mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Bend&#8221;<br />
VÖ: 05.03.2010<br />
Label: R.D.S.<br />
Vertrieb:Cargo Records</p>
<p>Von Potsdam nach Berlin.  Eine lebensverändernde Reise</p>
<p>Manchmal können vermeintlich kleine Wege doch ganz schön weit sein. So auch der des Erik Penny. Seit etwas mehr als einem Jahr ist er Neu-Berliner. Von Potsdam zugereist. Nun, das machen doch täglich Tausende von Menschen, warum muss das denn extra erwähnt<br />
werden?  Vielleicht deshalb, weil Mister Penny in Potsdam, New York geboren wurde und dann über El Paso, Texas und Los Angeles, Kalifornien nach Berlin, Deutschland übersiedelte. Nicht der direkteste Weg also. Rein geografisch gesehen. Rein künstlerisch gesehen hat der umtriebige Singer/Songwriter ebenfalls einen weiten Weg zurück gelegt. Denn seine kreativen Anfänge sah Klein-Erik zunächst einmal in der Bildenden Kunst. Malen, Zeichnen, Klecksen. Und dabei immer ein Liedchen auf den Lippen. Erst durch Zufall – und eine dreiste Lüge („Klar kann ich Bass spielen!“) - wurde Erik mit 16 Sänger und Basser in seiner ersten Band und entdeckte die Welt der Musik für sich. Er komponiert, probt, nimmt auf, liebt die Bühne und sammelt so Erfahrungen, die ihn schließlich mit 24 in die Stadt der Engel treiben. Los Angeles. Sein Ziel fest im Blick: Seine Berufung zum Beruf zu machen, als Musiker zu bestehen. Vier entbehrungsreiche Jahren später, in denen Penny das Schicksal vieler aufstrebender Künstler teilte und sich als Tellerwäscher, Bedienung, Barkeeper und was nicht alles durchschlagen musste, endlich die erste eigene Band „Penny“.<br />
Nach drei weiteren Jahren, wir schreiben mittlerweile 2004, dann die Entscheidung, nunmehr als Soloartist zu reüssieren. Von da an geht es förmlich Schlag auf Schlag und der Sänger und Gitarrist veröffentlicht Summer Stars - EP (2005), Footprints - LP (2006), Self Titled - EP (2007) und The Linger Kiss - LP (2008). Und dann, im September 2008 der große Schritt über den großen Teich nach Deutschland. In die Hauptstadt. Seine Beweggründe für diesen Sprung ins Ungewisse: Das Abenteuer L.A. verlor seinen Reiz. Einfach weil es in den USA liegt und sich Penny somit kulturell und sprachlich nicht weiterentwickelt hatte, nicht weiterentwickeln konnte.<br />
„Heute ist jeder Tag ein Abenteuer und eine Herausforderung in vielerlei Hinsicht. Ich fühle täglich, dass ich wachse, vorwärts strebe, etwas erreiche und inspiriert bin,“ fasst der Songschreiber sein erstes Jahr in seiner neuen Heimat zusammen. Und – das Wichtigste – er fühlt sich angekommen. Zuhause. Obwohl er sich hier erst noch bestätigen muss und kein Sicherheitsnetz hat, das ihn auffangen könnte. Im Januar 2009 seine erste Solotour durch die Republik. Zwischen Juni und August produziert der nimmermüde Künstler sein neues Album Bend. Mit Musikern, die er ausschließlich in Berlin kennengelernt hat, beispielsweise Mocky (Gonzales, Feist, Jamie Lidell &#8230;), Markus Runzheimer (Bushido), Gabriel Gordon (Natalie Merchant, Roachford &#8230;), sowie Cellistin Frederique Labbow (Die Happy) und mit Simon Frontzek (Tomte), der koproduziert. „Bend“, das sind ein gutes Dutzend Songs, die ausschließlich entstanden sind, seit der Sympathieträger seinen Fuß auf deutschen Boden gesetzt hat. Mit Geschichten und Erlebnissen, die ihm in seiner Zeit hier bei uns widerfahren sind. Über das Mädchen, das einsam und verloren aus einer Nobelboutique in den Regen starrt („Hannover“), das Pärchen, das sich im Vorübergehen unter Eriks Schlafzimmerfenster streitet („ Honey, Please“), über menschliche Abgründe und Grenzen, zu denen es – einmal überschritten – keinen Weg zurück gibt („Under the Gun“), und über die Anpassungsfähigkeit eines Menschen unter großem Druck („Bend“). - All diesen Figuren haucht Penny seine eigene Poesie ein, besingt ihre Schicksale mit seiner leicht heiser-rauen, ungemeineinprägsamen und unverwechselbaren Gänsehaut- Stimme. Eindringlich. Emotional. Ehrlich.  Dabei bewegt sich der mitreißende Bühnen-Entertainer mit fast schlafwandlerischer Sicherheit zwischen Stadionhymne („Under the Gun“), klassischer Pop-Perle („Santa Ana“), leicht folki<br />
Smashern („Side of the Road“) und macht das am 12. Februar 2010 erscheinende Album zu einem der ersten wirklichen Höhepunkte des noch jungen Jahres. In wirklich allerletzter Sekunde hat es noch „Fear of Flying“ auf das Album geschafft, in dem Penny (sich) die Frage stellt: „Will you burn a light that the people will remember, will you run alone?“. Ohne zu übertreiben kann man sagen, Erik Penny gelingt es, dieses Licht zu entzünden, ein Feuer zu entfachen und scheinbar mühelos in seiner neuen Heimat ein überaus viel versprechendes Album vorzulegen. Ein Album, das in seinem Anspruch, seiner Produktion und seiner Qualität seinesgleichen sucht und keinen Vergleich zu scheuen braucht. Die erste große Deutschlandtour mit Band ist für das Frühjahr angesetzt.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">  Kontakt – TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: matthias@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Erik&#038;Me</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=429&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=429&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erik&#038;Me]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Hundertsechzig Zeichen
VÖ: 02.05.2008
1. Single: Niemand
VÖ: 02.05.2008
Poetisch und energetisch! Ein leicht komprimiert anmutender Versuch zu beschreiben, worum es hier und jetzt gerade geht.
“Hundersechzig Zeichen”, das zweite Album der Berliner Band ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Hundertsechzig Zeichen<br />
VÖ: 02.05.2008<br />
1. Single: Niemand<br />
VÖ: 02.05.2008</p>
<p>Poetisch und energetisch! Ein leicht komprimiert anmutender Versuch zu beschreiben, worum es hier und jetzt gerade geht.<br />
“Hundersechzig Zeichen”, das zweite Album der Berliner Band erik &amp; me ist deutschsprachige Popmusik mit britischen Wurzeln in höchster Vollendung. Dave Bennett, Madze Peng, Merle Bennett und Erik Lautenschläger zeigen, daß gefühlvolle, melancholisch schwelgende Popmusik auch mit deutschen Texten funktioniert.<br />
Auf “Hundersechzig Zeichen” schlägt das 2003 gegründete Quartett einen perfekten Bogen von eher spartanisch instrumentierten Stücken mit chansonartigem, kammermusikalischem Appeal bis hin zu schwelgerischen, fast schon orchestralen Song-Epen.</p>
<p>Viedeo zu &#8220;Niemand&#8221; findet ihr <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1Fue7a4n_ZY">hier! </a><br />
Und zum Anhören:<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="128" height="15" data="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/plugins//flash-cortex/AsySound.swf?http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/promo/02 Niemand.mp3"><param name="movie" value="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/plugins//flash-cortex/AsySound.swf?http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/promo/02 Niemand.mp3" /><param name="quality" value="high" />Medium: MP3</object>
<br /></p>
<p><a href="http://www.erikandme.de" target="_blank">www.erikandme.de »</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.myspace.com/meanderik">www.myspace.com/meanderik</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Fabian Buch</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=954&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=954&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fabian Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Hello Hello&#8221;
VÖ: 02.07.2010
1.Single: „Hello Hello&#8221;
VÖ: 21.05.2010
2.Single: &#8220;When You&#8217;re With Me&#8221;
VÖ: 27.08.2010
Label: Unique Army
Vertrieb: NEO/Sony

&#160;
&#160;
Der Gewinner der WebTV-Castingshow „The Flatstar&#8221; präsentiert sein erstes Album: „Hello, Hello&#8221; ist sein Werk, sein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: „Hello Hello&#8221;<br />
VÖ: 02.07.2010<br />
1.Single: „Hello Hello&#8221;<br />
VÖ: 21.05.2010<br />
2.Single: &#8220;When You&#8217;re With Me&#8221;<br />
VÖ: 27.08.2010<br />
Label: Unique Army<br />
Vertrieb: NEO/Sony
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify">Der Gewinner der WebTV-Castingshow „The Flatstar&#8221; präsentiert sein erstes Album: „Hello, Hello&#8221; ist sein Werk, sein Einfluss prägt alle Stücke. Er ließ es sich nicht nehmen, maßgeblich an den Songs mitzuwirken. Seine gleichnamige Single gab einen ersten Eindruck davon, den das Album nur bekräftigt - Fabian will mehr! Nach nur wenigen Takten mit seiner Gitarre, gemischt mit<br />
seiner ausdrucksstarken Stimme, lässt Fabian Buch Reife unleugbar  durchscheinen.  Der  begabte 19-Jährige verströmt einen Hauch von Vertrauen und intensiven Willen zum Erfolg. Als Sohn eines Musikers in Neustadt an der Weinstraße, Rheinlandpfalz, geboren, erinnert sich Fabian, dass Musik schon immer Teil seines Lebens war. Fabians Vater, sein erster musikalischer Einfluss, spielte Klavier und schrieb viele Lieder über Fabians Kindheit. Von da an war es Fabians Liebe zur Musik, die ihn dahin gebracht hat, wo er heute ist. „Mein Vater hatte eine Gitarre, die zerbrochen war und ich hob sie einfach auf und begann zu spielen. Ich habe mir das Gitarrespielen selbst beigebracht, indem ich mir Songs anhörte und versucht habe sie nachzuspielen.&#8221;, erinnert sich der angehende Star. Fabian übt fleißig weiter und arbeitet daran, sich selbst als Künstler zu definieren. Musik<br />
wurde zum wichtigsten Teil seines Lebens. „Ich wusste, dass Musik mein Leben ist, als ich angefangen habe, meine Gitarrenstücke aufzunehmen. Es war etwas Besonderes. In der Schule konnte ich nur daran denken endlich heim zu kommen, damit ich den Song fertig schreiben
</p>
<p align="justify">konnte, den ich in der Nacht davor begonnen hatte. Ich habe sogar Schule geschwänzt, um Lieder fertig zu schreiben.&#8221; Um sein Handwerk zu perfektionieren begann Fabian, seine Begabung mit professionellem Gesangs- und Gitarrenunterricht zu verbessern. Er gründet eine Band, mit der er in verschiedenen Clubs in ganz Deutschland spielt. Sein Wunsch, „der Star des Publikums&#8221; zu sein, wird mit jedem Auftritt stärker. Doch seine Entschlossenheit der Beste zu werden, führt zu Auseinandersetzungen mit  seinen Bandmitgliedern.  „Wir haben mehrere Jahre zusammen gespielt. Ich habe immer zur Band gehört und wir haben zusammen versucht etwas zu erreichen. Aber ich hatte das Gefühl, dass ich andere Vorstellungen von meinen Zielen hatte, als der Rest der Band. Für mich persönlich war es eine harte Zeit, weil ich wirklich mit meiner Band Erfolg haben wollte und es nicht geklappt hat.&#8221;, erinnert sich Fabian. Sich von seiner Band zu trennen war eine der härtesten Entscheidungen in seiner frühen musikalischen Karriere; doch schon bald würde es eine erstaunliche Wende geben. „Als ich von dem „The Flatstar&#8221;-Casting im Internet gehört habe, dachte ich, dass die Show für mich interessant sein könnte. Für deine Träume, denke ich, solltest du alles tun, was möglich ist, bis etwas passiert.&#8221;, rät Fabian. Endlich einmal für „The Flatstar&#8221; ausgewählt, wird Fabian durch einen Wirbelwind von Erfahrungen geschleudert, die seine Augen für die Musikindustrie geöffnet haben, und es gefällt ihm: „Ich wusste nicht, dass in der Musikindustrie auf diese Weise gearbeitet wird. Ich dachte, man muss alles selbst machen. Aber ich denke, die besseren Ergebnisse erzielt man, wenn man mit den besten Produzenten und Coaches zusammenarbeitet um etwas Großartiges zu kreieren. Ich liebe es, Teil des Liedprozesses zu sein, denn so weiß ich, dass der Song zu mir passt. Ich liebe es auch, einem Lied meine eigene Note zu geben.&#8221;  Nicht nur Fabian hat viel von der Show gelernt, doch genau er hat als Gewinner jetzt die Zeit seines Lebens. „Die Erfahrungen mit &#8220;The Flatstar&#8221; sind einfach verrückt. Es ist genau das, was ich schon immer wollte und genau jetzt habe ich die Chance dafür. Im Moment kann ich es noch nicht glauben, dass ich hier bin und all das mache. Diese Erfahrung macht mich so glücklich, aberes fühlt sich so unreal an. Ich bin in einer guten Position und habe die Möglichkeit, erstaunliche Dinge zu tun. Jetzt bin ich hier und muss der Welt zeigen, was ich kann. Ich werde die Musik spielen, die ich wirklich liebe. So intensiv war es noch nie zuvor. Ich arbeite an Songs, die ich liebe und ich weiß wohin ich gehen will.&#8221; Fabian will starke Emotionen in seinen Zuhörern hervorrufen. „Musik ist ein sehr wichtiger Teil des Lebens und ich möchte Menschen dazu bringen, sich gut zu fühlen. Sie sollen Gänsehaut bekommen und sie sollen weinen.&#8221;, sagt Fabian. Seine neueste Single „Hello, Hello&#8221; ist ein perfektes Beispiel für eine starke Leistung und zeigt, dass er seinem Alter voraus ist. Fabian ist ein echter Student der Musik. Er hat etwas Wertvolles von jedem Künstler gelernt, mit dem er sich befasst hat. Angetrieben durch sein inneres Laufwerk, der Beste zu sein und mit dem Wissen, wie er das erreichen kann, wird Fabian daran arbeiten, ein noch besserer Musiker zu werden. Er wird seine Chancen wahrnehmen, um seine Träume zu erreichen. „Ich will alles&#8221;, sagt er mit Überzeugung. „Jeder hat einen anderen Grund Musik zu machen. Manche machen Musik zum Spaß, und das ist gut. Das ist es, worum es überhaupt geht. Doch ich weiß, dass ich das für mein Leben mache. Das ist mein Traum.&#8221; Mit einem Blick in seine Augen, glaubt man ihm ohne Zweifel, dass er diesen Traum erreichen wird.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Filter</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=983&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=983&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filter]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;The Trouble With Angels&#8221;
VÖ: 24.09.2010
Single: &#8220;Fades Like A Photograph&#8221;
Label: Nuclear Blast
Vertrieb: Warner
Die Platin-Rock-Band,FILTER veröffentlicht ihr fünftes Studioalbum &#8220;The Trouble With Angels&#8221; im September über Nuclear Blast Records. Fans von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;The Trouble With Angels&#8221;<br />
VÖ: 24.09.2010<br />
Single: &#8220;Fades Like A Photograph&#8221;<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Die Platin-Rock-Band,FILTER veröffentlicht ihr fünftes Studioalbum &#8220;The Trouble With Angels&#8221; im September über Nuclear Blast Records. Fans von &#8220;Short Bus&#8221; und &#8220;Title Of The Record&#8221; werden in Ekstase ausbrechen - Richard Patrick kehrt zu seinen Industrial-Wurzeln zurück.</p>
<p>Kevin Day, Besitzer des US-Labels Rocket Science: &#8220;Ich kenne Richard seit einer langen Zeit und war schon immer Fan seiner Musik und dem FILTER-Sound, seit das erste Album erschienen ist. „The Trouble With Angels&#8221; ist so spannend, weil es eine starke Rückkehr zur musikalischen Düsternis, zu diesem Maschinellen ist, die FILTER erfunden und definiert haben.&#8221;</p>
<p>Von Bob Marlett (Black Sabbath, Atreyu, Saliva) produziert, beginnt das Album direkt mit „ The Inevitable Relapse&#8221; mit seinen donnernden Saiten, seinen isolierten Bass-Lines, die den FILTER-Sound sowohl heraufbeschwören als auch modernisieren. „Die Leute denken, „The Inevitable Relapse&#8221; handelt von Abhängigkeit, Konsum, und Besessenheit. Aber da liegen sie falsch.&#8221; so Richard Patrick. &#8220;Es ist ein Love-Song.&#8221; So hart wie dieses Lied klingt, so soft und berührend kann ein Track wie &#8220;Fades Like A Photograph&#8221; sein, der die erste Single des Albums darstellt. Das Meisterstück eines Genies und musikalischen Visionärs.</p>
<p>Richard Patrick hat &#8220;Angels&#8221; sowohl lyrisch als auch musikalisch auf das nächste Level gebracht und schart für die kommende US-Tour einige der besten im Geschäft um sich. Die Live-Band besteht aus Patrick am Gesang und der Gitarre sowie Gitarrist Rob Patterson (Korn, Otep), Basser Phil Buckmann und dem langjährigen FILTER-Schlagzeuger Mika Fineo. An einer Europa-Tournee wird derzeit gearbeitet.</p>
<p>Gut zu wissen:<br />
? Die erste Single „Fades Like A Photograph&#8221; wurde auch in Roland Emmerichs aktuellen Blockbuster „2012&#8243; verwendet.<br />
? Richard Patrick ist der Bruder der berühmten Hollywood-Schauspielers Robert Patrick, der den T-1000 Cyborg in &#8220;Terminator II: Tag der Abrechnung&#8221; spielte.<br />
? FILTER haben bis dato mehr als 2 mio. Platten verkauft!</p>
<p><a href="http://www.officialfilter.com">www.officialfilter.com</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>FILTER</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1002&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1002&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filter]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Single: &#8220;Fades Like A Photograph&#8221;
VÖ: 10.09.2010
Label: Nucleas Blast / Warner 
Die Platin-Rock-Band,FILTER veröffentlicht ihr fünftes Studioalbum “The Trouble With Angels” am 24.September über Nuclear Blast Records. Fans von “Short Bus” ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Single: &#8220;Fades Like A Photograph&#8221;</strong></p>
<p><strong>VÖ: 10.09.2010</strong></p>
<p><strong>Label: Nucleas Blast / Warner </strong></p>
<p>Die Platin-Rock-Band,FILTER veröffentlicht ihr fünftes Studioalbum “The Trouble With Angels” am 24.September über Nuclear Blast Records. Fans von “Short Bus” und “Title Of The Record” werden in Ekstase ausbrechen - Richard Patrick kehrt zu seinen Industrial-Wurzeln zurück.<br />
Kevin Day, Besitzer des US-Labels Rocket Science: “Ich kenne Richard seit einer langen Zeit und war schon immer Fan seiner Musik und dem FILTER-Sound, seit das erste Album erschienen ist. „The Trouble With Angels” ist so spannend, weil es eine starke Rückkehr zur musikalischen Düsternis, zu diesem Maschinellen ist, die FILTER erfunden und definiert haben.”<br />
Von Bob Marlett (Black Sabbath, Atreyu, Saliva) produziert, beginnt das Album direkt mit „ The Inevitable Relapse” mit seinen donnernden Saiten, seinen isolierten Bass-Lines, die den FILTER-Sound sowohl herauf- beschwören als auch modernisieren. „Die Leute denken, „The Inevitable Relapse” handelt von Abhängigkeit, Konsum, und Besessenheit. Aber da liegen sie falsch.” so Richard Patrick. “Es ist ein Love-Song.” So hart wie dieses Lied klingt, so soft und berührend kann ein Track wie “Fades Like A Photograph” sein, der die erste Single des Albums darstellt. Das Meisterstück eines Genies und musikalischen Visionärs.<br />
Richard Patrick hat “Angels” sowohl lyrisch als auch musikalisch auf das nächste Level gebracht und schart für die kommende US-Tour einige der besten im Geschäft um sich. Die Live-Band besteht aus Patrick am Gesang und der Gitarre sowie Gitarrist Rob Patterson (Korn, Otep), Basser Phil Buckmann und dem langjährigen FILTER-Schlagzeuger Mika Fineo. An einer Europa-Tournee wird derzeit gearbeitet.</p>
<p>&#8211;&gt;<a href="http://www.officialfilter.com/">http://www.officialfilter.com/ </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Garish</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=872&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=872&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Garish]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=872</guid>
		<description><![CDATA[Album: „Wenn Dir Das Meine Liebe Nicht Beweist&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Single: &#8220;Eisenherz&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Label: schoenwetter schallplatten
Vertrieb: Broken Silence
Seit nunmehr vier Alben spielen die Musiker von Garish schon zusammen. 1997 gegründet, avancierten sie bald ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Wenn Dir Das Meine Liebe Nicht Beweist&#8221;<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Single: &#8220;Eisenherz&#8221;<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Label: schoenwetter schallplatten<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Seit nunmehr vier Alben spielen die Musiker von Garish schon zusammen. 1997 gegründet, avancierten sie bald zu den gefragtesten Bands der österreichischen Indie-Szene. Fernab des Mainstreams entwickelten sie einen Sound, der durch ungewöhnliche und eigenwillige Instrumentierung besticht. Die Band um Sänger Thomas Jarmer bevorzugt beim Songschreiben eine gar lyrische Herangehensweise. Will heißen: es gibt viel zu entdecken im Garish-Kosmos. Hier ist nichts einfach nur eine leere Phrase oder ein abgedroschener Satz. Über Jarmers Lieder muss man zwangsweise nachdenken, denn verschlüsselte metaphernreiche Songtexte dürsten danach, entschlüsselt zu werden.</p>
<p>Mit „Wenn Dir Das Meine Liebe Nicht Beweist&#8221;, ist die Band mit ihrem fünften Studioalbum zurück. Und anstatt auf eingefahren Bahnen zu bleiben, gingen Christoph Jarmer und Julian Schneeberger (Gitarre), Kurt Grath (Bass) und Markus Perner (Drums) anders als gewohnt an die Arbeit, erzählt Sänger und Texter Thomas Jarmer:</p>
<p>&#8220;Vieles von dem, was auf dieser Platte ist hätten wir uns früher nicht zugetraut, wegen der ständigen Unklarheit, was sich die Band eigentlich erlauben darf. Soviel Platz für Zufälle und Experimente wie diesmal haben wir noch nie zugelassen.&#8221;</p>
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<p><strong>Weitere Infos</strong><a href="http://www.garish.at/v5/index.html"><br />
http://www.garish.at/v5/index.html</a><a href="http://www.myspace.com/eisfischer"><br />
http://www.myspace.com/eisfischer</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"></a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a><br />
<strong><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"></a></strong></p>
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<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de"><br />
tom@revolverpromotion.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebrüder Teichmann</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gebrüder Teichmann]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[GEBRÜDER TEICHMANN:
Neues Album Anfang ´10
Die Brüder Andi und Hannes Teichmann arbeiten als DJs, Produzenten, Musiker, Komponisten und Labelbetreiber Genre- und Szene-übergreifend in diversen Projekten; von Rock über Elektronik und HipHop ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">GEBRÜDER TEICHMANN:<br />
Neues Album Anfang ´10</p>
<p>Die Brüder Andi und Hannes Teichmann arbeiten als DJs, Produzenten, Musiker, Komponisten und Labelbetreiber Genre- und Szene-übergreifend in diversen Projekten; von Rock über Elektronik und HipHop bis hin zur Klassik.<br />
Seit 1999 betreiben sie das Elektronik Label Festplatten und veröffentlichten als Gebrüder Teichmann, unter anderem auf dem Kölner Label Kompakt und dem Münchener Label Disko B. Als Djs und Live-Act sind die beiden ständig auf Tour durch Deutschland, Europa, aber auch Russland, Asien, Afrika oder Südamerika. Ihre Definition von einem guten Set ist vorallem Abwechslung und eine lange Party: ob Acid, Deep House, Elektro, Minimal, Techno, Chicago House, Rock, Elektronika, Ambient, Hip Hop, Disco oder Dubstep&#8230; Alles kommt bei Ihnen auf die Teller!<br />
Ihre Live-Sets sind vorallem eins: Analog. Ein Tisch voller Maschinen &amp; Kabel, ersetzt bei Ihnen den Laptop. Es darf gerockt werden!<br />
Das Album &#8220;The Number of The Beat&#8221; erschien 2007 auf dem Münchner Label Disko B. Anfang 2010 ist es endlich soweit, der zweite Silberling der Brüder erscheint. Mehr Infos dazu in Kürze.<br />
<a href="http://www.myspace.com/teichmann">http://www.myspace.com/teichmann</a></p>
<p>Modeslektor, Jahcoozi und Gebrüder Teichmann mit dem Goethe-Institut in Afrika</p>
<p>Im neuen Jahr steht zudem ein großes Austauschprojekt an, welches die Teichmänner mit dem Goethe-Institut Nairobi initiieren.<br />
Drei Berliner Musikacts (Modeselektor, Jahcoozi und Gebrüder Teichmann), drei Acts aus Nairobi nehmen an diesem Projekt teil. Alle Musiker stehen dabei für hohe künstlerische Qualität und ein Überschreiten der Genregrenzen. Die Zusammenarbeit geschieht auf der Basis intensiven gemeinsamen Arbeitens, Aufnehmens und Auftretens der Bands in Zweier-Konstellationen.</p>
<p>Als Auftaktveranstaltung dazu für finden schon am 31.10.09 die Urban Beats zur Deutschen Kulturwoche in Nairobi, Kenia statt.<br />
Die Gebrüder Teichmann und Jahcoozi werden neben ihren Auftritten, die bestehenden Kontakte zu den einheimischen Acts Just a Band und Ukoo Flani vertiefen und weitere Teilnehmer für das Projekt suchen.</p>
<p>2010 schließen sich dann noch Modeselektor an. Die drei Berliner Acts  arbeiten mit ihren kenianischen Projektpartnern im Studio an gemeinsamen Stücken und treten zusammen sowohl in Kenia und Deutschland auf. Eine gemeinsame CD, sowie eine Dokumentation über dieses Projekt sollen ebenfalls folgen.<br />
erste Infos unter:<br />
<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=148882654038&amp;ref=mf">http://www.facebook.com/event.php?eid=148882654038&amp;ref=mf</a></p>
<p>Weitere Teichmann Projekte:<br />
Ihre musikalische Laufbahn begann 1989 im Alter von zwölf und neun Jahren mit der Punk-Band Totalschaden, die bis es 1994 gab.<br />
<a href="http://www.myspace.com/realtotalschaden">http://www.myspace.com/realtotalschaden</a></p>
<p>Mit ihrer Indierock-Band beigeGT veröffentlichten sie später zwei Alben auf dem Hamburger Label L&#8217;Age D&#8217;Or und ihr Song &#8220;Heat&#8221; wurde der offizielle Song der Deutschen Handball Nationalmannschaft für Olympia 2004. Auch steuerten Sie mit Ihrem Cover von &#8220;Knights Of The Jaguar&#8221; den Schlusstitel zum Film &#8220;Die Fetten Jahre Sind Vorbei&#8221; bei.<br />
<a href="http://www.myspace.com/beigegt">http://www.myspace.com/beigegt</a></p>
<p>Mit dem klassischen Komponisten und Zitherspieler Leopold Hurt betreiben sie das Projekt &#8220;Teichmann Hurt&#8221;, eine Mischung aus Alpen-Dub, Elektronika und Neuer Musik. Sie sind aber auch solo an diversen Klassik- und Neue Musik-Projekten beteiligt. So arbeiteten sie unter anderem mit dem Komponisten Moritz Eggert für die<br />
Tiroler Festspiele zusammen.<br />
<a href="http://www.myspace.com/teichmannhurt">http://www.myspace.com/teichmannhurt</a></p>
<p>Andi Teichmann ist zudem Gitarrist der 6Köpfigen IndieNoisePop- Band &#8220;The Happy End&#8221; . 2007 gegründet steht nun in Kürze ihre erste Veröffentlichung an.<br />
<a href="http://www.myspace.com/thehappyend">http://www.myspace.com/thehappyend</a></p>
<p>2002 erhielten sie für ihr Schaffen als jüngste Preisträger, den Kulturförderpreis ihrer Heimatstadt Regensburg.</p>
<p>Eine ausführliche und hochinteressante Audiobiographie (Ausgewählte Songs zu den Projekten + knappen Begleittext), sowie weiteres Audio- und Videomaterial zu den Geschwistern liegt vor und kann jeder Zeit bestellt werden.</p>
<p>Zu den aktuellen Projekten und kommenden Releases von Gebrüder Teichmann, The Happy End und Teichmann Hurt wird es künftig mehr Infos geben.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Grossstadtgeflüster</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artist]]></category>

		<category><![CDATA[Grossstadtgeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Alles Muss Man Selber Machen
VÖ: 30.04.2010
Label: BMG Rights Management
Vertrieb: Groove Attack
Grossstadtgeflüster ist eine Band, bestehend aus Sängerin Jen Bender, Schlagzeuger Chriz Falk und Keyboarder Raphael Schalz, die seit 2003 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Alles Muss Man Selber Machen<br />
VÖ: 30.04.2010<br />
Label: BMG Rights Management<br />
Vertrieb: Groove Attack</p>
<p align="left">Grossstadtgeflüster ist eine Band, bestehend aus Sängerin Jen Bender, Schlagzeuger Chriz Falk und Keyboarder Raphael Schalz, die seit 2003 der schizophrenen Vorstellung verfallen ist, man könne glasklaren Pop und sperrige Nervmusik für Freaks in ein- und demselben Song verbraten.</p>
<p>Ihre spektakulären Live-Shows mit ihrem Mix aus Elektronik, Schmutz und BlingBling sind eine Art Familienausflugsziel für Sinnsucher, Querdenker, Nichtfunktionswillige und nächstenliebende Hedonisten geworden. Eigentlich seltsam, denn die Geschichte begann mal ganz anders&#8230;</p>
<p>2006 erschien nach das Erstlingswerk &#8220;Muss Laut Sein&#8221; mit all dem ganzen Marketingbrimborium und Kasperletheater, und Grossstadtgeflüster dachte so &#8220;Yeahh!&#8221;, und dann so &#8220;Naja&#8230;&#8221; und dann so &#8220;Hä?&#8221;. Sie gaben den Champagner wieder zurück und was folgte war die buchstäbliche Pommesbudentour. Sie spielten sich die Seele frei. Grossstadtgeflüster ist wahrscheinlich die einzige Band Deutschlands, die jeden Imbiss zwischen Flensburg und München mit verbundenen Augen nur am Geschmack des Ketchups identifizieren kann&#8230;</p>
<p>Die Band hatte allerdings das schöne Schicksal, dass der Song „Ich muss garnix&#8221; eigene unkontrollierte Bahnen nahm und sich in Deutschland und Österreich zum Clubhit entwickelte.<br />
Im Frühjahr 2008 folgte dann der komplett in Eigenregie entwickelte Nachfolger „Bis einer heult&#8221;, den die Band auf dem eigenen Label ChickenSoupRecords veröffentlichte. Mit einem unglaublichen Promotionbudget im zweistelligen Bereich, vor allem mit den beiden Singles „Lebenslauf&#8221; und „Haufenweise Scheisse&#8221;  konnte die Band wieder die erwartete Dosis Energie an ihre wachsende Anhängerschaft verfüttern und tauschte das Pommesbudendasein gegen die ersten ratzevollen Shows und die ersten Headlinerslots ein.</p>
<p>Mit der Enspanntheit einer Band, die die grosse Desillusionierung bereits hinter sich hat, konnte sich also dem dritten Album zugewandt werden. Die Marschroute war klar und wurde auch zum Titel des Albums: „Alles muss man selber machen&#8221;</p>
<p>Herausgekommen ist dabei detailverliebte Elektropoppunkpartydingsbums-Musik, die die Frage nach der Schubladenzugehörigkeit dem Hörer überlässt.</p>
<p>Die Unfähigkeit der Band, sich auf einen Stil zu einigen, wird dieses Mal zu Kür gemacht - über den wie immer tanzbaren Beats wird jeder Musikrichtung dieser Welt gehuldigt und sei sie noch so indiskutabel.</p>
<p>Textlich kreist Grossstadtgeflüster mehr denn je die Themen ein, die einen Abends zufrieden einschlafen und morgens zufrieden aufwachen lassen. Geschichten über Ironie statt Wut, Liebe statt Kitsch, echte Würde statt verbissenem Ehrgeiz, Leben statt Labern.</p>
<p>Wie ein Ratgeber für ein besseres Miteinander auf Grundlage der eigenen Geschichte.<br />
Grossstadtgeflüster macht den Hörer ein bisschen glücklicher.<br />
Weitersagen,Bitte!</p>
<p>Ab dem 02.April gibt es die erste Single &#8220;Kaethe&#8221; als kostenlosen Download auf der bandeigenen Homepage.</p>
<p><b>Website Infos<br />
</b><a href="http://www.grossstadtgefluester.de" mce_href="http://www.grossstadtgefluester.de">www.grossstadtgefluester.de</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145" mce_href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><b>Tourdaten</b></a></p>
<p><b>Revolver TV Promotion</b><br />
Sina Wahnschaffe<br />
Tel.: 030- 627 351 70<br />
<b>sina@revolverpromotion.de</b></p>
<p><b>Revolver Radio Promotion</b><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de" mce_href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de" mce_href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Hans Klok</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 12:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hans Klok]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[     
 
  
Hans Klok zählt zu den größten Magiern und Entertainern der Welt. Er tritt regelmäßig mit den Größten des Showgeschäft auf und ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<style>  </style>
<p>Hans Klok zählt zu den größten Magiern und Entertainern der Welt. Er tritt regelmäßig mit den Größten des Showgeschäft auf und ist berühmt für seine einzigartige Schnelligkeit und Geschicklichkeit.  Hans Klok wurde 1969 in den Niederlanden geboren. Bereits im Alter von 14 Jahren gewann Hans Klok seinen ersten großen Preis, die European Youth Magician Champ­ion Trophy. Er entwickelte schließlich sein Markenzeichen, spektakuläre Illlusionen mit größter Schnelligkeit vorzuführen, und erhielt viele Engagements in großen Shows. Bereits 1994 trat er erstmals in Las Vegas auf, Aufsehen erregende Darbietungen im Fernsehen folgten. 1995 sein erstes abendfüllendes Programm, gefolgt von vielen Tourneen im In- und Ausland. 2004 war Hans Klok der erste internationale Künstler, der in China auf Tour ging. 2007 gastierte er ein halbes Jahr im Planet Hollywood in Las Vegas, wo ihm Pamela Ander­son als Assistentin zur Seite stand. Zuletzt war Hans Klok im Frühjahr 2009 in Deutsch­land auf Tournee. Hans Klok lebt in Amsterdam.</p>
<p align="center">Biografie</p>
<p>Hans Klok wird am 22. Februar 1969 in einer Kleinstadt in Holland geboren. Seine Faszination für die Magie wird geweckt, als ihm sein Großvater den ersten einfachen Zauberkasten zu seinem 10. Geburtstag schenkt. Von da an zaubert Hans auf den Geburtstagsparties seiner Freunde. Mit der tatkräftigen Hilfe von Vater Klaas entwickelt Hans neue Illusionen und bereits im Alter von 14 Jahren gewinnt er die Europäischen Meisterschaften junger Zauberkünstler (European Youth Magician Champion Trophy). Zwei Jahre später folgt die begehrte Tommy Cooper Trophy (1985). Fortan konzentriert sich Hans Klok auf die Entwicklung großer und spektakulärer Zaubertricks und Illusionen. Seine schier unfassbare Schnelligkeit baut er in diesen Jahren zu seinem Markenzeichen aus.</p>
<p>Der erste große Erfolg kommt 1990: Hans führt die schnellsten Verwandlungen der Welt vor und gewinnt den ersten Preis beim Grand Prix der Niederlande. Ein Jahr später gewinnt er den ersten Preis beim Magic Fachkongress in Deutschland.</p>
<p>1992 beginnt die TV Karriere von Hans Klok: er tritt bei einigen spektakulären Shows in den Niederlanden auf. 170.000 Besucher erleben Hans im Theater des Freizeitparks Duinrell. 1993 weitere spektakuläre Auf­tritte in der „André van Duin Revue&#8221; und bei der World Press Photo Gala.</p>
<p>1994 erste Auftritte in Las Vegas. Weitere Auftritte in großen Fernsehshows, unter anderem „Der Künstler-Preis&#8221; und Linda de Mols „Überraschungs-Show&#8221;. 1995 tritt Hans Klok im legendären Hotel Loew&#8217;s in Monte Carlo auf und erfüllt sich danach einen großen Traum: die erste eigene abendfüllende Show in den  Niederlanden.</p>
<p>1996 erleben 6.000 Daimler-Verkäufer in der Dortmunder Westfalenhalle, wie Hans Klok vor ihren Augen einen Mercedes SLK verschwinden lässt und wieder herbeizaubert. Der amerikanische TV-Gigant NBC lädt Hans Klok ein, an dem TV-Spektakel „Die größten Magier der Welt&#8221; teilzunehmen, das aus dem Caesar&#8217;s Palace in Las Vegas gesendet wird. 60 Millionen Menschen erleben die schnellsten Illusionen in der Geschichte der Magie, vorgeführt von Hans Klok. Auftritt in der großen Silvestershow von SAT 1.</p>
<p>Im folgenden Jahr, 1997, löst Hans Klok auf der Grünen Woche in Berlin einen Landwirt samt Kuh in Luft auf, um die beiden Sekunden später auf der anderen Seite der Halle wieder auftauchen zu lassen. Beim Internationalen Wettstreit der Magier in Dresden wird Hans Vize-Weltmeister. 55.000 Fußballfans erleben im Stadion von Rotterdam mit, wie Hans 25 Fußballer aus einer winzigen Kiste hervorzaubert. Hans tritt wieder als Stargast im Fernsehen auf, diesmal in Monaco und auf Einladung des amerikanischen TV-Konzerns ABC. Bei dieser Gelegenheit lernt er Prinzessin Stephanie von Monaco kennen, die als Moderatorin das Special „Meister der Magie&#8221; präsentiert.</p>
<p>In den folgenden Jahren ist Hans Klok mit seiner Show „Magic Live&#8221; ausgebucht und tritt bei mehreren Weihnachts-Specials im holländischen und deutschen Fernsehen auf. Mit seinem Showprogramm „Magic Impossible&#8221; tourt er im Jahr 2000 durch 59 europäische Städte. Er wird Botschafter für UNICEF in Holland. Schließlich feiert Hans Klok im Dezember 2002 mit dem Programm „History of Magic&#8221; Premiere und tourt 2003 durch insgesamt 60 Städte in Europa und Dubai.</p>
<p>2004 bietet einen absoluten Höhepunkt im Leben des Magiers: Hans Klok geht im Herbst auf Tour durch China. Er spielt neun Wochen lang in über 64 Venues vor durchschnittlich 4000 begeisterten Zuschauern. Hans Klok ist damit der erste internationale Künstler, der auf ausgedehnte Tour durch China gegangen ist.</p>
<p>Im Januar 2006 startet Hans Klok die „Phenomenon&#8221; Tour in Deutschland und tourt damit auch in anderen europäischen Ländern. Für ihn bedeutend ist sein Engagement für die Adopt-a-Minefield Gala in Düsseldorf/Neuß, einer Wohltätigkeitsorganisation gegründet von Lady Heather Mills McCartney. Im gleichen Jahr wird Hans Klok von der FIFA eingeladen, bei der Ziehung der Gruppen für die Fußballwelt­mei­ster­schaft aufzutreten. Mehr als 500 Millionen Menschen in 152 Ländern sind Zeuge, als er den Weltmeister Cup erscheinen ließ.</p>
<p>Sein Bühnenprogramm „Faster Than Magic&#8221;, das im Januar 2007 in Köln Premiere hat, hat Hans Klok mit der Stage Entertainment in Holland entwickelt. Längst gilt er als der schnellste Magier der Welt. Monate später ist Hans Klok am bisherigen Höhepunkt seiner Karriere angelangt: eine eigene Show im Planet Hollywood Casino in Las Vegas. Als Assistentin hat er die berühmte Pamela Anderson an seiner Seite und erobert das anspruchsvolle Publikum mit seiner Bühnenshow „The Beauty of Magic&#8221;. Mehr als sechs Monate tritt er Abend für Abend am berühmten Strip im Mekka der Unterhaltungskunst auf, flankiert von zahlreichen TV Auftritten (u.a. bei Ellen Degeneres). Schließlich wird Hans Klok im Oktober desselben Jahres mit dem prestigeträchtigen Titel „Magician of the Year&#8221; in Santa Monica ausgezeichnet.</p>
<p>2008 kehrt Hans Klok nach Europa zurück und geht auf große Tour. Das neue Programm besticht durch viele neue und in Vegas erprobte Illusionen und heißt daher auch „Live from Las Vegas&#8221;. Ende Februar 2009 wird dieses Programm bei den LEA AWARDS in der Kategorie „Beste Live Show&#8221; nominiert. Im Mai kehrt Hans Klok mit einem weiteren Programm nach Deutsch­land zurück und begeistert mit „Hans Klok and Friends: MAGIC&#8221;.</p>
<p>Mehr Informationen zu Hans Klok gibt es auf <a href="http://www.hansklok.com/de/">www.hansklok.com</a></p>
<p><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a></p>
<p>Kontakt TV - Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=321">Daniela Leubner</a><br />
Tel.: 030/6273573<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="mailto:robert@revolverpromotion.de"></a></p>
<p>Kontakt Presse Promotion<br />
Maren Kumpe<br />
Bülowstr. 66 10783 Berlin<br />
mail to: <a href="mailto:%20maren.kumpe@musicmatters.de">maren.kumpe@musicmatters.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Hegemund</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=894&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=894&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hegemund]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[HEGEMUND
Album: Nuit Blanche
VÖ: 16.04.2010
Label: Rebecca &#38; Nathan
Vertrieb: InterGroove
HEGEMUND ist das Gemeinschaftsprojekt von Gottfried Tollmann &#38; Ralf Hildenbeutel, welches seine Anfänge in Los Angeles hat.
Die beiden Musiker trafen sich bei der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HEGEMUND<br />
Album: Nuit Blanche<br />
VÖ: 16.04.2010<br />
Label: Rebecca &amp; Nathan<br />
Vertrieb: InterGroove</p>
<p>HEGEMUND ist das Gemeinschaftsprojekt von Gottfried Tollmann &amp; Ralf Hildenbeutel, welches seine Anfänge in Los Angeles hat.<br />
Die beiden Musiker trafen sich bei der Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Label Eye Q Records, auf welchem seiner Zeit Hildenbeutel mit Sven Väth produzierte und Projekte wie Earth Nation veröffentlichte und Tollmann wiederum mit dem Projekt &#8220;Baked Beans&#8221; (mit Nicolle Meyer &amp; Helmut Zerlett) erschien. Die Künstler fanden recht schnell ihre Gemeinsamkeiten in ihrer Liebe zur modernen Kunst und Altmeisterzeichnungen sowie für Bach und die destrukturierte &#8220;Electronic Mind Music&#8221; der 90er Jahre. Ganz in diesem Geiste erschien 1995 ihr erstes Album &#8220;tollmannhildenbeutel&#8221; auf dem Sublabel &#8220;Recycle or Die&#8221;. Die Musik enstand und wurde in ihren Anfängen in Tollmanns derzeitiger Wahlheimat Los Angeles aufgenommen. Bei den Aufnahmen ihres Videoclips &#8220;Isn`t it a Funny Bird?&#8221;, 1995, blieben sie abends mit dem Jeep im Nationalpark Joshua Tree stecken, als sie Ameisen mit Spezialmikrofonen aufnehmen wollten&#8230;offensichtlich überstanden sie die Nacht im Jeep umlagert von Klapperschlangen mit Hilfe ihres Humors und guter Laune&#8230;<br />
Sie hatten die Sounds des amerikanischen Südwestens und der Stadt eingefangen - Jäger &amp; Sammler - und nun quirlten sie diese im Studio in Frankfurt zusammen, machten die CD zu einem lebendigen Spiegel ihrer Eindrücke aus Los Angeles. Die hybride Theorie des Klaviers, die verstimmte akustische Gitarre, Schreie von Affen und Hornvögeln.<br />
Nach diesem Abenteuer und dem daraus entstandenen Spass entschlossen sich die Künstler ihre Zusammenarbeit auf jeden Fall fortzusetzen.<br />
Paris wurde für beide zur Wahlheimat und Zweitwohnsitz, dort begannen sie Geräusche und experimental Sounds, so wie Filmfetzen aufzunehmen, sammelten kräftig um ihre Collagen vorzubereiten. Da wurde das Einschenken eines Languedocs in der Weinbar &#8220;le Cafe du Passage&#8221; genauso wichtig, wie die Metro, die am Place de la Bastille vorbeischoss - ihre Liebe für französischen Wein und Kultur wurde zur Library für die neue CD &#8220;Hegemund – Nuit Blanche&#8221;.</p>
<p>Auf diesem Album erleben wir die Fortführung der ursprünglichen Idee von einer &#8220;Geschichte von 10 Städten&#8221;, welche die Künstler zu Beginn ihrer Kollaboration entwickelt hatten.<br />
Jedes Album beschreibt einen autobiografischen und geographischen Längengrad in der Entwicklung der Musiker, das gemeinsame Leben und Erleben in verschiedenen Hemisphären, wobei vielleicht die pariser Variante &#8220;Nuit Blanche&#8221; noch mehr &#8220;akustisch&#8221; herüberkommt, lustiger und humorvoller, auf Grund der frei und ohne Anspruch oder Komplexe gewählten musikalischen Formen.</p>
<p>Hegemund ist es völlig egal, ob man es &#8220;Electro Bossa&#8221; oder &#8220;Jah Musik&#8221; oder &#8220;Jazz&#8221; nennt&#8230;sie lassen dich Augenzwinkernd wissen, dass sie die Dekonstruktion von Pop mögen, wenn es passt&#8230;<br />
Alles ist gut.<br />
Musik, mit Verstand und einem Lachen gemacht, die man aber ernst nehmen muss.</p>
<p>Das Artwork zum Album steuerte der Langzeitfreund, Photograph und Chef der &#8220;British Vogue&#8221; Robin Derrick bei.</p>
<p>(Marie Helene Leclerc , Paris)</p>
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		</item>
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		<title>Helgi Jonsson</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Helgi Jonsson]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: For The Rest Of My Childhood
VÖ: 09.10.09
Label: Sevenahalf
Vertrieb: Broken Silence
Platz ist sprichwörtlich in der kleinsten Hütte. Mehr Platz allerdings ist natürlich anderswo. Und so viel Raum wie in den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: For The Rest Of My Childhood<br />
VÖ: 09.10.09<br />
Label: Sevenahalf<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Platz ist sprichwörtlich in der kleinsten Hütte. Mehr Platz allerdings ist natürlich anderswo. Und so viel Raum wie in den Songs von Helgi Jonsson gibt es kaum irgendwo sonst zu entdecken. Was nicht heißt, der Isländer lege seine Sound-Landschaften wie brache Felder an, auf denen ab und zu eine schüchterne Blume sich dem Himmel entgegen reckt. Dann und wann verdichtet sich das ansonsten sparsam gestreute Instrumentarium schon zum kleinen Gewitter oder auch zum großen Panorama.</p>
<p>Solche flächigen Scapes hinzubekommen, sagt Helgi Jonsson, gehöre zu den fragilsten Arbeiten seiner Profession überhaupt. „Dabei muss ich mich unheimlich beherrschen und vor allem konzentrieren. Ich halte da eine reduzierte Frühform meiner Songs in Händen, zu der ich dann arrangieren muss, ohne der Grundidee etwas in den Weg zu stellen.“ Das nämlich wäre der Weg, den der Pop normalerweise nimmt, „da denkt ja keiner mehr linear, man dient sich eher der Maschinerie an. Ich aber will Kontrapunkte setzen, will ein Geflecht feiner Beziehungen zwischen Song, Sound und Text spinnen.“ Was sich so furchtbar theoretisch anhört, hört sich in Wahrheit herrlich an, sobald man Jonssons neues Album „For The Rest Of My Childhood“ in den Player bugsiert hat.</p>
<p>Dort irrlichtert seine exaltierte Stimme in zartem Vibrato durch manchmal fast klassisch, dann wieder sehr erdverbunden anmutende Lieder, flüstert hier und wächst dort zum dominanten Instrument. Weil Jonsson früher Posaunist im Klassik-Metier gewesen ist, klingt heute sein Gesang noch immer wie ein Instrument, „ich versuche, Melodien und Sounds gleichzeitig damit zu malen und schaffe mir so leider auch mein größtes Problem: Die Texte haben sich meinen Klangvorstellungen anzupassen.“ Und das mögen die Texte leider gar nicht gern. „Weil meine Songs“, sagt Helgi Jonsson, „auch nach den Arrangements immer noch ziemlich nackt da stehen, ist das Texten meistens eine schwere Geburt. Manchmal erfinde ich mir deshalb sogar eine Art eigener Sprache und hoffe inständig, die meisten Menschen mögen sie für isländisch halten.“</p>
<p>Sprechen indes tut Helgi Jonsson bei Interviews mit deutschen Journalisten deren Muttersprache nebst österreichischem Akzent. Ein paar Jahre Studium in Graz, ein paar Jahre des Wohnens in Wien tragen Früchte. Aus dieser eigenartigen Biographie ist ein Künstler erwachsen, der eigentlich zur rechten Zeit am rechten Platz stehen müsste. „Für mich ist tatsächlich vieles besser geworden“, sagt der 30-Jährige, „seit die Musikindustrie krankt und offenbar auch der Mainstream, vor allem der Plastik-Pop irgendwie seine guten Zeiten hinter sich zu haben scheint.“ Das helfe nicht zuletzt der Begeisterung für Live-Konzerte, in denen Helgi Jonsson sich wie der Fisch im Wasser fühlt und in denen er über die letzten zwei Jahre aufregende Alliancen einging: Mit Teitur und Sigur Rós, mit Nico Muhly und Tina Dico hat er die Bretter und manchmal auch das Studio geteilt. „Natürlich hatte auch ich Angst vor dem Verfall der Musikindustrie, aber am Ende wird uns Musikern diese Situation mehr Freiheiten bieten als je zuvor.“ Viele davon hat Jonsson schon jetzt genutzt.</p>
<p>Im Moment weilt Helgi Jonsson wieder mal daheim auf Island, der gebeutelten Republik im Nordatlantik. „Man spürt die Krise an jeder Ecke“, weiß er zu berichten, „aber für die Kunst ist sie vielleicht gar nicht mal so schlecht, für die Seelen der Menschen auch nicht. Immerhin wird man auf das Wesentliche, das Tatsächliche zurück geworfen.“ Und dazu lässt sich kaum ein besserer Soundtrack denken als Helgi Jonssons neues Album „For The Rest Of My Childhood“. Denn irgendwie klingt das Werk wie eine Vertonung des Lebens an und für sich. Geheimnisvoll, echt, tragisch und grandios zugleich. Wir drücken auf ’Repeat’.</p>
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		<title>Hundreds</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hundreds]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Hundreds&#8221;
VÖ: 30.04.2010
Single: &#8220;Song For a Sailor&#8221;
VÖ: 26.02.2010
Label: sinnbusrecords
Vertrieb: Rough Trade
Was für eine Geschichte. Ständig wurden dem Label sinnbusrecords von Freunden Sachen erzählt wie: „Mensch, ihr müsst euch diese Band ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> < ![endif]-->Album: „Hundreds&#8221;<br />
VÖ: 30.04.2010<br />
Single: &#8220;Song For a Sailor&#8221;<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Label: sinnbusrecords<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Was für eine Geschichte. Ständig wurden dem Label sinnbusrecords von Freunden Sachen erzählt wie: „Mensch, ihr müsst euch diese Band unbedingt ansehen&#8221;. Das ging immer wieder unter, bis beim Aufräumen des Maileingangs ein Link gefunden wurde. Auf der fast leeren Seite gab es lediglich ein Video: Zu einem so erschütternden wie berührenden Stück. Was für ein Stück.</p>
<p>Später sahen die Labelchefs die Band Hundreds in deren Heimatstadt Hamburg in einem kleinen, bis zum Rand gefüllten Lokal. Die Band spielte auf einer winzigen Erhöhung mit kaum mehr als einem Klavier und der Stimme. Was für eine Stimme. Die Anwesenden waren erstarrt, gebannt von dem, was dort geschah, der seltsamen Energie zwischen den beiden Geschwistern, dieser Interaktion auf einer verborgenen Ebene, der geheimnisvollen Erscheinung der beiden, der Spannung, der erhabenen Gelöstheit, der Unfasslichkeit. Den wenigen, die sich zur Bar trauten, wurde die Bedienung verweigert, um den Moment nicht zu stören. Hundreds verschwanden so plötzlich, wie sie erscheinen.</p>
<p>Und auf einmal war das Album, das den Namen der Band trägt fertig: Der Entwurf einer Position, einer Gestalt, die sich innerhalb ihrer äußeren, flüchtigen Linien ebenso an eine kühle Ästhetik anlehnen kann wie an intime Singer/Songwriterei. Ein Album mit Tiefgang und einer gewissen Dunkelheit, derer man sich im Nachklang als strahlend und euphorisierend erinnert. Unnahbare elektronische Klangversätze, fragile Reste von Atmung und entfernte Ahnungen, die wie Unterwassermusik erscheinen, knüpfen in den behutsam produzierten Stücken eine filigrane Verbindung mit der Unmittelbarkeit der alles umgebenden, sinnlichen Stimme.</p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.hundredsmusic.com" target="_blank">www.hundredsmusic.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/twohundreds" target="_blank">www.myspace.com/hundreds</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a></p>
<p><strong>Revolver TV Promotion </strong></p>
<p>GbR Kringe&amp;Leubner<br />
Görlitzer Str. 52<br />
2. HH 4.OG<br />
10997 Berlin</p>
<p>fon +49 (0) 30 627 351 73<br />
fax +49 (0) 30 627 351 72<br />
mail: <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=321">dani@revolverpromotion.de </a><br />
<strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Ja, Panik</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=740&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=740&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ja, Panik]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „The Angst And The Money&#8221;
VÖ: 25.09.2009
Single: „The Angst And The Money&#8221;
VÖ:10.07.2009
Label: Staatsakt
Vertrieb: Roughtrade
Ja, Panik. Eine aus dem österreichischen Burgenland in die Metropole der gehobenen Bürgerlichkeit gezogene, junge, wilde, vertrackte, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „The Angst And The Money&#8221;<br />
VÖ: 25.09.2009<br />
Single: „The Angst And The Money&#8221;<br />
VÖ:10.07.2009<br />
Label: Staatsakt<br />
Vertrieb: Roughtrade</p>
<p>Ja, Panik. Eine aus dem österreichischen Burgenland in die Metropole der gehobenen Bürgerlichkeit gezogene, junge, wilde, vertrackte, psychedelisch-lyrische Beat-Band: Nach Wien. Von dort aus nun Umzug in die hässlich-schöne Krisenmetropole Berlin. Im Kollektiv, als vollständige Band: Mit Schlagzeug, Klavier, Bass und Gitarren.</p>
<p>Kontakt Radio Promotion:<br />
Joerg Hartung<br />
Mechlerstr.1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49 / 341 / 550 2294<br />
joerg@revolverpromotion.de</p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstr.1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49 / 341 /  308 6108<br />
tom@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Jana Josephina</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jana Josephina]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Karussell der Liebe“
VÖ: 06.11.2009
Single: „Zu Zweit Allein“
VÖ: 06.11.2009
Single: &#8220;Streit&#8221;
VÖ: 05.02.2010
Label: Milla Records
Vertrieb: Rough Trade
Herzklopfen, Traurigkeit, Glück und Angst sind auch Momentaufnahmen in der unendlichen Empfindungswelt der Liebe. Sie zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Karussell der Liebe“<br />
VÖ: 06.11.2009<br />
Single: „Zu Zweit Allein“<br />
VÖ: 06.11.2009<br />
Single: &#8220;Streit&#8221;</p>
<p>VÖ: 05.02.2010</p>
<p>Label: Milla Records<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Herzklopfen, Traurigkeit, Glück und Angst sind auch Momentaufnahmen in der unendlichen Empfindungswelt der Liebe. Sie zu beschreiben und auszudrücken haben Generationen von Sängern, Autoren, Künstlern versucht. Getroffen haben wenige. Und trotzdem versuchen immer wieder sensible Künstler den unendlichen Empfindungen ein Stück näher zukommen.<br />
In der Zeit des rasenden Anspruchs, gerade an junge Frauen, verliert sich die Reflexion.</p>
<p>Keine Zeit, nur gerade noch so viel um allen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Erklärung fehlt. Die Gefühle bleiben. Für diese Menschen sind die Lieder von Jana Josephina. Ihnen zu zeigen, dass das Empfundene auch Worte, Erklärungen und Melodien kennt. Von Frau zu Frau, von Gefühl zu Gefühl. Als gelernte Schauspielerin, war für Jana Josephina, der Schritt über den Text zur Melodie eine Bereicherung und eine neue Möglichkeit sich auszudrucken. So sind ihre Lieder melodische Interpretationen ihrer selbstgeschriebenen Texte.<br />
Eigene Erlebnisse, aber auch die genaue Beobachtung sensibler Vorgänge aus ihrem Umfeld, prägen die Texte. Dabei geht es nicht um die Suche nach der stumpfen Eingängigkeit zur Genüge bekannter Liebeslieder. Ihre Texte wollen verstanden und empfunden werden. Sie sollen unter die Haut gehen und von selbst wirken. Manchmal etwas komplex aber nie zu kompliziert für Gefühle. Die Stimme von Jana Josephina besticht durch die Natürlichkeit und Unverdorbenheit. Trotz begleitender Gesangsausbildung in Zürich, Frankfurt und Paris behielt sie die Unbekümmertheit der erfrischenden Interpretation. In einigen Liedern verkümmert die Melodie zu gehauchten Texten. In anderen der Schrei nach Gehör. Die dadurch vermittelte Authentizität spiegelt sich auch in ihrem bisherigen Leben.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Jens Friebe</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1010&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jens Friebe]]></category>

		<category><![CDATA[Jens Friebe]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Abändern
VÖ: 08.10.2010
Label: ZickZack
Vertrieb: Indigo
&#160;
 „Woran arbeiten Sie grade?&#8221; fragte &#8220;Die Zeit&#8221; vor etwa einem Jahr ausgesuchte Künstler der Republik, unter ihnen Jens Friebe. Ein Teil seiner Antwort lautete: „An neuen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Abändern</p>
<p align="left">VÖ: 08.10.2010</p>
<p align="left">Label: ZickZack</p>
<p align="left">Vertrieb: Indigo</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"> „Woran arbeiten Sie grade?&#8221; fragte &#8220;Die Zeit&#8221; vor etwa einem Jahr ausgesuchte Künstler der Republik, unter ihnen Jens Friebe. Ein Teil seiner Antwort lautete: „An neuen Liedern.&#8221; Friebe hat sein Versprechen nun wahr und uns mit seinem vierten Album ein großes Geschenk gemacht. Obgleich die gleiche Kernbesatzung wie auf dem vielgerühmten Vorgänger „Das mit dem Auto ist egal, Hauptsache dir ist nichts passiert&#8221; (Berend Intelmann am Mischpult, Chris Imler am Schlagzeug) hören wir einen anderen Klang:</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Friebe spielt Klavier. Er spielt es nicht als die lahm viertelnde Balladenmaschine, zu der das Instrument in der jüngeren Popgeschichte verkommen ist, sondern in der wilden Tradition Little Richards. Vor allem auf Songs wie „Reste&#8221; und „Verbotene Liebe&#8221; zelebrieren Imler und er harmonisch-chaotisch die drei Sp des Improvisationstheaters: Spielfreude, Spontaneität und spinnerte Breaks. Sein Meisterstück als Arrangeur macht Imler mit dem heimlichen Titelsong des Albums „Up and Down&#8221;, eine Unplugged-Version des Venga Boys-Klassikers. Statt „up and down&#8221; sagt der von Julie Miess angeführte Chor „abändern&#8221;, und indem er es sagt, ändert er ab. Im Gegensatz zu „auf und ab&#8221;, heißt „abändern&#8221; Fortschritt, und die mickrige Vorsilbe „ab&#8221; entmythologisiert das aufgeladene „ändern&#8221; und lässt es dadurch wieder als etwas Mögliches erscheinen.</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Friebes Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. So sind etwa die Liebeslieder die schönsten und schlausten deutschsprachigen seit mindestens drei Jahren (also seit dem letzten Friebe-Album). „Theater&#8221; erinnert musikalisch an Velvet Underground, O.M.D und Suicide, verfügt über eine fast schon diabolisch eingängige Refrainmelodie und feiert das Zusammen-zu-Hause-Bleiben. „Sei Mein Plus Eins&#8221; mischt waghalsig Rock´n´Roll mit R´n´B und feiert das Zusammen-Weggehen. „Charles de Gaulle&#8221; ist in seiner gebrochenen Chansonhaftigkeit eine Art Sequel von „Jeu de Cons&#8221; und feiert mit Versglanz das Trennen: „Und die Jahre, die wir brauchen, bis wir uns davon erholen, ziehen vorbei wie fremde Koffer auf dem Band im Charles de Gaulle. Und die Lotsen winken den Piloten Lebewohl.&#8221;</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">„Irre&#8221; ist ein Beispiel für die abseitige Seite der Platte, die unerschrockene, erschreckende Seelenkunde in der Folge Scott Walkers. Es beschreibt den Besuch in einer Nervenklinik, stößt den Hörer in düstere Untiefen und zieht ihn zugleich durch den floralen Gesang der Almut Klotz (Lassy Singers, Klotz+Dabeler) hinan in verstrahlte Seligkeit.</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Komplex und verweisreich, zugleich aber unmittelbar euphorisierend ist „Königin im Dreck&#8221;. Es ist eine Liebeserklärung an Ronald M. Schernikau, den schwulen, kommunistischen, ärgerlich früh verstorbenen Dichter. Als dieser in seinem Hauptwerk „Legende&#8221; (aus dem die meisten Bilder des Liedes stammen) fragte: &#8220;Was macht eine Königin im Dreck?&#8221;, benannte er die Lage der Menschheit unter ihren Möglichkeiten im Allgemeinen, die des Aktivisten im Westen im Besonderen, und irgendwie, weit vorausahnend, auch die von Jens Friebe, der nach all den Jahren immer noch zwischen allen Stühlen&#8230;.thront. Erweisen Sie ihm die Ehre.</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.jens-friebe.de/">www.jens-friebe.de   </a></p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.myspace.com/jensfriebe">www.myspace.com/jensfriebe   </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Julian Plenti</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=820&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=820&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Julian Plenti]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Julian Plenti is skyscraper”
VÖ: 31.07.2009
Single 1: Only If I Run
VÖ: 31.07.2009
Single 2: Games For Days
VÖ D:	13.11.2009
Label: Matador / Indigo
Julian Plenti begann 1996 zu komponieren. Er spielte akustische Solo-Shows in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Julian Plenti is skyscraper”<br />
VÖ: 31.07.2009<br />
Single 1: Only If I Run<br />
VÖ: 31.07.2009<br />
Single 2: Games For Days<br />
VÖ D:	13.11.2009<br />
Label: Matador / Indigo</p>
<p>Julian Plenti begann 1996 zu komponieren. Er spielte akustische Solo-Shows in und um Manhattan in Clubs wie Pete&#8217;s Candy Store, The Knitting Factory oder The Living Room. 2001 hörte er damit auf. Gelegentlich bastelte er noch im Studio, aber vor allem nahm Julian Plenti sich eine ausgedehnte Auszeit. In dieser Zeit war es stattdessen sein Alter Ego Paul, der als Frontmann einer bekannten Band dreimal die Welt umrundete: Interpol.</p>
<p>Plentis künstlerische Pause endete 2006, als er die Produktions-Software Logic Pro entdeckte. Logic erwies sich als kreativer Riesengewinn für ihn, weitaus besser als alles andere, das er bis zu diesem Zeitpunkt ausprobiert hatte. So konnte er gleichzeitig an mehreren Instrumenten komponieren und das Ergebnis zum Schluss noch selbst mit Beats verfeinern. Zunächst verhalf er seinen Akustikarbeiten “Girl On The Sporting News“, ”On The Esplanade”, ”Fly As You Might“ und „Fun that We Have“ zu einem frischen neuen Anstrich mit Streichern und Beats: Skyscraper war geboren.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/julieanplenti"> </a><!--[if gte mso 10]></p>
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style>
<p> < ![endif]--><a href="http://www.myspace.com/julieanplenti">  </a></p>
<p><strong>Weitere Infos:<br />
</strong><a href="http://www.julianplenti.com/">www.myspace.com/julieanplenti<br />
www.julianplenti.com<br />
</a></p>
<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Juliette Lewis</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=778&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=778&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Juliette Lewis]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=778</guid>
		<description><![CDATA[Juliette Lewis
Album: Terra Incognita
VÖ: 28.08.2009
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Aus Hollywood Blockbustern à la Natural Born Killers und From Dusk Till Dawn bereits weltbekannt, tauchte  JULIETTE LEWIS 2004 plötzlich mit einem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juliette Lewis<br />
Album: Terra Incognita<br />
VÖ: 28.08.2009<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Aus Hollywood Blockbustern à la Natural Born Killers und From Dusk Till Dawn bereits weltbekannt, tauchte  JULIETTE LEWIS 2004 plötzlich mit einem lauten Knall als wütende Punkrockerin auf. Nach vier Jahren, zwei Alben und zahllosen Tour- und Festival-Shows, bei denen sie sich mit ihrer Liveband THE LICKS die Bühne mit Rockgrößen wie The Killers, Foo Fighters, Muse und Chris Cornell teilte, veröffentlicht sie nun unter ihrem eigenen Namen am 28. August ihr Roadrunner Records Debüt „Terra Incognita“.</p>
<p>Mit der von ihr gegründeten Band THE LICKS brachte Lewis 2004 die EP „ … Like a Bolt of Lightning” heraus, auf die das Album „You’re Speaking My Language” folgte. Als 2006 „Four on the Floor” veröffentlicht wurde, feierten THE LICKS ihren internationalen Durchbruch und spielten Festivals wie Iceland Airwaves, V Festival (U.K.), Leeds &amp; Reading und das Lollapalooza. Und für Juliette ist die Zeit des Tourens noch lange nicht vorbei: Neue Tourdaten sind bereits bestätigt und im November beehrt die quirlige, wilde Rockdame mit ihrem ersten Solo-Album „Terra Inconita“ im Gepäck auch wieder die hiesigen Clubbühnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jupiter Jones</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 15:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jupiter Jones]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Jupiter Jones
Album: Holiday in Catalonia
VÖ: 22.05.2009
Single: Das Jahr In Dem Ich Schlief
VÖ: 20.03.2009
Label: Mathildas Musikbüro
Vertrieb: Broken Silence
Nach der Bandgründung auf einer Party in der Eifel im Jahr 2002 waren die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jupiter Jones<br />
Album: Holiday in Catalonia<br />
VÖ: 22.05.2009<br />
Single: Das Jahr In Dem Ich Schlief<br />
VÖ: 20.03.2009<br />
Label: Mathildas Musikbüro<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Nach der Bandgründung auf einer Party in der Eifel im Jahr 2002 waren die ersten Songs im Proberaum schnell aufgenommen. Das Demo, deren Songs kostenlos auf die Webseite gestellt und seitdem mehr als 100.000 mal gedownloadet wurden, machte ein Jahr später die erste Tour durch Deutschland möglich.  Dass von nun an regelmäßig gereist werden würde, war erhofft und spätestens nach den nächsten Touren Gewissheit. Zu diesem Zeitpunkt steht der Zähler auf 300 Clubshows und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese Konzerte ermöglichten den Aufbau eines deutschlandweiten JJ- StreetTeams, in dem sich nun über 800 junge, durchaus zum Wahnsinn neigende Menschen angesammelt haben. Zusätzlich war es Jupiter Jones vergönnt, in Zusammenarbeit mit dem Goethe- Institut eine zehntägige Tour in Bulgarien und einen Festivalauftritt in Ankara vor knapp 7.000 äußerst freundlichen Studenten zu erleben. Bisher haben sie eine EP, 2 Alben und eine DVD/CD- Box veröffentlicht und über 10.000 Tonträger verkauft. Letztere beinhaltet die visuelle und akustische Dokumentation eines Unplugged- Konzerts aus dem Winter 2007, wobei die Band die Produktion selbst durchführte. Wie auch alle weiteren Veröffentlichungen seit jenem Jahr erschien die Box über das bandeigene Label mit Sitz in Hamburg.  Das Jahr 2009 bringt für Jupiter Jones die Veröffentlichung einer Maxi-Single im Frühjahr und anschließend das neue Album „Holiday in Catatonia&#8221;, das Wolfgang Stach im Maarwegstudio 2 in Köln produzierte. Mittlerweile hat sich die Band verteilt und an strategischen Knotenpunkten der deutschen Musiklandschaft angesiedelt: Hamburg, Koblenz, Eifel.</p>
<p align="left">Weitere Infos auf der <a href="http://www.jupiter-jones.de/">Homepage</a> oder <a href="http://www.myspace.com/jupiterjones">Myspace Page</a> von Jupiter Jones.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Kontakt TV Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=379">Sina Wahnschaffe</a><br />
Tel.: 030/6273570<br />
Mail to: <a href="mailto:sina@revolverpromotion.de">sina@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>K-Rings Brothers</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 12:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[K-Rings Brothers]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[K-RINGS BROTHERS – „SAVE OUR SOULS – S.O.S.“
Album „SAVE OUR SOULS – S.O.S.“: 04.07.08
Single „Sound of the forest“: 23.05.08
„This is the sound of the forest / the home of the ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">K-RINGS BROTHERS – „SAVE OUR SOULS – S.O.S.“<br />
Album „SAVE OUR SOULS – S.O.S.“: 04.07.08<br />
Single „Sound of the forest“: 23.05.08</p>
<p>„This is the sound of the forest / the home of the open minded people&#8230;.“</p>
<p>Hier, wo die Wiesen noch grün und saftig sind, die Menschen freundlich und mit bemerkenswert viel Zeit gesegnet, wo der Bach noch klar und rein fließt, hier befinden wir uns – nein, nicht in Bayern – sondern im wunderschönen Odenwald, malerisch gelegen an Hessens Südzipfel, schon nahe Baden Württemberg.</p>
<p>„Musik braucht immer Soul. Dabei ist es egal welchen Stil Du wählst, denn wenn Deine Seele in der Musik mitschwingt, klingt es immer nach Dir. Und ab dann ist es egal ob man Metal, Soul, Punk, Reggae oder auch Country macht. Es kommt nicht auf die Sprache an, sondern auf das was man mit Hilfe der Sprache ausdrücken will. Wichtig ist das Gefühl, was rüberkommen soll.“</p>
<p>Sir Max, seinerseits Sänger, Gitarrist, Trompeter und Keyboarder, bringt es auf den Punkt. Er ist ein Drittel des genetisch-belegbaren Bruderkomplotts der K-RINGS BROTHERS. Die restlichen zwei Drittel bestehen aus Percussionist/ Rapper Friderico und Cabser, ebenfalls Sprachtalent, sowie Basser und Tastengenie. Dass Musik auch ein Familiending ist, wissen wir nicht erst seit den Bee Gees, Oasis oder den Jackson Five. Die musikalische Grundsteinlegung erfolgte dann auch durch den Ältesten der Brüder, Maximilian aka Sir Max. Er sang, rappte und spielte Trompete in einer lokalen Ska-Punk-Reggae-Band. Nach einigen Crossover-Projekten mit Drummer und Bruder Friderico gründete er bereits 1999 mit seinen beiden „besseren Hälften“ die K-RINGS BROTHERS.</p>
<p>Das neue Album „Save Our Souls – S.O.S.“ präsentiert den originären Sound der Brüder auf 13 abwechslungsreichen und perfekt instrumentierten und produzierten Tracks. Nach den STIEBER TWINS auf „Tricolor“ und TONI-L auf dem PERIPHERIQUE-Sampler „Zimmer 101“ ist übrigens diesmal, in Fortsetzung an eine gute, alte Tradition, XAVIER NAIDOO als Gast auf „S.O.S.“ vertreten.</p>
<p><a href="?p=376"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kafkas</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kafkas]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Paula
VÖ: 05.03.2010
Single: Klatscht in die Hände
VÖ: 11.12.2009
Label: Domcore
Vertrieb: Broken Silence
Es tut gut, zu wissen, dass es auch anders geht – anders als nach den ganzen Business-Spielchen oder Szene-Leitfäden – ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Paula<br />
VÖ: 05.03.2010<br />
Single: Klatscht in die Hände<br />
VÖ: 11.12.2009<br />
Label: Domcore<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Es tut gut, zu wissen, dass es auch anders geht – anders als nach den ganzen Business-Spielchen oder Szene-Leitfäden – unabhängig von Image, Trends und Prognosen das eigene Ding zu machen!</p>
<p>Kafkas haben sich niemals für den einfachen, bequemen Weg entschieden – statt langweiligen Wahlwiederholungen, bieten die Herren überzeugende, charismatische und selbstbewusste Eigenständigkeit. Kafkas sind alles, nur nicht normal.<br />
Eine emanzipierte Punkband ohne Nietenlederjacken, die nicht ein einziges Band-Tattoo vorzuweisen hat. Das klingt in etwa so, als hätte man die Münchner Freiheit für 3 Monate bei Che Guevara in ein politisches Trainingscamp geschickt.<br />
Der Buchautor Oliver Uschmann schreibt zum neuen Album:<br />
&#8220;Es gibt Bands, die reifen von rotzigen Rebellen zu seriösen Sentimentalisten heran. Von Renitenz zu Raiffeisenbank. Nicht so die Kafkas. Sie werden erwachsen, ohne aufzugeben. Sie schreiben plötzlich Songs, so horizontweit wie die Weakerthans, sogar verspielt und bastelfreudig. Sie offenbaren persönliche Gefühle. Sie gehen ans Herz. Und trotzdem haben sie noch den Zorn, den die einen dauerjugendlich und die anderen prinzipientreu nennen. Wie das Tagebuch eines Aktivisten, der endlich anfängt, sich auch um sich selbst zu kümmern, seine Sache dafür aber nicht vergisst. Aufwühlend und anders.&#8221;<br />
Im August 2008 veröffentlichte die Band vorab, die 5-Song-CD „LD 50“. Mit einem derart positiven und geradezu euphorischen Feedback hatte niemand gerechnet.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Karen Elson</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 23:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karen Elson]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „The Ghost Who Walked&#8221;
VÖ: 28.05.2010
Single: &#8220;The Ghost Who Walked&#8221;
VÖ: 28.05.2010
Label: XL Recordings / Beggars Group
Auf „The Ghost Who Walks“ beweist Karen Elson mit elf eigenen Songs und einem Cover ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „The Ghost Who Walked&#8221;<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Single: &#8220;The Ghost Who Walked&#8221;<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Label: XL Recordings / Beggars Group</p>
<p>Auf „The Ghost Who Walks“ beweist Karen Elson mit elf eigenen Songs und einem Cover („Lunasa“ von Rachelle Garniez) auf unwiderlegliche Weise, was für eine großartige Künstlerin sie ist. Einige Erfahrungen als Musikerin hat sie zwar bereits vor den Aufnahmen zu ihrem Debütalbum gesammelt und auch das Rampenlicht ist der 1979 im englischen Oldham geborenen Karen alles andere als fremd…<br />
<meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.2  (Win32)" /></p>
<style type="text/css"></style>
<p>Dass es trotz früher musikalischer Aktivitäten -  etwa als Teil der Citizens Band, die sich dem Kampf gegen George Bushs Wiederwahl verschrieben hatte oder durch Samplerbeiträge mit Cat Power - dennoch ein paar Jahre dauerte, bis ihr erstes eigenes Album erscheint, hat vor allem damit zu tun, dass Elson als international gefragtes Topmodel auf den Laufstegen dieser Welt unterwegs war.</p>
<p>Auch eine gewisse Bescheidenheit mag eine Rolle gespielt haben. Denn ihre sehr persönlichen Stücke entstanden heimlich, immer dann, wenn keiner in der Nähe war. Nachdem ihr Ehemann Jack White endlich einige ihrer Songs zu hören bekam, überzeugte er Karen, ins Studio zu gehen und übernahm sofort die Drumparts und die Produktion des Albums.</p>
<p>Heraus kam eine dunkle Melange aus Americana, Sixties-Folk und Country, die laut Karen Elson unter anderem von Nick Caves „Murder Ballads&#8221; beeinflusst ist.</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a></p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
<a href="http://www.karenelson.com">http://www.karenelson.com</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Katze</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=965&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Katze]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=965</guid>
		<description><![CDATA[KATZE
Album: Du Bist Meine Freunde
VÖ digital: 09.07.2010
(VÖ physisch: 23.07.2010)
Label: ZickZack / What&#8217;s So Funny About
Vertrieb: Indigo
„Wir leben in einer Gesellschaft, in der niemand mehr erwachsen werden will.“ (x-beliebiges Kulturmagazin). Mit Recht! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KATZE<br />
Album: Du Bist Meine Freunde<br />
VÖ digital: 09.07.2010<br />
(VÖ physisch: 23.07.2010)<br />
Label: ZickZack / What&#8217;s So Funny About<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>„Wir leben in einer Gesellschaft, in der niemand mehr erwachsen werden will.“ (x-beliebiges Kulturmagazin). Mit Recht! Erwachsen sind arabische Erstgeborene nach dem Tod des Vaters oder Gräfin Dönhoff oder Derrick. Das kann ja keiner ernsthaft wollen. Doch seit Krise ist und Sozialabbau „Eigenverantwortung“ heißt, wird das alte Reifeideal wieder stärker verlangt: Die Indierock-Band Kettkar zum Beispiel singt: “Das ist Graceland, Baby. Keiner wird erwachsen. Die kleinen dicken Kinder auf der Suche nach Kuchen.“ Darauf scheint die neue Platte von KATZE zu antworten: „Na und Fuck act your Age! Dafür ist Punk nicht erfunden worden, dass uns Ex- Punkbands annölen, als wären sie ihre eigenen scheiß Eltern.“ Klaus Cornfield ist nicht nur Songwriter, sondern auch Comiczeichner, und auch als Songwriter ist er Comiczeichner.</p>
<p>Die Welt wird Comic, der Comic wird Welt. Er und Minki singen sich als flache und hypersymphatischeCharaktere durch eine Welt, in der Verliebtheit feierlich graphisch wird („Bei dir leuchten Augen“) libidinöse Machtkämpfe in niedlicher Drastik aufgeführt werden („Langsam habe ich es raus, du die Katze ich die Maus (&#8230;) Ich bitte dich, töte mich, Schmerzlos umd schnell“) und in der Rebellion, Gewaltverbrechen und eine echt gute Zeit noch selbstverständlich zusammengehören („Wir überfallen Banken / Wir nehmen uns was wir wollen / Wir scheißen auf die Welt und schießen auf die Bullen“). Die Wirklichkeit soll sich was schämen, und ein verantwortungsvoller Umgang mit ihr ist schon rein motorisch nicht möglich: „Bei mir wird immer alles schmutzig, und dann geht es kaputt“ singt Cornfield in dem Lied mit dem vermutlich höchsten Identifikationsfaktor („Bei mir wird immer alles schmutzig“) und das Schöne hierbei ist, dass, was sich zuerst wie eine ohnmächtige Klage anhört, immer mehr Programm wird („wenn andere schlafen wollen, singe ich laut“). Katze treiben den Lollypop-Punk zu wilder Blüte . Alles ist bunt. Alles ist schön. Und Minki ist die die John Zorn des Stylophon. (Jens Friebe)</p>
<p>Im September ist Katze dann endlich auch wieder live zu sehen:</p>
<p>14.09.10  Bremen // MS Treue<br />
15.09.10  Hamburg // Silber<br />
16.09.10  Berlin // Comet<br />
19.09.10  Köln // Underground<br />
20.09.10  Frankfurt // Bett<br />
21.09.10  München // Orange House<br />
22.09.10  Nürnberg // MUZ<br />
23.09.10  Leipzig // Moritzbastei<br />
25.09.10  Gera // Haus der Pioniere<br />
26.09.10  Dresden // Bärenzwinger</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Kill It Kid</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=705&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 13:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kill It Kid]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Artist: Kill It Kid
Single: Burst Its Banks
VÖ: 09.07.2009
Label: One Little Indian
Vertrieb: Rough Trade
Diese Stimme! Christ Turpin heißt der Jungspund, dessen Stimme so klingt, als sei es der Moment reif, dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artist: Kill It Kid<br />
Single: Burst Its Banks</p>
<p>VÖ: 09.07.2009<br />
Label: One Little Indian<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Diese Stimme! Christ Turpin heißt der Jungspund, dessen Stimme so klingt, als sei es der Moment reif, dass die Mythen einer fast 50jährigen Rockgeschichte aufeinanderprallen und - um ebendiesen Moment zu Ton werden zu lassen - es nur dieser Stimme gebraucht hätte. KILL IT KID - nehmen im Moment jede Kritikerbastion Großbritanniens im Sturm und wäre man geneigt es läge NUR an der Stimme Turpins, würde man der gesamten Band und dem anderen herausragenden Vocal-(counter)part, der Frontfrau Stephanie Ward unrecht tun und vielleicht den wichtigsten Teil der Faszination für eine der herausragendsten Neuentdeckungen dieser Tage unrecht tun.?? Kill It Kid blickt als Bandgefüge auf ein nichteinmal einjähriges Bestehen zurück: aus einem Projekt von ein paar seiner Mitstudenten der Bath Spa University entstand um Turpin letzten Jahres dieses Quintett, das sofort nach Gründung als Geheimtipp über die Grenzen des Campus bekannt wurde. So auch die als Gastdozent an der Uni unterrichtende Produzentenlegende John Parish (Entdecker u.a. von PJ Harvey), der die Band sofort ansprach, kommende Aufnahmen gewährleisten zu wollen. Die ersten Demoaufnahmen fanden so ihren Weg ins renommierte Labelhaus One Little Indian (Björk, Chumbawamba, Emiliana Torrini, Sigur Rós, Paul McCartney&#8230;), als Produzent wurde Ryan Hadlock (Foo Fighters, Johnny Flynn, The Strokes, The Gossip) gewonnen und das Album Anfang des Jahres in Seattle in mehreren Sessions fertiggestellt, in genau demselben Studio, in dem bereits Fleet Foxes ihr Debüt aufgenommen hatten.??Ja, das könnte ein Omen sein. Hört diese Single, die erste Auskopplung aus dem im Oktober 2009 erscheinenden Album. Unglaublich. &#8220;Send Me An Angel Down&#8221;. Es sind solche Songs, so gesungen, so performt - die bleiben. Für immer.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Killerpilze</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=850&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=850&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Killerpilze]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=850</guid>
		<description><![CDATA[Album: tbc
VÖ: 19.03.2010
Single: Drei
VÖ: 26.02.2010
Label: Killerpilze Records
Vertrieb: Alive
Über 180.000 verkaufte Alben! Gold-Auszeichnung für das Debüt „Invasion der Killerpilze“! Ausverkaufte Shows und Fan-Clubs in halb Europa! Die Killerpilze sind der erfolgreichste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: tbc<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Single: Drei<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Label: Killerpilze Records<br />
Vertrieb: Alive</p>
<p>Über 180.000 verkaufte Alben! Gold-Auszeichnung für das Debüt „Invasion der Killerpilze“! Ausverkaufte Shows und Fan-Clubs in halb Europa! Die Killerpilze sind der erfolgreichste deutschsprachige Rock-Newcomer der letzten vier Jahre. Und nicht nur das: Schlagzeuger Fabian(16) ist mittlerweile auch ein angesagter Schauspieler („Vorstadtkrokodile“), Gitarrist Mäx (21) und Sänger Jo (20) schreiben nebenbei noch Musik für Kinofilme und haben sich so einen ausgezeichneten Ruf als Songwriter erarbeitet.</p>
<p>Doch jetzt ist erstmal Pause mit den Nebenprojekten: Die drei Rocker aus dem bayerischen Dillingen an der Donau melden sich mit ihrer neuen Single „DREI“ am 12. Februar zurück. Der dritte Longplayer folgt im Frühjahr. Dabei ist es Produzent Corni Bartels in den Münchner Weltraumstudios gelungen, die legendäre Spielfreude, die die Fans von den Killerpilzen-Konzerten bestens kennen, perfekt einzufangen. Vor allem der abwechslungsreiche Sound, der von melodischen Punkrock-Hymnen, über harte Metal-Songs bis hin zu nachdenklichen Balladen variiert, zeigt ihre musikalische Reife. „Die neuen Songs sind wie ein musikalischer Befreiungsschlag. Wir haben ein Jahr lang sehr intensiv an unseren Ideen gearbeitet. Damit wollen wir einen weiteren Schritt in Richtung Ernsthaftigkeit gehen. Schließlich sind wir keine Teenie-Band mehr,“ gibt Jo die neue Marschroute vor.</p>
<p>Eine sicherlich neue Erfahrung wird es sein, dass die Band künftig für ihre eigenen Geschicke zuständig ist. Sänger Jo dazu: „Wir hatten eine aufregende Zeit mit den ganzen Leuten bei Universal Music und sind dankbar für die ganze Energie und das Know How, was in uns investiert wurde. Letztlich haben sich unsere Visionen etwas auseinander entwickelt, so das wir uns im Guten trennten und lieber ab jetzt alles selber machen. Wir haben ja die letzten Jahre viel Einblick in die Musikbranche gewonnen.”</p>
<p>Ab sofort sind Jo, Mäx und Fabian ihr eigener Chef. Die Jungs haben selbst ein Label gegründet, um unabhängig zu sein: „Für uns ist die Situation eine völlig neue, sehr positive Erfahrung. Endlich müssen wir nicht mehr mit den Verantwortlichen einer Plattenfirma diskutieren, ob ein Song ins Marketing-Konzept passt oder ob die Aufnahme den Zeitgeist trifft. Jetzt müssen wir nur noch intern darüber diskutieren, ob ein Song gut ist oder nicht. Das setzt ungeheure Kräfte frei, die in den kreativen Prozess fließen.“</p>
<p>Dieser Prozess umfasst nicht nur die Musik: „Wir machen jetzt alles komplett selbst: Vom Design der T-Shirts, über die Grafik auf den Eintrittskarten bis hin zu unserem Internet-Auftritt. Ab sofort gibt es nur noch 100 Prozent Killerpilze – und zwar in jedem Bereich!“</p>
<p>Das gilt selbstverständlich vor allem für die Hilfsprojekte, für die sich die Killerpilze stark machen. „Uns ist es wichtig, dass wir nicht nur über Ungerechtigkeit singen oder reden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Welt ein kleines bisschen besser wird.“ Gemeinsam mit den Fans sammelten die Killerpilze 250.000 Euro für die Aktion „Punk macht Schule“. Mit dem Geld wurde eine Schule in Äthiopien gebaut. Zurzeit sind die Fabian, Mäx und Jo in dem Projekt „Generation Abc 2015“ engagiert und rocken bei „Kein Bock auf Nazis“ gegen Rechtsextremismus.</p>
<p>Jetzt liegt aber erstmal die volle Konzentration auf dem neuen Album. „Auf unsere neuen Songs können wir wirklich stolz sein. Das sagt natürlich jeder Musiker. Aber ich müsste mich schon sehr täuschen, wenn unsere Fans anderer Meinung sind,“ freut sich Jo über das Ergebnis der Aufnahmen. Ob Jo mit seiner Einschätzung richtig liegt, davon können sich die Fans ab ab dem 26.03. selbst überzeugen. Dann gehen die Killerpilze endlich auf den ersten Teil ihrer großen LAUTOBAHN Tour: „Wir werden uns mit der neuen Platte den Arsch abspielen und durch ganz Europa touren. Die Fans können sich auf geile Party-Abende freuen,“ verspricht Fabian. Pogo, Party, Punkrock – die Killerpilze sind bereit für den nächsten Schritt ihrer Karriere!</p>
<p><strong>Kontakt – TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Sina Wahnschaffe<br />
Tel: + 49 (0)30/ 627 351 70; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: sina@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>KISS</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=827&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=827&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=827</guid>
		<description><![CDATA[Album: Sonic Boom
VÖ: 02.10.2009
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Mit weit über 85 Millionen weltweit verkaufter Alben hat KISS eines der spannendsten Kapitel in der Rockgeschichte geschrieben. Ihre explosiven Bühnenshows in Sci-Fi-Kostümen, mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Sonic Boom<br />
VÖ: 02.10.2009<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Mit weit über 85 Millionen weltweit verkaufter Alben hat KISS eines der spannendsten Kapitel in der Rockgeschichte geschrieben. Ihre explosiven Bühnenshows in Sci-Fi-Kostümen, mit unverkennbarem Make-up und auf den schon legendären Plateauboots wurden weltweit zum Markenzeichen von KISS, nominiert für die &#8220;Rock&#8217;n'Roll-Hall of Fame&#8221;. Gene Simmons: &#8220;Uns wurde klar, es ist Zeit für neue Songs. An jedem freien Tour-Tag schrieben und probten wir neue Stücke und in L.A. entstand unser 19. Studio-Album &#8216;Sonic Boom&#8217;&#8221;. Paul Stanley fügt hinzu: &#8220;Jeder Song trägt den KISS-Stempel - erdbebengleich und ohrenbetäubend&#8221;.</p>
<p>Das lang erwartete Album &#8220;Sonic Boom&#8221;und das erste neue Mterial seit 11 Jahren wurde in Europa bei Roadrunner Records am 02.10.2009 veröffentlicht. Die KISS-Army, die Fans rund um den Erdball, werden begeistert sein.</p>
<p>Bassist Gene Simmons sagt: “SONIC BOOM may be the best new record we&#8217;ve done since Destroyer! It is Rock And Roll Over meets Love Gun!”. Paul Stanley stimmt zu: “SONIC BOOM is the perfect title for what we’re creating – it’s earthshaking and deafening”!</p>
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		</item>
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		<title>KNIGHT AND DAY</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[KNIGHT AND DAY]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[TOM CRUISE &#38; CAMERON DIAZ in KNIGHT &#38; DAY
Tom Cruise und Cameron Diaz stehen zur Zeit für die Action-Komödie KNIGHT &#38; DAY vor der Kamera.
Die Dreharbeiten der Twentieth Century Fox/New ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TOM CRUISE &amp; CAMERON DIAZ in KNIGHT &amp; DAY</strong></p>
<p>Tom Cruise und Cameron Diaz stehen zur Zeit für die Action-Komödie KNIGHT &amp; DAY vor der Kamera.</p>
<p>Die Dreharbeiten der Twentieth Century Fox/New Regency Ko-Produktion hatten zunächst unter dem vorläufigen Arbeitstitel „Untitled Wichita Project“ begonnen.<br />
James Mangold (TODESZUG NACH YUMA, WALK THE LINE) führt die Regie von KNIGHT &amp; DAY nach einem gemeinsamen Drehbuch mit Scott Frank (MINORITY REPORT, OUT OF SIGHT).</p>
<p>Für die Produktion zeichnen Cathy Konrad (TODESZUG NACH YUMA, WALK THE LINE), Steve Pink (EIN MANN, EIN MORD) und Todd Garner (DER KAUFHAUS COP) verantwortlich. Ausführende Produzenten sind Joe Roth (THE GREAT DEBATERS), E. Bennett Walsh (KILL BILL) und Arnon Milchan (MR. &amp; MRS. SMITH).<br />
In KNIGHT &amp; DAY erleben Cruise und Diaz ein glamouröses und lebensgefährliches Abenteuer, in dem nichts und niemand – nicht einmal das flüchtige Paar selbst – so sind, wie sie scheinen.</p>
<p>Inmitten von wechselnden Allianzen und unerwarteten Betrügereien jagen sie über den ganzen Globus und ihr Überleben hängt ab vom Kampf um Wahrheit vs. Vertrauen.</p>
<p><strong>KNIGHT &amp; DAY</strong> wurde in Massachusetts gedreht. Mangold hat an weiteren Drehorten rund um die Welt u.a. in Spanien, Oesterreich und in den Tropen gefilmt.<br />
Ko-Star Peter Sarsgaard (AN EDUCATION) ist dem Pärchen als Federal Agent ständig auf den Fersen.</p>
<p>Viola Davis (GLAUBENSFRAGE) versucht als CIA Chefin, die wirkliche Absicht hinter ihren aufsehenerregenden Aktivitäten zu entschluesseln.</p>
<p>Paul Dano (THERE WILL BE BLOOD) spielt das exzentrische Genie hinter einer revolutionären Technologie und Olivier Martinez (UNTREU) stellt einen skrupellosen Waffenhändler dar. Weitere Darsteller sind Maggie Grace (96 HOURS) und Marc Blucas (BUFFY – IM BANN DER DÄMONEN).</p>
<p>Twentieth Century Fox startet KNIGHT &amp; DAY am <strong>22. Juli 2010</strong> in Deutschland.</p>
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		<title>Korn</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Korn]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Korn - „Korn III - Remember Who You Are&#8221;
VÖ: 09.07.2010
Single: „Oildale&#8221;
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Line-up:
Jonathan Davis - Vocals
James &#8220;Munky&#8221; Shaffer - Guitars
Reginald &#8220;Fieldy&#8221; Arvizu - Bass
Ray Luzier - Drums
Ihr eigenes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Korn - „Korn III - Remember Who You Are&#8221;<br />
VÖ: 09.07.2010<br />
Single: „Oildale&#8221;<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Line-up:<br />
Jonathan Davis - Vocals<br />
James &#8220;Munky&#8221; Shaffer - Guitars<br />
Reginald &#8220;Fieldy&#8221; Arvizu - Bass<br />
Ray Luzier - Drums</p>
<p>Ihr eigenes Denkmal in der Geschichte des harten Rock haben sie sich selbst schon längst geschaffen: Hervorgegangen aus dem tristen Bakersfield/ Kalifornien - einem bisweilen düsteren und beklemmenden Ort, an dem es für jegliche Arten von Zivilisationskrankheiten scheinbar nur einen einzigen Weg der Erlösung gibt: Und zwar in Form ihrer seltsam verdrehten Gitarrenriffs, den offbeat-lastigen chaotischen Funky-Beats, dem markant-schizophrenen Monster-Bass und nicht zu vergessen Jonathan Davis` unverwechselbaren, irgendwo zwischen Karthase und psychotischem Wahnsinn oszillierenden Weirdo-Vocals.</p>
<p>Schon auf dem 1994er Debüt klangen Korn wie keine andere Band auf diesem Planeten - unumstößliche Hardfacts, die die Nu-Metal-Pioniere auch mit ihrem neuen Album „Korn III - Remember Who You Are&#8221; wieder einmal eindrucksvoll untermauern!</p>
<p>Nicht weniger als 30 Millionen verkaufte Einheiten ihrer insgesamt acht Vorgängeralben konnten Frontmann Jon Davis und seine Korny motherfuckers während ihrer 16jährigen Vorzeige-Karriere unters Volk bringen. Ausgezeichnet mit zwei Grammys (für den besten Videoclip „Freak On A Leash&#8221; vom 1998er Output „Follow The Leader&#8221; und für die beste Metal Performance für „Here To Stay&#8221; vom 2002er „Untouchables&#8221;-Longplayer) absolvierte man bisher unzählige Sold-Out-Shows rund um den Erdball und etablierte nicht zuletzt mit der legendären „The Family Values Tour&#8221; erfolgreich seine eigene Mega-Tour. Trotz allem Ruhm und den mannigfaltigen Verlockungen des Showgeschäfts ist Korn zu jeder Zeit die rohe und unzähmbare Supermacht geblieben, als die man seit Anbeginn grenzenlos von seiner treuen Zuhörerschaft verehrt wird: Die Verkörperung eines Lebensgefühls, die Stimme einer Generation.</p>
<p>Eine Stimme, die Korn auch mit ihrem neunten Studiorelease „Korn III - Remember Who You Are&#8221; wieder mit der gleichen Energie, dem gleichen Feeling und dem selben Charisma wie zu Anfangstagen ertönen lassen. Jeder Song eine kleine Reminiszenz an die Geburtsstunde einer Szene, ohne sich jedoch neuen Einflüssen zu verschließen. „Remember Who You Are&#8221; ist genau das, was sein Titel suggeriert: Eine Rückkehr zu den Wurzeln, ebenso wie auch der Ausblick in die Zukunft; in eine dezent finstere Zukunft freilich. Das missing link zwischen dem bahnbrechenden Gestern und einer nicht weniger wegweisenden Gegenwart.</p>
<p>&#8220;This album is a reflection of us being a band since 1993&#8243;, erklärt Sänger Jonathan Davis. &#8220;We worked hard on the previous records, and we experimented a lot. For Remember Who You Are, the four of us got together in a small room with the intention of writing an old school Korn record.</p>
<p>This album is a perfect mixture of everything we&#8217;ve done, and this version of the band is the best ever.&#8221;<br />
Alles zurück auf Anfang, mit dem Wissen und dem Können alter Hasen jedoch. Beste Voraussetzungen also, einen ähnlichen Genre-Klassiker wie ihr selbstbetiteltes Erstlingswerk zu erschaffen.</p>
<p>Eine Glanzleistung, an der ein gewisser Ross Robinson nicht ganz unschuldig ist - haben sich Korn doch nach langer Zeit wieder mit ihrem einstigen Komplizen im Geiste und berüchtigten Starproducer (der ersten beiden Alben) verbündet, um 10 ungefilterte Aggressionsanfälle und unberechenbare Wutausbrüche in kreative Bahnen zu kanalisieren: Angefangen beim puren Gänsehautalarm von „Oildale (Leave Me Alone)&#8221;, über die explosive Freak Out- und Lärmorgie „Move On&#8221;, bis hin zu den beinahe tödlichen Dissonanz-Attacken von „Fear Is A Place To Live&#8221; - 2010 wird ihr großes Jahr: Korn reloaded 3.0!</p>
<p>&#8220;Ross helped us remember what we used to do this for. It was more psychological than anything. Ross was right there pushing me and he drove me insane. I sing about a lot of things that hit really close to my heart and he knew how to trigger that. I nearly fucking broke down at the end of almost every song, but I got it all out.&#8221;</p>
<p>Eine künstlerische Extrem-Erfahrung, die auch Gitarrist James „Munky&#8221; Shaffer mit dem quirligen Mixmeister gemacht hat.<br />
&#8220;Teaming up with Ross has brought that raw, emotional feeling back to the music. Ross is the only person in the world that&#8217;s ever been able to draw us to that place. He reminds us why we&#8217;re here, why these songs are important to our fans and why what we do as a band relates. He made us remember how our music saves lives, and he came into the picture at the perfect time. We had no record label and just wanted to make a great album. Ross stepped in at the right moment to hit the reset button.&#8221;</p>
<p>Spartanisch, fast bis auf die hageren Musikerknochen abgespeckt sind Korn auf „Remember Who You Are&#8221; zu Werke gegangen. Mit wehenden Fahnen zurück zum Wesentlichen: Kein übertechnisierter Pro-Tools-Einsatz, keine nachträglichen Einzelspuren, kein verwässerndes Post Editing. Einzig und alleine die ungezügelte Rock-Power, kollektiv entfesselt von vier Ausnahmekünstlern im Ausnahmezustand. Ein fast klaustrophobisches Chaos, ganz altmodisch auf analogen 2-Zoll-Bändern im kaum schuhschachtelgroßen Bandstudio „The Cat Box&#8221; in Los Angeles eingefangen. Basser Reggie „Fieldy&#8221; Arvizu erinnert sich:</p>
<p>&#8220;In that room, even if I turned my bass head, it would hit somebody. Getting back in there was like a family reunion. We felt like brothers again. Being older and setting egos aside, we were able to focus on making the best record we could.&#8221;</p>
<p>Ein stilles Wasser war Sänger Jonathan Davis bekanntlich noch nie - um so tiefer hat der exzentrische Bühnenderwisch diesmal auf Songs wie „Never Around&#8221;, „Are You Ready To Live?&#8221; oder „The Past&#8221; gegraben.</p>
<p>&#8220;A lot of people dwell on the past, and they feel guilt. There&#8217;s nothing you can do about the past because it&#8217;s gone and it&#8217;s blown up. We&#8217;re here now. I let everything flow, while I was coming up with lyrics. They&#8217;re about me living my life for others when I shouldn&#8217;t, people-pleasing all of the time, stress, guilt and all kinds of emotions we live with everyday that destroy us and tear us down. I write about all of the fake people around us and how I always try to fix other people&#8217;s problems. I write what I feel, and it comes out naturally. I&#8217;ve got a lot of shit built up inside me; that doesn&#8217;t go away.&#8221;</p>
<p>Und auch Ex-Tour-Schlagzeuger Ray Luzier, der nach dem Weggang von Brian „Head&#8221; Welch und Drum-Vorgänger David Silveria als jüngstes Mitglied mittlerweile zum festen Bestandteil des Korn-Universums geworden, hatte entscheidenden Anteil an der Durchschlagskraft von „Remember Who You Are&#8221;.<br />
Fieldy: &#8220;Ray is like the missing Korn member we never had. He just fits so well. When we found him, it just clicked because his playing sounds like Korn. He plays with me, and the way that he plays is exactly what I needed. We know what we&#8217;re doing on stage with each other, and everybody&#8217;s on the same page. I&#8217;ve waited my whole career for Korn to sound like we do now.&#8221;</p>
<p>Warten, das sich gelohnt hat; für Korn und ihre weltweite Fanbase gleichermaßen. Selbstfindung im Bakersfield-Style. Nicht nur für Jonathan Davis ist der Albumtitel schwerstens selbsterklärend.</p>
<p>„It comes down to one question: &#8216;Who the fuck am I?&#8217; It&#8217;s about remembering where we came from. The title sums up everything I&#8217;m talking about lyrically. During the first two records, we were kids, and we didn&#8217;t have anything. We were making music, having fun and not worrying. I went back to that place where I wasn&#8217;t worried. I wanted to be completely honest with my feelings, express myself and let them out. People get so wrapped up in social communities, the Internet and technology that they forget who they are and what life&#8217;s really about. I fucking forgot who I was until I did this record. This album is just a bass, a guitar, drums and my vocals. I look at the records we&#8217;ve done as slots in time, and I believe Remember Who You Are is very special.&#8221;</p>
<p>Fieldy ergänzt: „We want to take you on a rollercoaster with this record. There are spacey and weird parts where the bass can breathe and there are some heavy moments. On Remember Who You Are, I&#8217;m doing what I really wanted to do on our first record.&#8221;</p>
<p>„Korn III - Remember Who You Are&#8221; ist die Einladung zu einem wilden, brutalen Ritt zwischen den Extremen. Ein etwas anderes Geschenk an die Welt und nicht zuletzt an die Menschen, die Korn zu dem gemacht haben, was Jon Davis und Co heute darstellen: Die Fans. Abermillionen von Kids rund um den Erdball, die in Korn-Shirts am Erstverkaufstag vor Plattenläden kampieren und keine Show der verrückten Kalifornier verpassen. Für Davis eine Lebensaufgabe.</p>
<p>„I love doing what I do. I love helping kids. I love hearing fans say, &#8216;You got me through this or that.&#8217; It makes me feel like I&#8217;ve done something positive. I want kids to feel what I&#8217;m saying and really hear it. I&#8217;d love for the new songs to provoke them to think about what goes on around them. We&#8217;re very fortunate to keep doing what we&#8217;re doing, still be relevant and create music that invokes feelings from people.&#8221;</p>
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		<title>La Stampa</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[La Stampa]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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<p>Album: Pictures Never Stop</p>
<p>VÖ: 19.02.2010</p>
<p>Label: Staatsakt</p>
<p>Vertrieb: Rough Trade</p>
<style>  </style>
<p>Ein funkelnder Lotse in der ideologischen Kernschmelze unserer Tage</p>
<p>Die Gentlemen der englischsprachigen Kunstschreibe Jan Verwoert und Jörg Heiser (frieze, afterall etc.) und ihre Third-Order Postpostpoppunk-Gruppe, erweitert um den tschechischen Sinuswellenguru Reznicek (Nova Huta/Groenland Orchester) an Klangerzeugern sowie den halbargentinischen Genfer Ex-Tennisprofi und Pianovirtuosen Thomas Hug am 11-Finger-Klavier. Zusammengehalten wird das heterogene Charakterkonglomerat durch das bosnische Herz, den Balkanfilm-Impresario Jons Vukorep am Adrenalinschlagzeug. Nach zwei Jahren zwischen Transitproberäumen und Karaokeparties heißt es jetzt:</p>
<p>Bitte quer nach vorne raus, Dunkeltanzen war gestern!</p>
<p>Kunstschwärmer stellen sich der Popkritik im Postpopwunderland!</p>
<p>Die Debütplatte im Glanz einer neuen Unverfrorenheit des Umgangs mit Sprachen, Barrieren, atomisierten Stilpartikeln, melodietrunkenem Glück und rhythmischem Kick, Songs, die leuchten. Tunes, Rhythmen, Reime über Stimmungen und Tatsachen. Elf Songs über Illusionen/Anti-Illusionen, Verzauberungen/Entzauberungen - Pictures Never Stop eben. Nennen wir es Popkubismus? Man weiß es nicht. Hoffnungslos wohlgemut, schamlos betrübt und in jedem Fall vorlaut. Der englische Kritiker Dan Fox sagt sie klingen - Achtung Referenzkürzel - wie eine Mischung aus Devo und Belle &amp; Sebastian (während Labelchef Maurice Summen von hinten &#8220;F.S.K.&#8221; ruft).</p>
<p>Produziert von Thies Mynther (Stella, Phantom/Ghost, Superpunk, Das Bierbeben), aufgenommen und gemischt mit Johann Scheerer im Cloudshill Recordings, Hamburg.</p>
<p>Was bei diesem Hexengebräu herauskommt, kann und will nicht auf den einen Begriff gebracht werden. Die hybride Unreinheit hat Methode und führt doch zu seltsam klaren Pop-Ergebnissen. Vielleicht lässt sich das am besten am Beispiel der elf Songs auf „Pictures Never Stop&#8221; aufschlüsseln, im Stil des schönen altmodischen Genres der Linernotes von Unterhaltungsplatten:</p>
<p>1. <em>Information Man</em> erzählt die Geschichte einer Begegnung mit einem Herren im strengen Anzug, der behauptet, alles über Deine Zukunft zu wissen. Stell dir einen jungen Mormonen vor, der für die Stasi arbeitet. Die Idee eines „Information Man&#8221; stammt von Ed Ruscha, der in den Sechzigern damit ins Gespräch kam, dass er Swimming Pools und jedes Haus am Sunset Strip fotografierte. Kalifornische Leichtigkeit schleicht sich soulful an.</p>
<p>2. <em>You Were Imagining Things</em> ist kosmisch verstrahlter Discoshit, den eine Person singt, die nicht lieben will, wenn sie Liebe macht und sich und alles danach vergisst. Automatische Lust; you got it all wrong, oder auch nicht, aber wer könnte das schon sagen. Es gibt keine Zeugen. Nur Schmerz und viele Worte.</p>
<p>3. <em>Dare To Be Loved</em> ist eine irdisch verbrannte Vitalpop-Hymne, bei der einen Arsch im Stock haben muss, wer sitzen bleibt. Viele Ängste können Dich quälen. Eine der schlimmsten ist die davor, dass jemand kommt und Dich liebt. Dann gibt es kein Entrinnen mehr. Was tust Du? Sag es mir. Jetzt.</p>
<p>4. <em>Fred, So Einfach Ist Es Nicht</em>: das getriebene Lied von den Eisbergen, die in den Bug einbrechen. Passagiere der Titanic: Nennen wir ihn Fred, nennen wir sie Claire, Yogakurs und Wut: was machen, wenn sie noch viel vorhaben und all das wollen, was alle von ihnen wollen? Was tun mit dem Überdruck? Umwandeln in Gegenenergie (Frühachtziger-Düsseldorf? Spätsechziger-Memphis?), wie es im Traum von einer anderen Musik gelingt.</p>
<p>5. <em>The Lady Gets Around</em> könnte während einer Nacht in Warschau, Sheffield oder Mainhattan spielen, wenn die Handys klingeln und die Ruinen der Moderne im Scheinwerferlicht aufscheinen. Ein Nachtzug fährt vorbei und flötet die synthetische Ohrwurmmelodie. Pictures Never Stop, denn, wenn es um sie geht (und das tut es eigentlich immer) läuft die Kamera, ob&#8217;s Dir gefällt oder nicht.</p>
<p>6. <em>Cronenberg</em>: schon wieder Filmbilder. Diesmal David Cronenbergs „It Came from Within&#8221; - Sexbesessene in der Seniorenresidenz - gekreuzt mit Orson Welles und Peter Lorre auf der Flucht. Manchmal fragt man wirklich nach dem Sinn des Lebens, Antwort kommt mit Zombiestimme aus der Leere, alles ist vergebens. Warum dann so episch beschwingt? Weil: Sing es still, yes it&#8217;s true, I&#8217;m so in love with you.</p>
<p>7. <em>Für den Moment</em> handelt von den Momenten, in denen eine Welt untergeht und eine neue entsteht. Der Kopf wird schwer wie von Opium, doch die am Himmel aufglimmenden Umlaufbahnen von Rhodes-Piano und Pro-One-Tongenerator reißen aus der Paralyse. Gefangenheit und Befreiung zugleich.</p>
<p>8. <em>Jealousy</em>. Wer hätte gedacht, dass man dem antiken Thema Eifersucht noch einmal einen so klaren, genauen Song abringen könnte. Niedertracht in Binnenreimen. Jealous Guy auf Speed. Man beachte den wie ein Popcorn-Tennisball durch die Manege hüpfenden Synthesizer. Und Harmonie singen La Stampa auch gut und gerne. Wohl bekomm&#8217;s. Cheers. Alles Gute noch Euch beiden.</p>
<p>9. <em>Beautiful Person</em> klingt wie ein Science-Fiction-Western, bei dem der Showdown im Kompliment gipfelt: was für ein wunderbar unerträgliches Geschöpf du bist. Joy Division in Unterwäsche, Radiohead ohne Überlänge.</p>
<p>10. <em>Tall Order</em> macht kurz vor Schluss nochmal Druck, da muss noch was geklärt werden über hohe Ansprüche, tiefe Bässe und den Überdruss angesichts einträglicher Angebote. Mark E. Smith im Boogie Wonderland? Highheels klackern jedenfalls am frühen Morgen durch`s Bild, dabei hüftenwackelnd wie John Wayne. Ein hymnischer Refrain benennt das Problem, bei Licht zu schlafen.</p>
<p>11. <em>Es Geht Weiter</em> beschließt den Reigen, eine Ballade vom Leben in den Widersprüchen der großstädtischen Gegenwart, mit Nachbarn die Pogo heißen und Schülern, die auf  Straßenbahnen warten. Symphonischer Schmelz legt sich wie eine glitzernde Eiskruste über die verfahrenen Verhältnisse. Es geht weiter, fragt sich nur für wen, mit wem.</p>
<p>Dieses brillante Album wird bei allen Altersgruppen beliebt sein und wurde speziell dafür konzipiert, den größtmöglichen kosmopolitischen Appeal vorzutäuschen. Ein funkelnder Lotse in der ideologischen Kernschmelze unserer Tage. Mit seiner so aufwühlenden wie intimen Atmosphäre eignet es sich besonders für tanzende Tischgesellschaften und lauschige Streitgespräche zu vorgerückter Stunde. Zuweilen so vorgerückt, dass man den Begriff der Morgengymnastik ins Spiel bringen könnte.</p>
<p>Good night and good luck&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Letzte Instanz</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Letzte Instanz]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Heilig&#8221;
VÖ: 01.10.2010
Single: &#8220;Schau in mein Gesicht&#8221;
Label: Columbia
Vertrieb: Sony
Nach der Letzten Instanz kommt nichts mehr, so hat das Septett mit Gründungsort Dresden stets die Wahl seines Namens begründet. Diese verschmitzte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;Heilig&#8221;<br />
VÖ: 01.10.2010<br />
Single: &#8220;Schau in mein Gesicht&#8221;<br />
Label: Columbia<br />
Vertrieb: Sony</p>
<p>Nach der Letzten Instanz kommt nichts mehr, so hat das Septett mit Gründungsort Dresden stets die Wahl seines Namens begründet. Diese verschmitzte Aussage ist - wie nahezu alles, was „die glorreichen Sieben&#8221; betrifft - mit Augenzwinkern verbunden. Das gilt auch für folgendes Statement: „Wir sind eine schwarze Rockband und spielen Goth´n´Roll.&#8221; Der Satz stammt von Gitarrist und Gründungsmitglied Holly d., in Anspielung auf die Verwurzelung der Band in der Gothic Szene, für die schwarz bekanntlich weit mehr als nur Kleiderfarbe ist. Im Zuge ihrer 14jährigen Karriere hat die Band freilich eine kunterbunte Reihe musikalischer Stile zelebriert, um sich jetzt mehr und mehr dem Rock im Wave-Gothic-Stil zu verschreiben.</p>
<p>Das gilt besonders für das aktuelle Album „Heilig&#8221;, zweiter Teil einer Trilogie, die 2009 mit „Schuldig&#8221; begann. Nach dem Rock-Choral „Sanctus&#8221; als Intro beginnt das Album mit „Unsterblich&#8221;, federnde Trommeln treffen auf zarte Geigen, zu denen Sänger Holly Loose seinen Wunsch nach ewigem Leben offenbart. „Neue Helden&#8221; reitet auf einem schweren Beat herein, zügelt sich für den streicher-getragenen Mittelteil, um dann zum temperamentvollen Finish hinaus zu galoppieren. „Schau in mein Gesicht&#8221;, zugleich die erste Single, ist eine romantische Rockhymne mit einem mitreißend schwelgenden Chorus und fliegenden Synthi-Akkorden. Drei Song-Beispiele einer Band, die ihr musikalisches Zuhause gefunden hat.</p>
<p>Während die Musik der beiden Trilogie-Teile sich ziemlich ähnelt, ist „Heilig&#8221; inhaltlich das Gegenstück zu „Schuldig&#8221;, wie Vokalist Holly sagt, der auch die Song-Lyrik schreibt. „Jeder Liedtext befasst sich in irgendeiner Form mit der Thematik heilig,&#8221; erklärt er. Auf seine ganz eigene Art verarbeitet der kahlköpfige Frontmann tief reichende Motive wie Rettung, Versuchung, Verführung, Spiritualität, Religion und Tod. Auffällig ist, dass beinah alle Lieder aus der Ich-Perspektive geschrieben sind. Dazu Holly: „Für mich als Schreiber sind viele Texte eine Art Ventil, um mir über mich selbst klar zu werden. Mit der Ich-Perspektive vermeide ich, den Zeigefinger zu erheben. Ich will nicht missionieren, sondern Geschichten erzählen.&#8221;</p>
<p>Einige seiner Geschichten sind von den vier Jahren beeinflusst, in denen er am Bosporus lebte. „In Istanbul habe ich kapiert, dass nicht alle deutschen, mir gewissermaßen angeborenen Maßstäbe gut sind. Ich habe gesehen, dass es durchaus bessere und klügere Ansichten vom Leben und diversen Themen gibt.&#8221; Der charismatische Vokalist/Texter mag meist allein vorne an der Rampe stehen, dennoch sieht er sich als Teamplayer: „Die Letzte Instanz besteht aus sieben Individuen, die extrem zusammen halten und mir die Möglichkeit geben, mich darauf zu konzentrieren, was vor der Bühne, also in den Gemütern der Fans geschieht.&#8221;</p>
<p>In den letzten Jahren hat die reiselustige Mannschaft ihren musikalischen Kurs gefunden. Zu Beginn ihrer Karriere war die ´Instanz musikalisch keineswegs festgelegt. Zur Zeit ihres Debüts „Brachialromantik&#8221; (1997) und Nachfolger „Das Spiel&#8221; (1999) herrschte eine atemberaubende Stilvielfalt, die von Death Metal über Mittelalter, Tango, Rock bis zum Dreißiger-Jahre-Schlager reichte. Mit „Kalter Glanz&#8221; (2001) wurde der Wildwuchs beschnitten, die Band konzentrierte sich auf Rock, Gothic und Hardcore. „Götter auf Abruf&#8221; (2003) zelebrierte Metal in Moll; für das introvertierte „Ins Licht&#8221; stieg Holly d. als neuer Sänger ein; gefolgt vom lebensfrohen „Wir sind Gold&#8221; (2007). Im selben Jahr erschien auch das filigrane Akustik-Album „Das weiße Lied&#8221;. Mit „Schuldig&#8221; (2009) und dem brandneuen „Heilig&#8221; verfeinert die Band jetzt ihren melodisch-dynamischen Goth Rock.</p>
<p>Produzieren ließen sich die Brachialromantiker aufs Neue von Henning Verlage, der sonst bei der Band Unheilig an den Keyboards steht. Aufgenommen und gemischt wurden die Tracks von Vincent Sorg (Die Toten Hosen, In Extremo, u.a.). Auch beim Cover-Artwork setzten sie auf Kontinuität. Zu „Schuldig&#8221; hatte Comic-Zeichner Ingo Römling der Szene eine neue Ikone geschenkt. Der schwarze Unschuldsengel wurde zur Identifikationsfigur, das Artwork mehrfach zum Cover des Jahres 2009 gekürt. Nun hat sich Römling ´Instanz-Sänger Holly vorgeknöpft und ihn als Gegenspieler der Unschuld porträtiert.</p>
<p>Inzwischen hat Holly seine Zelte in der Türkei abgebrochen und ist in seine Heimatstadt Berlin zurückgezogen. Die Gründungsmitglieder, Geiger M. Stolz, Cellist Benni Cellini und Gitarrist Holly d. leben im Elbtal in oder bei Dresden. Gitarrist Oli und Bassist Michael Ende sind in Nürnberg bzw. Würzburg, also im Frankenland zu Hause. Hier treffen Ost- auf Westbiografien, im Jahre 20 nach der deutschen Wiedervereinigung eine wunderbare Selbstverständlichkeit. Zudem gibt es eine hochkarätige Neubesetzung am Schlagzeug zu vermelden, da sitzt jetzt David Pätsch, früher bei Subway To Sally und später der international gefeierten Blue Man Group. „Für mich ist Blue Man Group eine Station von vielen&#8221;, sagt Pätsch. „Eigentlich geht es mir einfach darum, Musik zu spielen. Ich will weiterkommen an meinem Instrument und harte Rockmusik machen. Da bin ich bei Letzte Instanz 2010 bestens aufgehoben. Ihr neues Album „Heilig&#8221; greift an, die Band hat unglaublich viel Potential.&#8221;</p>
<p>Sänger/Texter Holly wiederum sieht die Stärken seiner Band so: „Wir haben die Kraft, die Menschen zum Mitmachen, Nachdenken, Lachen und Weinen anzuregen. Eine Besonderheit der Band ist der Mix aus Rockbesteck - also Drums, Bass und Gitarren - und zwei Streichinstrumenten - Cello und Geige -, die mal klassisch, mal progressiv eingesetzt werden. Eine Mischung, die sich immer noch am besten mit „Brachialromantik&#8221; beschreiben lässt.&#8221; Dazu hat Holly mit großer Freude bemerkt, dass die Zahl der Zuschauer in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, „ich habe das Gefühl, dass wir gerade von der zweiten Bundesliga in die erste aufsteigen.&#8221;</p>
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		<title>Luxuslärm</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Luxuslärm]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxuslärm
Album: So laut ich kann
VÖ: 29.01.2009
Single: Sag es wie es ist
VÖ: 11.12.2009
Label: Die Opposition
Vertrieb: Intergroove
Es gibt Bands, die sich Superstars schimpfen und noch nie vor einem Publikum gestanden haben, das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luxuslärm<br />
Album: So laut ich kann<br />
VÖ: 29.01.2009<br />
Single: Sag es wie es ist<br />
VÖ: 11.12.2009<br />
Label: Die Opposition<br />
Vertrieb: Intergroove</p>
<p>Es gibt Bands, die sich Superstars schimpfen und noch nie vor einem Publikum gestanden haben, das ihretwegen Eintritt bezahlt hat. Und es gibt Musiker, die schon vor Tausenden zahlender Gäste gespielt, aber noch nie ein Studio von innen gesehen haben. Solche Musiker spazieren, nachdem sie doch irgendwann im Studio waren und nun ihr erstes Album vorstellen möchten, über keine roten Teppiche vorbei am Blitzlichtgewitter, sie mieten sich stattdessen einen Club in, halten Sie sich fest: Iserlohn, weil sie da nämlich herkommen, spielen ein tolles Konzert und verkaufen am Ende des Abends die Hälfte der Erstauflage ihres Albums. Doch wir greifen vor.<br />
Also alles auf Anfang. 2003 gründete sich besagte Band, damals noch unter anderem Namen und nur mit Coverversionen bewaffnet. Seit 2006 spielt sie in jener Formation, die noch heute den Namen Luxuslärm trägt. „Wir fingen damals an, die ersten eigenen Songs zu schreiben“, erinnert sich Janine „Jini“ Meyer, die seither zwar nicht als einziges, aber schönstes Gesicht von Luxuslärm agiert, die vier Herren neben ihr mögen dies verzeihen. „Wir wollten Signale aussenden. Und irgendwann kamen die offenbar an, wir wurden angesprochen von jemandem, der einen Produzenten kannte.“ Kurz darauf lernten sie Götz von Sydow kennen, „und natürlich haben wir gedacht, oh Gott, was müssen wir jetzt für Klamotten tragen, welchen neuen Namen zwingt man uns auf?“ Götz aber fragte einfach nur „was wollt Ihr, wo wollt Ihr hin?“<br />
Ein Jahr lang ließ er das Quintett sich ausprobieren, am eigenen Sound basteln, sich „zwischen Poprock und Heavy Rock einsortieren“, wie Jini sagt. Und wurde so zum sechsten Bandmitglied. Der erste Auftritt fand dann, ausgerechnet, bei einem Wettbewerb statt, „dem ’Rock It‘ in Gronau. Aber: Wir haben ihn gewonnen.“ Womit wir zurück wären beim Showcase in Iserlohn 2008. Danach gewann Luxuslärm den deutschen Rock- und Poppreis in gleich sechs Kategorien, 2009 folgte der Gewinn des 1Live Krone als bester Newcomer, da waren vom Album-Debüt schon 25.000 Stück verkauft.<br />
Jini erzählt trotzdem von nichts Glamourösem, sondern lieber davon, wie ihre Band sich eine Zukunft jenseits aller Strohfeuer aufzubauen gedenkt. „Wir wollten auch jenseits Nordrhein-Westfalens wahrgenommen werden, also haben wir uns überall hin getraut.“ Zum ersten Konzert etwa in Stuttgart seien „noch gut 20 Leute gekommen, für die wir uns den Arsch abspielten. Ein Jahr danach haben wir dasselbe dann schon für 500 Besucher getan.“ Was mit dem ersten Longplayer „1000 km bis zum Meer“ so schön begann, findet seine Fortsetzung nicht etwa im sprichwörtlich schwierigen zweiten Album. Nachdem sich viele der frühen Songs „während der gut 150 Konzerte, die wir gespielt haben, spürbar verändert hatten“, sagt Jini, „fiel uns der Nachfolger nicht sonderlich schwer, zumal ja das selbe Team dahinter stand.“ Weshalb „So laut ich kann“ jetzt auch „fast so klingt wie unsere Liveshows. Selbstverständlich irgendwie. So natürlich wie auch unsere Texte auf deutsch, weil wir keine Barrieren zwischen uns und den Fans haben wollen.“<br />
Luxuslärm ist im Wortsinn eine Band. Eine Band, die für ihr Video zu „Unsterblich“ noch ein Piano auf die A46 stellte und irgendwann in Brand setzte, „bis die Polizei kam und uns unerwartet höflich darum bat, die Autobahn wieder frei zu machen.“ Jini lächelt, „auf uns“, sagt sie, „warten nach dem Konzert die Leute, weil wir uns diese Riesenenergie der ersten Tage offenbar erhalten haben. Das heißt keineswegs, Kritik könne uns nicht erreichen.“ Ein kurzes Räuspern, „aber Klugscheißer, die brauchen wir definitiv nicht mehr.“ Da kann man nur nicken wie ein Wackeldackel auf der Hutablage. Bloß weniger willenlos. Die Welt kann gar nicht genug Luxuslärm bekommen.</p>
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		<title>Lynyrd Skynyrd</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lynyrd Skynyrd]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: God &#38; Guns
VÖ: 25.09.2009
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Jeder kennt es aus langjähriger Erfahrung: Mit wenigen anderen Attributen wird so sorglos, fahrlässig und inflationär jongliert, wie mit den Begrifflichkeiten Legende und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: God &amp; Guns<br />
VÖ: 25.09.2009<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Jeder kennt es aus langjähriger Erfahrung: Mit wenigen anderen Attributen wird so sorglos, fahrlässig und inflationär jongliert, wie mit den Begrifflichkeiten Legende und Kult. Die amerikanischen Classic Rock-Urgesteine Lynyrd Skynyrd bedürfen heute keiner detaillierten Vorstellung mehr - zu ihrem unsterblichen Über-Hit „Sweet Home Alabama&#8221; (der kürzlich die Zwei-Millionen-Marke der Klingelton-Downloads knacken konnte) füllen sich die Tanzflächen typischer Rockschuppen und mega-angesagter Szeneläden gleichermaßen in Windeseile und manchmal sogar noch schneller! Und die Schlussszene aus Rob Zombies „The Devil`s Rejects&#8221;, in der die flüchtende Firefly-Family in Zeitlupe von Polizeikugeln durchlöchert wird, gehört nicht zuletzt wegen ihrer musikalischen Untermalung mit den sehnsüchtigen Klängen des LS-Gassenhauers „Free Bird&#8221; zu den wohl eindrucksvollsten Momenten modernen Horror-Kinos.</p>
<p>Lynyrd Skynyrd stellen das Paradebeispiel für beide Attribute dar; sind mit über 60 Alben und um die 30 Millionen weltweit über den Ladentisch gegangener Einheiten sowohl Kult im besten Sinne, als auch (über)lebende Legende, die sich nun nach der Aufnahme in die glorreiche Rock `N Roll Hall Of Fame und sechs Jahren Veröffentlichungspause mit „God &amp; Guns&#8221; in alter Stärke zurückmeldet!</p>
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		<title>M.I.A.</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.I.A.]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „/\/\ /\ Y /\” (Maya) 
VO?: 09.07.2010  
Label: XL Recordings / Beggars Group

Vertrieb: Indigo
Mathangi „Maya“ Arulpragasams Biographie würde schon jetzt reichen, Normalsterblichen ein ganzes Leben auszufüllen. Aufgewachsen in Sri ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: „/\/\ /\ Y /\” (Maya) </strong></p>
<p><strong>VO?: 09.07.2010  </strong></p>
<p><strong>Label: XL Recordings / Beggars Group<br />
</strong></p>
<p><strong>Vertrieb: Indigo</strong></p>
<p>Mathangi „Maya“ Arulpragasams Biographie würde schon jetzt reichen, Normalsterblichen ein ganzes Leben auszufüllen. Aufgewachsen in Sri Lanka als Tochter eines tamilischen Revolutionaärs sind ihr Temperament und Leidenschaft quasi in die Wiege gelegt. Als Zehnjährige muss sie mit ihrer Mutter, ihrer älteren Schwester und ihrem kleinen Bruder wegen des eskalierenden Konflikts in ihrem Heimatland aus Jaffna, Sri Lanka zurück in ihre Geburtsstadt London ziehen, wo sie zunächst in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Die einzigen englischen Wörter, die sie zu diesem Zeitpunkt kennt – so will es die Legende - sind „Michael“, „Jackson“ und „Dance“.<br />
Knapp eineinhalb Jahrzehnte später macht Maya am renommierten Londoner Central Saint Martins College of Art and Design ihren Abschluss in “Fine Art, Film and Video”. In erfolgreichen Ausstellungen (Jude Law ist einer der ersten, der ihre Bilder kauft) zeigt sie ihre von tamilischer Street Art und Graffiti geprägte Kunst, nebenbei entwirft sie Mode. Ihr breiter Zugang zu den Ausdrucksformen urbaner Kunst führt dazu, dass sie im Jahr 2000 das Artwork für das zweite Album von Elastica gestaltet und anschließend mit der Band quer durch die USA reist, um eine Tour- Dokumentation zu drehen. Auch bei Elasticas Clip zu “Mad Dog, God Damn” führt Maya Regie. Während dieser Zeit lernt sie die Electroclash-Ikone Peaches kennen, die sie ermutigt, mit einer Roland MC 505 Groovebox eigene Stücke aufzunehmen. So entstehen Mayas erste Demos, die sich vom HipHop und Punk inspiriert zeigen, jenen popkulturellen Strömungen, die sie während der vorangegangenen Jahre beeinflussten, und bis heute ihren Sound prägen. Ihre Tracks machen im Internet die Runde, kurz darauf unterschreibt Maya aka M.I.A. bereits ihren Vertrag mit XL Recordings.<br />
Unzählige Auszeichnungen, Preise und Nominierungen später (TIME-Liste der „100 World&#8217;s Most Influential People“, Oscar-Nominierung für „Best Original Song“, weitere Nominierungen für Brit- Awards, Grammy, Mercury Music Price sowie „Album des Jahres“ 2007 im Rolling Stone, u.v.a.) ist M.I.A. ein international etablierter Act. Ihr Track „Paper Planes“, der u.a. auf dem Soundtrack des Films „Slumdog Millionaire“ zu hören ist, verkaufte sich bis heute millionenfach. Mittlerweile arbeitet sie mit einigen der besten Musikproduzenten der Welt zusammen. Timbaland war auf ihrem letzten Album „Kala“ zu hören, Diplo, Alan Moulder, Rusko und weitere haben an ihrem neuen Album mitgearbeitet.<br />
Erste Töne vom neuen Album waren im Internet zu hören - als Soundtrack zum Video &#8220;Born Free“, das wegen der Teils drastischen Darstellungen bereits nach wenigen Stunden von Youtube gelöscht wurde, mittlerweile aber in der Ab-18-Sektion wieder zu sehen ist. Regisseur Romain Gavras, der auch den umstrittenen Clip zu „Stress“ von Justice filmte, findet mit seinem 9-minütigen Minifilm eine Bildsprache, die in seiner Radikalität dem Song in nichts nachsteht. Der erste Single-Release „XXXO“ zeigt M.I.A. hingegen von einer anderen Seite und beweist, dass sie in der Lage ist, ihre Messages auch in Pop-Sounds zu verpacken. Gemein ist allen Tracks aber weiterhin die kühle Abgeklärtheit, mit der M.I.A. ihre meist politischen Botschaften zum Ausdruck bringt sowie die spröde Produktion, die sich von Weltmusik bis Dancehall an allen Genres bedient, die den HipHop umgeben. M.I.A. hat diesen richtungweisenden, international funktionierenden und urbanen Sound nicht nur etabliert, sondern mit ihrem neuen Album auch perfektioniert.<br />
M.I.A. ist zurück - kompromisslos, laut, extrem und fesselnd!</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://www.miauk.com/mayaaspect/">www.miauk.com </a></p>
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		</item>
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		<title>MAdoppelT</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MAdoppelT]]></category>

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		<description><![CDATA[MAdoppelT
Album: Hybrid
VÖ: 11.06.2010
Label: Stoff Records
Vertrieb: Groove Attack

&#160;
Demnächst kann der Lautstärkeregler mit gutem Gewissen nach oben geschoben werden: MAdoppelT veröffentlicht seinen 13 Tracks starken Longplayer &#8220;Hybrid&#8221;. Nach &#8220;Null Uhr&#8221; (2004) und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">MAdoppelT</p>
<p align="left">Album: Hybrid<br />
VÖ: 11.06.2010<br />
Label: Stoff Records<br />
Vertrieb: Groove Attack
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p>Demnächst kann der Lautstärkeregler mit gutem Gewissen nach oben geschoben werden: MAdoppelT veröffentlicht seinen 13 Tracks starken Longplayer &#8220;Hybrid&#8221;. Nach &#8220;Null Uhr&#8221; (2004) und &#8220;Plan Leben&#8221; (2006), die jeweils positive Kritiken en masse einfahren konnten - von &#8220;einer außergewöhnlichen Stimme und einem nahe an der Perfektion liegenden Flow&#8221; (laut.de) war ebenso die Rede wie von einem &#8220;großartigen Gegengewicht zu den Zuständen in Rap-Deutschland&#8221; (Juice) -, ist &#8220;Hybrid&#8221; das dritte Album des Wiener Rappers.</p>
<p>Der &#8220;Hybrid&#8221; vereint die Fähigkeiten zweier Produzenten unterschiedlichsten Stils: auf der einen Seite Branko Jordanovic, kurz Brenk, der für einen drückenden Heavyweight-Sound steht und direkt zum Punkt kommt, auf der anderen Seite der ebenfalls aus Wien stammende Santo, der einen filigraneren Ansatz und aufwendigere Arrangements pflegt. War der Sound auf &#8220;Plan Leben&#8221; noch stark unter dem  Einfluss des Souls gestanden, deckt das jetzige Album das breitgefächerte musikalische Spektrum des Protagonisten vollständig ab, &#8220;Hybrid&#8221; polarisiert und schlägt in die Extreme.</p>
<p>Auf die branchenüblichen Rap-Features wird auch auf &#8220;Hybrid&#8221; verzichtet, neben dem auf drei Tracks vertretenem Lukas Hillebrand von Tyler, kommen aber auch Soulsängerin Juci Janoska und der österreichische Reggae-Artist Thai Stylee zu gesanglichem Einsatz.</p>
<p>Auf eine Stilrichtung festlegen will sich MAdoppelT weiterhin nicht, vielmehr ist ihm die Etablierung der musikalischen Vielfalt innerhalb seiner Alben ein Anliegen, durch die Kombination verschiedenster Einflüsse entstehen neue positive Eigenschaften und Merkmale, so entsteht ein Hybrid…</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.madoppelt.com/">http://www.madoppelt.com/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mariles Jagsch</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mariles Jagsch]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: “From Ice To Water To Nothing” 
VO?: 20.08.2010 
Label: Asinella Records 
Vertrieb: Broken Silence

 
Nicht nur, dass ihr Debu?talbum “Obituary for a lost mind” von der Kritik begeistert aufgenommen wurde, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: “From Ice To Water To Nothing” </strong></p>
<p><strong>VO?: 20.08.2010 </strong></p>
<p><strong>Label: Asinella Records </strong></p>
<p><strong>Vertrieb: Broken Silence<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nicht nur, dass ihr Debu?talbum “Obituary for a lost mind” von der Kritik begeistert aufgenommen wurde, die Single von Marilies Jagsch “Concrete Garden” wurde in unserem Nachbarland zu einem veritablen Airplayhit, auch u?berzeugte insbesondere ihre markante Stimme auf allen relevanten Festivals ebenso wie auf den Bu?hnen der Hoch- und Popkultur.<br />
Mit ihrem zweiten Album “From Ice To Water To Nothing” erweitert die Vorzeige-Songwriterin das soundliche Konzept des Vorga?ngers um ein paar entscheidende Punkte: perfekt eingespielt mit einer kompletten Band und eindrucksvoll in Szene gesetzt von der o?sterreichischen Produzenten-Legende Martin Siewert ist dieses Album die entscheidendende ku?nstlerische und soundliche Weiterentwicklung.<br />
Marilies Jagsch tritt auf “From Ice To Water To Nothing” mit durchgehend großer Bandbesetzung auf, ersetzt manche Zerbrechlichkeit durch geho?rigen Druck und la?sst dennoch der „merkwu?rdig alt und gebrochen wirkenden Stimme“ (Der Standard) ausreichenden Raum. “O?sterreichs interessanteste Stimme” (Die Presse) la?sst den Post-Rock krachen – und die leisen To?ne doch nicht vermissen. Die Gitarren werden elektrischer, der Bass akustischer, das Piano wichtiger, Bla?ser und Streicher verdichten den Klang. Und die Stimme wird wu?tender und bleibt dabei doch immer beru?hrend.</p>
<p>&#8211;&gt;<a href="http://www.myspace.com/marilies">http://www.myspace.com/marilies</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Martin Kilger</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Martin Kilger]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Nackt&#8221;
VÖ: 17.09.2010
Single: &#8220;Der Garten&#8221;
VÖ: 13.08.2010
Label: Kilger
Vertrieb: NMD
Was macht ein Künstler, dessen Bandbus zwischen zwei Shows aufgebrochen wird und dessen gesamtes Equipment, samt persönlichem Hab und Gut entwendet wird? Im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Nackt&#8221;<br />
VÖ: 17.09.2010<br />
Single: &#8220;Der Garten&#8221;<br />
VÖ: 13.08.2010<br />
Label: Kilger<br />
Vertrieb: NMD</p>
<p align="left">Was macht ein Künstler, dessen Bandbus zwischen zwei Shows aufgebrochen wird und dessen gesamtes Equipment, samt persönlichem Hab und Gut entwendet wird? Im Fall des Wahl-Hamburgers Martin Kilger, wurde daraus ein neues Album. Nackt bis auf die Haut und sehr akustisch präsentiert sich das Ausnahmetalent auf zwölf sehr persönlichen Tracks.</p>
<p>Im schon typischen Kilger-Stil startet „Unplugged&#8221;, die erste Nummer des neuen Longplayers, mit rhythmischen, stakkatoartigen Akustikgitarren und lässig-schnöseligen Vocals, bei denen jede Zeile zielgenau und treffsicher sitzt. Beim zweiten Track „Wir müssen reden&#8221; trifft ein altes Bar-Piano auf zeitgenössische Elektronik-Loops, gefolgt von Song # 3 „Spiegelbild&#8221;, einer wunderschönen Akustikballade mit fast „Calexico&#8221;-anmutendem Flair.</p>
<p>Kilger versteht es einmal mehr, sein Multitalent und seine Klasse unter Beweis zu stellen. Das gesamte „Nackt-Werk&#8221; des Künstlers folgt dem Prinzip der musikalischen Vielfältigkeit. Düstere Pianoklänge mit schweren Hip-Hop-Beats lassen „Zoonclaan&#8221; (Track # 4) zum packenden Soundtrack fürs eigene Kopfkino werden um beim nachfolgenden Titel „Siehst Du die Sonne&#8221; den Hörer auf eine entspannte Reise zu schicken, getragen durch Martins eindringliche Stimme und nur sehr fragil unterstützt durch ein leises Jazzklavier. „Geh mit dem Tag&#8221;, direkt im Anschluss, könnte auch von den Fantastischen Vier stammen und zeigt doch wieder ganz vortrefflich Kilgers ganz eigenen Gesangs-„Flow&#8221;.</p>
<p>Als Absolvent der Kölner Kunsthochschule für Medien beherrscht Martin Kilger, 1975 in Tübingen geboren, sowohl sein Handwerk als auch die Kunst der kleinen und großen Dramaturgie. Das bewies er schon als Regisseur für Videoarbeiten von u.a. Xavier Naidoo und die Brothers Keepers, die prompt für den „Echo&#8221; und den „Comet&#8221; nominiert wurden, und das zeigt er auch beim siebten Song „Fly&#8221;. Eine kleine Liebesballade, die positiv, fast in Glückseligkeit erstrahlend, erblüht und zum eigentlichen Höhepunkt, dem Refrain, leise schwebend wieder entschwindet.</p>
<p>Mit der aktuellen Single „Der Garten&#8221; (Song # 10) bot Kilger bereits im Juli einen ersten Vorgeschmack auf das „Nackt&#8221;-Album. Bittersüße Textpassagen grooven hier relaxed in einer balladesken Akustiknummer, die abstrakterweise einen fast<br />
orchestralen Charakter aufweist. Dazu ein swingendes Piano, das sich immer wieder wie ein roter Faden durch das aktuelle Werk zieht. Mal als Shuffle, wie bei „Wirklichkeit im Traum&#8221; (Track 8), mal chansonartig in den Strophen zu „Kleiner&#8221; (# 11).</p>
<p>Gelernt ist eben gelernt. Schließlich spielte er in seiner Vergangenheit schon die Tasteninstrumente für beispielsweise Nina Hagen oder die Söhne Mannheims ein. Seinen Teamgeist zeigt Martin, der alles andere als ein Eigenbrödler ist, gerne bei seinen zahlreichen Aktivitäten mit anderen Künstlern und Musikern.</p>
<p>Waren es in der Vergangenheit Kollaborationen mit z.B. Xavier Naidoo oder Franky Ziegler (Panik), sind es aktuell auf „Nackt&#8221; der Rapper Metaphysics, bekannt durch die Söhne Mannheims oder MellowBag, der beim letzten Album-Track „Liebe&#8221; ein Solo-Rap-Feuerwerk abfackelt und natürlich die fabulösen „Sarahjammin&#8217;&#8221; aus Hamburg, die sich sogar (splitter-)„Nackt&#8221; auf dem Back-Cover der CD präsentieren. Auf „It Don&#8217;t Matter&#8221; (Titel 9), der einzigen englisch-sprachigen Nummer auf dem Album, stellt deren Sängerin Sarah Jane McMinn (u.a. auch Chorsängerin bei Ina Müller) ihre kraftvolle Soul-Stimme in einer kompromisslosen Unplugged-Version unter Beweis. FEATURING Martin Kilger!</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Max Raabe</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Max Raabe]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: “Übers Meer”
VÖ: 15.01.2010
Label:  Decca
Vertrieb: Universal Music Group
Das Meer ist eine romantische Metapher - Sinnbild für Sehnsucht und Aufbruch, für Abschied und Heimweh. Mit kammermusikalischer Intensität entwirft Max Raabe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: “Übers Meer”<br />
VÖ: 15.01.2010<br />
Label:  Decca<br />
Vertrieb: Universal Music Group</p>
<p>Das Meer ist eine romantische Metapher - Sinnbild für Sehnsucht und Aufbruch, für Abschied und Heimweh. Mit kammermusikalischer Intensität entwirft Max Raabe ein akustisches Panorama dieser schillernden Gefühlswelt. In überwiegend leisen Tönen erzählt &#8220;Übers Meer&#8221; von Liebe und Sehnsucht, von Weggehen und Ankommen. Konzentriert und variantenreich spannt die ebenso voluminöse wie präzise Baritonstimme den großen, melodramatischen Bogen - heiter, elegisch und melancholisch.</p>
<p>Die Stücke entstanden zum größten Teil gegen Ende der Weimarer Republik, dieser experimentierfreudigen und widersprüchlichen, herrlich verrückten und doch gar nicht &#8220;goldenen&#8221; Zeit. Legendäre Komponisten und Textdichter wie Fritz Rotter, Robert Gilbert, Walter Jurmann, Austin Egen, Hans May, Walter Reisch und Werner Richard Heymann, ausnahmslos jüdischer Herkunft, mussten über Wien, Paris und London in die USA emigrieren - buchstäblich &#8220;übers Meer&#8221; und weit weg von der Heimat und jener Sprache, die sie liebten und so meisterhaft beherrschten. Einige hatten Glück und machten Karriere in Hollywood; nicht wenige kehrten später nach Deutschland zurück. Mögen ihre Namen heute nur noch wenigen bekannt sein – ihre Melodien klingen über alle Abgründe und Zeitenbrüche hinweg. Die geniale Mischung aus Melancholie und Ironie, tiefer Traurigkeit und unverschämter Lebenslust bleibt das bis heute unerreichte Erbe einer Kultur, die 1933 brutal vernichtet wurde. Umso wunderbarer der späte Triumph dieser großen Künstler, deren einzigartiger, stets romantisch gefärbter Esprit sich traumwandlerisch sicher zwischen Dur und Moll bewegte, zwischen dem Kleinen und dem Großen, dem Leichten und dem Schweren, zwischen Witz und Wahnsinn des Lebens.</p>
<p>Nach den internationalen Konzertreisen der vergangenen Jahre und dem großen Erfolg des Live-Mitschnitts aus der New Yorker Carnegie Hall mit dem Palast Orchester erscheint mit &#8220;Übers Meer&#8221; bei Universal das erste Solo-Album von Max Raabe. Aufgenommen und gemischt wurden die fünfzehn Lieder im Sommer 2009 im Rainbow Studio in Oslo von Jan Erik Kongshaug. Musikalisch begleitet wird Max Raabe von seinem langjährigen Pianisten Christoph Israel.<br />
<strong>Max Raabe Solo Tour 2010</strong><br />
11.04.2010 München - Prinzregententheater<br />
20.04.2010 Düsseldorf - Schauspielhaus<br />
21.04.2010 Neubrandenburg - Konzertkirche<br />
22.04.2010 Stendal - Theater<br />
23.04.2010 Hamburg - Laseiszhalle<br />
24.04.2010 Heide - Tivoli<br />
26.40.2010 Erfurt - Kaisersaal<br />
27.04.2010 Leipzig - Gewandhaus<br />
28.04.2010 Dessau - Anhaltisches Theater<br />
30.04.2010 Elmau - Schloss Elmau</p>
<p>Kontakt TV Promotion:</p>
<p>Revolver Promotion<br />
Leubner &amp; Kringe<br />
Görlitzer Straße 52, 2HH, 4OG<br />
10997 Berlin<br />
Tel.: 030 62735171<br />
mail to <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Me And The White Tiger</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Me And The White Tiger]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „Hedonist&#8221;
VÖ: 27.11.2009
Single: &#8220;We are discoteque&#8221;
VÖ: 27.11.2009
Label: Motor Digital
ME AND THE WHITE TIGER sind ein Vorzeige-Electro-Pop-Projekt aus Leipzig. Es entstand 2008  aus Mitgliedern von lokalen Größen und Geheimtipps der Leipziger ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „Hedonist&#8221;<br />
VÖ: 27.11.2009<br />
Single: &#8220;We are discoteque&#8221;<br />
VÖ: 27.11.2009<br />
Label: Motor Digital</p>
<p>ME AND THE WHITE TIGER sind ein Vorzeige-Electro-Pop-Projekt aus Leipzig. Es entstand 2008  aus Mitgliedern von lokalen Größen und Geheimtipps der Leipziger Elite in Sachen Electro und Pop wie The Caine, The Galan Pixs und TafkaCS. Im Gegensatz zu den meisten genretypischen Vertretern verfolgen ME AND THE WHITE TIGER eher einen „klassischen&#8221; Band-Ansatz.</p>
<p>So programmieren Carsten Schulze und Timo Lurgenstein Sounds  und Beats, während sich Stefan Kopielski und Sui Kemmer neben Songwriting und Texten die Vokalarbeit teilen. Für das Me-And-Ahe-White-Tiger-Produktionsteam sind die Sounds des Ed-Banger-Universums ebensowenig fremd wie die Sono&#8217;sche Klangzentrifuge oder der allseits beliebte Trentemöller-Beat. Ganz zu schweigen von einem geschmacklich und zitatsicherem &#8220;Eighties&#8221;-Oevre.</p>
<p>In diesem Herbst 2009 erschient ihr Album &#8220;Hedonist&#8221;, zu dem die Fachpresse bereits ins Jubeln geriet: &#8220;Wenn dieses treffsichere Konglomerat aus Pop-Floor-Empfinden von Tigas Gnaden, magnetisierender Urban-Eingängigkeit, einem großen Schuss 90ies-Dekadenz&#8230;&#8221;</p>
<p>Mit &#8220;We Are Discoteque&#8221; schicken ME AND THE WHITE TIGER die erste griffige Singleauskopplung aus &#8220;Hedonist&#8221; ins Rennen.</p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.myspace.com/meandthewhitetiger">www.meandthewhitetiger.com<br />
www.myspace.com/meandthewhitetiger</a><br />
<strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Mediengruppe Telekommander</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 13:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mediengruppe Telekommander]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Mediengruppe Telekommander
Album: „Einer Muss In Führung Gehen&#8221;
VÖ: 28.08.2009
Single: „Einer Muss In Führung Gehen (streng limit. Vinyl)
VÖ: 26.06.2009
Label: Staatsakt.
Vertrieb: Roughtrade
Einer muss in Führung gehen
„Was wir nicht alles schon erreicht haben, weil ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mediengruppe Telekommander<br />
Album: „Einer Muss In Führung Gehen&#8221;<br />
VÖ: 28.08.2009<br />
Single: „Einer Muss In Führung Gehen (streng limit. Vinyl)<br />
VÖ: 26.06.2009<br />
Label: Staatsakt.<br />
Vertrieb: Roughtrade</p>
<p>Einer muss in Führung gehen<br />
„Was wir nicht alles schon erreicht haben, weil wir eine Mannschaft sind&#8221; heißt es im Song „Über Alles&#8221; auf  dem neuen Album der Mediengruppe Telekommander mit dem Titel „Einer muss in Führung gehen&#8221;. So ironisch beißend sich dieser Satz zwischen deutscher Amtssprache und Wiener Schmäh gesungen auch ins Gehör beißen mag, so darf man doch ironiefrei feststellen, dass die Mediengruppe in den vergangenen fünf Jahren tatsächlich eine ganze Menge erreicht hat: Sie hat in Deutschland souverän die Lager von Technoravern, Hip-Hopern, Indierockern und Electropoppern unter Unisono-Parolen zusammengeführt.</p>
<p>So ist die Mediengruppe Telekommander ein frenetisch gefeierter Live-Act und vor allem die Songs von ihrem Debütalbum „Die ganze Kraft einer Kultur&#8221;  aus dem Jahre 2005, wie etwa „Kommanda&#8221; oder „Trend&#8221; sind längst zu Gassenhauern geworden. Ihr T-Shirt-Claim „Ich mache auch was mit Medien&#8221; gehört zu den beliebtesten Motiven einer Generation, die mit der Compact Disc in der Hand als Erste den Wechsel vom analogen ins digitale Zeitalter nicht nur miterlebt, sondern vor allem gestaltet.</p>
<p>Nach ihrem zweiten Album „Näher am Menschen&#8221; aus dem Jahr 2006 und unzähligen Tourneen haben sie sich im Winter 08/09 zurückgezogen um ein neues Album zu produzieren. „Einer muss in Führung gehen&#8221; - der Titel ist einer Werbe-Kampagne eines Automobilherstellers entnommen - dürfte in jedem Fall eine der größten Überraschungen des späten Popsommers 2009 werden: Kraut- und Noiserock wird eingespeist auf die MTK-Electrofestplatte. Gerald Mandl und Florian Zwietnig bellen dazu wie aus einer Kehle in ihrer eigenen Kunstsprache in der sie Werbung, Medienberichterstattung, „Netzwerkgetwitter&#8221; und Politikgeschwafel zu hundsgemeinen, schnittigen Parolen verdichten.</p>
<p>Die Besetzung Gitarre, Bass und Computer wurde um einen Schlagzeuger erweitert. So ist die Aggressivität der frühen Mediengruppe Telekommander zurückgekehrt: Punkrock mit den Mitteln der Hier- und Jetztzeit! „Einer muss in Führung gehen, und all die anderen auf der Strecke lassen!&#8221; heißt es im Titelstück zum Darwinjahr 2009. Mit anderen Worten: Die Mediengruppe Telekommander zurück auf der Poleposition. Die Electrospaßclasher werden in wenigen Augenblicken zum ersten Mal überrundet!<br />
Tosender Applaus!</p>
<p>„Einer Muss in Führung gehen&#8221; erscheint am 28.08. beim Berliner Label Staatsakt. Die gleichnamige Single erscheint am 26.06. als streng limitiertes, Einseitig bespieltes Vinyl!</p>
<p>Kontakt TV Promotion<br />
Matthias Kringe, Görlitzer Str. 52, 2 Hinterhaus, 4OG 10997 Berlin<br />
Tel.: +49(0)627-351 71<br />
<a href="mailto:%20matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Kontakt Radio Promotion<br />
Joerg Hartung, Mechlerstr. 1, 04105 Leipzig<br />
Tel. +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:%20joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Melissa auf der Maur</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=887&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Melissa auf der Mauer]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Out Of Our Minds&#8221;
VÖ: 02.04.2010
Label: Roadrunner Records
MELISSA AUF DER MAUR veröffentlicht ihr zweites Soloalbum „Out Of Our Minds“ via Roadrunner Records
MELISSA AUF DER MAUR (MadM) schlägt das erste Kapitel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Out Of Our Minds&#8221;<br />
VÖ: 02.04.2010<br />
Label: Roadrunner Records</p>
<p>MELISSA AUF DER MAUR veröffentlicht ihr zweites Soloalbum „<strong>Out Of Our Minds</strong>“ via Roadrunner Records</p>
<p>MELISSA AUF DER MAUR (MadM) schlägt das erste Kapitel ihres Solo Projekts „Out Of Our Minds (OOOM)“ mit einem neuen Album auf, das am 2. April erscheinen wird. Dynamisch, vielseitig und unabhängig produziert, ist OOOM ein konzeptuelles Projekt, welches ein Solo-Album, einen Kurzfilm, ein Comicbuch, Live-Performances, sowie Galleriepräsentationen beinhaltet.<br />
„Out Of Our Minds“ ist der Nachfolger des 2004 erschienenden Debuts „<strong>Auf der Maur</strong>“. Es wird in Deutschland via Roadrunner Records veröffentlicht.</p>
<p>Das OOOM- Album beinhaltet 12 powervolle Songs, produziert und gemixt von erstklassigen kreativen Köpfen wie<strong> Jordon Zadorozny</strong> (Sam Roberts), <strong>Chris Goss </strong>(QOTSA, UNKLE), <strong>Alan Moulder</strong> (Depeche Mode, Smashing Pumpkins), und <strong>Mike Frazer</strong> (Franz Ferdinand, ACDC).<br />
Auf dem Album ist mit dem Song „<strong>Father’s Grave</strong>“ sogar ein Duett mit Gothrock Legende Glenn Danzig zu finden.<br />
Andere herausragende Songs sind „<strong>Meet Me On The Dark Side</strong>“ und „<strong>22 Below</strong>“, auf denen ganz besonders Melissas Fähigkeit, ihre Bassriffs mit mitreissenden Melodien zu verbinden, deutlich wird.</p>
<p>Eine essenzielle Komponente von „Out Of Our Minds“ ist der 28 minütige, in HD von Tony Stone (Severed Ways: The Norse Discovery of America) gedrehte Film, erdacht und gespielt von MELISSA AUF DER MAUR.<br />
Der Film wurde zum ersten Mal beim Sundance Film Festival, sowie bei der World Con&#8217;s 67th Annual Sci-Fi Convention gezeigt und gewann viel Lob.<br />
Letztes Jahr im Oktober wurde der OOOM Film für eine Ausstellung des präraphaelitischen Malers J.W. Waterhouse als zeitgemäße Interpretation seiner Werke in Form einer Installation im Montreal Museum Of Fine Arts genutzt.</p>
<p>Der OOOM-Film, der auch weiterhin auf Filmfestivals und in Gallerien gezeigt wird, kann als Deluxe Box Set , also zusammen mit dem Album, exklusiv auf <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/xmadmx.com">xmadmx.com</a> bestellt werden. Ebenso auf <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/xmadmx.com">xmadmx.com</a> erhältlich ist die limited Edition, bestehend aus dem OOOM Comicbuch (12 Seiten, illustriert von dem in Brooklyn ansässigen Künstler Jack Forbes) und passendem Picture-Vinyl.</p>
<p>Melissa über das Projekt: „, “OOOM began as a song. It was mid first decade of the 21st Century and technology had just begun to dismantle the music business towers. It was the best thing that could’ve ever happened to me. The landscape changed and I began to morph my roots in visual arts with the music. The many portals of OOOM invite listeners and viewers to discover on their own, at their own pace and in their own space. If you’re listening, Come in&#8230;”</p>
<p><strong>Über MELISSA AUF DER MAUR</strong><br />
Geboren und aufgewachsen in Montreal, Kanada, mit abgeschlossener kunstwissenschaftlicher Ausbildung, spielte Melissa von 1994-1999 als Mitglied, Songwriter und Bassistin in der Band „<strong>Hole</strong>“. Das Album „<strong>Celebrity Skin</strong>“ (Geffen Records) war für den Grammy nominiert.<br />
2000 tritt sie den <strong>Smashing Pumpkins</strong> bei und spielte mit ihnen die Abschieds-Welttournee.</p>
<p>2004 wurde schließlich via Capitol Records / EMI Melissas erstes Soloalbum „Auf der Maur“ veröffentlicht. Das Album war ein Charterfolg, u.a. durch die Songs „<strong>Followed The Waves</strong>“ und „<strong>Taste You</strong>“, und ging über 200.000 Mal über die Ladentheke. Im Zuge des Albums spielte Melissa mehr als 200 live shows.</p>
<p>MadM’s künstlerische Reise beinhaltete schon immer verschiedene Kunstformen. Ihre Photographien wurden in Magazinen wie Spin, Elle, Nylon und American Photo veröffentlicht und international ausgestellt.<br />
Sie tourte und arbeitete u.a. mit Mitgliedern von QOTSA, Marilyn Manson, The Cure, k-os, NIN, Muse, Ryan Adams und Ric Ocasek zusammen.<br />
Neben ihrer Zusammenarbeit mit vielen Größen des Genres, hat sie ihre Arbeit als Solo-Künstlerin jedoch immer weiter entwickelt und konnte somit ihre Position als einflussreiche, leidenschaftliche, wichtige Künstlerin über die letzten 15 Jahre halten.</p>
<p><strong>Über Phi Group / Roadrunner Records</strong><br />
2009 unterschrieb MadM einen Vertrag mit der Phi Group Inc. – ein unabhängiges Label in Montreal, welches ebenfalls in der Filmbranche, im Bereich Video, Grafik, Kunst, sowie Fotografie spezialisiert ist. Perfekt für einen Release wie „Out Of Our Minds“, welcher die Bereiche einer traditionellen Album-Veröffentlichung um Längen überschreitet.<br />
Phi ist ein innovatives, multi-medialistisches Team aus Montreal, das seine Kunst-, Musik- und Filminteressen über die letzten drei Jahre zusammen mit einem sehr qualifizierten Team, bestehend aus Produzenten, Kunst Direktoren, Leuten der Musikindustrie und Filmprofis, sowie Marketing- und PR Dienstleistern, erfolgreich verbreitete.<br />
„Out Of Our Minds“ wird in Nordamerika bei Phi Records und in England, sowie Deutschland bei Roadrunner Records erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>MIA</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=11&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=11&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 15:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MIA]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Willkommen im Club
VÖ:05.09.2008
Single: Mein Freund
VÖ:04.07.2008
MIA. sind größer geworden. Größer als das alte Zirkus-Zelt. So groß waren MIA. noch NIE. Das Zelt liegt jetzt zusammengefaltet in der Kiste. Die Kiste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Willkommen im Club<br />
VÖ:05.09.2008<br />
Single: Mein Freund<br />
VÖ:04.07.2008</p>
<p align="left">MIA. sind größer geworden. Größer als das alte Zirkus-Zelt. So groß waren MIA. noch NIE. Das Zelt liegt jetzt zusammengefaltet in der Kiste. Die Kiste kommt mit.<br />
Mit in die Rakete.</p>
<p>Eine Rakete? Was machen wir? Verreisen?<br />
Ja. Andy sagt, die Rakete ist unser Friend-Ship. Und ihr seid eingeladen.<br />
Und wo geht&#8217;s hin?<br />
Mal sehen. Ins Ungewisse? Da ist es schön! Mit Freunden im Ungewissen, da sind MIA. gerne.</p>
<p>Als MIA. anfingen an neuen Liedern zu arbeiten gab es keine Reiseroute. Es gab kein Überthema das man bebildern wollte, keinen Konflikt der bearbeitet werden musste und auch keine Vision die proklamiert werden wollte. Es gab nur einen Zettel, der im Studio hing und auf dem stand: „LASST UNS TANZEN&#8221;. Und es gab die Erkenntnis, dass man nach elf Jahren mehr war als Freunde, mehr als ein Kunst-Raum und mehr als eine Familie. Also wurde getanzt. Ohne Regeln. Und jeder Einzelne ließ sich immer wieder von den anderen führen.</p>
<p>Menschen, die alleine Musik machen oder komponieren, kennen ihre Lieder bereits, wenn sie sie im Studio aufnehmen . Sie kennen sie aus ihrem Kopf. MIA. sind ein Team. Ein Kreativ-Ameisenhügel. Wenn wir miteinander Musik machen hört jeder an jedem Tag die eigene Musik zum ersten Mal. Das ist wie seine eigene Geburt zu sehen während sie gerade passiert.</p>
<p>WILLKOMMEN IM CLUB. Disco? Auch! Aber das vierte MIA.-Album ist mehr, als nur eine Einladung zum Tanzen. Es tanzt. Aber es denkt auch. Es macht sich Gedanken. Es hat eine weiche Seele und einen klugen Kopf. Und der Club in den es uns einlädt, ist keineswegs Elitär, sondern eine offener Raum für offene und wahrhaftige Menschen. Eine Spielwiese. Ein Club voller ungeschickter Enthusiasten, leiser Zuhörer und lauter Freunde. Ein Raum voller Trost suchender und Liebe findender dummer Jungs und starker Frauen. Und umgekehrt.
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">MIA. wollten ein Album für die Zukunft machen. Eins, dass man in 15 Jahren hört und sagt: So klang die Musik im Jahr 2008.</p>
<p>Und genau so ein Album haben sie gemacht.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.miarockt.de" target="_blank">www.miarockt.de »</a></p>
<p>Kontakt TV-Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner / Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=320">Matthias Kringe</a><br />
Tel: 030/6273571<br />
mail to: <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>MissinCat</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=580&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=580&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 15:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MissinCat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=580</guid>
		<description><![CDATA[MissinCat
Album: Back on my feet / VÖ: 20.02.2009
1. Single: Back on my feet / VÖ: 20.02.2009
2. Single: Shoot / VÖ: 29.05.2009
3. Single: If I Could Change The End / VÖ: 06.11.2009
Label: Revolver ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MissinCat</p>
<p>Album: Back on my feet / VÖ: 20.02.2009<br />
1. Single: Back on my feet / VÖ: 20.02.2009<br />
2. Single: Shoot / VÖ: 29.05.2009<br />
3. Single: If I Could Change The End / VÖ: 06.11.2009<br />
Label: Revolver Distrbution<br />
Vertrieb: Soulfood</p>
<p>Als Caterina Barbieri kam MissinCat in Italien zur Welt. Eigentlich ein viel zu schöner Name um ihn hinter einem Pseudonym zu verstecken. „Ich habe viele Jahre in einer Band namens Vertigini Bass gespielt, bevor ich schließlich mein Soloprojekt startete, dass anfangs wirklich nur eine Ein-Frau-Band war. Und plötzlich war ich „ich selbst&#8221; und in einem Projekt mit meinem Namen. Das war ein bisschen zuviel „Ich&#8221; für mich. Ein Pseudonym zu haben ist wie eine zweite Identität zu haben. Wie Clark Kent, der unter dem Pseudonym Superman agiert - nur eben mit dem Unterschied, das MissinCat keine Superkräfte hat.&#8221; Dafür ein Super-Talent mit einer Super-Stimme&#8230;</p>
<p>Neben der Teilnahme am Festival konnte sie das Heineken Jammin Festival übrigens auch noch als Sponsor ihres ersten Albums gewinnen, der die Studiokosten übernahm. Seit diesem Auftritt ist nichts mehr wie zuvor. Denn MissinCat übte ihren Solo-Set zusammen mit einem Cellisten ein. Dieser ist seitdem fester Bestandteil ihres Live-Sets, auch wenn der Name des Cellisten heute ein anderer ist&#8230; Nur einmal musste sie seither auf ihren Cellisten verzichten. Als Support von Amy Winehouse auf deren Deutschland-Tour stand Caterina als MissinCat allein auf der Bühne. Eine weitere Großchance, die sie zu nutzen wusste, was ihr nicht nur der Konzert Beobachter der Intro bescheinigte:</p>
<p>„Als Amy Winehouse‘s Support in Deutschland war MissinCat geladen, die sich allein mit Akustikgitarre auf das schmale Bühnenstück vor dem Vorhang stellen durfte. Mitgebracht hatte sie ruhige balladenhafte Lieder; souverän und wunderschön getragen von ihrer sanften Stimme, die die Weiten der bereits sehr vollen Halle durchaus erobern konnte.&#8221; - Intro.de, Holger Duell (30.10.07)</p>
<p>Doch die Weiten der Halle sind nicht genug&#8230;</p>
<p>Im Anschluss an die Tour ging MissinCat ins Studio und nahm ihr Debütalbum auf. Produziert hat sie es selbst. „Ich bin mit den Songs, die ich auf meinem Laptop mitsamt aller Arrangements aufgenommen hatte, ins Studio gegangen und hatte bereits ziemlich konkrete Vorstellungen davon, wie die Songs klingen sollten. Die Arrangements sollten sehr minimal sein, ich arbeitete nach dem Motto: Weniger ist mehr.&#8221;</p>
<p>„Back On My Feet&#8221; zollt ihren Idolen, von den Beatles, Velvet Underground, Leonard Cohen, Nick Drake, Billy Holiday bis hin zu Sigur Ros Tribut und beinhaltet darüber hinaus alles, was MissinCat ausmacht. Eine ausdrucksstarke Stimme, sparsame Arrangements und gefühlsintensive Songs. „Ich kann immer noch fühlen, wie mein Herz bricht, wenn ich ein trauriges Liebeslied singe. Ich bin sehr ehrlich im Umgang mit meinen Liedern - in beidem: schreiben und performen&#8230;&#8221;</p>
<p align="left">Weitere Infos unter <a href="http://www.missincat.com">www.missincat.com</a> und <a href="http://www.myspace.com/missincatmusic">www.myspace.com/missincatmusic </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Kontakt TV Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=320">Matthias Kringe</a><br />
Tel.: 030/6273571<br />
Mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Fotos:</p>
<p>#1+2 by David Benham<br />
#3 by Zoe Vincenti</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=637" rel="attachment wp-att-637" title="MissinCat braucht einen Namen">MissinCat braucht einen Namen</a><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=638" rel="attachment wp-att-638" title="Einfach, Ehrlich, Emotional"></a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=638" rel="attachment wp-att-638" title="Einfach, Ehrlich, Emotional">Einfach, Ehrlich, Emotional</a><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=639" rel="attachment wp-att-639" title="MissinCat auf Solopfaden"></a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=639" rel="attachment wp-att-639" title="MissinCat auf Solopfaden">MissinCat auf Solopfaden</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=639" rel="attachment wp-att-639" title="MissinCat auf Solopfaden"></a><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=640" rel="attachment wp-att-640" title="MissinCat im Radio">MissinCat im Radio</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=641" rel="attachment wp-att-641" title="Stärken und Schwächen der MissinCat">Stärken und Schwächen der MissinCat</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=642" rel="attachment wp-att-642" title="MissinCat startet das Soloprojekt">MissinCat startet das Soloprojekt</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=643" rel="attachment wp-att-643" title="MissinCat über das Leben">MissinCat über das Leben</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=644" rel="attachment wp-att-644" title="MissinCat über MissinCat">MissinCat über MissinCat</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=645" rel="attachment wp-att-645" title="MissinCat über Mypace">MissinCat über Mypace</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Nachlader</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachlader]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Koma Baby Lebt&#8221;
VÖ: 30.04.10
Single: “Soll/Haben”
VÖ: 20.11.2009
Label: BoingBoing Rec.
Nachlader – Das ist wie Geld ohne Arbeit - sofort! Das ist Haben, anstatt Soll.
Das ist der Berliner Musiker Daniel Baumann, der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Koma Baby Lebt&#8221;</p>
<p>VÖ: 30.04.10<br />
Single: “Soll/Haben”<br />
VÖ: 20.11.2009<br />
Label: BoingBoing Rec.</p>
<p>Nachlader – Das ist wie Geld ohne Arbeit - sofort! Das ist Haben, anstatt Soll.</p>
<p>Das ist der Berliner Musiker Daniel Baumann, der auf seine ganz eigene Weise tanzbare elektronische Klänge mit gewitzten Texten in deutscher Sprache verschmelzen lässt, wie es ihm keiner so leicht nachmacht. (Ein Individuum Vakuum, ein Talent auf vielen Ebenen.)</p>
<p>Sein Können hat er bereits auf dem ersten Album “Bock auf Aphorismen” (Labels/2005) unter Beweis gestellt. Seit dem hat NACHLADER die Zeit genutzt, um neue geistreiche Melodien und Texte zu erfinden und außerdem seine Band mit Shokkaboy (Synth-Bass/Keys) und dem Gott am Schlagzeug Marco Barotti neu aufzustellen.</p>
<p>Und ganz nebenbei hat er nicht nur in dieser Formation viel live gespielt, sondern auch ausgiebig mit den Jungs von Mittekill, mit RichandKool sowie mit  österreich-, schweiz- und deutschlandweit die Bühne gerockt.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><!--[if gte mso 10]></p>
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style>
<p> < ![endif]--></p>
<p><strong>Weitere Infos:<br />
</strong><a href="http://www.nachlader.de/">www.myspace.com/nachlader<br />
www.nachlader.de</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Neimo</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=523&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neimo]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Moderne Incidental
VÖ: 27.02.09
Single: Lines
VÖ: 03.04.09
Label: Revolver Distribution
Vertrieb: Soulfood
Quote, Sprachschützer und ignorante Medien&#8230; Man kann sich geringeren Widerständen aussetzen, wenn man es als Band in Frankreich zu gewissem Ansehen bringen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Moderne Incidental<br />
VÖ: 27.02.09<br />
Single: Lines<br />
VÖ: 03.04.09<br />
Label: Revolver Distribution<br />
Vertrieb: Soulfood</p>
<p align="left">Quote, Sprachschützer und ignorante Medien&#8230; Man kann sich geringeren Widerständen aussetzen, wenn man es als Band in Frankreich zu gewissem Ansehen bringen will. Doch Camille (Gitarre), Bruno (Gesang) und Matthieu wählten den Weg des größten Widerstandes und - sind heute schon so etwas wie Wegbereiter einer neuen Generation von französischen Bands, die in ihrem Windschatten alte und verkrustete Strukturen in Frankreich aufbrechen um neue Ufer zu erreichen.<br />
Dabei sind NEIMO im Grunde keine Rebellen oder „Gefahrensucher auf Teufel komm raus&#8221; sondern wurden durch mehr oder weniger profane Umstände zu ihrem Handeln getrieben. Denn Songwriter Bruno verbrachte einen Großteil seines Lebens in den USA, was ihm die englische Sprache so vertraut machte, dass er sich darin als Liedschreiber schlicht besser ausdrücken kann. „Das Englische eignet sich soviel mehr um in kurzen Refrains oder Zeilen exakt auszudrücken, was ich meine. Das Französische klingt da wesentlich umständlicher.&#8221;<br />
Und genau das wollen NEIMO nicht sein. Umständlich. Mit ein Grund, warum sie kurz nach ihrer Gründung im Jahre 2000 eine Art Dornröschenschlaf einlegten. Zumindest oberflächlich. Unter der Oberfläche offenbarte sich dem Insider ein reges Treiben in Proberaum und Studio, was schließlich zur Veröffentlichung ihres Debütalbums auf ihrem eigenen Label führte.<br />
Und sofort waren sie am Start: Ihre drei Probleme. Quote, Sprachschützer und ignorante Medien. Wer in Frankreich nicht auf französisch singt, hat im Radio nur geringe Chancen auf Airplay. Denn die dortige Quote „schützt&#8221; diejenigen, welche in der Muttersprache musizieren, vor der Invasion der Pop-Heroen, die dem Anglizismus frönen.<br />
Natürlich wäre es jetzt ein Leichtes gewesen, sozusagen „petit&#8221; beizugeben und die Texte ins Französische zu übersetzen. Doch Bruno tat nichts dergleichen. Wenn die Welt um ihn herum sich nicht ändern wollte, er war schon mal überhaupt nicht bereit dazu. „Ich wollte mich einfach nicht diesem Diktat beugen. Außerdem klangen die Texte auf Französisch schlicht schlechter&#8230;&#8221;<br />
Stattdessen trat die Band die Flucht nach vorne an, bestritt Gigs in den Staaten und bekam tatsächlich - Aufmerksamkeit. Und zwar von niemandem Geringerem als Jeff Ayeroff, ehemals Gründer von Virgin US, stellvertretender Geschäftsführer von Warner und heute Chef des amerikanischen Indie-Labels Shangri-La. Er tat veni und vidi und NEIMO schließlich vici, woraufhin sich Ayeroff spontan entschied, diese junge und très sympathique Frenchie-Band unter Vertrag zu nehmen.<br />
So weit so bien, doch es sollte noch besser kommen. Denn mit Alan Moulder konnte ein Produzent gefunden werden, der sich zuvor keine geringen Meriten bei Produktionen für u.a. ARCTIC MONKEYS, MY BLOODY VALENTINE, SMASHING PUMPKINS verdient hatte.<br />
Solcherart gerüstet, war es nur eine Frage der Zeit bis mit Le Village Vert auch ein französisches Label Mut bewies und eine Band unter Vertrag nahm, die ganz offensichtlich zu diesem Zeitpunkt noch einen weiten Weg vor sich hatte.<br />
Allerdings nicht auf künstlerischer Ebene. Denn obwohl Bruno und Camille nicht müde werden zu erwähnen, dass all die vielen Einflüsse, die Kritiker glauben in ihrem Sound entdeckt zu haben, eigentlich gar nicht zu ihren bevorzugten Bands bzw. Musikern gehören, sind Affinitäten zu BLONDIE, STROKES, THE SMITHS und NEW ORDER nicht wegzuleugnen. Allerdings sind sie allesamt so gut gerührt, dass am Ende ein Cocktail steht, der NEIMO heißt. Und dieser Cocktail schmeckt selbst den Franzosen mittlerweile so gut wie dem Dude sein White Russian mit Kahluá&#8230;<br />
Ungeachtet aller Quotenregelungen eroberte die Single „Hot Girl&#8221; die französischen Radiostationen und das aktuelle Album „Moderne Incidental&#8221; ließ die heimische Presse ihre ureigene Attitüde überdenken. „In der Tat sind wir nun so etwas wie eine Vorreiterband für Musiker, die sich bislang nicht trauten, ihre Songs auf Englisch zu schreiben, weil sie befürchten mussten, ignoriert zu werden. Dennoch wäre es wohl etwas zu früh, von einer musikalischen Revolution in Frankreich zu reden.&#8221;<br />
Trotzdem, die Erfolge sind vorzeigbar: Beim Jugendradiosender &#8220;Le Move&#8221; (vergleichbar mit Radio Fritz) landeten NEIMO auf Platz 1 der Indiecharts, beim großen Radiosender &#8220;Oui FM&#8221;, ein Sender mit großem Einfluss auf andere Radios, kamen sie zu Playlist Ehren, was einigermaßen Aufregung verursachte, bedeutete dies doch die erste Playlist bei „Oui FM&#8221; für eine Band, die nicht auf französisch singt&#8230;<br />
Doch NEIMO haben mit „Moderne Incidental&#8221; nicht nur ein Reisen-Album geschaffen, NEIMO ist auch eine Riesenband auf der Bühne, außergewöhnliche Musiker und Anhänger des «Do It Yourself». Eine energiegeladene Travelparty, die bereits jetzt, zum Anfang ihrer internationalen Kariere, zuhause ist auf den Bühnen der Welt.</p>
<p>Neimo Pics by Karl Lagerfeld:</p>
<p>Download:
</p>
<p align="left"><a href="http://www.neimo.com/">www.neimo.com</a></p>
<p> <a href="http://www.myspace.com/neimo"> www.myspace.com/neimo</a><br />
<a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a></p>
<p>Kontakt TV Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=320">Matthias Kringe</a><br />
Tel.: 030/6273571<br />
Mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Neuser</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=935&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=935&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 18:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuser]]></category>

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		<description><![CDATA[***Neuser***
Album: Chamaeleon
VÖ: 11.06.2010 (physisch)
VÖ: 28.05.2010 (digital)
Single: Herzblindherzsturm
VÖ: 14.05.2010
Label: Songpark
Vertrieb: ALIVE! (physisch) / finetunes (digital)
Nach diversen viel beachteten Bandprojekten veröffentlicht Henning Neuser im Sommer 2010 sein erstes Soloalbum „Chamaeleon“.
Produziert hat Henning ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">***Neuser***<br />
Album: Chamaeleon<br />
VÖ: 11.06.2010 (physisch)<br />
VÖ: 28.05.2010 (digital)<br />
Single: Herzblindherzsturm<br />
VÖ: 14.05.2010<br />
Label: Songpark<br />
Vertrieb: ALIVE! (physisch) / finetunes (digital)</p>
<p>Nach diversen viel beachteten Bandprojekten veröffentlicht Henning Neuser im Sommer 2010 sein erstes Soloalbum „Chamaeleon“.</p>
<p>Produziert hat Henning das Album diesmal mit Florian Bechte (Timid Tiger, The Rain, The Black Sheep, Lingby, etc.) in Köln.</p>
<p>Während einer ausgedehnten Tournee 2009, bei der er erstmals allein mit Gitarre, Stimme und Loopstation überzeugte, hatte Henning viele Möglichkeiten, seinen neuen Stil zu probieren und zu finden:<br />
Melancholischer und zugleich kantiger ist er geworden, was der Titelsong des Albums „Chamäleon“, sowie auch die düstere Ballade „Kein Schritt zurück“ unterstreichen.<br />
In Songs wie „Herzblindherzsturm“ und „Minusliebe“ zeigt der Ausnahmemusiker alle Facetten seines Könnens, seine Songs entführen die Hörer augenblicklich in eine Welt aus wehmütigen Melodien mit sehr persönlichen emotionalen und nachfühlbaren Lyrics und Momenten, durchbrochen von tanzbaren Beats und Gitarrengewittern.<br />
Auch englische Zeilen finden sich erstmals auf einem Neuser-Album, beigesteuert von Nazanin Aghamehdi.</p>
<p>Mit seiner &#8220;neuen&#8221; alten Rhythmusgruppe Florian Bungardt (Schlagzeug, u.A. Peter<br />
Licht), Jens Bachmann (Bass, u.a. Ex-Angelika Express), präsentiert er nun neue<br />
und alte Songs im klassischen Rock-Trio und das wird mehr als tanzbar!<br />
Des Weiteren wirkten auf dem Album mit: Marcel Römer (Schlagzeug, u.a. Juli),<br />
Patrick Fa (Schlagzeug, u.A. Stefanie Heinzmann), Eva Schilling (Gesang, u.A.<br />
Menagerie), Judith Hess (Posaune, Trompete, u.A. Lingby).</p>
<p>Das Video zur ersten Single „Herzblindherzsturm“ kann man hier bestaunen (die Single erscheint digital am 14.05.10 samt einer exklusiven Akustikversion):<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7iyzJZ61jlo">http://www.youtube.com/watch?v=7iyzJZ61jlo</a></p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="http://www.myspace.com/neuser">http://www.myspace.com/neuser</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/neusermusik">http://www.facebook.com/neusermusik</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/neusermusik">http://www.twitter.com/neusermusik</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuser">http://de.wikipedia.org/wiki/Neuser</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Nickelback</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=9&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=9&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 15:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nickelback]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Album: Dark Horse
VÖ: 14.11.2008
Single : If Today Was Your Last Day
VÖ: 08.01.2010
Single: This Afternoon
VÖ: 25.06.2010
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
&#160;
Endlich! Die Multi-Platin Rocker Nickelback aus Vancouver, B.C. haben am 14.11.2009  ihr Nachfolge-Album ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Dark Horse<br />
VÖ: 14.11.2008<br />
Single : If Today Was Your Last Day<br />
VÖ: 08.01.2010<br />
Single: This Afternoon</p>
<p>VÖ: 25.06.2010</p>
<p>Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p>Endlich! Die Multi-Platin Rocker Nickelback aus Vancouver, B.C. haben am 14.11.2009  ihr Nachfolge-Album zum 2005 veröffentlichten Album „All The Right Reasons“ (7-fach Platin USA, 2-fach Platin UK, Platin Deutschland)“. Den letzten Longplayer haben sie komplett in Eigenregie im Mountain View Studio in der Nähe von Vancouver aufgenommen. Beim aktuellen Album haben sie sich erfahrene Schützenhilfe ins Mountain View Studio eingeladen. Kein Geringerer als der legendäre Rock Produzent Mutt Lange sitzt an den Reglern (AC/DC, Foreigner, Def Leppard).</p>
<p>Das Album „Dark Horse“ ist in Deutschland am 14.11.2009 erschienen. Die aktuelle Single &#8220;If Today Was Yu Last Day&#8221; ist am 08.01.2010 veröffentlicht worden.</p>
<p>Roadrunner Records und Nickelback bestreiten nun schon seit knapp 10 Jahren gemeinsame Wege. Die Band konnte bisher weltweit mehr als 26 Millionen Alben verkaufen. Alleine ihr letztes Werk „All The Right Reasons“, verkaufte sich 10 Millionen mal. Zudem konnten die 5 Singles aus dem letzten Albumzyklus 9,3 Millionen Downloads und 5,5 Millionen Ringtone Verkäufe auf sich vereinen.<br />
In Deutschland belegte nur „Savin Me“ #2 der deutschen Airplay Charts. „Photograph“, „Far Away“, „If Everyone Cared“ und „Rockstar“ brachten es an die Spitze der hiesigen Airplay Charts. Im letzten Jahr wurde &#8220;How You Remind Me&#8221; von Nickelback als erfolgreichster Song des Jahrzehnts ermittelt und auch in den Top 100 der Jahres Airplay Charts 2009 ist die Band mit 3 Singles von ihrem neuen Album &#8220;Dark Horse&#8221; vertreten:<br />
Im Bereich Mainstream Format Charts ist &#8220;I&#8217;d Come For You&#8221; auf Platz 49 und die neue Single &#8220;If Today Was Your Last Day&#8221; auf Platz 67.<br />
&#8220;Gotta Be Somebody&#8221; und &#8220;I&#8217;d Come For You&#8221; belegen die Plätze 76 und 39 der Airplay Hauptcharts des Jahres 2009.</p>
<p>Die weltweiten Einnahmen aus den digitalen Verkäufen von „If Everyone Cared“ aus 2007 (Single und Video) spendete die Band zu gleichen Teilen an Amnesty International und an International Children’s Awareness Canada.<br />
In 2006 wurde der Band der World Music Award als „World’s Best Rock Group“, der Billboard Touring Award als „Breakthrough Artist”, der American Music Award für “Favorite Pop/Rock Album” und der People’s Choice Award als “Best Rock Group” überreicht.<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner<br />
Tel.: 030/6273573<br />
Mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>NIEMANN</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=949&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=949&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[NIEMANN]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[NIEMANN
Single: &#8220;Mensch X&#8221;
Release: 4.Juni 2010
Vertrieb: Cargo Records
Label: Wohnton Musik/RDS

 

&#8220;Du bist Mensch X - Du kannst es sein!&#8221;
Sagt NIEMANN mit seiner neuen, am 4.Juni erscheinenden Single &#8220;Mensch X&#8221; - und jeder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">NIEMANN<br />
Single: &#8220;Mensch X&#8221;<br />
Release: 4.Juni 2010<br />
Vertrieb: Cargo Records<br />
Label: Wohnton Musik/RDS
</p>
<p align="left"> </p>
<p align="left">
<p>&#8220;Du bist Mensch X - Du kannst es sein!&#8221;<br />
Sagt NIEMANN mit seiner neuen, am 4.Juni erscheinenden Single &#8220;Mensch X&#8221; - und jeder darf sich angesprochen fühlen.</p>
<p align="left">
Kai Niemann, der jetzt in Leipzig lebende Songwriter, ist also wieder da, und er ist stärker denn je - in Musik und Aussage.</p>
<p align="left">
Er hat mit RALF HILDENBEUTEL (u.a. Produzent von Laith Al Deen und zur Zeit mit der Filmmusik von &#8220;Vincent will Meer&#8221; in aller Munde) und der &#8220;Rhythmus-Sektion&#8221; des Erfurters CLUESO (auch für das im Herbst 2010 kommende gleichnamige Album &#8220;Mensch X&#8221;) seine  Wunschpartner auf Produzenten- und Musikerseite zu sich geholt.<br />
Und vor allem steht ein Song, der einen nicht mehr ruhig schlafen lässt und nicht besser in diese Zeit und in diese Welt passen könnte.</p>
<p align="left">
NIEMANN ist zurück - ein Songwriter, der (trotz früherer Goldsingle &#8220;Im Osten&#8221;) erst jetzt dort angekommen ist, wo er eigentlich immer landen wollte: Bei sich selbst und seiner unerschöpflichen Aussagekraft.</p>
<p>Radiopromotion:<br />
Tom Weber 0341-3086108
</p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/tom@revolverpromotion.de ">tom@revolverpromotion.de  </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Northern Lite</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=768&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=768&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Northern Lite]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=768</guid>
		<description><![CDATA[     
Album: &#8220;Letters &#38; Signs Part Two&#8221;
VÖ: 30.07.2010
Single: &#8220;In Japan&#8221;
VÖ: 30.07.2010
Label: unaMusic
Vertrieb: Tonpool

&#160;
     
 
  
Die Frage nach dem Wann und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p align="left">Album: &#8220;Letters &amp; Signs Part Two&#8221;<br />
VÖ: 30.07.2010<br />
Single: &#8220;In Japan&#8221;<br />
VÖ: 30.07.2010<br />
Label: unaMusic<br />
Vertrieb: Tonpool
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<link href="file://localhost/Users/kati/Library/Caches/TemporaryItems/msoclip1/01/clip_filelist.xml" rel="File-List" /> <!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0   0   1   224   1281   10   2   1573   11.0          </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>     0         0   0      </xml>< ![endif]--><br />
<style>  </style>
<p>Die Frage nach dem Wann und Wo ist mittlerweile nur noch eine Formalie für Neulinge. Northern Lite gibt es seit zwölf Jahren. Gegründet wurde das stilistische Paradoxon von Andreas Kubat (vocals) und Sebastian Bohn (co-Producer). Mit „Small Chamber Works&#8221; und dem eigenen Indie-Label „1stdecade records&#8221; begab man sich auf eine Reise mit Neo-Techno-Beats im Plattenkoffer und der Vorstellung von ganz eigenen, schwingenden Party-Vibes. Verfeinert wurde der stilistische Cocktail wenig später mit Gitarrenklängen.</p>
<p>Seitdem sind die Spekulationen der Schubladendenker von Mal zu Mal waghalsiger. Doch die inzwischen vierköpfige Band - hinzu kamen Frithjof Rödel und Valerian Herdam - bleibt dabei: Nicht alles was entsteht, benötigt einen musikwissenschaftlichen Zungenbrecher zur Identifizierung. Auch dann nicht, wenn rockige Kanten und der ein oder andere Radio-Hit ins Spiel kommen.</p>
<p>Northern Lite, das ist vor allem eine gereifte Band, die innerhalb ihres eigens geschaffenen Genres für elektronische Feinkost steht. Auch Musikpreisverleihungen (Dance Music Award), Song Contests (Bundesvision, Raab 2007) und große Plattendeals konnten den Hunger nach absolut idealistischer Entfaltung ihres eigenen musikalischen Klangteppichs nicht stillen.</p>
<p>Im Herbst 2009 veröffentlichten Northern Lite mit Letters &amp; Signs Part One  den ersten Teil ihres Doppelalbums. Nun heißt es „back to the roots&#8221; - Letters &amp; Signs Part Two erscheint im Juli und wird den Erfurter Sound zurück in die Clubs bringen. Ein Werk, voller Kraft - düster, aber süß verspielt.</p>
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		<title>Nosie Katzmann</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nosie Katzmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Greatest Hits
VÖ: 02.07.2010
Single: Be Angeled
Label: GIM Records
Vertrieb: Intergroove
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Über 40 internationale Charthits, Millionen verkaufte CDs weltweit, dutzende Gold- und Platinauszeichungen - die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Greatest Hits<br />
VÖ: 02.07.2010<br />
Single: Be Angeled<br />
Label: GIM Records<br />
Vertrieb: Intergroove</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p>Unter dem Namen Culture Beat veröffentlichten Katzmann, Fenslau und Zimmermann den Titel „Der Erdbeermund&#8221;, der nicht nur in den Clubs, sondern auch in den Charts international für Aufsehen sorgte. Gemeinsam wurde der Musikverlag &#8220;Get Into Magic&#8221; gegründet und in den folgenden Jahren konnte das Trio international Hit auf Hit landen! Neben Culture Beat begann Nosie Katzmann 1993 eine mehrjährige Zusammenarbeit mit dem Produzententeam DMP, die ebenfalls von großen internationalen Erfolgen begleitet wurde, darunter der Welthit „More And More&#8221; von Captain Hollywood Project, der den Grundstein für eine lange Serie von Hits („Summer Summer&#8221;, „Piece Of My Heart&#8221;, „Hold On&#8221;, etc.) aus dem Hause DMP/Katzmann für Künstler wie Captain Hollywood Projcet, Loft, Intermission u.a. legte.  Ende 1992 arbeitete Katzmann gemeinsam mit Culture Beat an &#8220;Serenity&#8221;, das mit &#8220;Mr. Vain&#8221;, den Dancehit des Jahres 1993 und die meist verkaufte Single Europas bereithielt. „Serenity&#8221; wurde eines der erfolgreichsten Dancealben aller Zeiten, und wartete mit einer ganzen Reihe weiterer Hits (&#8221;Anything&#8221;, &#8220;Got To Get It&#8221;, &#8220;World In Your Hands&#8221;) auf. Zwischen 1993 und 1996 hatte Nosie Katzmann bis zu acht Titel gleichzeitig in den Media Control Charts und weltweit zeitgleich bis zu zwölf (!) Hits.</p>
<p>Unermüdlich schrieb er weitere Charterfolge für Acts wie Jam&amp;Spoon (&#8221;Right In The Night&#8221;, &#8220;Find Me&#8221;), Scooter (&#8221;Break It Up&#8221;), DJ Bobo (&#8221;Love Is All Around&#8221;, &#8220;Love Is The Price&#8221;), Culture Beat (&#8221;Inside Out&#8221;) und viele mehr.</p>
<p>Ein solcher Erfolg und das damit verbundene Arbeitspensum fordern logischerweise ihren Tribut und so zog sich der Hitschreiber Ende der 90er Jahre von der großen Bühne zurück, um erst 2007 wieder verstärkt an die musikalische Öffentlichkeit zu treten.</p>
<p>Auf der Basis seines Musikverlags &#8220;Get Into Magic&#8221; gründet Nosie Katzmann Anfang 2008 das Label GIM Records. Das Singer/Songwriter-Label zeichnet sich durch seine Affinität zu besonderen Bands aus. Genreübergreifend, musikalisch nicht eingeschränkt und offen für alles, was Seele hat! Gleichzeitig dient das Label als Veröffentlichungsplattform für alle Autoren seines Verlages. Bereits eines der ersten Signings, die Formation Ronny und die Bauarbeiter, bescherte mit 15.000 verkauften Einheiten der Debüt-CD dem jungen Label einen respektablen Erfolg.</p>
<p>Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Nosie Katzmann mit „Songbook 1&#8243; eine Zusammenstellung neu aufgenommener Songs aus seinen Anfangstagen, die auch den Auftakt zu einer Albumreihe bildet, die die gesamte Bandbreite seines kreativen Outputs abbildet und unlängst mit der Veröffentlichung von „Songbook 3&#8243; einen weiteren Höhepunkt fand. Für die Songbooks trat Nosie erstmals in seiner langen Karriere auch als Interpret in Erscheinung.</p>
<p>Im gleichen Jahr veröffentlichte der Sänger und Songschreiber auch seine erste Best of-Sammlung „Greatest Hits 1&#8243;, für die er seine alten Hits, mit der Unterstützung exzellenter musikalischer Mitstreiter, u.a. von den Söhnen Mannheims, in einen neuen Singer/Songwriter-Sound verpackte. Mit „Greatest Hits 1&#8243; gelang ihm das Kunststück, für seine großen Hits Begeisterung bei alten UND neuen Fans gleichermaßen zu entfachen! Begleitet von einer umfangreichen Promo- und Konzert-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz (u.a. als Support von Songwriter-Legende Neil Young) hinterließen Album und die kongeniale Neuinterpretation von „Mr. Vain&#8221; als Single konsequenterweise ihre Spuren in den Charts.</p>
<p>Kaum verwunderlich also, dass in diesem Frühjahr nun mit „Greatest Hits 2&#8243; die zweite Hitsammlung im neuen musikalischen Gewand erscheinen wird. Erste Singleauskopplung wird der Song &#8216;Be Angeled&#8217; sein.</p>
<!--EndFragment-->
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		<title>Official Secrets Act</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Official Secrets Act]]></category>

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		<description><![CDATA[Single: Believe me
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Label: One Little Indian

Official Secrets Act, in Leeds als Trio gegründet, nach einem furiosen Konzert in Edinburgh zum Quartett geworden, schreiben ihr Debüt-Album zu großen Teil in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Single: Believe me<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Label: One Little Indian
</p>
<p align="left">Official Secrets Act, in Leeds als Trio gegründet, nach einem furiosen Konzert in Edinburgh zum Quartett geworden, schreiben ihr Debüt-Album zu großen Teil in einem Zimmer – vor Dekaden einmal Teil eines Bordells - in Manchester, nehmen das Album in den Konk-Studios von Ray Davies in London auf.</p>
<p>In jeder Stadt saugen sie Eindrücke auf. Ihr Startpunkt ist der Indie-Rock, doch sie springen hin und her. Die Melodien der 60er, die billigen Synthies der 80er, die Erinnerung an die Punkexplosion dazwischen. Und so ist es nicht erstaunlich, dass man unter ihren Referenzen auf Namen wie Bowie, Talking Heads, Television, The Clash aber auch Scott Walker,  Jacques Brel und den Motown-Sound stößt.</p>
<p>„Offizieller Tanzflächenknaller für die Indie-Disco – Fast vergessen: es gibt auch noch Songs, die ohne Post-Punk-Gitarrenläufe, New-Rave-Sirenen oder Justice-Wucht die Jungs und Mädels zum Tanzen bringen können“ (taz popblog – i predict a riot 2009)<br />
„Excellent“ (NME)<br />
„Expect them to be one of the worst kept secrets of  &#8216;09“ (Clash Magazine)<br />
Zane Low&#8217;s Single Of The Week (Radio 1)</p>
<p>Im Februar spielt die Band in Gruppe B der Jägermeister Rock:Liga gegen Hot Hot Heat und The Teanagers.</p>
<p>Mit dabei haben sie dann ihre auch ihre neue Single &#8220;Believe me&#8221;, eines ihrer besten Stücke überhaupt.</p>
<p><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a></p>
<p><strong><br />
</strong><a href="mailto:sina@revolverpromotion.de"></a></p>
<p><strong>Kontakt Radio Promotion<br />
</strong>Revolver Radio Promotion<br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
tom@revolverpromotion.de</p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
joerg@revolverpromotion.de<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/official-secrets-act-skript.pdf" title="Skript zum Generic Radio Interview (Offifial Secrets Act)"></a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/official-secrets-act-skript.pdf" title="Skript zum Generic Radio Interview (Offifial Secrets Act)">Official Secrets Act - Generic Radio Interview<br />
Official Secrets Act - Track By Track<br />
Skript zum Generic Radio Interview (Official Secrets Act)</a></p>
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		<item>
		<title>OK Go</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[OK Go]]></category>

		<category><![CDATA[ok go!]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 	

 	 	
 	 	
Album: OK Go - &#8220;Of The Blue Colour Of The Sky&#8221;
VÖ: 15.10.2010
Label: Paracadute
Vertrieb: ADA
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<p><strong>Album: OK Go - &#8220;Of The Blue Colour Of The Sky&#8221;</strong></p>
<p><strong>VÖ: 15.10.2010</strong></p>
<p><strong>Label: Paracadute</strong></p>
<p><strong>Vertrieb: ADA</strong></p>
<p>Okay, klären wir zunächst einmal Folgendes: Die meisten Menschen kennen OK Go von ihren Videoclips, speziell dem mit den Laufbändern. Jedes Video, das bekannt genug ist, um in den Simpsons parodiert zu werden, ist an und für sich schon ein kulturelles Pfund, und wo ich mir gerade die YouTube-Ratings anschaue, während ich dies hier schreibe, kann ich mit Entzücken feststellen, dass die Zahl der bisherigen Besucher der Band in diesem Moment bei 47.788.229 steht. Das ist eine Menge. Mit dieser Anzahl Menschen und einem Bruder, der Gouverneur von Florida ist, hat man beste Chancen, eine Präsidentenwahl zu gewinnen. Nimmt man noch die zig Millionen hinzu, die das Video irgendwo anders gesehen haben, kann man glatt auch auf den Bruder verzichten.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Wenn Du dies hier lesen solltest, wirst Du vielleicht auch das Video gesehen haben. Was ich allerdings noch liebenswerter finde, sind all die Tanzeilagen zu dem Video „A Million Ways&#8221;, die Hunderte von Amateuren in Vierergruppen veranstalteten - Kinder und Erwachsene, Glaubensgemeinschaften und Schulklassen - und damit sicherlich den weltweit ersten internationalen YouTube-Tanzwettbewerb initiiert haben. Wenn Du selbst noch nicht das Vergnügen hattest, schau einmal bei Google nach und rechne damit, zwei Stunden Deines Lebens zu verschenken.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Aber ich mache das hier, um zu sagen, dass OK Go weit mehr sind als ein Videophänomen. Damian Kulash, der Frontmann der Band, versteigt sich manchmal zu Erklärungen wie „Wir versuchen eine Do-It-Yourself-Band in einer Post-Major-Label-Welt zu sein&#8221; oder „Unser ganzes Interesse gilt guten Ideen und daraus heißen Scheiß zu fabrizieren&#8221;.</p>
<p align="left">Mich überzeugt so etwas.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Einiges von dem coolen Zeug, mit dem sie zuletzt aufwarteten: eine ausschließlich von Posaunen begleitete Schallplatte, ein Theaterstück, ein Essay in dem Anthologie-Bestseller Things I&#8217;ve Learned From Women Who Dumped Me, Kolumnen in der New York Times und der Huffington Post. Sie haben vor dem Kongress ausgesagt und in der Senatskammer gespielt. Ich wiederhole: Sie konzertierten in der Senatskammer der Vereinigten Staaten. Sie arbeiteten als Kommentatoren in All Things Considered. Sie unterhalten ein Projekt, bei dem sie mit Fans durch die Straßen ziehen und Burritos an Obdachlose verteilen. Sie haben zudem einen Riesenbatzen Geld gesammelt, um der Soullegende Al Johnson ein Haus zu finanzieren, damit er nach dem Hurrikan Katrina wieder in seine Heimatstadt New Orleans ziehen konnte.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">All diese außerplanmäßigen Aktivitäten machen schon eine tolle Story, aber es ist diese Geschichte hier, die es bis ins Wall Street Journal und in die USA Today brachte: OK Go ist die vielseitige Band, die mit lediglich fünf Dollar und einem Camcorder etwas fertig gebracht hat, was keinem der riesigen Plattenlabels gelang, und zwar neue Wege für Bands zu finden, um Fans zu erreichen, und hat somit eine neue Sichtweise auf das heutige Verhältnis von Musik und Internet gefördert. Tolle Geschichte, die jedoch einen ganz wichtigen Faktor übersieht: die Musik der Band. Was OK Go so großartig macht, ist, dass sie großartige Musik schreiben und spielen.</p>
<p align="left">Mit ihrer neuen Platte erinnern sie uns überdeutlich daran. Of The Blue Colour Of The Sky ist auf abenteuerliche und nachhaltige Art und Weise musikalisch: verschachtelt, voller Gefühle und vollkommen selbstsicher, auch wenn sie ganz neues musikalisches Terrain betreten. Die Ohrwurmqualitäten ihrer frühen Songs sind immer noch da, aber die Handschrift ist entschieden fokussierter und trittsicherer, der Gitarrensound vielschichtiger und weitläufiger.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Das Album ist nach einem Buch von 1876 über die heilende Kraft von blauem Licht benannt (Ist es nötig zu betonen, dass blaues Licht über eine solche Kraft nicht verfügt?) und die Texte handeln meist von tapferen Versuchen, Hoffnung angesichts hoffnungsloser Situationen zu hegen. Das gibt dem Ganzen fantastischen Schwung und ist zugleich ziemlich traurig. Die letzte Songzeile des Albums bringt es auf den Punkt: „Every day is the same, we&#8217;re praying for rain&#8221;.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Abgesehen davon ist dies in erster Linie eine Tanzplatte. Also deutlich mehr Prince als Leonard Cohen. Offensichtlich sind im Privatleben der Burschen einige traurige Dinge passiert - vielleicht begünstigt von ihren unglaublichen 31 Monaten, die sie, fern von den Lieben daheim, ständig auf Achse waren. Das findet seinen Ausdruck in ansteckenden Melodien und einem Sinn für den richtigen Rhythmus, den ich nur als einfühlsamer denn je beschreiben kann. Und die Songtexte wirken fröhlich oder zumindest um alles in der Welt darum bemüht, je nachdem, wie man gerade drauf ist. Die goldene Regel der Popmusik, die besagt, dass großartige Scheiben aus Herzkummer entstehen, scheint hier in höchstem Maße zuzutreffen. „Can‘t you love me?&#8221;, singt Damian mit kummervollem Ton in den enthüllenden Momenten des Albums, und selbst die temporeichen Songs handeln vom Kollaps der Liebe. „I&#8217;ve been trying to get my head around what the fuck is happening?&#8221;, geht die einprägsame Zeile der Single „WTF?&#8221; - und weiter, „I&#8217;m trying to make some sense out of what you&#8217;re doing with my head&#8221;.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Ich habe mir das Album einige Wochen lang wie besessen angehört - und mein Lieblingssong - also der der zuletzt im Kopf hängen geblieben ist - wechselte immer wieder, was an sich ja richtig gut ist. Derzeit ist es „Back From Kathmandu&#8221;. Ich finde es einfach klasse, wie kraftvoll, breitbrüstig und stoisch hier zu Werke gegangen wird, mit einer sehnsuchtsschwangeren Popmelodie, locker aus dem Ärmel geschüttelten Gitarrenriffs über dem so lauten wie langsamen Beat. Das perfekte Himmelhoch-jauchzend-zu-Tode-betrübt-Gefühl. Verträumte Strophen münden hier in ungestüm polternde Refrains über die Kraft der Liebe. Was kann man sich mehr von einem Popsong wünschen?</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Das hier soll eine Biographie werden, deswegen hier einmal ein paar Fakten zu OK Go: Damian Kulash (Gesang, Gitarre) und Tim Nordwind (Bass) trafen sich in einem Ferienlager, als sie elf Jahre alt waren, und gründeten prompt eine Band, die sie The Grease Ferrets nannten, deren Schlagzeug aus ein paar Klappstühlen bestand. Sie behaupten, dass sie sich an keinen der Songs erinnern, die sie damals schrieben. Dieses „Behaupten&#8221; ist hier das Schlüsselwort. Sie trafen Dan Konopka (Schlagzeug) am College, aber gründeten OK Go schließlich erst 1999, auch wenn sie die ganze Zeit schon überzeugt waren, dass sie zusammen in einer Band sein würden. Das muss man sich mal vorstellen. Andy Ross (Gitarre, Keyboards) schloss sich der Band 2005 an, nachdem er sie durch Studienkollegen kennen gelernt hatte.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Vor ein paar Jahren spielten OK Go während ein paar Live-Shows, die von unserem Radioprogramm This American Life landesweit auf die Bühne gebracht wurden. Sie gebärdeten sich dabei wie wild. Wir zogen riesige Zuschauermengen und Menschen jeglichen Alters an - von Highschool Kids bis hin zu Rentnern - und alle waren von ihnen schlichtweg begeistert. Die Band überzeugte das Publikum mit ihrer überschwänglichen Mixtur aus Spaß und Freude, Jugendlichkeit und Rock&#8217;n'Roll. Sie war auf eine gewisse Weise sexy, was einerseits die reine Unschuld ausstrahlte, andererseits einer verzückten Freundin backstage den Satz entlockte: „Die möchte ich am liebsten alle vier vernaschen.&#8221;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Wenn man sich ihr Publikum in diesen Tagen anschaut, hat sich an solchen Reaktionen nicht viel geändert. Sie haben ihr Ding durchgezogen - richtig heißen Scheiß zu machen - und dank ihrer Videos hat sich der Wirbel um sie weltweit verbreitet. Aber lasst Euch davon nicht ablenken, das Beste an OK Go ist und bleibt ihre Musik.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.okgo.net"><cite>www.<strong>okgo</strong>.net</cite></a></p>
<p align="left"><a href="http://www.myspace.com/okgo"><cite>www.<strong>myspace</strong>.com/<strong>okgo</strong></cite> </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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		<title>One Fine Day</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[One Fine Day]]></category>

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		<description><![CDATA[One Fine Day
Album: The Element Rebellion
VÖ: 01.10.2010
Label: Ferryhouse
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">One Fine Day</p>
<p align="left">Album: The Element Rebellion</p>
<p align="left">VÖ: 01.10.2010</p>
<p align="left">Label: Ferryhouse</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">ONE FINE DAY  holen weit aus zum großen Schlag&#8230; und es gibt richtig was vom bunten Teller, denn mit dem neuen Album The Element Rebellion wurde vieles anders und alles richtig gemacht.</p>
<p>Im Dezember 2009 begann die inzwischen vierköpfige Band (Ex-Gitarrist Roman Rossbach rebelliert ab sofort an der Solofront) neue Songs zu schreiben und schon wenige Wochen später war spürbar, dass da etwas ganz besonderes passieren würde.</p>
<p>Mit diesem Gefühl machten sich ONE FINE DAY auf die Suche nach einem geeigneten Produzenten, schauten dabei über Grenzen und wurden mit Pelle Gunnerfeldt in Stockholm, Schweden fündig. Er schien einfach der Richtige für diese neue Platte zu sein &#8230; weil sich seine Discografie wie das Who is Who der bandeigenen Plattensammlung liest: The Hives, Refused und The (International) Noise Conspiracy. Zudem war er die treibende Kraft bei den genialen Fireside und weil Pelle für alles steht, was ONE FINE DAY mit ihren neuen Album sagen wollen. Auch er ist ein Rebell!</p>
<p>Gesucht und gefunden also. Vier Wochen verbrachten ONE FINE DAY insgesamt in seinem Studio in Stockholm, das Musikgeschichte atmet und in dem nichts aus diesem Jahrhundert zu kommen scheint. Auf der Bandmaschine, auf der einst Pink Floyd aufgenommen haben, mit Mikrofonen, Instrumenten und Verstärkern, denen man die Jahre im positivsten Sinne anhört, wurden die Songs live eingespielt. Der Computer musste sich mit seiner Rolle als technisches Hilfsmittel zufrieden geben und mit jedem Tag machte sich mehr und mehr ein breites, zufriedenes Grinsen bei allen breit.</p>
<p>Befreiend, mächtig und frisch klingt das was einem da aus den Boxen entgegen schallt. Mit Texten, so geradeaus wie nie zuvor, werden Flaggen der Bekenntnis gehisst. Klar, es geht um Liebe und Angst&#8230; Klar, es geht um gewinnen und verlieren&#8230; Aber es geht immer, ob nun textlich oder musikalisch, auch um Rebellion.</p>
<p>Rebellion als das eine Element, das vorantreibt, das verändert, das uns an uns wachsen lässt und uns so sehr definiert wie kaum ein anderes Element. Wer sich nicht aufgibt, der rebelliert. Ständig.</p>
<p>Gegen Stillstand, gegen Ablehnung, gegen Ignoranz, gegen Kälte. Das einzufangen gelingt ONE FINE DAY auf „The Element Rebellion“ mit einer Leichtigkeit, der man ihre Authentizität mit jedem Ton anhört und die einem den Spaß am Rebellieren zurückgeben kann &#8230; wenn man sich darauf einlässt.</p>
<p>Für ONE FINE DAY ist dieses Album ein Meilenstein, eine mehr als willkommene Veränderung hin zum Wesen der Rockmusik und ihrer ganz eigenen Mission. Ohne Kompromisse.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.myspace.com/onefinedayband">www.myspace.com/onefinedayband</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5byfBT47Kp0">http://www.youtube.com/watch?v=5byfBT47Kp0</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>P:lot</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=428&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=428&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[P:lot]]></category>

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		<description><![CDATA[ALBUM : Mein Name Ist
VÖ:08.08.2008
2. Single: Mein Name ist
VÖ: 23.01.09
Label: P:lot Records
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P:lot sind faszinierende Überzeugungstäter. P:lot sind Alexander Freund, Andreas Kaufmann und Ben Argandona. Die drei Kölner veröffentlichen auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALBUM : Mein Name Ist<br />
VÖ:08.08.2008<br />
2. Single: Mein Name ist<br />
VÖ: 23.01.09<br />
Label: P:lot Records<br />
Vertrieb: Soulfood</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p>P:lot sind faszinierende Überzeugungstäter. P:lot sind Alexander Freund, Andreas Kaufmann und Ben Argandona. Die drei Kölner veröffentlichen auf ihrem eigenen Label ihr Album &#8220;Mein Name Ist&#8221; ! Das Album wurde in 14 Monaten im bandeigenen Studio aufgenommen, für die Audio Produktion zeigt sich Ingo Politz (Valicon) verantwortlich, die visuelle Umsetzung wurde von Dirk Rudolph (u.a. Rammstein) erarbeitet.</p>
<p>Nach dem Release von &#8220;Debut&#8221; über das Label des Toten Hosen Schlagzeugers Wölli (GZ/EDEL 2005) ging es in den folgenden 2 Jahren für die Band auf ausgiebige Club-, Festival- und Support Tourneen - mit z.B. Silbermond, MIA, Fettes Brot, Juli, die Sterne und den Donots&#8230;. Nach den turbulenten Zeiten entschlossen sich P:LOT aber andere Wege zu gehen und das jetzt erscheinende Album &#8220;selbst in die Hand&#8221; zu nehmen.</p>
<p>Doch die eingeforderte Selbstkontrolle bedeutete auch maximale Opferbereitschaft. Autos wurden verkauft, ein Kredit aufgenommen, preisweitere Wohnungen bezogen - und der Proberaum zum Mittelpunkte des Lebens erkoren - denn: Jeder Kompromiss führt weiter weg vom Ziel.</p>
<p>Das Ergebnis kann sich hören lassen.<br />
So sehr, dass P:lot im Februar 2009 beim Bundes Vision Song Contest fürs Saarland an den Start gingen.</p>
<p>Man darf sich schon auf das kommende Jahr freuen, denn P:lot werden ihr neues Album veröffentlichen.</p>
<p><a href="http://www.p-lot.de" target="_blank">www.p-lot.de »</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a><br />
Kontakt TV Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=321">Daniela Leubner</a><br />
Tel.: 030/6273573<br />
Mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Portugal. The Man</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Portugal. The Man]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: The Satanic Satanist
VÖ 17.07.2009
Single: The Sun
Label: Defiance Records
Vertrieb: Cargo
Im letzten Jahr machte in der US-Indieszene eine Band von sich reden: die nicht aus den musikalischen Zentren der Ost- oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: The Satanic Satanist<br />
VÖ 17.07.2009<br />
Single: The Sun<br />
Label: Defiance Records<br />
Vertrieb: Cargo</p>
<p>Im letzten Jahr machte in der US-Indieszene eine Band von sich reden: die nicht aus den musikalischen Zentren der Ost- oder Westküste kam, sondern deren Mitglieder aus einem 5000-Seelen-Kaff in Alaska namens Wasilla stammen: Portugal. The Man heißt die Entdeckung von Musikliebhabern und Kritikern unisono, die nun seit mindestens ihrer letzten Platte &#8220;Censored Colors&#8221; auch hierzulande alles andere als ein bloßer Geheimtipp ist.</p>
<p>Kontakt Radio Promotion:<br />
Joerg Hartung<br />
Mechlerstr.1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49 / 341 / 550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstr.1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49 / 341 /  308 6108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
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		<item>
		<title>Ramon Chormann</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ramon Chormann]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Schnuudemacher (Doppel-CD)
VÖ: 19.02.2010
Label: Roof Records
Vertrieb: Indigo
 Die Wahrheit, sagt man im Fußball, ist auf dem Platz. Und im guten alten Showbusiness nun mal auf der Bühne. Wenn dies stimmt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Schnuudemacher (Doppel-CD)<br />
VÖ: 19.02.2010<br />
Label: Roof Records<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p align="left"> Die Wahrheit, sagt man im Fußball, ist auf dem Platz. Und im guten alten Showbusiness nun mal auf der Bühne. Wenn dies stimmt, hat Ramon Chormann im vergangenen Jahr den direkten Aufstieg aus der Regional- in die Bundesliga geschafft. Erste Bundesliga, wohlgemerkt. ??Das klingt erstmal vermessen, ist aber wahr – und das Schönste daran: der wundersame Aufstieg des „Pälzers“ ging ganz ohne Fouls und Gelbe Karten vonstatten. Viel eher fußt er auf humoristischer Finesse, sprachlichen Dribblings der Extraklasse und einem authentischen Drang zum Tor – das Wortspiel sei erlaubt: auch zum Thor. Denn Ramon Chormann kommt aus der Fastnacht, die in seiner Pfälzer Heimat Volkskulturgut ist. Er hat in der Bütt sein Handwerk gelernt und weiß mit dem Publikum zu spielen, es einzupegeln auf hohem unterhalterischem Niveau und wie die großen Entertainer des Comedyfachs einen dramaturgischen Bogen zu spannen, der „Mussik“ und „Gebabbels“ von Minute 1 bis zum letzten Moment seiner Shows zu einem einzigen Feuerwerk an geraten lässt. ??Dass dem so ist, davon haben sich auf seiner vergangenen Tournee durch mehr als 50 deutsche Städte insgesamt rund 25.000 Zuschauer überzeugen können. Chormann, der im wirklichen Leben bis Frühjahr 2009 noch einem ganz normalen Job als Amtsleiter der Verbandgemeindeverwaltung einer nordpfälzischen Kreisstadt nachging, war irgendwie überall: im Radio Dauergast und mit eigener Morning-Show-Comedy ausgestattet, im TV zwischen „Mainz bleibt  Mainz…“, Talkshows und „Fröhlichem Weinberg“ unterwegs, und natürlich live, live, live. Es scheint, als habe dieses rasante Jahr erst recht den wirklichen, den echten Ramon Chormann hervorgekitzelt. Als habe der Künstler in Chormann erst jetzt begriffen, welch Waffe dieser Wortwitz sein kann, welch weich betonierte Autobahn direkt in die Herzen der Menschen, welch Juwel unter soviel Mittelmaß. Seine Comedy-Kollegen sind sich einig: sehr gut! Ausbilder Schmidt ist begeistert vom Pfälzer Shootingstar, glaubt, dass die Pfälzer Mundart auch im Norden des Landes funktioniert. „Wie ein junger Dudenhöfer schlenzt er über die Bühne und erzählt die Geschichte eines „Pälzers“, adelt sein Kollege Lars Reichow den Bischheimer.<br />
Wie folgerichtig, die Essenz dieser Erkenntnis direkt von den Bühnen hinein ins Studio zu tragen – und natürlich dem Publikum in Form eines neuen Albums zu präsentieren. Eines Doppelalbums – soviel Zeit muss sein. ??Und so wie einst Bap als Botschafter des Kölschen, Polt der des Bayerischen oder Herbert Knebel als Wahrzeichen des Ruhrgebietes - im ganzen deutschsprachigen Gebiet könnte Ramon Chormann mit der vorliegenden Doppel-CD „Schnuddemacher“ der nächste, der konsequente Schritt auf ein neues Publikum zu gelingen. Denn sowohl im gesprochenen („Gebabbels“) wie auch musikalischen Teil des Albums („Mussik“) spricht Chormann nicht irgendeinen, vielleicht lieblich oder gelegentlich komisch klingenden Dialekt. Er spricht die Sprache der Menschen, er spricht von ihren Geschichten, ihren Themen. Und Chormann geht auf die alltäglichen Sorgen ein, die die Menschen angehen, anrühren, interessieren.</p>
<p>„Tugenden“, ein bissiger Seitenhieb in Trilogieform auf des Deutschen liebste Alltagsneurosen wird man wohl auch in Bayern oder Flensburg verstehen. Dasselbe gilt für „Autobahnbaustell“, die “Scheidungsbeträge“ oder „Starker Tobak“, die wie stets selbstironisch und dennoch jedem von uns den Spiegel vorhaltende Sicht der Dinge des Ramon Chormann zum allgegenwärtigen „Raucherschutzgesetz“.<br />
Nicht zuletzt ist da die Sprache der Musik, die der singende Entertainer am Flügel in nie da gewesener Stärke präsentiert. Die orchestralen, wunderbar leichten Kompositionen Chormanns und die traumhaften Arrangements aus der Feder von Torsten Kamps geben den wortwitzigen Texten dazu den richtig swingenden Rahmen. Ein echtes Schmankerl gelingt Chormann mit der Coverversion des Duke Ellington Klassikers „It don’t mean a thing“, der in seiner Version als „Du aah!“ besticht. Und als Krone des ganzen featured jede der beiden CDs noch zwei Livetracks von der vergangenen Tour. ??Ramon Chormann ist in seiner neuen Liga angekommen. Wollte man wieder die Symbolkraft des Fußballs bemühen, könnte das mit „De Pälzer“ losstartende Jahr, das nächste, das wichtigste Auswärtsspiel in der Karriere des bemerkenswerten Künstlers werden. Und wir versprechen nicht zuviel, wenn wir die Meisterschale schon mal in die Pfalz holen.<br />
Live-Termine 2010 „Schnuudemacher – Tour 2010“<br />
12.03.2010    Kriegsfeld  //  Turn- &amp; Festhalle (Tourneestart)<br />
13.03.2010    Kreimbach-Kaulbach  //  Gemeinschaftshalle<br />
19.03.2010    Idstein  //  Stadthalle<br />
26.03.2010    Bühl (Baden)  //  Bürgerhaus „Neuer Markt“<br />
27.03.2010    Neustadt/Wstr.  //  Saalbau (Comedy Festival „1. Neustadter Lachgipfel“) *<br />
28.03.2010    Alzey  //  Stadthalle<br />
30.03.2010    Speyer  //  Stadthalle<br />
11.04.2010    Bingen  //  Rheintal-Kongresszentrum<br />
16.04.2010    Kindenheim  //  Sport- &amp; Freizeithalle<br />
18.04.2010    Nierstein  //  Sironasaal<br />
23.04.2010    Westerburg  //  Stadthalle<br />
01.05.2010    Mainz  //  Rheingoldhalle (Ramon Chormann – Die Show + Big-Band + Show-Ballet) *<br />
06.05.2010    Mehlingen  //  Mehrzweckhalle<br />
09.05.2010    Bad Schwalbach  //  Kurhaus<br />
12.05.2010    Hinzweiler  //  Königslandhalle<br />
14.05.2010    Zweibrücken  //  Festhalle (Pfalz Club Event der Mitglieder Pfalzmarketing e.V.) *<br />
16.05.2010    Limburg  //  Stadthalle<br />
22.05.2010    Kirn  //  Gemeinschaftshaus<br />
24.05.2010    Wörth  //  Bayerischer Hof<br />
29.05.2010    Mannheim  //  Capitol<br />
02.06.2010    Landstuhl  //  Stadthalle<br />
04.06.2010    Koblenz  //  Cafe Hahn</p>
<p>Weitere Termine und Updates jederzeit auf www.chormann.de<br />
TV-Termine 2010<br />
05.02.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) Fröhlicher Weinberg „Die Fastnachts-Sendung“<br />
09.02.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) TV-Sitzung der Mainz-Mombacher „Bohenbeitel“<br />
05.03.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) i.d.R. „Fröhlicher Weinberg“ an der Seite von Marc Marshall )<br />
09.04.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
21.05.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
11.06.2010    SWR – RLP „Live vom Rheinland-Pfalztag 2010 aus Neustadt/Wstr.“<br />
25.06.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
14.07.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
26.08.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
17.09.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
15.10.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
19.11.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito</p>
<p>Weitere Infos:<br />
http://www.myspace.com/ramonchormann<br />
http://www.chormann.de/</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raúl Paz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 	
 	
Album: „Havanization”
VÖ: 27.08.2010
Single: “Carnaval” (duo Camille)
Label: Naiive
LC-Code: 00540
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Raúl Paz ist das Leben. Der kubanische Sänger und Songwriter verharrt nicht wie seine Landsleute vom Buena Vista Social Club ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /> 	<title></title> 	<meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.2  (Unix)" /></p>
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<p>Album: „Havanization”</p>
<p>VÖ: 27.08.2010</p>
<p>Single: “Carnaval” (duo Camille)</p>
<p>Label: Naiive</p>
<p>LC-Code: 00540</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font style="font-size: 9pt" size="2"><strong>Raúl Paz</strong> ist das Leben. Der kubanische Sänger und Songwriter verharrt nicht wie seine Landsleute vom Buena Vista Social Club in der Vergangenheit, sondern er ist die Stimme der kubanischen Jugend.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font style="font-size: 9pt" size="2">Freilich, es gibt neben den gefühlten 80 Jahren Altersdifferenz einen entscheidenden Unterschied zwischen Raúl Paz und den Altvorderen aus dem nostalgietriefenden Wenders-Epos. Raúl Paz hat nicht in Kuba ausgeharrt, bis er künstlerisch austrocknete und ihm nur noch das Meckern, Träumen und Erinnern blieb. Er bündelte seine Kräfte, siedelte 1996 nach Paris über und kam gerade zur rechten Zeit in der französischen Hauptstadt an, um den frankokubanischen Boom um die Jahrtausendwende entscheidend zu prägen. Seither findet er vor Lebensfreude strotzende Mischungen zwischen Latin und Pop, die sich jenseits aller Latinpop-Konventionen ihr Publikum erobern. Gerade wer mit Salsa, Rumba und Son sonst weniger viel am Hut hat, kann in „Havanization“ eine interurbane Lebendigkeit entdecken, die man in kubanischer Musik sonst selten findet. Raul Paz trägt in die Rhythmen seiner Heimatstadt das Wissen um HipHop, Chanson und Britpop hinein. Auch wenn er ausschließlich Spanisch singt, scheint er doch eine international verständliche Sprache zu beherrschen, die man in London, Berlin und Paris genauso versteht wie in Havanna und Madrid. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">„<font style="font-size: 9pt" size="2">Havanization“ ist das wirksame Gegengift zu jeder Form von Vereinnahmung und Fremdsteuerung; Raúl Paz hat auf diesem Album einen überzeugenden Weg gefunden, seine Erfahrungen aus Frankreich und den USA nach Kuba zu tragen. Seine Musik braucht keinen Überbau. Sie kann einfach als das genommen werden, was sie ist: eine überaus fröhliche, kraftvolle, bunte Mischung von Songs, die mit allen nur denkbaren Zutaten angereichert ist, unmittelbar vom Ohr in Beine, Bauch und Blut übergeht und auch beim hundertsten Hören noch voller Überraschungen steckt. Sie ist ebenso partytauglich wie anspruchsvoll. „Havanization“ ist aber auch die kulturelle Zustandsbeschreibung eines Landes in Transformation aus der Perspektive eines sensiblen Beobachters und kühnen Zukunftsarchitekten.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„<font style="font-size: 9pt" size="2"><strong>Carnaval“ - ein wimmelnder Marktplatz der Kontinente ist die erste Singleauskoppklung aus dem am 27.08. erscheinenden Album „Havanization.</strong></font></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Raúl Paz</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Raúl Paz]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 	
 	 	
Raúl Paz ist das Leben. Der kubanische Sänger und Songwriter verharrt nicht wie seine Landsleute vom Buena Vista Social Club in der Vergangenheit, sondern er ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /> 	<title></title> 	<meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.2  (Unix)" /></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font style="font-size: 9pt" size="2">Raúl Paz ist das Leben. Der kubanische Sänger und Songwriter verharrt nicht wie seine Landsleute vom Buena Vista Social Club in der Vergangenheit, sondern er ist die Stimme der kubanischen Jugend.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font style="font-size: 9pt" size="2">Freilich, es gibt neben den gefühlten 80 Jahren Altersdifferenz einen entscheidenden Unterschied zwischen Raúl Paz und den Altvorderen aus dem nostalgietriefenden Wenders-Epos. Raúl Paz hat nicht in Kuba ausgeharrt, bis er künstlerisch austrocknete und ihm nur noch das Meckern, Träumen und Erinnern blieb. Er bündelte seine Kräfte, siedelte 1996 nach Paris über und kam gerade zur rechten Zeit in der französischen Hauptstadt an, um den frankokubanischen Boom um die Jahrtausendwende entscheidend zu prägen. Seither findet er vor Lebensfreude strotzende Mischungen zwischen Latin und Pop, die sich jenseits aller Latinpop-Konventionen ihr Publikum erobern. Gerade wer mit Salsa, Rumba und Son sonst weniger viel am Hut hat, kann in „Havanization“ eine interurbane Lebendigkeit entdecken, die man in kubanischer Musik sonst selten findet. Raul Paz trägt in die Rhythmen seiner Heimatstadt das Wissen um HipHop, Chanson und Britpop hinein. Auch wenn er ausschließlich Spanisch singt, scheint er doch eine international verständliche Sprache zu beherrschen, die man in London, Berlin und Paris genauso versteht wie in Havanna und Madrid. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">„<font style="font-size: 9pt" size="2">Havanization“ ist das wirksame Gegengift zu jeder Form von Vereinnahmung und Fremdsteuerung; Raúl Paz hat auf diesem Album einen überzeugenden Weg gefunden, seine Erfahrungen aus Frankreich und den USA nach Kuba zu tragen. Seine Musik braucht keinen Überbau. Sie kann einfach als das genommen werden, was sie ist: eine überaus fröhliche, kraftvolle, bunte Mischung von Songs, die mit allen nur denkbaren Zutaten angereichert ist, unmittelbar vom Ohr in Beine, Bauch und Blut übergeht und auch beim hundertsten Hören noch voller Überraschungen steckt. Sie ist ebenso partytauglich wie anspruchsvoll. „Havanization“ ist aber auch die kulturelle Zustandsbeschreibung eines Landes in Transformation aus der Perspektive eines sensiblen Beobachters und kühnen Zukunftsarchitekten.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&#8211;&gt; <a href="http://raulpaz.net/actualites.php?lang=en">www.raulpaz.net </a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Reisegruppe Fischer</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=570&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=570&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisegruppe Fischer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=570</guid>
		<description><![CDATA[Album: Reisegruppe Fischer
1.Single: Hollywood
VÖ: 05.06.2009
2.Single: Dann wachst du auf
VÖ: 25.09.2009
3.Single: Zwischen uns
VÖ.05.03.2010
Neues Album im März 2010
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
„Sie sind also die Reisegruppe Fischer?“ Diesen Satz hörte das mobile Quintett ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Reisegruppe Fischer<br />
1.Single: Hollywood<br />
VÖ: 05.06.2009<br />
2.Single: Dann wachst du auf<br />
VÖ: 25.09.2009<br />
3.Single: Zwischen uns<br />
VÖ.05.03.2010<br />
Neues Album im März 2010<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>„Sie sind also die Reisegruppe Fischer?“ Diesen Satz hörte das mobile Quintett in der Vergangenheit immer wieder. Seine Sängerin Susan Fischer ist nicht nur eine talentierte Vokalistin, sondern auch findige Organisatorin, die möglichst wenig dem Zufall überlässt. In den Anfangsjahren hatte sie es übernommen, Zimmer in preiswerten Pensionen zu buchen, auf den Namen Fischer, versteht sich. Bei der Begrüßung der Band fiel in aller Regel der oben genannte Satz. Damit hatte sich auch die Suche nach einem Bandnamen erledigt. „Der Name ist sehr praktisch“, meint Susan lachend, „schließlich sind wir ständig auf Achse.“</p>
<p>Das Quintett stammt aus Kirchheim-Teck nahe Stuttgart. „Was uns antreibt, sind die Melodien und Texte in uns. Sie fordern und drängeln so lange bis sie am Ende ausbrechen dürfen. Dagegen können und wollen wir uns nicht wehren. Es wäre doch schade, wenn diese Ideen in einem Büro oder am Fließband verrotten würden“, findet Susan und ergänzt, „wir suchen den perfekten Moment, wenn Text, Melodie und Groove eines Songs verschmelzen und das ganze Ding rund läuft.“<br />
Hässliche Begegnungen mit den Haifischen der Musikbranche konnten die rastlose Band ebenso wenig stoppen wie ignorante Medienvertreter. „Teilweise dachten wir schon, wir befänden uns in einer dieser sinnlosen TV-Seifenopern oder seien „Justine“ von Marquise de Sade“, erinnert sie sich mit Grausen. Die Tochter einer Mutter aus Uganda und eines deutschen Vaters zielt damit auch auf Journalisten, die sie aufgrund ihrer Hautfarbe als „Soul“ schubladisieren wollten.</p>
<p>Mit acht Jahren war das musikbegeisterte Mädchen schon Teil eines Kinderchors, später trat es mit diversen Schulbands auf, noch später gründete es seine eigene Gruppe. Mit Gitarrist Timo Scheuerle spielt Susan schon seit acht Jahren zusammen. Als nächster stieß Basser Hannes Gottwald dazu. Komplett war der Fünfer als sich ihnen zwei Allgäuer im schwäbischen Exil anschlossen. Gitarrist Axel Huber und Drummer Max Greifenhagen studieren beide Musik und sind mithin die ideale Besetzung dieser Positionen.</p>
<p>Der Stil der Reisegruppe entwickelte sich organisch über die Jahre, am Ende wuchs er zum ausgereiften Pop-Rock mit geflügelten deutschen Worten heran. „Früher hab ich englisch gesungen“, berichtet die Sängerin. „Das mit dem Deutschen war anfangs nur ein Spaß.“ Inzwischen gelingt der umtriebigen Kapelle ein deutscher Ohrwurm nach dem anderen. Wie zum Beispiel „Zwischen Uns“, eine Hymne für sämtliche Jahreszeiten. „Es gab ein Lied ohne Text und ein Gedicht ohne Melodie – irgendwie kamen beide zusammen und passten perfekt“, erklärt Susan. Dieser „Hit in spe“ wird, mit vielen anderen Liedern, in naher Zukunft ständig unterwegs sein. Er wird von Club zu Club fahren und seinen Hörern ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Und dann wird er wieder verstaut werden, im Gepäck der Reisegruppe Fischer.</p>
<p align="left"><strong>REISEGRUPPE FISCHER AUF TOUR MIT LIVINGSTON</strong></p>
<p align="left"><strong>15.03.2010 Bremen, Modernes<br />
17.03.2010 Hamburg, Markthalle<br />
18.03.2010 Hannover, Musikz.<br />
19.03.2010 Bochum, Zeche<br />
21.03.2010 Dresden, Schlachthof<br />
22.03.2010 Achaffenburg, Colossaal<br />
23.03.2010 Freiburg, Jazzhaus<br />
25.03.2010 Solothurn, Kofmehl<br />
27.03.2010 Winterthur, Salzhaus<br />
28.03.2010 Augsburg, Kantine </strong></p>
<p align="left"><a href="http://www.reisegruppefischer.de/" target="_blank">www.reisegruppefischer.de </a></p>
<p align="left"><a href="http://www.myspace.com/reisegruppefischer" </p>
<p>target="_blank">www.myspace.com/reisegruppefischer</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Robert Carl Blank</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=916&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=916&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 15:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Robert Carl Blank]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=916</guid>
		<description><![CDATA[Album: Last Time I Saw Dave
VÖ: 11.06.2010
Label: R.D.S.
Vertrieb: CargoRecords
Der 1975, in der Nähe von Frankfurt am Main, geborene Gitarrist und Sänger tschechischer Abstammung, hat sein Handwerk von der Pike auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Last Time I Saw Dave<br />
VÖ: 11.06.2010<br />
Label: R.D.S.<br />
Vertrieb: CargoRecords</p>
<p align="left">Der 1975, in der Nähe von Frankfurt am Main, geborene Gitarrist und Sänger tschechischer Abstammung, hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Als Teenager begann Robert Carl Blank, ausgestattet mit einem Drum-Computer und einem alten Kassettenrekorder, erste eigene Playbacks zu erstellen. Mit 16 übte er sich als musikalischer Direktor bei diversen Bandprojekten und bewies Feingefühl beim Arrangement sowie bei der Interpretation selbst geschriebener Songs. Wenig später, emotional stark von der Musik Frank Zappa’s beeindruckt, experimentierte der eifrige junge Künstler dann (inzwischen im eigenem Homestudio) mit digitalen Soundquellen und schrieb in dieser Zeit auch schon seine ersten, komplett fertig arrangierten Songs.</p>
<p>Nach einem Auslandsjahr in England wirkte Robert Carl Blank ab 1996 in den unterschiedlichsten Rock- und Pop-Bands des Rhein-Main-Gebietes mit. Robert war bei diesen Bands stets mehr als nur Gitarrist und Background Sänger, wirkte oft mehr als kreatives Element – vom Impulsgeber bis grundlegend richtungs-weisend. Viel Aufnahme- und Arrangenmenter-fahrung konnte er in dieser Zeit außerdem als Sessiongitarrist bei diver-sen Pop-Produktionen sammeln. Als Gründungsmitglied der Band Boxer komponierte er für die Gruppe ab 1998 vermehrt eigenes Material aus den Bereichen R’n’B, Soul und Pop. Auf dem, von Edo Zanki produzierten Debütalbum „Stick Together&#8221;, lieferte der, inzwischen schon versierte Songschreiber, sechs von den insgesamt zwölf Eigenkompositionen der Band, die unter anderem als Opener für internationale Stars wie Elton John, Whitney Houston und Eros Ramazotti gastierte.</p>
<p>Seine tiefen musikalischen Weichenstellungen erhielt Blank allerdings nicht in Deutschland, sondern in den USA. Nach einem Praktikum in Chicago begleitete er Alt-Bluesmeister Carl Weathersby sechs Wochen lang auf dessen Tour als Gitarrist. Weathersby inspirierte Robert sofort, unter anderem auf Grund seiner Lebensphilosophie „It’s all about how many bars you can swing!“, als einfache Antwort auf die von Robert ernstgemeinte Frage zu Weathersby’s Lebenszielen. Dieses doppeldeutige Credo (bars = Kneipen oder eben auch Takte) ergänzte andere Leitideen, wie „Since you only got one life you might as well have a good one.“ Robert Carl Blank ließ sich von der Schönheit dieser Konzepte leiten und fand viele weitere musikalische Einflussquellen, die eine ähnlich positive Grundstimmung nach außen tragen. Keb Mo, B.B. King, Marc Cohn, Eva Cassidy, Bernard Fanning (Powderfinger), Neil Finn (Crowded House), John Mayer, G. Love &amp; Special Sauce oder The Getaway People gehören allesamt zu Roberts Einflussquellen. Er sagt: „Mir gefällt die sehr humanistische Grundhaltung dieser doch musikalisch sehr unterschiedlichen Künstler und die Tatsache, dass sie die Musik im weitesten Sinne als übergeordnetes spirituelles Zuhause, als Heilmittel und Erzähler, als guten Freund und Lebensbegleiter und - ebenso wichtig - als Spaßquelle in sich tragen. Dieses Lebensgefühl erschien mir völlig logisch und natürlich, da ich diese Empfindungen ebenso intensiv in mir trage.“</p>
<p>Nach Beendigung seines Studiums der Politikwissenschaften und Amerikanistik an der Uni Frankfurt, verbrachte Robert knapp anderthalb Jahre in Australien, wo seine musikalischen Fähigkeiten erstmals auf eine harte Probe gestellt wurden und wo er zum ersten Mal zeigen musste, dass er sich als Solo-Künstler auch international Gehör verschaffen konnte. Vom Teamplayer in einer Band zum One-Man-Act mit akustischer Gitarre - Blank lernte energisch und durstig und entwickelte sich schnell zu einem charismatischen Sänger und Performer mit einer ganz eigenen Note.</p>
<p>Aus Australien zurück gekehrt, setzte er nun auch im heimischen Deutschland die Schritte zur vollständigen Singer/Songwriter-Karriere fort und veröffentlichte im September 2003 sein erstes Solo-Album „Steps“. Es gelang ihm in diesem Jahr auch der Sprung ins Finale beim „PRINZ Talentwettbewerb“ (Kategorie Gesang), gefolgt vom ersten Platz beim „Festival der Straßenkünste“ (Kategorie Solo Act). Trotz seiner Solo-Ambitionen gründete Robert erneut eine eigene Band. „Blank“ veröffentlichten in den Jahren 2005 bis 2007 insgesamt drei EPs, bevor sich ihr Namensgeber dazu entschloss, endgültig seinen Einzelaktivitäten zu frönen.</p>
<p>Mit „analoghaus” als neues Label im Rücken und dem Album „Soul Circus“, lieferte Robert Carl Blank dann in 2008 eine wahre Weltenbummler-CD ab, die von Medien und Fans begeistere Kritiken ernten konnte. Gefühlvolle Kompositionen, die sich irgendwo zwischen Damian Rice, Pete Yorn und Ryan Adams bewegten. Mit analoghaus-Chef und Produzent Tom Ripphahn nahm er größtenteils live und, wie der Name des Labels schon sagt, analog und ohne digitale Hilfsmittel und reißerische Effekte auf.</p>
<p>Und jetzt der nächste Schritt, das nächste Album – „Last Time I Saw Dave”. Der warme, analoge Sound des Vorgänger-albums wurde beibehalten, die Kompo-sitionen hingegen sind ausgeklügelter und zeugen von der steten Weiterentwicklung eines Künstlers, der sich erfrischend vom allgemein einheitlichen Plastik-Retorten-Singer-Songwriter-Pop absetzt. Nach Mastering-Koryphäe Greg Calbi (Sterling Sound NYC), der bei „Soul Circus” für den finalen Schliff zuständig war, betätigte dieses Mal Fred Kevorkian (u.a. John Mayer) in den New Yorker Avatar Studios die letzten Reglereinstellungen. Neben der obligatorischen CD-Version mit 11 Titeln und einem „hidden Track” gibt es das Album auch als exklusives Doppel-Vinyl mit Bonusmaterial in Form von drei weiteren Songs.</p>
<p>Auch live überzeugt Robert Carl Blank weiterhin, bei mehr als 200 Auftritten pro Jahr, durch absolute Authentizität und seine beeindruckende Fähigkeit, das Publikum bei jedem seiner Konzerte mitzunehmen auf eine musikalische Reise um die Welt. Seine Leidenschaft für die Musik erzeugt ein Gefühl von Leichtigkeit und Lebensfreude, und die Geschichten zwischen den Songs, die Robert immer ein bißchen augenzwinkernd erzählt, machen seine Konzerte so besonders. Und ein bißchen von der Weite und des Fernwehs begleiten uns danach mit nach Hause.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rox</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rox]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Memoirs&#8221;
VÖ: 04.06.2010
Single 1: &#8220;My Baby Left Me&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Single 2: &#8220;I Don&#8217;t Believe&#8221;
VÖ: 04.06.2010
Label: Rough Trade Records/Beggars Group
Vertrieb: Indigo
Roxanne Tania Tataei, kurz Rox, ist unbestritten die überzeugendste Debütantin 2010. Ihr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Memoirs&#8221;<br />
VÖ: 04.06.2010<br />
Single 1: &#8220;My Baby Left Me&#8221;<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Single 2: &#8220;I Don&#8217;t Believe&#8221;<br />
VÖ: 04.06.2010</p>
<p>Label: Rough Trade Records/Beggars Group<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Roxanne Tania Tataei, kurz Rox, ist unbestritten die überzeugendste Debütantin 2010. Ihr Album „Memoirs&#8221; ist das Ergebnis harter Arbeit und absoluten Willens. Trotz eines zarten Alters von 21 Jahren hat sich die Halb-Iranerin-Halb-Jamaikanerin unseren unbedingten Respekt verdient. Als Sängerin. Als Songwriterin. Als Künstlerin auf Rough Trade Records. Eine neue kraftvolle Stimme auf den Bühnen der Welt, die uns schon jetzt die eine oder andere Story zu erzählen hat.</p>
<p>Rox hat ihre Jugend nicht vergeudet. Ihre Wochenenden verbrachte sie nicht wie andere Teenies vor dem Croydoner Shopping Center. Samstage waren nicht zum Rollerskaten, sie waren für die Kirche, für den Gesang von 9 bis 5, Woche für Woche seit sie fünf Jahre alt war. Hier entwickelt sich ihre Stimme, wachst ihre Liebe zum Auftritt und manifestiert sich ihre beneidenswerte Arbeitsmoral. Auch die vielen gemütlichen jamaikanischen Familientreffen bereichert sie mit eindrucksvollen Gesangseinlagen; liefert vielfältige Harmonien zu Schmorgerichten oder eine Solo-Performance zum Dessert.</p>
<p>Ihre Lust an komplexen Arrangements und eigener Musik wuchs und so gründet Rox  eine akustische Jazzband. Schon die ersten Shows 2007 beweisen sowohl ihre musikalischen Fähigkeiten als auch ihre unheimliche Bühnenpräsenz. Schnell werden die üblichen A&amp;R-Manager auf sie aufmerksam und Rox erhält etliche Angebote. Es ist dann vor allem die Aussicht auf absolute künstlerische Freiheit, die sie zu Rough Trade Records führt.</p>
<p>Bei den Albumaufnahmen verknüpft sie ihre musikalischen Einflüsse, diesseits und jenseits des Teichs. New Jerseys Commissioner Gordon (berühmt für seine Arbeit mit Lauryn Hill, Damian Marley und KRS One) sitzt am Mischpult, während Rox mit einem Team verdienter Studiomusiker jammt. „Playing with guys who had recorded with the Skatalites and Bob Marley was a life changing experience.&#8221;</p>
<p>Nachdem die Fundamente des Albums in Amerika gelegt wurden, kehrt Rox nach London zurück und arbeite dort mit ihrem Freund Al Shux, der Jay-Zs Ode an NYC ‘Empire State of Mind&#8217; produzierte, weiter an ihrem Album &#8220;Memoirs&#8221;&#8230;</p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
<a href="http://www.myspace.com/roxmusik">http://www.myspace.com/roxmusik</a></strong></p>
<p><strong>Radio Promotion<br />
</strong><u>Revolver Radio Promotion</u><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de"><br />
joerg@revolverpromotion.de</a></p>
<p><strong>TV-Promotion<br />
</strong><u>Revolver TV Promotion</u><br />
Matthias Kringe<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 71<a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de"><br />
matthias@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Royal Republic</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=904&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=904&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Royal Republic]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: We Are The Royal
VÖ: 27.08.2010
Single: Tommy Gun
VÖ: 13.08.2010
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
&#160;
On Fire Records sind stolz, königlichen Zuwachs in ihren Reihen vermelden zu können: Royal Republic aus Malmö sind laut, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: We Are The Royal<br />
VÖ: 27.08.2010</p>
<p>Single: Tommy Gun</p>
<p>VÖ: 13.08.2010</p>
<p>Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p>On Fire Records sind stolz, königlichen Zuwachs in ihren Reihen vermelden zu können: Royal Republic aus Malmö sind laut, funky und angetreten, mit ihrem Erstlingswerk „We Are The Royal&#8221; ganze Paläste in Schutt und Asche zu legen!</p>
<p>Einige Bands benötigen eine gewisse Zeit, bis sie sich im Bewusstsein der Zuhörerschaft festsetzen. Andere hingegen treten die Tür mit einem so mächtigen Knall auf, dass man sie kaum wieder vergessen wird: Royal Republic aus Schweden stellen einen dieser seltenen Fälle dar.</p>
<p>Mit einem Überfluss an Energie, dem gewissen Quäntchen Charme und einer ganzen Batterie von Songs, die sich direkt im Hörgang verankern, haben sich Royal Republic in Lichtgeschwindigkeit zu einem der begehrtesten und heißesten Newcomer in Schweden entwickelt und setzen nun an, den Rest der Welt mit ihrem tighten Draufgängerrock und Einflüssen aus Britpop, Punk und Funk zu erobern!</p>
<p>Der Sound der Ende 2007 gegründeten Skandinavien-Combo ist ebenso erfrischend wie erfrischend anders, wie auch die überschwänglichen Vorabreaktionen auf die im September 2009 veröffentlichte Debütsingle „All Because Of You&#8221; unter Beweis gestellt haben. Vorlaute Twäng-Gitarren rangeln mit einem tiefsatt-rollen Rowdie-Bass, dem punktgenauen Drumming und nicht zuletzt den markanten royal Straßenkind-Vocals von Frontmann Adam Grahn um die Lässigkeitsvorherrschaft im knackigen Arschwackelsound von Royal Republic. Dieses ganz besondere Kribbelgefühl in der Magengegend - die vier blaublütigen Jungs aus Malmö-Rock City transportieren jede Menge davon. Coolness Galore.</p>
<p>„Kurz nach unserer Gründung begann es, richtig ernst zu werden&#8221;, erinnert sich Grahn. „Schon nach dem zweiten oder dritten gemeinsamen Proben waren wir uns darüber im Klaren, dass wir alle mit Royal Republic riesige Pläne hatten. Es fühlte sich einfach aufregend und neu an - just like the first time you try to grab your girlfriends titties.&#8221;</p>
<p>Keine allzu große Überraschung also, dass man schon bald kollektiv das heimische Beach House Studio mit Producer Anders Hallbäck enterte und im Herbst vergangenen Jahres zusammen mit Mixmeister Stefan Glaumann (Rammstein, Clawfinger, Apocalyptica&#8230;) schließlich letzte Hand an das hochexplosive Material von „We Are The Royal&#8221; legte.</p>
<p>Royal Republic sind die neue Königsklasse des Schwedenrock. Und höchst sympathische Großmäuler, wie auch der erlauchte Albumtitel „We Are The Royal&#8221; impliziert. Grahn lacht herzlich. „Dieser Song entstand irgendwann Mitte der Songwritingsessions. Per (Drummer) und ich saßen damals einen guten Monat lang in meinem kleinen, abgefuckten Studio-Appartement und zermaterten uns die Hirne über tolle Titel. Wir waren beide total durch und wollten zur Abwechslung mal einen echten Spaß-Song schreiben. Irgendwie kam uns der Slogan `We are the royal` in den Sinn und wir fanden ihn sehr cool. So cool sogar, dass wir gleich die ganze Platte danach benannten&#8230;&#8221;</p>
<p>Man merkt: Royal Republic nehmen sich selbst nicht ganz so ernst und zelebrieren regelrecht ihren besonders schwarzen Humor in Songs wie „Tommy-Gun&#8221; oder „Underwear&#8221; .</p>
<p>„Natürlich nehmen wir uns nicht allzu ernst. Gerade bei Stücken wie `Underwear` oder `Good To Be Bad` bleibt sehr zu hoffen, dass die Leute unseren Sinn für Ironie verstehen und nicht denken, wir wären diese<meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<link href="file://localhost/Users/kati/Library/Caches/TemporaryItems/msoclip1/01/clip_filelist.xml" rel="File-List" /> <!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0   0   1   451   2574   21   5   3161   11.0          </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>     0         0   0      </xml>< ![endif]--><br />
<style>  </style>
<p>superharten Rampensäue. Wir sind (noch) keine Rockstars, aber benutzen gern augenzwinkernd diese typischen Rockstar-Klischees. Und wir lieben es, Musik zu machen.&#8221;</p>
<p>Keine kathartischen Selbstherapieversuche, keine spektakulären Bekenntnisse, tiefschürfende Beichten oder gar irgendwelche Versuche, Herzen zu brechen. Just good entertainment - einfach das, was Royal Republic am besten können und was man bisher in vollem Lauf als schweißtreibender Live-Support von Bands wie CKY oder Biffy Clyro präsentiert hat.</p>
<p>Und dementsprechend breit angelegt stellen sich auch die musikalischen Einflüsse und Vorlieben der vier Royalisten dar. Ganz wie es sich für vornehme Großstadtrocker gehört. Grahn schmunzelt wieder. „Die Leute werden uns wahrscheinlich auch weiterhin mit dieser einen schwedischen Gruppe vergleichen, deren Name mir gerade entfallen ist&#8221;, lacht Adam. „Unsere musikalischen Backgrounds sind tatsächlich enorm vielschichtig: Es geht wahrscheinlich bei den Hives oder Danko Jones los, erstreckt sich dann weiter über ein bisschen Metallica, bis hin zu Bob Dylan, Norah Jones und sogar Filmmusik oder Klassik. Und vielleicht sogar noch ein wenig von dem absolut tödlichsten Black Metal, den man sich überhaupt vorstellen kann.&#8221;</p>
<p>Eine hochprozentige Mischung, die sich mit aller Wucht auf „We Are The Royal&#8221; wiederfindet. Angefangen beim furiosen Opener und roten Teppich für das Album, „The Royal&#8221; über das treibende „Walking Down The Line&#8221;, den erbarmungslos catchy Stomper „Full Steam Spacemachine&#8221; bis hin zum dreckig-groovigen Rausschmeißer „OIOIOI&#8221; - der schwedischen Übersetzung für „oh fuck&#8221;. Royal Republic liefern allerfeinsten Straight Forward Rock mit lebenslänglicher Ohrwurmgarantie. Lach- und Sachgeschichten ohne Atempause.</p>
<p>„Meine ganze Wohnung ist vollgeklebt mit diesen kleinen gelben Post It`s, auf denen ich meine Songideen festhalte. Ich bin leider fast rund um die Uhr inspiriert und habe in den unmöglichsten Momenten die besten Einfälle: Unter der Dusche oder gerne auch während romantischer Candlelight-Dinner. Ich muss mich dann immer ganz schnell verabschieden, weil ich `dringende Dinge` zu erledigen habe&#8230;&#8221;</p>
<p>So wie auch in dem Song „The President`s Daughter&#8221; - einer modernen Romeo &amp; Julia-Interpretation frei nach Adam Grahn.</p>
<p>„Der Text beruht auf einer (halb) wahren Begebenheit: Ich war schon immer ein armer Musiker, der mit seiner Gitarre einsam von Haus zu Haus zog. Eines Tages versuchte ich, die Tochter des reichsten Mannes in unserer Stadt zu daten. Ich schlich mich also durch den Garten unter ihr Fenster und warf kleine Steinchen. Leider bemerkte mich ihr Vater vor ihr, verjagte mich mit Pauken und Trompeten. Dieser Song ist heute meine kleine Rache - ich hoffe, sie bereuen es zutiefst. Doch jetzt ist es zu spät!&#8221;</p>
<p>Zu spät für die Präsidententochter zwar, doch erst der Anfang für Royal Republic, die ihre Rockmission folgendermaßen beschreiben: „We want to make people happy, ready to party and perhaps a little bit horny&#8230;&#8221; - eine Zielsetzung, die man mit „We Are The Royal&#8221; mit Leichtigkeit übertreffen wird. Königliches Ehrenwort! Und jetzt: Royal Rock `N Roll!</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Ruben Cossani</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ruben Cossani]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Alles Auf Einmal
VÖ: 04.09.2009
Single: Raus
VÖ: 12.03.2010
Label: 105 Music GmbH
Vertrieb: Sony Music Entertainment (Germany) GmbH
Dreiköpfige Charme-Offensive mit Faible für Rollkragenpullis:
Ruben Cossani gehen auf Tournee – mit Spielfreude, Sixties-Sound und ihrem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Alles Auf Einmal<br />
VÖ: 04.09.2009<br />
Single: Raus<br />
VÖ: 12.03.2010<br />
Label: 105 Music GmbH<br />
Vertrieb: Sony Music Entertainment (Germany) GmbH</p>
<p>Dreiköpfige Charme-Offensive mit Faible für Rollkragenpullis:<br />
Ruben Cossani gehen auf Tournee – mit Spielfreude, Sixties-Sound und ihrem aktuellen Album „Alles auf einmal”</p>
<p>Viel besser kann eine Band kaum starten: Konrad Wißmann, Leo Lazar und Michel van Dyke lernten sich beim Fußballspielen kennen und schätzen, gründeten kurzerhand eine Band – und brachten unter dem Namen Ruben Cossani sogleich Großes auf den Weg: ihr Debütalbum „<strong>Tägliche Landschaft</strong>”. Der Erstling, gefüllt mit Songperlen aus der Feder van Dykes, der zuvor bereits einigen Größen des Geschäfts Hits auf den Leib schrieb, wurde von der Kritik gefeiert. Genauso wie vom Publikum, ob die Band nun auf Tournee mit Ina Müller und Sasha war, bei Stefan Raabs Bundesvision Songcontest oder schließlich auf Solo-Konzertreise durch hiesige Clubs und Säle.<br />
Hobby-Kicken als Initialzündung einer Erfolgsgeschichte, das gilt leider nur für Album Nummer eins; bei Nummer zwei steht die gemeinsame Leidenschaft für den Beginn einer ausgewachsenen Pechsträhne: Im Herbst letzten Jahres, pünktlich zur Veröffentlichung des lang erwarteten Nachfolgers „<strong>Alles auf einmal</strong>”, brach beim munteren Ballsport zuerst Michels Arm – und in der Folge die gesamte Planung der Band zusammen. Wichtige Termine mussten abgesagt, die Tournee gar verschoben werden. Und als Krönung verkündete Leo Lazar kurz darauf aus privaten Gründen auch noch seinen Ausstieg bei Ruben Cossani.</p>
<p>Es sind einige Monate ins Land gegangen, doch jetzt sind Ruben Cossani wieder da, vollzählig, in Mannschaftsstärke sozusagen. Neu dabei ist Alexander Jezdinsky, und er passt sich nahtlos in das Trio ein. Nicht nur, weil er gut Schlagzeug spielt, singt und genau wie seine neuen Kollegen multiinstrumental veranlagt ist. „Er bringt durch seine Arbeit mit dem Frank Popp Ensemble und Angelika Express viel Sixties-Feeling mit”, sagt Michel van Dyke. „Außerdem sieht er super aus”, lacht Konrad Wißmann.</p>
<p>Das Line-up steht also: Drei Musiker, die sich je nach Bedarf an Gitarre, Bass, Schlagzeug oder Klavier abwechseln, um ihren oft dreistimmigen Gesang zu untermalen. Das Programm ist ebenfalls komplett, mit Songs aus den beiden Alben, ergänzt durch weitere Stücke wie „Du trägst keine Liebe in dir”, das Michel van Dyke für die Band Echt komponierte. Glanzvolle Popnummern, träumerisch und tanzbar, melancholisch und amüsant, immer mit einer Prise ironischer Distanz versehen.<br />
„Es kann also losgehen. Und es wird ganz sicher kein musikalischer Standfußball”, so Konrad, „sondern überraschend und bunt, für das Publikum und für uns: Wir haben auch schon spontan mit unseren Gästen Sirtaki getanzt.”<br />
Überraschend ist auch die <strong>neue Single</strong>, die die Band im Tourgepäck hat: „<strong>Raus</strong>” ist eine grooveschwangere Kollaboration mit <strong>Dokter Renz</strong> von Fettes Brot. Retro-Sound und fette Reime, das geht zusammen. Wenn die Zeilen in so formvollendetem Sprechgesang daherkommen. Und wenn Ruben Cossani den Sound beisteuern.</p>
<p><strong>TOUR 2010 </strong></p>
<p><strong>18.04.2010 	Köln – Stadtgarten<br />
20.04.2010 	München – Ampere<br />
23.04.2010 	Dresden – Theater Wechselbad<br />
25.04.2010 	Berlin – Roter Salon<br />
26.04.2010 	Hamburg – Fliegende Bauten</strong><br />
<strong>19.04.2010     Augsburg<br />
22.04.2010     Erfurt (tba)<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt – TV Promotion</strong></p>
<p>Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: dani@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
<p><!--EndFragment--><object type="application/x-shockwave-flash" data="null"><param name="movie" value="null" /><param name="quality" value="high" />Medium: </object>
<br /></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Sebastian Hämer</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=745&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sebastian Hämer]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=745</guid>
		<description><![CDATA[Album: &#8220;Flugplan 2&#8243;
 VÖ: 26.02.2010
1.Single: „Wieso bist du weg“
VÖ: 19.02.2010

2.Single: &#8220;Wir glauben an Euch&#8221;
VÖ: 28.05.2010

Label: DARSS Records
Vertrieb: Sony Music

 
 

Am 17. März 1979 in Rostock geboren, machte Sebastian Hämer zunächst eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#ffffff">A</font><font color="#ffffff">lbum: &#8220;Flugplan 2&#8243;</font></p>
<p align="left"><font color="#ffffff"> VÖ: 26.02.2010</font></p>
<p align="left"><font color="#ffffff">1.Single: „Wieso bist du weg“<br />
VÖ: 19.02.2010</font>
</p>
<p align="left"><font color="#ffffff">2.Single: &#8220;Wir glauben an Euch&#8221;</font></p>
<p align="left"><font color="#ffffff">VÖ: 28.05.2010<br />
</font></p>
<p align="left"><font color="#ffffff">Label: DARSS Records<br />
Vertrieb: Sony Music</font>
</p>
<p align="left"><font color="#ffffff"> </font></p>
<p align="left"><font color="#ffffff"> </font></p>
<p align="left">
<link href="file://localhost/Users/kati/Library/Caches/TemporaryItems/msoclip1/01/clip_filelist.xml" rel="File-List" /><font color="#ffffff">Am 17. März 1979 in Rostock geboren, machte Sebastian Hämer zunächst eine Ausbildung zum Hotelkaufmann. In einer Karaoke-Bar entdeckt er zufällig das Talent, das sein Leben von da an verändern und prägen sollte.</font>
<p><!--[if gte mso 9]><xml>  <o :DocumentProperties>   </o><o :Template>Normal</o>   <o :Revision>0</o>   <o :TotalTime>0</o>   <o :Pages>1</o>   <o :Words>260</o>   <o :Characters>1482</o>   <o :Lines>12</o>   <o :Paragraphs>2</o>   <o :CharactersWithSpaces>1820</o>   <o :Version>11.0</o>    <o :OfficeDocumentSettings>   <o :AllowPNG/>  </o> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w :WordDocument>   </w><w :Zoom>0</w>   <w :DoNotShowRevisions/>   <w :DoNotPrintRevisions/>   <w :DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w>   <w :DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w>   <w :UseMarginsForDrawingGridOrigin/>   </xml>< ![endif]--><font color="#ffffff"> Erstmals bekannt wurde Sebastian Hämer durch seine Teilnahme am Gesangswettbewerb des ZDF: Die deutsche Stimme 2003. Ralph Siegel schrieb für ihn den romantischen Titel: Für die Seele.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Im Jahre 2006 gelang dem Sänger und Songwriter mit dem Frankfurter Plattenlabel 3p der Sommerhit: Sommer unseres Lebens, der direkt die deutschen Single-Top 10 stürmte und sich dann über 10 Wochen in den Top 20 hielt.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Das unter dem Titel: Der fliegende Mann veröffentlichte Album stieg in den Charts bis auf Platz 16. Im gleichen Jahr erschien die zweite Singleauskopplung: Nur mit Dir und 2007 Immer noch. Beide Nummern konnten sich ebenfalls erfolgreich in den vorderen Gefilden der Deutschen-Verkaufscharts platzieren.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> 2007 supportete er Sabrina Setlur bei einer Vielzahl von Titeln auf ihrem Album ROT.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Am 14. August 2009 erschien – als Vorbote zu seinem neuen Album – die VorabSingle Steig mit ins Boot die für das Kinderhilfsprojekt „ Frogs For Future „ geschrieben wurde.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Im Februar 2010 erscheint dann das neue Album Flugplan 2, das durch seine warmen und kraftvollen Töne hinsichtlich musikalischer Offenheit und Glaubwürdigkeit Maßstäbe setzen wird. Der begabte, stimmgewaltige Sänger ist ein sensationeller Live-Performer, der sein Publikum bewegt und durch seine Lässigkeit, Fröhlichkeit und seine künstlerische Power begeistert. Wer ihn live erlebt hat, kategorisiert ihn nicht, sondern genießt seine Qualitäten.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Am 19. Februar wird die erste offizielle Single &#8220;Wieso Bist Du Weg&#8221; des neuen Albums veröffentlicht!</font>
</p>
<p align="left"><font color="#ffffff"> </font></p>
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		<title>Seth Lakeman</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seth Lakeman]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Hearts &#38; Minds
VÖ: 27.08.2010
Label: India Records
Vertrieb: Rough Trade
&#160;
Seth Lakeman ist ein verdammt smarter Bursche. Seit Jahren gilt der begnadete Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist aus der Grafschaft Devon, der besonders ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Hearts &amp; Minds</p>
<p align="left">VÖ: 27.08.2010</p>
<p align="left">Label: India Records</p>
<p align="left">Vertrieb: Rough Trade</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Seth Lakeman ist ein verdammt smarter Bursche. Seit Jahren gilt der begnadete Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist aus der Grafschaft Devon, der besonders auf der Violine richtig aufblüht, als einer der talentiertesten und wegweisendsten Folkmusiker Englands. Spätestens mit seinem neuen und nunmehr fünften Album „Hearts And Minds&#8221; hat Lakeman, dessen Erfolgskurve in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, einen wahren Quantensprung in seiner ohnehin schillernden Karriere gemacht. Das liegt einerseits an seinen neuen Songs, die persönlich motiviert, jedoch wesentlich universeller wirken denn je und die neben den für ihn typischen Mythen seiner Heimat höchst zeitgemäße Themen aufgreifen, andererseits auch daran, dass er mit Tchad Blake (Elvis Costello, Peter Gabriel, Tom Waits) einen Produzenten gewinnen konnte, der es aufs Beste versteht, den künstlerischen Horizont seiner Schützlinge intuitiv zu erweitern. So muss man Seth Lakeman nicht mehr nur als „new folk hero&#8221; (The Times) betrachten, sondern als einen vielgestalten Künstler, der der aktuellen Musikszene mit viel Esprit neue und erfrischende Impulse verleiht.</p>
<p>Das beginnt schon mit dem Titelsong von „Hearts And Minds&#8221;, einer harschen Abrechnung mit jenen Institutionen, die die Finanzkrise ausgelöst haben. Die Beschäftigung mit den Notlagen der ehrlich arbeitenden Bevölkerung und der Dringlichkeit des Gemeinschaftssinns in harten Zeiten kommt auch in anderen Songs wie „The Watchman&#8221; und „Hard Working Man&#8221; zur Geltung. Da spürt man, dass Seth Lakeman diesmal bewusst seine Herzensangelegenheiten in die Waagschale seines künstlerischen Schaffens gelegt hat. „Das ist schon ein prekäres Thema, aber es ist definitiv auch sehr präsent&#8221;, erklärt Lakeman. „Freunde von mir haben ihre Jobs verloren und die Art und Weise, wie die Menschen von der Finanzkrise betroffen worden sind, hat mich darüber nachdenken lassen, wie Musik die Menschen vereinen kann und für ihre Überzeugungen kämpfen lässt. Mir geht es weniger um Politik als um den Spirit, darum, wie man Menschen aus einem bestimmten Grund zusammenbringt. Folkmusic steht für die Gemeinschaft von Menschen, sie handelt von ihnen, stammt von ihnen und ist für sie gedacht. Deswegen ist ‘Hearts And Minds‘ auch der Schlüssel- und Titelsong des Albums.&#8221;</p>
<p>Dass Lakeman auf „Hearts And Minds&#8221; derart zeitgemäße Themen aufgreift, erklärt nur zum Teil, dass dieses Album so stark im Einklang mit der Stimmung dieser Tage steht. Nach der Mercury-Prize-Nominierung für sein Album „Kitty Jay&#8221; im Jahr 2005 und den zwei BBC Folk Awards für sein prächtiges Nachfolgealbum „Freedom Fields&#8221; gelang ihm im Sommer 2008 mit dem UK-Top-Ten-Erfolg seines von der Kritik hoch gelobten Albums „Poor Man&#8217;s Heaven&#8221; der bis dato größte kommerzielle Erfolg. Seitdem hat sich die Musikwelt spürbar zu seinen Gunsten verändert. Die jüngsten Erfolge von Acts wie Mumford &amp; Sons, Noah &amp; The Whale und Laura Marling fallen in die Zeit, in der auch Seth Lakeman sein Durchbruch gelungen ist. Auch wenn er zu bescheiden ist, sich dies als seinen Verdienst anzurechnen, besteht kein Zweifel, dass er entscheidend dazu beigetragen hat, dass Folk mit all seinem Reichtum und seinen Möglichkeiten heutzutage wieder immensen Zulauf hat und ungemein populär ist. „Instrumente aus Holz sind wieder cool&#8221;, frohlockt er. „Banjos, Mandolinen, Akustikgitarren und Violinen sind wieder richtig beliebt, so dass ich sehr froh bin, meiner Sache treu geblieben zu sein.&#8221;</p>
<p>Seth Lakemans Musik fundiert grundsätzlich auf seinen mitreißenden Performances - da bildet auch „Hearts And Minds&#8221; keine Ausnahme. Während seiner weltweiten Konzerttournee zu Beginn des Jahres 2009 hatte sich der Musiker drei Monate Auszeit<br />
genommen und im Zuge eines kreativen Hochs gleich 25 Songs geschrieben. Noch bevor er wieder zurück auf Tournee ging, nahm er mit seiner Band Demos auf, um den Songs unterwegs noch mehr Kontur zu verleihen. Gegen Ende des Jahres, zwei Tage nach Beendigung der Tour, ging er direkt ins Studio, um „Hearts And Minds&#8221; in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Während er alle bisherigen Alben daheim in Devon respektive Cornwall aufgenommen und gemeinsam mit seinem Bruder Sean produziert hatte, vertraute er diesmal seine Songs dem renommierten amerikanischen Produzenten Tchad Blake an. In den Giant Wafer Studios mitten in Wales wurden im November 2009 in nur zwei Wochen 20 Songs aufgenommen. „Mit Tchad verhielt es sich so, dass er jeden Song, der nicht nach spätestens fünf Takes stand, einfach fallen gelassen hat&#8221;, erinnert sich Lakeman. „Ihm ging es vor allem darum, den besonderen Moment einzufangen. Das war ganz schön cool, recht ausgefallen und hat den Sound gefördert. Was die Produktion betrifft, hatte ich immer gemeinsam mit Sean das Sagen, und jemanden zu fragen, der so profiliert, ambitioniert und erfahren ist wie Tchad, war für uns schon eine große Sache. Es war einfach aufregend, ein richtiges Abenteuer. Irgendwie war es auch erfrischend, weil ich mich besser auf mein Songwriting konzentrieren konnte und auf ein experimentierfreudigeres Spiel, statt mir über das endgültige Resultat Gedanken zu machen. Das nahm auch den Druck weg.&#8221;</p>
<p>Das Resultat ist von denkbarer Vielfalt und schlichtweg umwerfend. Nach dem sehr rock- und rhythmusbetonten Album „Poor Man‘s Heaven&#8221; öffnet sich „Hearts And Minds&#8221; auf unterschiedlichste Weise neuen Klangstrukturen und Songtexturen, die weit über das Folk-Genre hinausweisen, und überzeugt durch wundervolle und detailfreudige Arrangements. Neben Seths angestammter Band, bestehend aus seinem Bruder Sean an der Akustikgitarre, Simon Lea am Schlagzeug und Ben Nicholls am Kontrabass, wurde noch der Multiinstrumentalist Benji Kirkpatrick von der Formation Bellowhead als vollwertiges Bandmitglied hinzugezogen. Dessen Beiträge (Mundharmonika, Banjo und Backgroundgesang) betrachtet Seth Lakeman als einen der wesentlichen Faktoren dafür, dass „Hearts And Minds&#8221; so ausgereift klingt. „Allein melodisch ist das ein absoluter Fortschritt&#8221;, so Lakeman. „Das klingt wirklich mehr nach einer Band im Stile von Dave Matthews, nach einer englischen Folkrockband. Da gibt es dieses wunderbare Banjo und dazu kongenialen Backgroundgesang und richtig kraftvolle Refrains. Das hat der Platte wirklich gut getan und mir als Songwriter neues Selbstvertrauen gegeben. Ich wollte unbedingt, dass es nach einer richtig starken Band klingt.&#8221;</p>
<p>Bei den ruhigeren Songs finden die Musiker zu einer Gelassenheit und Intensität, die wahrlich atemberaubend ist. „Changes&#8221;, aufgebaut um einen gespenstisch anmutenden Basslauf, wirkt ganz bedächtig, nahezu spartanisch und ist doch ungemein hypnotisch, besonders durch Seths Pizzicato-Spiel auf seiner Violine und seinen beschwörenden Gesang. „Spinning Days&#8221; hingegen, ein eindringliches Lamento auf gefallene Soldaten, erzeugt seine besondere Atmosphäre mit sanft staubtrockenem Gitarrenspiel. „The Circle Grows&#8221;, das an John Martyn erinnernde große Finale des Albums, wartet schließlich wieder mit düsterem und unheimlichem Unterton auf, um diesem Song über Betrug und Korruption das richtige Korsett und dem Sprichwort „Des einen Leid ist des anderen Freud&#8221; ein musikalisch adäquates Profil zu verleihen.</p>
<p>Während Lakeman die durch die Finanzkrise ausgelöste Misere seiner Freunde mit Wut und Leidenschaft kommentiert, sieht er sich im gleichen Maße viel stärker befähigt, auch nach innen zu schauen. „Als ich mit dem Songwriting begann, habe ich zunächst mit dem Geschichtenerzählen experimentiert und mich oft auf meine Herkunft bezogen, aber nun habe ich einen bedeutenden Schritt in Richtung eines Singer-Songwriters gemacht, der definitiv viel subjektiver und persönlicher schreibt. Das hat viel mit dem zu tun, was in meinem Leben passiert ist. Ich fühle mich persönlich viel stärker geerdet und das hat mir das nötige Selbstvertrauen gegeben, meine eigenen Gedanken besser zum Ausdruck zu bringen.&#8221;</p>
<p>So wirken die Liebeslieder auf „Hearts And Minds&#8221; denn auch wie kleine Freudensprünge, allen voran „Tiny World&#8221;: mit seiner putzmunteren Geigenmelodie und dem unwiderstehlichen Mitsingrefrain fürwahr ein potentieller Sommerhit. „See Them Dance&#8221;<br />
ist ein nicht minder das Herz erfüllender Song, bei dem Geige und großartige Rhythmen den Ton angeben. Und „Tender Traveller&#8221; zeichnet auf bemerkenswerte Art und Weise Lakemans persönliche Reise nach, seinen „winding pathway&#8221;, auf dem er als Songwriter on the road über Jahre gereift ist, ohne das Bewusstsein für den Seelenfrieden zu verlieren, den er bei jeder Rückkehr in seine Heimat findet.</p>
<p>Auch wenn auf „Hearts And Minds&#8221; denkbar weit gefasste Themen aufgegriffen werden, ist  auf dem neuen Album seine enorme Heimatverbundenheit immer wieder spürbar. Schließlich ist Seth im beschaulichen Dartmoor aufgewachsen, wo seine Eltern einen florierenden Folk-Club betrieben. Schon in seiner Jugend hatte er mit seinen beiden Brüdern Sean und Sam musiziert. Mit all den Geschichten, Legenden und Mythen seiner heimatlichen Umgebung war er schon früh vertraut. „Hearts And Minds&#8221; wäre wohl kein waschechtes Album von Seth Lakeman, würden nicht auch hier wie so oft in seiner Vergangenheit ein paar jener mystisch-mythischen Geschichten auftauchen, die seit Generationen unter Familien und Freunden weitergereicht werden. So erzählt er in „Preacher&#8217;s Ghost&#8221;, musikalisch vage an die Countrymusik aus den Appalachen angelehnt, die Geschichte von Billy Bray, einem Bergmann aus dem Cornwall des 19. Jhdts., der sich vom Trunkenbold zu einem berühmten Methodistenprediger entwickelte. Die Geschichte basiert auf dem Buch „The King&#8217;s Own Son&#8221;, das Lakeman von seinem Großvater geschenkt bekommen hat. Noch magischer wirkt „Signed And Sealed&#8221;, die Geschichte von Jan Tregeagle, einem grausamen Magistraten aus dem 17. Jhdt., der einen Pakt mit dem Teufel eingeht und dessen verfluchte Seele seitdem durch das Bodmin Moor geistert.</p>
<p>Diese Mischung aus Mythen vergangener Zeiten, zeitgemäßer gesellschaftlicher Relevanz und lyrischer Poesie macht „Hearts And Minds&#8221; zu einem einmaligen Album, mit dem Seth Lakeman einen „bedeutenden Schritt nach vorn&#8221; (Uncut) vollzieht. „Musik muss mit einem selbst wachsen, muss sich mit dir selbst bewegen&#8221;, lautet Lakemans eigenes Fazit. „Wir haben als Band definitiv einen Gang hoch geschaltet und das gilt auch für mich als Songwriter. Das Album ist universeller, denn ich will, ist, dass mehr Menschen ihre Freude daran haben.&#8221; Seth Lakeman ist mit „Hearts And Minds&#8221; als Songwriter, der für den stilübergreifenden Folk unserer Zeit neue Maßstäbe zu setzen weiß, vollends zur Entfaltung gelangt. Mag er auch seine jüngste Single „Tiny World&#8221; nennen, seine Musik ist ein Universum für sich. Unsere Herzen zu gewinnen und unser Bewusstsein zu schärfen, dürfte ihm mit diesem Meisterstreich spielerisch leicht gelingen.</p>
<p>© 2010 India Records</p>
<p><a href="http://www.sethlakeman.co.uk">www.sethlakeman.co.uk</a></p>
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		<title>Sharon Jones And The Dap-Kings</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sharon Jones And The Dap-Kings]]></category>

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Album: „I Learned The Hard Way&#8221;
VÖ: 09.04. 2010
Single: „I Learned The Hard Way&#8221;
VÖ: 09.04.2010
Label: Daptone Recods
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			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „I Learned The Hard Way&#8221;<br />
VÖ: 09.04. 2010<br />
Single: „I Learned The Hard Way&#8221;<br />
VÖ: 09.04.2010<br />
Label: Daptone Recods</p>
<p>Sharon Jones And The Dap Kings haben eine lange Reise hinter sich seit ihrem Aufbruch vor knapp zehn Jahren. Durchdrungen von Gospel, Soul und Funk spielte sich das neunköpfige Kollektiv aus Brooklyn mit seinem Sound in die Ohren und Herzen von Fans, DJs, Kritikern, Plattensammlern und Bloggern rund um den Globus. Nachzuhören ist dieser auf ihren drei, von Fans und Kritikern gefeierten Alben „Dap Dippin&#8217;&#8221; (2002), „Naturally&#8221; (2005) und „100 Days, 100 Nights&#8221; (2007). Beim Sound der Band wähnt man sich sofort in der Vergangenheit, der guten alten Zeit, der analogen Ära mit den großen Studios von Motown und Stax. Kein Wunder also, dass die 53jährige Sharon Jones aus Augusta/Georgia und ihre Dap Kings bereits eine treue Hörerschaft hinter sich haben.</p>
<p>Am 9. April 2010 sind Sharon Jones And The Dap Kings mit ihrem vierten Album am Start: „I Learned The Hard Way&#8221; tropft förmlich vor einer Wärme und Spontanität, die an die goldenen Tage und Nächte von Muscle Shoals und Stax gemahnt. Sharons rohe Power, ihre rhythmische Großspurigkeit, klagende Soulfulness und mühelos wirkende Melodiebeherrschung sichern ihr einen festen Platz im Soulkanon neben James Brown, Mavis Staples oder Aretha Franklin.</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a></p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/sharonjonesandthedapkings">http://www.myspace.com/sharonjonesandthedapkings</a><br />
<a href="http://www.daptonerecords.com">http://www.daptonerecords.com</a></p>
<p><strong>Kontakt Radio Promotion</strong><br />
Revolver Radio Promotion<br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
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		<title>Slag In Cullet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Slag In Cullet]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Time To Explode&#8221;
VÖ: 12.03.2010
Single: &#8220;Blame&#8221;
VÖ: 24.09.2010
 Label: Headroom Records UK
Vertrieb: Fastball/Sony Music
Nach vielen Konzerten in der Schweiz, Deutschland und Österreich, 2 Releases in 2 Jahren, Auftritten an den grössten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;Time To Explode&#8221;<br />
VÖ: 12.03.2010<br />
Single: &#8220;Blame&#8221;<br />
VÖ: 24.09.2010</p>
<p align="left"> Label: Headroom Records UK<br />
Vertrieb: Fastball/Sony Music</p>
<p>Nach vielen Konzerten in der Schweiz, Deutschland und Österreich, 2 Releases in 2 Jahren, Auftritten an den grössten Festivals in der Schweiz und unvergesslichen Shows kommt man nicht mehr um sie herum: SLAG IN<br />
CULLET (CH)!</p>
<p>Das junge Trio aus Basel veröffentlichte 2007 die erste Single „&#8230;like taking cover behind&#8221;, rockte das Gurtenfestival 2008 und verschwand danach im Studio. Mit den Aufnahmen von GURD Mastermind V.O. Pulver im Gepäck und vielen Clubshows in der Schweiz konnten Slag In Cullet im Frühjahr 2009 die<br />
Aufmerksamkeit von Labels aus Deutschland und England auf sich ziehen - und es passierte, was einem Märchen gleicht:  Über die Musikplattform Myspace wird der A&amp;R vom englischen Label Headroom Records auf die Band aufmerksam und fliegt im Mai 2009 in die Schweiz, um Slag In Cullet live zu sehen. Noch in der selben Nacht unterschreibt die Band und Ihre Vertreter bei Headroom Records UK, der Deal ist perfekt!</p>
<p>Weit gefehlt wer meint damit wäre schon alles erzählt, denn im Sommer 2009 haben Slag In Cullet bereits eine der grössten und renommiertesten Bühnen des Landes gerockt: Die Sitterbühne des Openair St. Gallen!</p>
<p>Darauf folgend wurde in der Schweiz die Debütsingle „Rubber Heart&#8221; (09/2009) inklusive Videoclip veröffentlicht, welche auf Anhieb die Rotation auf MTV Schweiz und allen wichtigen Radios in der Schweiz erreichte! Nach dem Schweizer Release vom Debut Album „Time To Explode&#8221;  (10/2009) und<br />
einer damit verbundenen Clubtour quer durch das Alpenland folgte im März 2010 der Release von „Time To Explode&#8221; in Deutschland und Österreich im Vertrieb von Sony Music. Damit verbunden erste Shows in Berlin, Innsbruck und anderen Städten.</p>
<p>Mit ihrem aufwühlenden Rock wollen Slag In Cullet  vor allem eins: den Zuhörer emotional berühren. Stilistisch lassen sie dabei leise Passagen auf brachiale Parts krachen - ein Gegensatz, der zu einer unglaublichen Intensität führt. &#8220;Die Inspiration dafür kommt aus dem Leben selbst&#8221;,  sagt Andy Röösli, Sänger der Band.</p>
<p>Mitte Mai 2010 erscheint nun das neue Video zur zweiten Single „Blame&#8221;.</p>
<p>Slag In Cullet ist eine Band, deren Energie, Dringlichkeit und Expressivität vor allem Live sehr beeindruckt. Diese Energie kann man im Sommer an diversen Festivals erleben! Slag In Cullet spielen im Sommer 2010 unter anderem am GREENFIELD FESTIVAL! Im Herbst 2010 zieht es Slag In Cullet dann auf eine ausgedehnte Clubtour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.</p>
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		<title>Slash</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Slash]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Slash
VÖ: 09.04.2010
Label: Roadrunner
Vetrieb: Warner
&#160;
     
 
  
Nur ganz wenige Künstler können es sich leisten, mit nur einem einzigen Namen, der auch noch ein Spitzname ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Slash<br />
VÖ: 09.04.2010<br />
Label: Roadrunner<br />
Vetrieb: Warner</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<link href="file://localhost/Users/kati/Library/Caches/TemporaryItems/msoclip1/01/clip_filelist.xml" rel="File-List" /> <!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0   0   1   471   2685   22   5   3297   11.0          </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>     0         0   0      </xml>< ![endif]--><br />
<style>  </style>
<p>Nur ganz wenige Künstler können es sich leisten, mit nur einem einzigen Namen, der auch noch ein Spitzname ist, erfolgreich zu werden. Slash ist definitiv einer davon.</p>
<p>Und nur ganz wenige Gitarristen genießen derartigen Respekt im Business. Als er anfing, die Liste der Wunschsänger für sein neues Album abzutelefonieren, hörte er kein einziges „Nein&#8221;. Ozzy Osbourne, Iggy Pop, Kid Rock, Dave Grohl und Fergie - allesamt Künstler, die den Luxus genießen, Kollaborationen dieser Art abzulehnen - antworteten sofort mit einem klaren „Ja&#8221;.</p>
<p>Und so wurde <strong><em>Slash </em></strong>geboren.</p>
<p>Und obwohl Slash bereits auf eine überragende Weltkarriere zurückblicken kann, ist <strong><em>Slash </em></strong>sein erstes wirkliches Soloalbum. Er verbrachte fast ein Jahr in einem Studio in Hollywood, wo er diverse Aufnahmesessions mit Produzent Eric Valentine (Queens Of The Stone Age, All-American Rejects) und der Rhythmusabteilung, bestehend aus Bassist Chris Chaney (Jane&#8217;s Addiction) und Schlagzeuger Josh Frees (Nine Inch Nails) absolvierte.</p>
<p>Die Liste der Gäste liest sich wie das Who-is-Who der zeitgenössischen Rockmusik:</p>
<p>Ian Astbury, Lemmy Killmeister, Chris Cornell, Duff McKagan, Maroon Five&#8217;s Adam Levine, Alter Bridge&#8217;s Myles Kennedy, Wolfmother&#8217;s Andrew Stockdale, Avenged Sevenfold&#8217;s M Shadows und der aufstrebende Sänger Rocco De Luca.</p>
<p>Die Songs decken ein breites Feld ab: das Album startet mit einem dunklen, verlockenden Song, „Ghost&#8221; mit Ian Astbury. „Beautiful Dangerous&#8221; (Fergie gibt Vollgas!) und „I Hold On&#8221; (mit keinem Geringeren als Kid Rock am Mikrofon) sind zwei ordentliche Rock Songs. Auf der Instrumentalnummer „Watch This&#8221; spielt sich das Trio Grohl/Slash/Mc Kagan die Seele aus dem Leib. „Crucify The Dead&#8221; (Ozzy), „Doctor Alibi&#8221; (Lemmy) und „We&#8217;re All Gonna Die&#8221; (Iggy) präsentieren die unverwechselbaren Persönlichkeiten dreier Rock Ikonen. Und der süß-romantische Song „Gotten&#8221; (Levine) und das fast sogar mysteriös anmutende Stück „Saint Is A Sinner Too&#8221; (De Luca) zeigen die ruhige Seite von Slash und seinen Mitstreitern.</p>
<p>„<em>It was an honor to have all of these guys in here,&#8221; </em>so Slash<em>.</em></p>
<p><em>„A few of them are heroes of mine from when I was younger. Lemmy was definitely one of the main ones for me growing up. Ozzy and Iggy and Lemmy. They all came to have a good time, but I was impressed that they were all really conscientious about doing a good job.&#8221;</em></p>
<p>Seit er in den 80er Jahren mit seiner bahnbrechenden Band Guns N&#8217; Roses in die erste Riege der Rock Ikonen aufgestiegen ist, ist er einer der begehrtesten Gitarristen der Welt geworden. Viele bekannte Musiker wenden sich an Slah, um ihren Aufnahmen diesen ganz speziellen Touch zu verleihen. Von Michael Jackson („Black and White&#8221;, „Give In To Me&#8221;) über Ray Charles und Steview Wonder bis hin zu den Regisseuren Quentin Trantiono und Darren Aronofsky (Slash war maßgeblich am Soundtrack zu „Jackie Brown&#8221; und dem Titeltrack zu „The Wrestler&#8221; beteiligt), reißen sich die Top Figuren der modernen Musik und Popkultur um den sympathischen Gitarristen. Kritiker und Fans streiten sich immer noch darüber, welches wohl das beste Riff aller Zeiten sei und „Sweet Child O&#8217; Mine&#8221; ist immer oben mit dabei. Schließlich verwies ihn im Time Magazine lediglich Jimi Hendrix auf Platz 2 der besten Gitarristen aller Zeiten.</p>
<p>Slash ist sehr bescheiden, wenn es um seinen Platz in der Rockgeschicthe geht, verabscheut es geradezu darüber zu sprechen. „It would take somebody else to tell you that,&#8221; sagt er. „I&#8217;m just not that guy. I mean, I like to think that I&#8217;m sort of carrying on the tradition of stuff that turned me on as a kid. And I think I&#8217;m sort of doing it some justice. You know, I think it&#8217;s just because of the fact that I love it so much and I put a certain amount of energy into it that people get off on. I mean, I hate to think it was just the top hat.&#8221;</p>
<p><!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0   0   1   661   3770   31   7   4629   11.0          </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>     0         0   0      </xml>< ![endif]--><br />
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<p>Slashs musikalische Geschichte beinhaltet Guns N&#8217; Roses, seine Band Slash&#8217;s Snakepit und die beiden weltweit sehr erfolgreichen Alben mit Velvet Revolver, aber <em>Slash </em>ist sein allererstes Soloalbum. Dem Album liegt das Konzept zugrunde, dass jeder Song, egal von wem er interprtiert wird, eine unglaubliche Energie, mitreißende Spannung und - am wichtigsten von allem - eine Vielfalt und Intensität im Gitarrenspiel aufweist, welche das Ganze zu einem runden und in sich schlüssigen musikalischen Gesamtwerk macht.</p>
<p>„<em>There&#8217;s obviously a sort of musical coherence to it,&#8221; </em>so Slash<em>. „A lot of variety on the record, shifts in mood. </em><em>But there is that underlying &#8230; uh &#8230; Slashiness.&#8221;</em></p>
<p>Das Album war ein Großunternehmen, dem eine eigentlich sehr einfache Idee vorausging. Nach der Velvet Revolver <em>Libertad </em>Tour wollte und brauchte Slash etwas außerhalb der Band, etwas anderes, eigenes. Er dachte, es wäre ein großer Spaß mit vielen unterschiedlichen Leuten zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Also begann Slash zu schreiben, Demos zusammenzustellen und entwickelte die Idee der unterschiedlichen Gastsänger. Er verbrachte fast ein Jahr damit, zu schreiben und für jeden Song den passenden Sänger zu finden.</p>
<p>Die Instrumentalaufnahmen wurden zu den Sängern geschickt, die die Freiheit hatten, Texte und Melodien zu schreiben und sogar die Musik entsprechend ihren Ideen zu verändern. Die erste Session startete Slash mit Iggy Pop während der die beiden den geistreichen Rocksong <em>„We&#8217;re All Gonna Die</em>&#8221; aufnahmen.</p>
<p><em>„He sort of set the pace, set the vibe for the whole record. And actually it went really seamless from that point on. Iggy came in, did the vocal and flew back to Florida. He was here for two days. And then the next guy and the next guy. Just fucking amazing how something so complex in nature, having to do with the logistics of it all, could be on an artistic level so simple and creative and flowed so well.&#8221; </em>so Slash.</p>
<p><em>„Chris, Josh and I would come in here to track a song and we&#8217;d listen to the demo, they&#8217;d hear it for the first time in the afternoon and we&#8217;d jam it out with the master of ceremonies Eric Valentine tying it all together and then we&#8217;d lay the track that night,&#8221; sagt er. „And then the next day the vocalist would come in. We did that pretty much like clockwork, from May to June. </em><em>By July we had an almost finished record.&#8221;</em></p>
<p>Das komplette Album wurde analog aufgenommen, was den Songs eine gewisse Spontanität und Direktheit verleiht. Der Entstehungsprozess des Albums wurde aber noch von einem anderen Projekt beeinflusst: Slash schrieb zur gleichen Zeit die Filmmusik für <em>This is Not a Movie </em>des jungen mexikanischen Regisseurs Ollalo Rubio. Es war das erste Mal, dass Slash einen kompletten Soundtrack geschrieben hat, was ihn in neue Sphären seiner eigenen Kreativität geführt hat.</p>
<p>&#8220;<em>The Ozzie song, the Fergie song and the Iggy Pop song all involve ideas for music I used in the score,&#8221; he says. &#8220;And I wrote strong arrangements for the Adam Levine song ‘Gotten,&#8217; which is the first time I had done that, though I had done some keyboard string arrangements for the movie.&#8221;</em></p>
<p>Slash verfolgt weiterhin seine Liebe zur Musik und erweckt dabei den Geist seiner Kindheit, die er in England verbracht hat, wieder. Dort weihte ihn sein Vater in Klassiker wie die Beatles, die Rolling Stones und Yardbirds ein. Sein Insiderwissen konnte er während seiner Teenagerzeit vertiefen, als er mit seiner Familie nach Los Angeles zog, wo sein Vater als Designer gemeinsam mit David Geffen für Artists wie Neil Young und Joni Mitchell arbeitete und seine Mutter als Kostümdesignerin für viele Künstler tätig war. Es dauerte nicht lange, bis sein Freund Steve Adler und er gemeinsam Musik machten, Slash als Gitarrist und Adler an den Drums. In den frühen 80ern - beeinflusst von Bands wie Lemmy´s Motörhead -  begannen die jungen Musiker ihre eigene Band nach ihren Vorstellungen zu formen, und rekrutierten dafür Bassist McKagen. Innerhalb eines Jahres, mit dem Bandbeitritt von Axl Rose und Izzy Strandlin, hatte sich das <meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<link href="file://localhost/Users/kati/Library/Caches/TemporaryItems/msoclip1/01/clip_filelist.xml" rel="File-List" /> <!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0   0   1   181   1034   8   2   1269   11.0          </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>     0         0   0      </xml>< ![endif]--><br />
<style>  </style>
<p>  Projekt in Guns N&#8217; Roses verwandelt - und bis Ende des Jahrzehnts die Entwicklung der Rockgeschichte auf den Kopf gestellt.Nachdem Guns N&#8217; Roses weltweit über 100 Millionen Alben verkauft und die Musikindustrie mit ihrem Vorzeigealbum &#8220;Appetite For Destruction&#8221; dominiert hatten, gewann Slash kritischen Beifall für Slash&#8217;s Snakepit und hatte globalen Erfolg mit Velvet Revolver.</p>
<p>Fans imitieren reihenweise den Slash-Style in Guitar Hero III: Legend of Rock, wo er einen der spektakulärsten Charaktäre darstellt. Er ist außerdem als ein wahrer Gitarren-Kenner und -Liebhaber bekannt, mit einer Sammlung von mehr als 100 Gitarren, von denen viele speziell für ihn geferitg wurden - nicht zu vergessen die Gibson Signature Slash, welche ihn zu Ehren entworfen wurde.</p>
<p>Das Soloalbum ist jedoch nur die Spitze eines gigantischen Berges weiterer Projekte: Die Aufnahmen von Songs mit Ron Wood von den Rolling Stones für dessen bald erscheinendes Soloalbum, das Schreiben und Einspielen eines kompletten Filmmusik Sets, gemeinsame Auftritte mit den Black Eyed Peas, sowie das Co-Writing seiner 2007 erschienenen Autobiographie <em>Slash.</em></p>
<p>Die Zeichen sind eindeutig: Allrounder und Energiebündel Slash wird auch in Zuklunft nicht so schnell die Puste ausgehen.<br />
Track listing<br />
1. Ghost (Ian Astbury)<br />
2. Beautiful Dangerous (Fergie)<br />
3. Nothing To Say (M Shadows of Avenged Sevenfold)<br />
4. Crucify The Dead (Ozzy Osbourne)<br />
5. Promise (Chris Cornell)<br />
6. By The Sword (Andrew Stockdale of Wolfmother)<br />
7. Doctor Alibi (Lemmy Kilmeister)<br />
8. Saint Is A Sinner Too (Rocco De Luca)<br />
9. Watch This (Dave Grohl/Duff McKagan)<br />
10. I Hold On (Kid Rock)<br />
11. Gotten (Adam Levine)<br />
12. We&#8217;re All Gonna Die (Iggy Pop)<br />
13. Starlight (Myles Kennedy)</p>
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		<title>Slipknot</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Slipknot]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: All Hope Is Gone
VÖ: 22.08.2008
Single: Psychosocial
Alle Hoffnung ist verloren? Für Slipknot-Fans sicherlich nicht! Sehnsüchtig wird das neue Album der verrückten Maskenmänner aus Iowa erwartet. Nach 3 langen Jahren der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: All Hope Is Gone<br />
VÖ: 22.08.2008<br />
Single: Psychosocial</p>
<p>Alle Hoffnung ist verloren? Für Slipknot-Fans sicherlich nicht! Sehnsüchtig wird das neue Album der verrückten Maskenmänner aus Iowa erwartet. Nach 3 langen Jahren der Wartezeit sind Slipknot zurück - DIE Band, die damals mit ihrem selbstbetitelten Debut die Metalwelt für immer verändert hat!<br />
Der nächste Kracher der Grammy Award gekürten Monster wird am 22. August 2008 bei Roadrunner Records veröffentlicht!</p>
<p>ALL HOPE IS GONE wurde im Frühling in Des Moines aufgenommen und sowohl von Slipknot als auch von Dave Fortman co-produziert.</p>
<p>ALL HOPE IS GONE ist eher ein Statement als ein Album, wie Frontmann Corey Taylor erläutert: &#8220;Every album we have made is a statement about that space in time. I think this era is the most mature, most beautiful and the most powerful. We have made an album that will show the road behind, the road ahead, and where we are as men. I think it&#8217;s the best thing I&#8217;ve ever made. And I challenge anyone to prove me wrong.&#8221;</p>
<p>Den ersten Vorgeschmack bietet der Titel  track „All Hope Is Gone&#8221;, den es ab dem 23.06. bereits digital zu erstehen gibt.</p>
<p>In der Metal Szene haben sich Slipknot unlängst dank ihrer innovativen Art als feste Größe etabliert. Sie sind Pioniere einer neuen Generation von Metal, in der krachende Riffs und donnernde Percussion gekonnt mit einer Mischung aus brutalen Shouts und melodischem Gesang kombiniert werden. Ein konstantes Spiel zwischen Gut und Böse!</p>
<p>Hierzulande haben sie mit ihrem letzten Album „Vol. 3 (The Subliminal Verses)&#8221; Platz 2 der Albumcharts und genau wie mit ihrer DVD „Disasterpieces&#8221; Goldstatus erreicht</p>
<p><a href="http://www.slipknot1.com">www.slipknot1.com</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/slipknot1">www.myspace.com/slipknot1</a></p>
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		<title>Sonic Syndicate</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonic Syndicate]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „We Rule The Night&#8221;
VÖ: 27.08.2010
Single: „My Own Life&#8221;
Label: Nuclear Blast
Vertrieb: Warner
Das Anglo-Schwedisches Sextett wurde 2002 von den Sjunesson-Brüdern mit dem Ziel gegründet, Melodie, Eingängikeit und Heaviness zu kombinieren und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: „We Rule The Night&#8221;<br />
VÖ: 27.08.2010<br />
Single: „My Own Life&#8221;<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Das Anglo-Schwedisches Sextett wurde 2002 von den Sjunesson-Brüdern mit dem Ziel gegründet, Melodie, Eingängikeit und Heaviness zu kombinieren und auf ein ganz neues Level zu bringen. Über die Jahre kreierte die Band eine einzigartige Mixtur, die heute als der typische SONIC SYNDICATE-Sound bekannt ist! Nach zahllosen erfolgreichen Tourneen (u.a. mit NIGHTWISH &amp; IN FLAMES), Auftritten auf Mega-Events wie Rock am Ring / Rock im Park und zwei extrem gut verkaufenden Alben ist die Band mit einem weiteren, unumstößlichen Statement zurück: „We Rule The Night&#8221; erscheint am 27. August 2010! Ein Album so unterschiedlich wie Tag und Nacht, besticht vor mit seiner Vielschichtigkeit, die sich vor allen Dingen in den Vorab-Singles „Revolution, Baby!&#8221; (treibender Modern Rock), „My Own Life&#8221; (emotional &amp; balladesk) und „Turn It Up&#8221; (eine astreine Tanznummer) manifestiert.</p>
<p>Die Band dazu: „&#8221;We Rule The Night&#8221; ist das Resultat von allem, was SONIC SYNDICATE war und wurde. Als unser neuer Sänger Nathan 2009 in die Band kam, entfachte sich ein Feuer und alles fühlte sich, zum ersten Mal in allen Bereichen total natürlich an. Wir hatten mehr Spaß als jemals zuvor, die Musik begann wie Wasser zu fließen - &#8220;We Rule The Night&#8221; ist das aufregendste Album, das wir bisher aufgenommen haben!&#8221;</p>
<p>Neben ihren Bühnen- und Verkaufserfolgen, ist die Band auch in der virtuellen Welt omnipräsent. Ihre Videoclips wurden auf YouTube bereits über 13 Mio. mal aufgerufen, die Freundeszahlen auf Web 2.0 Communitys wie Facebook (über 105.000) und MySpace (über 30.500) sprechen eine klare Sprache und steigen täglich weiter. Bassistin Karin wurde neben ihrem Engagement bei SONIC SYNDICATE außerdem auch in der Modelwelt wahrgenommen und wurde so bereits für Magazine wie dem Kinkats oder Revolver abgelichtet.</p>
<p>Neben massiver Anzeigenkampagnen in sämtlichen relevanten Print- und Online-Medien stehen außerdem große Kooperationen mit Amazon.de, EMP, iMusic1 sowie New Yorker, VOX auf dem Plan. Des Weiteren wurden mehr als 52.000 Kinospots während der Aufführung des neuen „Twilight&#8221;-Films gebucht.</p>
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		</item>
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		<title>STING</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STING]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[STING
Album: If On A Winter&#8217;s Night&#8230;
VÖ: 23.10.2009
Label: Deutsche Grammophon / Universal Music Group
Sting, der ganz große Gentleman der Rockmusik, schlägt leisere Töne an. Sein neues Album „If on a Winters ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>STING<br />
Album: If On A Winter&#8217;s Night&#8230;<br />
VÖ: 23.10.2009<br />
Label: Deutsche Grammophon / Universal Music Group</p>
<p>Sting, der ganz große Gentleman der Rockmusik, schlägt leisere Töne an. Sein neues Album „If on a Winters Night“ ist eine eine &#8220;akustische Meditation&#8221; über die verschiedenen Aspekte des Winters.<br />
In der Folge seines internationalen Erfolges als Solokünstler und der spektakulären Re-Union Tour von THE POLICE spannt STING’S neues Album If on a Winter&#8217;s Night… den Bogen quer durch die Jahreszeit der tiefen Besinnung und Religiosität, der unheimlichen Stille schneebedeckter Landschaften, einsamer Tage der Selbstreflexion und - für manche- der inneren Wiedergeburt.</p>
<p>Beginnend mit traditioneller Musik von den britischen Inseln schlagen STING und seinen Gäste (u.a. Daniel Hope, Dominic Miller, Chris Botti) den Hörer mit einer Sammlung von Songs, Weihnachts- und Wiegenliedern durch die Jahrhunderte in ihren Bann - wie etwa The Snow it Melts the Soonest (traditionelle Ballade aus Newcastle), Soalin (traditioneller englischer &#8220;Bittgesang&#8221;), Gabriel´s Message (ein Weihnachtslied aus dem 14. Jahrhundert), ebenso wie mit zwei eigenen Kompositionen von STING – Lullaby for an Anxious Child und The Hounds of Winter. Gleichfalls auf diesem Album zu finden ist Hurdy Gurdy Man – eine musikalische Adaptation und englische Übersetzung (von Sting) von Der Leiermann aus Schuberts klassischem Winter-Liederzyklus Winterreise.</p>
<p>Der britische Ausnahmekünstler Sting wird im Rahmen der Movimentos Festwochen der Autostadt in <strong>Wolfsburg</strong> 2010 zwei Konzerte geben. Am <strong>26. und 27. Mai 2010</strong> spielt er gemeinsam mit dem <strong>Bundesjugendorchesters</strong> im denkmalgeschützten KraftWerk des Volkswagen Konzerns. Der Vorverkauf beginnt am 22. Dezember 2009.</p>
<p>„Dass wir Sting für die Movimentos Festwochen gewinnen konnten, erfüllt mich mit großer Vorfreude“, erklärt Dr. Maria Schneider, die künstlerische Leiterin der Movimentos Festwochen und Kreativdirektorin der Autostadt. „Er ist nicht nur einer der besten Musiker unsere Zeit, sondern bringt darüber hinaus viel Zeit und Energie auf, um sich für Umweltschutz und Menschenrechte einzusetzen. Solches Engagement ist heute längst nicht mehr selbstverständlich – es gibt nur noch wenige Vorbilder wie ihn. Im kommenden Jahr heißt unser Festivalthema ‚Mut und Demut’ und ich kann mir keinen anderen Künstler vorstellen, der diese Haltung so authentisch verkörpert wie er“.</p>
<p>Mit dem Konzert im Rahmen der <strong>Movimentos Festwochen der Autostadt in Wolfsburg</strong> werden Sting und das Bundesjugendorchester auch zeigen, wie inspirierend das Zusammenspiel von klassischer und zeitgenössischer Musik für alle Beteiligten sein kann. Das Orchester besteht aus 100 ausgewählten Musikern zwischen 14 und 19 Jahren, die jeweils zwei Jahre lang die Möglichkeit haben, im In- und Ausland mit renommierten Dirigenten und Dozenten zusammenzuarbeiten.</p>
<p><strong>26. Mai 2010 Wolfsburg, KraftWerk des Volkswagen Konzerns<br />
27. Mai 2010 Wolfsburg, KraftWerk des Volkswagen Konzerns</strong></p>
<p><strong>Kontakt – TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzer Str. 52 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner<br />
Tel.: 030/6273573<br />
mail to: dani@revolverpromotion.de</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-family: Arial; color: black"></span><span style="font-size: 24pt; font-family: Arial; color: black"><strong><o></o></strong></span></p>
<!--EndFragment-->
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Stone Sour</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stone Sour]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Stone Sour sind schon längst keine Unbekannten mehr im Land der harten Klänge. Das letzte Mal hat die dreifach-Grammy nominierte Allstar-Crew um die Slipknot-Members Corey Taylor und James Root mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Stone Sour sind schon längst keine Unbekannten mehr im Land der harten Klänge. Das letzte Mal hat die dreifach-Grammy nominierte Allstar-Crew um die Slipknot-Members Corey Taylor und James Root mit ihren restlos ausverkauften Shows zum 2006 Zweitwerk „Come What(ever) May&#8221; von sich Reden gemacht - einem waschechten sonic blockbuster, der auf Anhieb die amerikanischen Top 200-Albumcharts auf Platz 4 knackte und in der Folgezeit mehr als eine halbe Million verkaufter Einheiten unter die Leute brachte. Nicht zuletzt wegen seiner insgesamt drei Radiohits (darunter u.a. der Killersong „Through Glass&#8221;) sprach das renommierte Billboard Magazine von einem „intensiven, tighten Meisterwerk&#8221;, für Alternative Press avancierten Stone Sour mit sofortiger Wirkung zu den „Masters of Ass-Kicking&#8221;, die in einer besseren Welt zweifellos das Aushängeschild des Rock repräsentieren würden. Und auch das Revolver Magazine vergab ganze vier von fünf Punkten. Recht hatten sie alle. Soviel steht fest.</p>
<p>Vier Jahre später melden sich Frontmann Corey Taylor, die Gitarristen James Root und Josh Rand, Basser Shawn Economaki und Drummer Roy Mayorga nun mit ihrem neuesten Gassenhauer deluxe zurück: „Audio Secrecy&#8221; - einem leidenschaftlichen, wild entschlossenen Arschtritt-Monster, welches die tausend und eine faszinierenden Facetten Stone Sours erstmalig in Perfektion verkörpert. In sich verschachtelt, auf unzähligen künstlerischen Ebenen. Und befreit von jeglichen stilistischen Beschränkungen. Spiel ohne Grenzen.<br />
„Dieses Album stellt all das dar, was ich schon immer auf einem Album verwirklichen wollte&#8221;, erklärt Taylor. „Das Zeug ist heavy, melodisch, es ist düster, langsam und es gibt irgendwie auch Licht am Ende des Tunnels. Und es ist einfach wunderschön. Bei jedem Hören ist es anders, man hört immer andere, neue Sachen heraus!&#8221;</p>
<p>Aufgenommen wurde „Audio Secrecy&#8221; zusammen mit dem schon seit „Come What(ever) May&#8221;-Zeiten besten bewährten Producer Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Alice In Chains, Deftones&#8230;) in den Blackbird Studios in Nashville/ Tennessee. Mit einer wahrlich außergewöhnlichen Freizeitgestaltung neben den Recordingarbeiten: So hat man sich kollektiv in einem echten Spukhaus mit fortgeschrittenem Abbruchcharakter einquartiert, mit weit reichenden Folgen, wie Taylor lachend berichtet.<br />
„Diese Hütte war wirklich die Hölle auf Erden. Alt, verkommen, alles war kaputt. viele der Wasserleitungen waren leck oder verseucht mit angriffslustigen Wespen und ekligen Spinnen. Außerdem habe ich mich ständig verlaufen, weil es so verdammt viele Räume gab. Irgendwie hatte es erschreckende Ähnlichkeit mit dem Haunted Mansion in Disney World - dieses Haus hat uns erst in die richtige Stimmung für dieses Album versetzt. Eigentlich sollten wir ihm in den Booklet Credits danken&#8230;&#8221;</p>
<p>Dankesgründe gäbe es mehr als genug auf „Audio Secrecy&#8221;: Angefangen mit dem stromschlag-ähnlichen „Mission Statement&#8221;, welches die Tür zum Album mit voller Wucht aufstößt.<br />
„Dieser Song knallt dir voll ins Gesicht und zieht dich an den Haaren in seine Höhle wie ein Urzeitmensch&#8221;, charakterisiert Corey Taylor augenzwinkernd das Stück, welches vor Albumrelease für kurze Zeit als Gratis-Download über tausend rekordverdächtige Male pro Stunde herunter geladen wurde.<br />
Als weiteres, definitives Highlight auf „Audio Secrecy&#8221; präsentiert sich die mitreißende Rockballade „Say You`ll Haunt Me&#8221;, die neben „Hesitate&#8221; den Kern des Album bildet: Nach guter alter „November Rain&#8221;-Manier lassen sich Stone Sour tief in die Karten blicken auf ihrer gelungenen Gratwanderung zwischen Melodie und Melancholie; klassisches Streicherorchester im Rücken und sehnsüchtigen Refrain im Sinn.<br />
„Was die Lyrics angeht, schreibe ich diesmal ganz klar von einem viel persönlicheren Standpunkt als früher. Ob ich über meine Beziehungen berichte, von meinen Emotionen als Vater oder davon, endlich meinen soul mate zu finden - ich packe alles auf den Tisch! Jeder kann es mit eigenen Ohren hören, fühlen und einen Großteil sicher auch selbst nachvollziehen!&#8221;</p>
<p>Ein wenig geheimnisvoller gestaltet sich dagegen der sorgsam gewählte Albumtitel „Audio Secrecy&#8221; - ein weiteres, seltsames Wortspiel frei nach Corey Taylors Vorliebe für Rätsel, Numerologie und sonstige Zodiac`eske Denksportspiele. Gehirnjogging nach Des Moines-Brauchtum.<br />
„Ich bin ein großer Fan von Doppeldeutigkeiten und metaphorischen Sprichwörtern&#8221;, gibt der dauerbeschäftige Thirty-Something unumwunden zu. „Es gibt so viele verschiedene Bedeutungsebenen, was diese beiden Worte im Zusammenhang ausdrücken könnten! Wie eine Zwiebel, die man langsam Schicht um Schicht schält. Manchmal bin ich selbst ganz überrascht. Holy fuckin shit, man! Die Bedeutung des Titels hängt ganz davon ab, wer ihn benutzt. Das Großartige ist, dass er so offen und so frei interpretierbar ist - er könnte theoretisch alles Mögliche bedeuten. Als ich anfing, das erste Mal über diesen Titel zu reden, befanden ihn einige Menschen als wirklich sehr düster und beklemmend. Fakt ist, dass er die Leute zum Nachdenken bringt.&#8221;<br />
„Außerdem erinnert mich der Titel wenig an diese ganzen großartigen Songs und Stücke aus den 70ies&#8221;, fährt Taylor fort. „Die Aufnahmetechnik war damals noch nicht soweit, das Zischen, Brummen und Knistern herauszufiltern - doch gleichzeitig waren es doch gerade diese kaum wahrnehmbaren Störgeräusche, die die Aufnahmen so einzigartig machten. Der X-Faktor, diese kleinen, dunklen Zwischentöne. Auch auf `Audio Secrecy` geht es eher um die Sachen, die man nicht hört und nur unterbewusst wahrnimmt.&#8221;</p>
<p>Und auch das Stück „The Pessimist&#8221; lässt so einiges an purer Power von der Kette mit seinem fast Schweizer uhrwerk-gleichen Präzisions-Metal-Shredding. Gitarrist Josh Rand erinnert sich zurück an die Aufnahmen: „Der Track ist mit Sicherheit der härteste, den wir bisher eingespielt haben. Ich habe alleine eineinhalb Tage damit zugebracht, die Hindu Tonleiter für diese sehr östlich klingende Melodie zu üben.&#8221;<br />
„Unser großer Vorteil ist, dass wir in Stone Sour gleich fünf verschiedene Songschreiber haben&#8221;, fügt Taylor hinzu. „Jeder von uns hat seinen Teil dazu beigetragen, dass das Material dieser Platte wirklich lebendig klingt. Wir haben unseren Sound diesmal definitiv erweitert. Wir haben nach dem letzten Album einen enormen Vertrauensschub bekommen als Band. Uns wurde plötzlich bewusst, dass wir tatsächlich ein echtes Publikum hatten und noch einen ganzen Schritt weiter gehen, etwas wagen und experimentieren könnten. Unsere Chancen nutzen, auf den Dingen aufbauen, die wir uns mit den ersten beiden Alben geschaffen haben - das haben wir mit `Audio Secrecy` auf ganzer Länge definitiv erreicht.&#8221;</p>
<p>„Ich versuche nicht, die Welt mit meinen Songs zu ändern&#8221;, erklärt Corey Taylor abschließend. „Ich will nur ein wenig Musik machen und mir den ganzen Scheiß von der Seele singen, der mich manchmal belastet. Letztendlich hoffe ich, dass die Leute das Album mögen werden und ein paar catchy Refrains finden, die sie monatelang nicht mehr vergessen und ständig vor sich her singen. Ich hoffe sehr, es regt sie zum Nachdenken oder sogar dazu an, ihre eigenen Bands zu gründen. Aber am meisten hoffe ich, dass die Leute spüren, dass unser neues Album die lange Wartezeit wirklich wert gewesen ist! Das wäre ein großartiger Lohn für uns alle!&#8221;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.stonesour.com/">www.stonesour.com</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>tAKiDA</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tAKIDA]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Bury The Lies&#8221;
VÖ: 04.09.2009
Single: „Curly Sue&#8221;
VÖ: 26.02.2010
Label: On Fire / Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Wo genau verläuft die Grenze, die die Linie zwischen coolem Hardrock und käsigen Hairbands zur Achse des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Bury The Lies&#8221;<br />
VÖ: 04.09.2009<br />
Single: „Curly Sue&#8221;<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Label: On Fire / Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Wo genau verläuft die Grenze, die die Linie zwischen coolem Hardrock und käsigen Hairbands zur Achse des Blöden macht? Wie viel musikalischer Spielraum befindet sich wirklich in dem Dreieck zwischen Nickelback, HIM und Reamonn? Seien wir ehrlich: es sind keine Welten, die sich dazwischen auftun.</p>
<p>tAKiDAs Single &#8220;Losing&#8221; stieg in den schwedischen Charts direkt auf Platz zwei und hielt sich wochenlang in den nationalen Top Ten.  Das inzwischen mit Platin ausgezeichnete Album &#8220;Bury The Lies&#8221; setzt sogar noch einen drauf, denn es schoss auf Platz eins der schwedischen Charts.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Album Leaf</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=830&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=830&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Album Leaf]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „A Chorous Of Storyteller&#8221;
VÖ: 05.02.2010
Single: &#8220;Falling From The Sun&#8221;
VÖ: 22.01.2010
Label: Sub Pop
Vertrieb: Cargo


  
Politiker wechseln ihre Ämter und nicht immer ist alles Neue, was dabei herauskommt automatisch besser. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „A Chorous Of Storyteller&#8221;<br />
VÖ: 05.02.2010<br />
Single: &#8220;Falling From The Sun&#8221;<br />
VÖ: 22.01.2010<br />
Label: Sub Pop<br />
Vertrieb: Cargo</p>
<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> < ![endif]-->Politiker wechseln ihre Ämter und nicht immer ist alles Neue, was dabei herauskommt automatisch besser. Glücklicherweise trifft dieser Sachverhalt nicht auf die kalifornische The Album Leaf zu. Denn gleich zwei fundamentale Dinge sind auf dem 2010er Album „A Chorous of Storytellers neu <em>und</em> gut.</p>
<p>Neu ist, dass The Album Leaf seit fünf Veröffentlichungen erstmalig während der Aufnahmen als komplette Band agiert haben. In der Vergangenheit war es Hauptsongschreiber und Multiinstrumentalist Jimmy LaValle, der jedes Instrument einspielte. Dieses Mal war die ganze Band eingeladen, ihr Scherflein zum Endresultat hinzuzugeben. Viele „Vorabhörer&#8221; halten unter anderem deshalb „A Chorus Of Storytellers&#8221; für das beste The-Album-Leaf-Werk ihrer bisherigen Karriere</p>
<p>Neu ist auch, dass „A Chorus Of Storytellers&#8221; am 05.02.2010 weltweit via Sub Pop Records erscheint. Bislang nur für Nordamerika zuständig, hat sich Sub Pop für das sechste Album von The Album Leaf die weltweiten Rechte gesichert.</p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.thealbumleaf.com/">www.myspace.com/thealbumleaf<br />
www.thealbumleaf.com</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Bewitched Hands On The Top Of Our Heads</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=959&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=959&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Bewitched Hands on The Top Of Our Heads]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=959</guid>
		<description><![CDATA[THE BEWITCHED HANDS ON THE TOP OF OUR HEADS
EP: Hard To Cry
Release: 23.07.2010
Album: Titel tbc
Release: Herbst 2010
Label: Savoir Faire
Distributor: Sony Music Entertainment
Was einen beim ersten Anhören dieser Band auffällt ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>THE BEWITCHED HANDS ON THE TOP OF OUR HEADS<br />
EP: Hard To Cry<br />
Release: 23.07.2010<br />
Album: Titel tbc<br />
Release: Herbst 2010<br />
Label: Savoir Faire</p>
<p>Distributor: Sony Music Entertainment</p>
<p>Was einen beim ersten Anhören dieser Band auffällt ist eine Sintflut von Gitarren und ein Schwall von Stimmen (solo, im Duett, als Trio, alle zusammen, alle singen) und mit dem Allem erreichen sie einfallsreiche und atemberaubende Melodien. Und das ist sehr schwer, wir reden hier von der Qualität von Nirvanas „Lithium“! Aber damit geben sie sich nicht zufrieden: oft erhebt sich mehr als eine Melodie, mal kommen zwei, manchmal drei Melodien aus einer Kaskade kurzer Strophen die alle in einem tödlichen Refrain münden. Man verliert sich in ersterem und beißt an beim letzteren. Es ist der Beach-Boys-Effekt, zuletzt reaktiviert durch Blur und die Strokes: Minisymphonien so geschmeidig und flüssig, dass sie dich so sehr erschüttern wie sie dich einhüllen. Musikalisches Strandgut von herrlichem, magischem Sound&#8230;(François Ducray, Rock-Kritiker)</p>
<p>Die drei Songs auf &#8220;Hard To Cry&#8221; sind die vielversprechenden Vorboten auf das im Herbst erscheinende Album.</p>
<p>Hier gibt es Einblicke in die Aufnahmesession des Albums: http://www.vimeo.com/9915786</p>
<p>Kontakt: philipp@revolverpromotion.de</p>
<p>Weitere Infos:<br />
http://www.myspace.com/handsbewitched<br />
http://twitter.com/BewitchedHands</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Blue Van</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=833&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=833&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 17:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Blue Van]]></category>

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		<description><![CDATA[The Blue Van
Album: Man Up
VÖ: 19.02.2010
Single Silly Boy
VÖ 15.01.2010
Label: ICEBERG RECORDS
Vertrieb: InterGroove
Schon in der sechsten Klasse jammten die Musiker von The Blue Van aus Nord Jütland im Keller einer Großmutter. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Blue Van<br />
Album: Man Up<br />
VÖ: 19.02.2010<br />
Single Silly Boy<br />
VÖ 15.01.2010<br />
Label: ICEBERG RECORDS<br />
Vertrieb: InterGroove</p>
<p>Schon in der sechsten Klasse jammten die Musiker von The Blue Van aus Nord Jütland im Keller einer Großmutter. Nach Cover-Songs folgten bald eigene Kompositionen, angeregt von Bands wie The Small Faces, Cream und The Pretty Things.<br />
Unter den Namen The Blue Van (eine direkte Übersetzung des in Dänemark volkstümlich genannten Wagen, der Patienten zum psychiatrischen Krankenhaus fährt) zog die Band nach Kopenhagen, wo sie die EP „A Session With The Blue Van“ einspielte, welche mit einem Auftritt in Roskilde unterstützt wurde.<br />
2003 nahm Band ihr Debüt „The Art Of Rolling“ in Hamburg auf und fing dabei ihre volle Live-Energie ein. Zwischen Dänemark und Brooklyns nahm The Blue Van den Nachfolger „Dear Independence“, mit Lenny Kravitz’s Soundtechniker Henry Hirsh als Producer, auf.<br />
Mittlerweile beim Hamburger Label Iceberg Records gelandet, gewannen The Blue Van neben Mark Wills (Co-Producer auf ”The Art of Rolling“) und Dan Hougesen (Dúné) für die Aufnahme des aktuellen Albums „Man Up“. Diesmal hatte die Band jetzt Lust ein symphonisches Werk zu machen mit experimentelleren Klängen herauszubringen. ”Man Up”, liefert also in jeder Hinsicht ein Bild von einer reiferen Band.<br />
„Silly Boy“, die erste Auskopplung wurde in Dänemark nach der VÖ sofort zur „Single der Woche“ des dänischen nationalen Radios (DR-P3).</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Casting Out</title>
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		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=650&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 14:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Casting Out]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Go Crazy! Throw Fireworks!&#8221;
VÖ: 29.05. 2009
Label: Revolver Distribution Services
Vertrieb: Soulfood
The Band:
Nathan Gray - Vocals
,,Dr.” Lee Dickerson - Guitar
Jack Fusco - Guitar
Chris „The Reverend“ Rakus - Bass
Pat (ches) Cook - ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Go Crazy! Throw Fireworks!&#8221;<br />
VÖ: 29.05. 2009<br />
Label: Revolver Distribution Services<br />
Vertrieb: Soulfood</p>
<p>The Band:<br />
Nathan Gray - Vocals<br />
,,Dr.” Lee Dickerson - Guitar<br />
Jack Fusco - Guitar<br />
Chris „The Reverend“ Rakus - Bass<br />
Pat (ches) Cook - Drums</p>
<p align="left">„Tot oder im Knast.“ Eigentlich stellt man einem Künstler keine Frage, die diese Antwort provoziert. Macht man nicht. Weder einem Newcomer noch einem, der seit über 15 Jahren seinen Lebensunterhalt als Sänger in einer Rockband verdient. „Was oder wo wärest du ohne die Musik?“ kann aber auch Wasser auf die Mühlen eines Besessenen sein. Nathan Gray gibt das offen zu. „Sollte dieser Neustart nicht glücken, bin ich nicht traurig. Dann ziehe ich eben mit meiner Akustikgitarre durch die Kneipen dieser Welt.“ Wer das Ende von „Rockstar“ (mit Mark Wahlberg und Jennifer Aniston) gesehen hat, hat das stimmige Bild vor Augen: ein Mann, eine Stimme, eine Gitarre&#8230; Mit Lagerfeuerromantik ist Nathan Gray bisher weniger in Verbindung gebracht worden, sein „Baby“ Boysetsfire war das glatte Gegenteil: laut, schnell und vor allem – politisch. Eine Punkrocklegende mit Hardcore-Background, vier Alben voller Wut, aber auch Lebensfreude. 2007 nicht zerbrochen an ihrer Mission, die Welt zu verändern, sondern an unterschiedlichen Lebensentwürfen. Manche Menschen gründen mit Mitte 30 Familien und bauen sich ein Nest, andere nennen ihre nächsten Projekte „Go Crazy! Throw Fireworks!“&#8230;</p>
<p align="left"> „Ich weiß, es klingt blöd und auch kindisch, aber das ist ein Zitat von Ozzy Osbourne. Unser Manager hat uns die Geschichte erzählt, und wir haben uns weggeschmissen vor Lachen. Ozzy tourte in den Achtzigern mit einer unbekannten Metal-Band, der Name ist unwichtig, durch die USA. In irgendeiner Stadt im Mittleren Westen war das Publikum so aggressiv, dass sie die armen Kerle mit brennenden Feuerwerkskörpern von der Bühne jagten. Als Ozzy dann auf die Bühne stolperte, brüllte er noch vor dem ersten Song „Go Crazy! Throw Fireworks!“ Das ist irgendwie haften geblieben&#8230;“</p>
<p align="left"> Das Debüt von The Casting Out macht seinem Namen alle Ehre und vor allem Spaß. Apropos: Ursprünglich wollte Nathan nach dem Ende von Boysetsfire eine komplett andere Richtung einschlagen, Stichwort: Soloalbum. Das klingt nach schwerer (Kopf)Geburt und auch ein wenig egomanisch, ist es aber dann doch nicht geworden. „Ich wollte nach Boysetsfire mehr in Richtung atmosphärischen Keyboard-Sound gehen, wie auf der EP ??? zu hören ist. Darby Dinatale („The PMS Song“) und ich experimentierten anfangs, aber sie konnte und wollte nach ihrem Umzug nach Kalifornien nicht mehr auf Tour gehen. Ich für meinen Teil bin gerne unterwegs. Touren macht Spaß! Außerdem ist es für mich spannender, Leute zu überzeugen, die uns nicht kennen, als ein Publikum zu unterhalten, das genau weiß, was es serviert bekommt, weil sie deswegen gekommen sind. Wir spielen live übrigens auch keine BSF-Songs, aus eben diesem Grund.“ Boysetsfire-Gitarrist Joshua Latshaw gehörte übrigens zur Urformation von The Casting Out (als sie noch Gimme Shelter hießen, dann aber wegen der unzähligen Rolling Stones Coverbands gleichen Namens etwas Neues brauchten, siehe oben), kann aber nach seinem schweren Sturz (u.a. Genickbruch), an dem er beinah gestorben wäre, nicht mehr so, wie er will. Außerdem hat er mittlerweile Familie und drei Kinder. Beide, Josh und Darby, sind übrigens „Ehrenmitglieder“ von The Casting Out und haben großen Anteil an der Entstehung von „Go Crazy! Throw Fireworks!“.</p>
<p align="left"> Nathan Gray ist stolz auf die Evolution. Nicht auf Darwin, sondern auf die seine, die eigene, die persönliche. Denn auch Protestsänger kommen an ihr Limit. Obwohl der 68-Jährige Bob Dylan immer noch tourt und die Welt mit Nuschel-Country &amp; Blues verbessern möchte, sieht Nathan seine Rentnerzeit etwas anders: „Ich bin immer noch ein politischer Mensch und werde es auch immer sein, aber irgendwann war ich an den Punkt gekommen, an dem ich auch einfach mal nur Spaß haben wollte. Auch wenn man sich über die Welt und die ganzen Probleme ständig Gedanken macht, muss man keine schlechte Laune haben. Im Gegenteil, ich finde es wunderbar, wenn man durchaus schwierige Problematiken in zuckersüßen Melodien verpackt. Das vereinfacht den Transport.“</p>
<p align="left"> Und die Botschaft kommt an. Wie in „Don’t Forget To Breathe“ (handelt von Nathans früheren Panikattacken), eine lupenreine Skate-Punk-Hymne, die eher nach Westküste und Waschbrettbauch klingt als nach Ostküste und Waschbären (Gray lebt im beschaulichen Newark im US-Bundesstaat Delaware). „Ich wollte ins Stadion, ich mag es, wenn die Leute meine Texte mitsingen. Auch wenn sie Themen behandeln, die ernst sind.“ „Quixote’s Last Ride“ zum Beispiel handelt vom berühmtesten aller Windmühlenbekämpfer, der Text ist sein fiktiver Abschiedsbrief, er will nicht mehr. Verzweifelt an sich und der Welt, wie sie ihn sieht. Nathan stellt die berechtigte Frage, wer denn die eigentlich Verrückten sind, die Angepassten oder die Außenseiter. „Lullaby“ ist eine Anleitung, wie man sich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht („It’s no miracle that I’m still standing“), immer im Hinterkopf habend, „wie wichtig Musik sein kann. Musik hat mich schon immer aus ausweglosen Situationen gerettet.“ Nathan sagt von sich, er sei zwar extrovertiert, aber nicht offnen, er spräche kaum über seine Gefühle, sondern transportiere diese durch seine Musik. Wer Textzeilen wie „I’m not angry anymore“ aus „Don’t Forget To Breathe“ hört, weiß, wie schön diese Art von Ausdruck sein kann. Ein weiter Weg von „The Misery Index“ (BSF) zu „I Feel Fine“ (TCO), aber er ging ihn trotzdem.</p>
<p align="left"> Und auch wenn er es abstreitet, es gibt den roten Faden dieser Platte: Er heißt Reife. Ob Gray über gescheiterte Beziehungen („Liar (And The Award Goes To&#8230;))“ oder („Just Pretending“), das triste Leben in der Provinz („Walk Away“) oder seine zurückliegenden Drogenprobleme („A Sort Of Homecoming“) singt, in jedem Wort, in jedem Ton steckt Hingabe und Herzblut eines Mittdreißigers, der sich seine Jugend konserviert hat. Ohne Naivität, aber mit Begeisterung betritt er den nächsten Abschnitt seines Lebens, mit einer Band, in der er nur zu Beginn der Boss war („Bei meiner Vergangenheit ziemlich logisch“), aber in dessen Gefüge er nun „nur noch Sänger und Texter“ sei. Eine Rolle, die ihm liegt. Und die er kann. Auswendig. Der Titel der Platte, aber auch der letzte Song sind Programm: „Dial 9-1&#8230; And Wait“. Schon mal die ersten beiden Ziffern der Notrufnummer wählen und dann schauen, was passiert. Das Leben ist spannend. Und wird besser durch Platten wie „Go Crazy! Throw Fireworks!“. Das kann auch der ewige Bob Dylan nicht verhindern. Gray will übrigens touren, bis er 80 ist&#8230;</p>
<p>Jörg Staude/VISIONS</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Happy End</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=960&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=960&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Happy End]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=960</guid>
		<description><![CDATA[THE HAPPY END
Album: Echoes Of Jericho
VÖ: 30.07.2010
Label: Festplatten / RDS
Vertrieb: Cargo Records
Digital: Finetunes
The Happy End verbinden den psychedelischen Drogenrausch der frühen 70er Jahre mit der Antihaltung der Punkbewegung.
Mit dem Wissen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>THE HAPPY END<br />
Album: Echoes Of Jericho<br />
VÖ: 30.07.2010<br />
Label: Festplatten / RDS<br />
Vertrieb: Cargo Records<br />
Digital: Finetunes</p>
<p>The Happy End verbinden den psychedelischen Drogenrausch der frühen 70er Jahre mit der Antihaltung der Punkbewegung.<br />
Mit dem Wissen, dass eine Band nur spannend ist, wenn sie sich noch nicht gefunden hat, haben sich die Musiker auf eine Suche begeben.<br />
Eine Suche die zu keinem Ergebnis führen soll, und die jedes Ziel bewusst umgeht. „Was suchen diese Freaks dann eigentlich?“<br />
wäre dann eine berechtigte Frage, und die Antwort lautet: die suchen einen verdammten Weg.<br />
Ein offenes Konzept mit Fixpunkten. Jedes Mitglied von The Happy End stammt aus edlen Familien der Oberpfalz, und hat sich bereits in Formationen wie Beige GT, Seasidestars, MioMyo und Sexo y Droga gelangweilt, respektive tut das immer noch. Trotz des gemeinsamen Gen-pools manifestieren sich auch die sehr widersprüchlichen Einflüsse des Kollektivs: Eine klar verortete Faszination für simple Popsongs, die pure Verachtung des simplen Popsongs, und auch ein rein theoretisches Interesse am simplen Popsong.<br />
Und daraus gewinnen The Happy End schließlich das zähflüssige Benzin für ihren stinkenden Motor. Obwohl es sich dabei eher um das Triebwerk eines Stealth-Bombers handelt.<br />
Im besten Fall eine millionenteure schwarz glänzende Bedrohung, die sich im Tarnmodus an deine Nation heranschleicht, jede Erwartungshaltung wie ein Radar unterfliegend, um schließlich gnadenlos abzuliefern. Im schlechtesten Fall geriert sich die Gruppe als bekiffte Rockband zwischen JAMC und La Düsseldorf.<br />
Ein Glücksspiel, unken die Einen, Viva la Glücksspiel rufen die Anderen.<br />
The Happy End kitten ihr irrsinniges Gebräu mit einer Wand aus Feedbackorgien, Experimentalelektronik und einem aggressiv melancholischem Gesang zusammen. dabei hagelt es von musikalischen Kreuzbezügen, das einem schwindelig wird.<br />
Pausen werden nicht gemacht, Songs und experimentelle Parts fliessen ineinander, ersticken im Lärm, und süsse Melodien quälen sich an die Oberfläche.<br />
Luftholen: Fehlanzeige!<br />
Die Slogens „Destroy Your Brilliant Carreer“ und „The Happy End is Near“ sind Programm.<br />
So lassen die vereinzelten Konzerte der Verschwörungspraktiker ein gleichermaßen begeistertes und irritiertes Publikum zurück.<br />
die Band selbst sieht sich als Experiment mit ungewissem Ausgang. Mut zum Risiko und zwanghaftes Anderssein tun ihr übriges.<br />
Aufgenommen in einem ehemaligen Fabrikgelände in Ostberlin, wurde das Album binnen einer Woche live eingespielt.<br />
produziert wurde die platte von Ron Schneider (ua. beigeGT, Oh., Raumagent Alpha) und dj B-Funk Tobias Schilly.<br />
Nachdem man festgestellt hatte, dass die Räume noch immer verwanzt waren, beschlossen Band und Produzent die Stücke über jene<br />
Abhörmikrophone aufzunehmen, auf deren intime Nähe bereits die Staatssicherheit schwörte.<br />
So ist „Echoes of Jericho“ auch ein voyeuristischer Einblick in den Klangkosmos von The Happy End.</p>
<p>Die Band hatte ihr Debüt „Echoes of Jericho“ zunächst als T-Shirt mit Downloadcode herausgebracht, erhältlich auf Konzerten und auf ihrer Webseite thehappyendisnear.com.<br />
Jetzt wird das Album regulär veröffentlicht. Das Label Festplatten leitet mit dem Album sein Relaunch ein, nachdem über zwei Jahre keine neue Veröffentlichung erschienen war. Für Festplatten, das bis dato vorwiegend als Elektroniklabel agiert hat, bezeichnet das Album eine musikalische Weiterentwicklung.</p>
<p>„Die Lieder dieser Band werden von so einer Art elektrisieren dem Grundrauschen getragen. Ungefähr so als hätten sie ihren Proberaum in einem Stromkasten eingerichtet. Kann aber auch daran liegen, dass sie aus ihrem Referenzspektrum aus Flaming Lips, Stone Roses, The Verve und Sonic Youth die ganzen unspannenden Anteile herausgefiltert haben. Spannung, du verstehst schon &#8230;“ VICE</p>
<p>Weitere Infos:<br />
www.thehappyendisnear.com<br />
www.myspace.com/thehappyend<br />
http://www.facebook.com/pages/The-happy-End/136038821945?ref=ts<br />
Videos:<br />
http://www.vimeo.com/user2467342</p>
<p>Revolver Promotion<br />
Philipp Honold<br />
philipp@revolverpromotion.de<br />
+49-(0)30-627351-75</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=828&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=828&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[
Album: „We Are Only Riders&#8221;
VÖ: 15.01.2010
Single: Nick Cave &#8220;Ramblin&#8217; Mind&#8221;
VÖ: 15.01.2010
Label: Glitterhouse
Vertrieb: Indigo
Manche Dachbodenfunde gehören nicht auf den Müll. Das muss sich auch Tony Chmelik gedacht haben. Lange ist es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „We Are Only Riders&#8221;<br />
VÖ: 15.01.2010<br />
Single: Nick Cave &#8220;Ramblin&#8217; Mind&#8221;<br />
VÖ: 15.01.2010<br />
Label: Glitterhouse<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Manche Dachbodenfunde gehören nicht auf den Müll. Das muss sich auch Tony Chmelik gedacht haben. Lange ist es her, dass er in einem Londoner Plattenladen, unweit der Wohnung des Gun-Club-Sängers Jeffrey Lee Pierce, arbeitet. Pierce kam dort öfter vorbei und die beiden hörten alte Bluesplatten. Aus dieser Freundschaft entstand 1992 das Projekt „Ramblin Jeffrey Lee &amp; Cypress Grove With Willie Love&#8221;, mit dem Pierce und Chmelik blues Coverversionen veröffentlichten.</p>
<p>Als Chmelik alias „Cypress Grove&#8221; vor ein paar Jahren seinen Dachboden entrümpelte, hielt er plötzlich eine Kassette mit Jams und Songskizzen von Jeffrey Lee Pierce in den Händen. Er war begeistert und sich deren Bedeutung durchaus bewusst. Zum Veröffentlichen waren die Momentaufnahmen allerdings zu roh. Doch als Ausgangsmaterial, um sie in Jeffreys Sinne weiterzubearbeiten, waren sie ideal.</p>
<p>In drei Jahren harter Arbeit wurden Weggefährten und bekennende Verehrer des Gun-Club-Sängers angefragt, ob sie bei diesem einmaligen Projekt dabei sein möchten. Das Ergebnis heißt „We Are Only Riders&#8221;&#8230;</p>
<p>Als Opener spielte Nick Cave eine beseelten Version von „Ramblin&#8217; Mind&#8221; ein. Jeffrey Lee&#8217;s Gitarrenspur blieb beibehalten, während Cave seinen charismatischen Gesang darüber legte. „Ramblin&#8217; Mind&#8221; ist auch die Promosingle dieses Albums.</p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The National</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=923&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=923&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The National]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=923</guid>
		<description><![CDATA[Album: „High Violet”
VÖ: 07.05.2010
Single: “Bloodbuzz Ohio”
VÖ: 07.05.2010
Label: 4 AD / Beggars Group
Eines der am sehnlichsten erwarteten Alben dieses Jahres stammt zweifelsohne von den New Yorkern The National. Bei aller Unaufgeregtheit, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „High Violet”<br />
VÖ: 07.05.2010<br />
Single: “Bloodbuzz Ohio”<br />
VÖ: 07.05.2010<br />
Label: 4 AD / Beggars Group</p>
<p>Eines der am sehnlichsten erwarteten Alben dieses Jahres stammt zweifelsohne von den New Yorkern The National. Bei aller Unaufgeregtheit, die die Band stets ausstrahlt und umgibt, hat sie es seit ihrem ersten Album aus dem Jahr 2001 dennoch geschafft, einen stets kaum greifbaren aber mittlerweile dennoch gewaltigen Hype zu verursachen.</p>
<p>Vor allem in der allgegenwärtigen Vorfreude auf ihr fünftes Album „High Violet“ zeichnet sich das Ausmaß dieser Entwicklung ab: Ihre erste bestätige Club-Show im Berliner Astra war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft und in den einschlägigen Musikforen werden seit Wochen Tracklist, Cover-Artwork, vorangegangene TV-Auftritte und die voraussichtliche Platzierung des Albums in den Jahres-Polls 2010 diskutiert.</p>
<p>&#8220;Bloodbuzz Ohio&#8221; ist die erste Singleauskopplung und erscheint gleichzeitig auch als Freedownload. Das anberaumte Konzert in Berlin war so schnell ausverkauft, dass es nun eine kurzerhand eine Zusatzshow anberaumt wurde. Auch diese war in Windeseile ausverkauft. Die Fans scheinen sich einig zu sein: 2010 gehört den US-Amerikanern von The National.</p>
<p><strong>The National – live</strong><br />
08.05.2010 Berlin // Huxleys<br />
09.05.2010 Berlin // Astra<br />
14.08.2010 Haldern Pop Festival</p>
<p><span style="font-weight: bold">Weitere Infos:</span><br />
<a href="http://www.myspace.com/thenational">http://www.myspace.com/thenational</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Parlor Mob</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=922&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=922&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Parlor Mob]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[     
 
  
Album: &#8220;And You Were A Crow&#8221;
VÖ: 08.05.2009
Label: Roadrunner
Vertrieb: Warner
     
 
  
Kommt man an dem Namen Led ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<style>  </style>
<p>Album: &#8220;And You Were A Crow&#8221;</p>
<p>VÖ: 08.05.2009</p>
<p>Label: Roadrunner</p>
<p>Vertrieb: Warner</p>
<p><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<style>  </style>
<p>Kommt man an dem Namen Led Zeppelin vorbei, wenn man Rockfans den Sound von The Parlor Mob erklären will? Natürlich nicht.</p>
<p>In den 40 Jahren seit <em>„Led Zeppelin II&#8221;</em> haben auch andere, nicht minder großartige Bands das Feuer des bluesigen Rock&#8217;n'Roll mit dem Geist ihrer Generation neu entfacht: Deep Purple in den 70ern. Trouble in den 80ern. Blind Melon und Soundgarden in den 90ern. Wolfmother, Kings Of Leon und Black Stone Cherry im noch laufenden Jahrzehnt. 2010 braucht noch ein paar Tage - aber die Fackelträger der wohl kraftstrotzendsten Rock-Tradition stehen seit <em>„And You Were A Crow&#8221;</em> bereits fest!</p>
<p>Red Bank, New Jersey, ist kein weißer Fleck auf der Landkarte des Rock&#8217;n'Roll. Skid Rows Sebastian Bach und Monster Magnet-Boss Dave Wyndorf haben hier Jahre ihres Lebens verbracht und Bruce Springsteens Heimatstadt Long Branch liegt nur 15 Autominuten entfernt. „Wir kommen aus einer Gegend, die gute Voraussetzungen für eine interessante Rockszene mitbringt&#8221;, beschreibt Sänger Mark Melicia den Background von The Parlor Mob.</p>
<p>„Einerseits ist die Ostküste bevölkert genug, um eine Vielfalt von Sounds hervorzubringen. Andererseits bleibt die Szene so überschaubar, dass Konkurrenz unter den Bands sich eher negativ für alle auswirkt. Es wäre ziemlich lächerlich, sich in New Jersey auf Wettstreits zwischen Bands einzulassen. Im Grunde kennen sich alle und es gibt große Wertschätzung für jede Variante von Rockmusik.&#8221;</p>
<p>Begonnen haben The Parlor Mob unter dem Namen What About Frank? - mit einem Prog-lastigen Stilmix, von dem man sich nach einiger Zeit musikalisch und ideell verabschieden wollte. Bassist Nick Villapiano: „Das Schöne an der frühen Welle des Hardrock ist doch die Tatsache, dass er einen verdammt intensiv fühlen lässt - warum also Zeit mit verkopften Arrangements und schrägen Skalen verschwenden?&#8221; Und doch verzichtet <em>„And You Were A Crow&#8221; </em>nicht im Geringsten auf das handwerkliche Know-How, das progressiv denkende Rocker aus ihren Hüten zaubern können.</p>
<p>Hinter den zwölf mystisch-verrauchten Rockepen des Debüts scheint durchweg eine musikalische Güte durch, die ihresgleichen sucht. <em>„Bullet&#8221;</em> etwa offenbart erst beim zweiten Hinhören sein etüdenhaftes Riffing und den flächigen Support einer Hammondorgel. Nur ist man zu diesem Zeitpunkt längst den Hooks von Mark Melicia verfallen und ringt noch nach Luft angesichts der supraflüssigen Gitarrenarbeit von Dave Rosen und Paul Ritchie.</p>
<p>„Die meisten von uns hängen seit High School-Zeiten zusammen herum&#8221;, erinnert sich Drummer Sam Bey. „Irgendwann versteht man sich halt blind - und das gilt auch auf der Bühne. Der ‚Parlor Mob&#8217; war eine Gangsterbande, die im 19. Jahrhundert ihr Unwesen in New York trieb - zumindest in der Buchversion von &#8216;Gangs Of New York&#8217; wird sie erwähnt. Weil wir auch immer im Rudel auftreten, lag der Bandname so nahe.&#8221;</p>
<p>Ihre Nähe zum Mythos findet sich auch zwischen den Textzeilen. „Die Krähe war ein wiederkehrendes Motiv, das uns beim Songwriting, in Büchern oder leibhaftig in der Natur immer wieder begegnet ist&#8221;, erklärt Sänger Mark. „In der Mythologie sind Vögel oft als Botschafter zwischen Menschen und Göttern beschrieben worden. Viele alte Kulturen haben den Flug der Vögel als Orakelsystem benutzt, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Die Krähe wird im Zusammenhang mit Kriegergeschichten als Überbringer des Todes dargestellt, der die Seele in den Himmel trägt uns als Lohn den Körper bekommt. Es gibt aber auch andere, positivere Deutungen. Das allein bietet Stoff, über den man tagelang nachdenken könnte.&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>And You Were a Crow&#8221; </em>wurde im Herbst 2007 produziert von Jacquire King (Tom Waits, Kings of Leon, Modest Mouse). &#8221;</p>
<p>Jacquire ist in dieser Zeit wie ein sechstes Familienmitglied geworden&#8221;, erzählt die Band unisono. &#8220;Trotz seiner verantwortungsvollen Rolle hat er sich emotional genau auf den Vibe eingelassen, den wir mit dem Album transportieren wollten: rauer Rock&#8217;n'Roll in einem zeitgemäßen Soundformat.&#8221;</p>
<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<style>  </style>
<p>Kommt man an dem Namen Led Zeppelin vorbei, wenn man Rockfans den Sound von The Parlor Mob erklären will? Natürlich nicht. Aber damit wäre lediglich ein Anfang gemacht.</p>
<p align="center"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<style>  </style>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion </strong></p>
<p align="center"><strong>Revolver Promotion Kringe/Leubner</strong></p>
<p align="center">Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin</p>
<p align="center">Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72</p>
<p align="center">mail to: matthias@revolverpromotion.de</p>
<p align="center"><a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Pipettes</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=937&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 22:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Pipettes]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Earth Vs. The Pipettes&#8221;
VÖ: 25.06.2010
Single: &#8220;Stop the Music&#8221;
VÖ: 25.06.2010
Label: Fortuna Pop!
The Pipettes waren nie eine typische Popband. Als andere Bands gerade Frisch in ihre Röhrenjeans schlüpften, standen die Girls ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Earth Vs. The Pipettes&#8221;<br />
VÖ: 25.06.2010<br />
Single: &#8220;Stop the Music&#8221;<br />
VÖ: 25.06.2010<br />
Label: Fortuna Pop!</p>
<p><strong>The Pipettes </strong>waren nie eine typische Popband. Als andere Bands gerade Frisch in ihre Röhrenjeans schlüpften, standen die Girls in gepunkteten Kleidern da und brachten eingänige Mitsingsongs, die sich mit viel Popappeal auch Phil Spectors Soundprinzipien verschrieben haben.</p>
<p>Dass sie untypisch agieren, zeigen die letzten Entwicklungen: Die Polka-Dot-Dresses bleiben mittlerweile im Schrank, ein paar Jungs werden als Begleitband aus dem Hintergrund hervorgeholt und auch bei den Mädchen gab es mehrere Besetzungswechsel: RiotBecki und Rosay verließen die Band im April 2008. Auch Ânna MacDonald, die als Ersatz hinzukam, verließ die Band noch im selben Jahr. Letztendlich sind Gwenno Saunders und ihre Schwester die letzten Pipettes, die nun mit einer Bande von Jungs spielen.</p>
<p>Mit <strong>&#8220;Earth Vs. The Pipettes&#8221;</strong> haben die Girls im Juni 2010 ein neues Werk am Start. Eiferten sie auf dem letzten Album noch den Popharmonien der Ronettes nach, sind sie jetzt im Discozeitalter angekommen. Studio 54, Larry Levan und Philly Soul beeinflussen nun ihre Musik. Frustration und Traurigkeit in den Texten und klassische Hooklines schaffen dramatischen Pop, die auch nach hunderten Rotationen der Songs nicht nachlässt.</p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br />
<a href="http://www.thepipettes.org">www.thepipettes.org<br />
</a><a href="http://www.myspace.com/thepipettes">www.myspace.com/thepipettes</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Roovers</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=885&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=885&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Roovers]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[THE ROOVERS
Album: A Sweet Invitation To A Romantic Massacre
VÖ: 01.04.2010
Single: Hot Snake
Label: Fast Lane Records
Vertrieb: R.D.S.
THE ROOVERS servieren High-Energy Indie-Rock garniert mit besten Retrosounds.
Treibende Melodien treffen auf kantige Riffs ungeachtet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE ROOVERS</strong><br />
Album: A Sweet Invitation To A Romantic Massacre<br />
VÖ: 01.04.2010<br />
Single: Hot Snake<br />
Label: Fast Lane Records<br />
Vertrieb: R.D.S.</p>
<p>THE ROOVERS servieren High-Energy Indie-Rock garniert mit besten Retrosounds.</p>
<p>Treibende Melodien treffen auf kantige Riffs ungeachtet jeglicher Konventionen. Mit einem unaufhaltsamen Durst nach heißen Shows entfesseln THE ROOVERS ihren energiegeladenen Sound.</p>
<p>Durch die Kombination von rasanten Gitarren-Riffs und raffinierter Melodieverliebtheit erschaffen THE ROOVERS Ihr eigenes Markenzeichen von Rock ‘n‘ Roll!</p>
<p align="center"><strong>Kontakt Online-Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Online Department<br />
Robert Ehrenbrand<br />
Hirschbergstrasse 9<br />
80634 München<br />
+49 (0) 178 207 91 89<br />
<a href="mailto:robert@revolverpromotion.de">robert@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de">www.revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>THE STRANGE DEATH OF LIBERAL ENGLAND</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1024&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1024&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Strange Death Of Liberal England]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1024</guid>
		<description><![CDATA[THE STRANGE DEATH OF LIBERAL ENGLAND
Album: Drown Your Heart Again
VÖ: 22.10.2010
Label: DevilDuck
Vertrieb: Indigo
Nach ihrem Achtungserfolg mit der EP &#8220;Forward March!&#8221; (2008) erscheint am 22. Oktober 2010 nun endlich das Debüt-Album ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>THE STRANGE DEATH OF LIBERAL ENGLAND<br />
Album: Drown Your Heart Again<br />
VÖ: 22.10.2010<br />
Label: DevilDuck<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Nach ihrem Achtungserfolg mit der EP &#8220;Forward March!&#8221; (2008) erscheint am 22. Oktober 2010 nun endlich das Debüt-Album &#8220;Drown Your Heart Again&#8221;, welches immerhin von Dave Allen (The Cure, Depeche Mode, The Chameleons) produziert wurde.</p>
<p style="text-align: left">Das Quintett kennt sich aus Schulzeiten, die sie in einem uns unbekannten Ort im Süden Englands zugebracht haben. Dieser Gegend sind sie dann auch treu geblieben und Songtitel wie die erste Single &#8216;Rising Sea&#8217;, &#8216;Lighthouse&#8217; oder &#8216;Flagships&#8217; zeigen, wie ihnen das Meer ans Herz gewachsen ist.</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Das Video zur aktuellen Single &#8220;Rising Sea&#8221; könnt Ihr hier sehen: http://www.youtube.com/watch?v=J4WMBDcwXvo</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Ob sie nun die englischen Arcade Fire (NME) oder &#8220;God&#8217;s own Orchestra&#8221; (Uncut) sind, spielt hier weniger eine Rolle, aber Fakt ist, dass sie musikalisch und textlich in ihrem ganz eigenen Fahrwasser schwimmen.</p>
<p>Im November darf man sich dann auch von deren Livequaltitäten überzeugen lassen:<br />
07.11.10  Leipzig // Werk II w/ SLUT<br />
08.11.10  Berlin // Lido w/ SLUT<br />
09.11.10  Hamburg // Logo w/ SLUT<br />
10.11.10  Köln // Luxor w/ SLUT<br />
11.11.10  Stuttgart // Schocken w/ SLUT</p>
<p>Weitere Infos:<br />
www.myspace.com/tsdole<br />
www.tsdole.co.uk/</p>
<p>Kontakt: philipp@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>THE XX</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=997&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=997&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[THE XX]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=997</guid>
		<description><![CDATA[THE XX
Single “Islands”
VÖ: 03.09.2010
Label: Young Turks/ XL Recordings / Beggars Group
Diese Band ist ein Phänomen. Kaum ein Newcomer aus einem  vergleichbaren Genre in den letzten Jahren, der über einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE XX<br />
Single “Islands”<br />
VÖ: 03.09.2010<br />
Label: Young Turks/ XL Recordings / Beggars Group</strong></p>
<p>Diese Band ist ein Phänomen. Kaum ein Newcomer aus einem  vergleichbaren Genre in den letzten Jahren, der über einen Zeitraum von  über einem Jahr nach Veröffentlichung des Debüts noch immer so in aller  Munde ist. The XX haben mit ihrem selbstbetitelten Debüt scheinbar alles  erreicht, was eine Band mit einem Debüt erreichen kann.</p>
<p>So minimalistisch wie der Bandname von The XX ist auch ihr Sound.  Irgendwo zwischen Mazzy Star, The Cure und My Bloody Valentine,  stilisieren sie einen ebenso düsteren wie kristallklaren Sound, wie man  ihn lange nicht gehört hat. Der NME proklamierte ihren Sound sogleich  zum momentanen In-Sound für London. Die gehauchten Vocals, die fast  schon splitternackten Gitarren und spärlichen Samples erinnern an den  düsteren Dream-Pop der Achtziger und klingen dennoch aufregend neu. Fans  wie Journalisten sehen in The XX eine der relevantesten Bands ihre  Zeit, die gleichermaßen die Herzen berührt wie entzückt.</p>
<p>Das selbstbetitelte Album dominierte die Jahresendcharts rund um den  Erdball und die Konzerte der Band waren ausverkauft noch bevor sie  offiziell angekündigt wurden - aber mehr noch: Das Album “The XX” wird  sich nächste Woche wieder in den Albumcharts zurückmelden  (Verkaufstrends aktuell Top50 in Deutschland; Top20 in UK).</p>
<p>Mit der aktuellen Single “Islands” koppeln sie für die anstehende  Tour eine der radiokompatibelsten Nummern aus - die Single ist seit  heute im MPN verfügbar. Wir empfehlen diese für Eure nächsten Abhören.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://thexx.info/">http://thexx.info/ </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Theory Of A Deadman</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=714&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=714&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theory Of A Deadman]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=714</guid>
		<description><![CDATA[Album: „Scars &#38; Souvenirs&#8221;
VÖ: 26.06.2009
Single: By The Way
VÖ: 19.03.2010
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
THEORY OF A DEADMAN haben sich für ihr drittes Album ein scheinbar leichtes, jedoch auch zugleich herausforderndes Ziel gesetzt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Scars &amp; Souvenirs&#8221;<br />
VÖ: 26.06.2009<br />
Single: By The Way<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>THEORY OF A DEADMAN haben sich für ihr drittes Album ein scheinbar leichtes, jedoch auch zugleich herausforderndes Ziel gesetzt, und zwar das beste ihnen mögliche Album zu schreiben.<br />
&#8220;I always try to remind the guys and myself that there are 20 bands lined up behind us just waiting for a chance to take our place,&#8221; bringt Frontmann Tyler Connolly die Situation nüchtern auf den Punkt. &#8220;So that means we had to go in there and make a great record.&#8221; Gesagt - getan, denn mit &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; liefert das aus Vancouver stammende Trio nun ohne Zweifel ihren &#8220;great record&#8221; ab.<br />
13 abwechslungsreiche und ehrliche Rocksongs präsentieren THEORY OF A DEADMAN auf ihrem neuesten Werk und vereinen auf diesem die harte Arbeit und Leidenschaft der letzten sieben Jahre Bandgeschichte.<br />
Von dem aufwirbelnden &#8220;By the Way&#8221; über den bösartig zähnefletschenden &#8220;Crutch&#8221; bis  hin   zu den melodiös erhebenden Momenten von &#8220;Not Meant to Be&#8221; oder &#8220;Wait For Me&#8221; bietet das aktuelle Album eine enorme Bandbreite und jede Menge Power. So servieren Connolly und seine Mitstreiter Gitarrist Dave Brenner und Bassist Dean Back hier ein Album, mit dem sie sich selbst ihren Eintrag in die ewige Ruhmeshalle des Rocks sichern werden.<br />
Bereits im Februar 2007 nahm &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; erste Formen an, als THEORY OF A DEADMAN nach unzähligen Tourneen für ihr 2005-er Album &#8220;Gasoline&#8221; den Weg zurück in den Proberaum fanden und sich direkt ans Songwriting setzten. Im August desselben Jahres zogen sie sich dann mit insgesamt 17 brandneuen Stücken nach Los Angeles in die Bay 7 Studios zurück, um mit dem zweifach Grammy-nominierten Produzenten Howard Benson an dem neuen Album zu arbeiten.<br />
Benson, der bereits beim Vorgänger-Album „Gasoline&#8221; an den Reglern saß und Hits wie &#8220;No Surprise&#8221;, &#8220;Say Goodbye&#8221;, &#8220;Santa Monica&#8221; und &#8220;Hello Lonely (Walk Away From This)&#8221; den passenden Sound bescherte, hatte auch dieses Mal klare Vorstellungen, wie das neue Album klingen sollte. &#8220;Before we even went into the studio, Howard wanted to gear this record up to sound huge,&#8221; erklärt Connolly Benson&#8217;s &#8220;all killer, no filler&#8221; Einstellung. &#8220;He said, ‘You have to go into a record with great songs. You can&#8217;t make them while you&#8217;re there. You can&#8217;t just go in with one or two great songs. You&#8217;ve got to have 10.&#8217; So we just kept sending him songs until we had the 10 to 12 great ones, and then he said, &#8216;OK, let&#8217;s go.&#8217;&#8221; Letztendlich spielte die Band zusammen mit Studio-Drummer Robin Diaz insgesamt 15 Songs ein, von denen es dann schließlich 13 auf das Album schaffen sollten.</p>
<p>Auf &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; begibt sich Connolly als Songwriter auf völlig neues Terrain und zeigt sich lyrisch weitsichtiger und offener als je zuvor. Ohne Zweifel ist der Frontmann als Person und Songwriter gewachsen. Er selbst beschreibt diese Entwicklung so: &#8220;For awhile there, every song was, &#8216;Get the fuck out! I don&#8217;t need women! Screw them!&#8217; That&#8217;s kinda how I felt at that point,&#8221; bemerkt Connolly mit einem zurückhaltenden Lachen. &#8220;But I&#8217;ve grown as a songwriter, and as a person. I wanted to write some different, nicer songs for a change.&#8221;<br />
Die Suche nach Inspirationen für diesen gewünschten Wechsel fiel Connolly nicht schwer. So schrieb er den auf Akustik-Gitarre basierenden Song &#8220;Wait For Me&#8221; für seine Ehefrau und verarbeitet in diesem die Zeit, in der die beiden durch lange Tourneen getrennt sind.<br />
Das mit einem Piano eröffnende &#8220;All Or Nothing&#8221; behandelt ebenfalls das Verhältnis zu seiner Frau und spiegelt die Beziehung der beiden wieder, welche als gute Freundschaft begann und schließlich als Romanze endete.<br />
Obwohl Connolly&#8217;s Lyrics auf &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; etwas &#8220;harmloser&#8221; ausfallen als auf dem selbstbetitelten 2002-er Debut-Album oder auf &#8220;Gasoline&#8221;, ist nach wie vor noch genügend von dem &#8220;herzlosen Bastard&#8221; - wie ihn einst das Rolling Stone Magazine betitelte - übergeblieben. So singt er in der ersten Singleauskopplung &#8220;Hate My Life&#8221; mit erhobenem Mittelfinger über die Alltäglichkeiten im Leben, die ihn anpissen, und macht sich so seiner Wut Luft.<br />
Allgemein zeigte sich Connolly beim Songwriting zur aktuellen Platte sehr experimentierfreudig und komponierte oftmals auch &#8220;just for fun&#8221;. Daraus entstand unter anderem der Track &#8220;End Of Summer&#8221;. Eine Hymne, in der Connolly über den Schwermut von Beendungen singt, sei es ein Ende einer Jahreszeit oder einer Beziehung.<br />
Trotz aller Experimente bleiben THEORY OF A DEADMAN eine Rockband mit Ecken und Kanten, die weiß wie man richtig rockt. &#8220;A lot of bands, they grow older and they get grayer and they just can&#8217;t do the rock songs anymore.&#8221; stellt Connolly fest und ergänzt: „I don&#8217;t see that happening to us. Fans are gonna hear our record and hear some softer stuff, but we&#8217;re a rock band. I think it sounds bigger than the other two (albums) we&#8217;ve done.&#8221;<br />
THEORY OF A DEADMAN werden mit dem Release von &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; auch bald wieder europäisches Festland betreten und ausgiebig touren, wie Connolly versichert: &#8220;We&#8217;re just a hard-working band, man. We want to be out there for a couple of years and play these songs to everybody we possibly can.&#8221;<br />
Und mit einem Album wie „Scars &amp; Souvenirs&#8221; im Gepäck werden die Fans wohl gerne Schlange stehen, um die Band endlich wieder live erleben zu können.<br />
<a href="http://www.theoryofadeadman.com/">http://www.theoryofadeadman.com/  </a></p>
<p><strong>Kontakt TV-Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Leubner / Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner<br />
Tel: 030/6273573 mail to: <a href="mailto:%20dani@revolverpromotion.de">dani@</a><a href="mailto:%20dani@revolverpromotion.de">revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
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		<title>Tina Dico</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tina Dico]]></category>

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		<description><![CDATA[TINA DICO
Album: Welcome Back Colour (2CD Special Edition)
VÖ: 24.09.2010
Label: Finest Gramophone
Vertrieb: Indigo
Tina Dico, mehrfach platindekorierte Singer-Songwriterin mit Superstarstatus in ihrer dänischen Heimat, stellt gerade ein neues Album fertig, das am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TINA DICO<br />
Album: Welcome Back Colour (2CD Special Edition)<br />
VÖ: 24.09.2010<br />
Label: Finest Gramophone<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Tina Dico, mehrfach platindekorierte Singer-Songwriterin mit Superstarstatus in ihrer dänischen Heimat, stellt gerade ein neues Album fertig, das am 24. September erscheint: Welcome Back Colour. Auf zwei CDs präsentiert die Dänin eine Auswahl ihrer bisher größten Hits und frischen, unveröffentlichten Songs.</p>
<p style="text-align: left">Eine erste Vorahnung liefert die neue Single, gleichzeitig der Titelsong des neuen Albums, Welcome Back Colour: Tina Dicos Musik ist nicht etwa idyllischer, sondern, im Gegenteil, experimenteller, vielschichtiger als zuvor. Der in Zusammenarbeit mit dem isländischen Instrumenten- und Ideen-Multitasker Helgi Jonsson entstandene Song, skizziert mit seinem stakkatoartigen Gitarrenakkord über einem pulsierenden Beat die Aufbruchstimmung, die auch die beiden anderen neuen Songs des Albums auf bislang unerforschte Fährten lockte: Paper Thin und Instead. Love All Around und Goldhawk Road, zwei Songs, die bislang nur auf Soundtrack-Alben verfügbar waren, schließen den Kreis zwischen Tina Dicos musikalischen Zukunftsvisionen und ihren vielen bekannten Songs. Neun ihrer Klassiker wie Count To Ten, Warm Sand und On The Run komplettieren das neue Album, das sowohl Retrospektive, wie auch vorausschauende Standortbestimmung ist. Die „Special Edition“ von Welcome Back Colour , die mit einer Zusatz-CD von epischen Ausmaßen bestückt ist, erlaubt in Form von neuen, kargen, weil akustisch instrumentierten Arrangement-Perlen aus dem Songkanon Tina Dicos einen zusätzlichen Blickwinkel auf die Songwriterkunst der Dänin. In dieses nonchalante Spiel der musikalischen Feinmotorik betten sich bis dato unveröffentlichte Duette (Teitur, Helgi Jonsson) sowie eine Single-B-Seite.</p>
<p>Welcome Back Colour ist ein vorläufiges, furioses Manifest des Ausleuchtens von Licht und Schatten ihrer Persönlichkeit.</p>
<p>Ein kleines Schmankerl, Tina Dico mit Ina Müller: http://www.youtube.com/watch?v=xMat6dqM298</p>
<p>Ab Oktober ist die Künstlerin dann auch wieder für einige Shows in Deutschland und Österreich. Man sollte sich allerdings beeilen, viele Tickets gibt es nicht mehr. In Köln und Hamburg gibt es bereits Zusatzshows.</p>
<p>03.10.10  Hamburg // Fliegende Bauten* (Zusatzkonzert)<br />
04.10.10  Hamburg // Fliegende Bauten* (Bereits ausverkauft)<br />
05.10.10  Oldenburg // Kulturetage**<br />
07.10.10  Bad Vibel // Kultuforum Dorteweil**<br />
08.09.10  Dortmund // Konzerthaus (Im Rahmen des Pop-Abo Akusik Special , Support Helgi Jonsson)<br />
09.10.10  Halle, Saale // Urania90**<br />
10.10.10  Darmstadt // Centralstation**<br />
11.10.10  Stuttgart // Theaterhaus T2*<br />
12.10.10  Erlangen // E-Werk**<br />
14.10.10  Mannheim // Capitol*<br />
15.10.10  Freiburg // Jazzhaus*<br />
17.10.10  München // Freiheiz*<br />
18.10.10  Wien // Vuk**<br />
20.10.10  Berlin // Studio*<br />
21.10.10  Köln // Gloria*<br />
22.10.10  Köln // Gloria* (Zusatzkonzert)<br />
Veranstalter ASS Concerts<br />
*Support Jacob Brass<br />
** Support Helgi Jonsson</p>
<p>Ende August / Anfang September ist Tina für Promotage in Deutschland und steht für Interviews zur Verfügung:<br />
31.08.10  Baden-Baden<br />
01.09.10  Saarbrücken und Köln<br />
02.09.10  Berlin<br />
03.09.10  Hamburg<br />
Weitere Infos:<br />
http://www.myspace.com/tinadico<br />
http://www.facebook.com/tinadico<br />
http://www.tinadico.com/<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Tina_Dico<br />
http://twitter.com/tinadico</p>
<p>Kontakt: philipp@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
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		<title>Tommy Finke</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=837&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tommy Finke]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „ Poet der Affen / Poet Of The Apes&#8221;
VÖ: 29.01.2010
Single: &#8220;Halt&#8217; alle Uhren an / Stop The clocks&#8221;
Label: Roof Music
Vertrieb: Indigo
Wer bereits mit sieben Jahren seinen ersten Tinitus bekommt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „ Poet der Affen / Poet Of The Apes&#8221;<br />
VÖ: 29.01.2010<br />
Single: &#8220;Halt&#8217; alle Uhren an / Stop The clocks&#8221;<br />
Label: Roof Music<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Wer bereits mit sieben Jahren seinen ersten Tinitus bekommt, der muss entweder in einer äußerst lärmbelasteten Umgebung aufwachsen oder gnadenlos der Musik verfallen sein. Für den Bochumer Thomas David Finke alias Tommy Finke trifft letzteres zu und er nimmt das Fiepen in seinem Ohr gelassen als Kainsmal seiner Berufung hin. Denn eines war schon recht früh klar in seinem Leben: nur mit Musik gibt es ein besseres Morgen.</p>
<p>Als Teenager machte er zunächst in der Spaß-Punkband Hummelgesicht seinem Ärger Luft. Irgendwann stellt der Brit-Pop-Fan und Beatles-Fanatiker jedoch fest, dass seine Ambitionen mehr verlangen als Drei-Akkorde für den nächsten Pogotanz. Mit eigenen Kompositionen in der Tasche gründete er deshalb im Jahr 2000 mit Freunden die Band „Stromgitarre&#8221;.</p>
<p>Deren Bandchemie wurde leider im Laufe von vier produktiven Jahren so oft durcheinander gewürfelt, dass Tommy mehr und mehr allein für Songwriting und dessen Ausarbeitung verantwortlich wurde. Nebenbei beginnt er auch solo, allein mit der Akustikgitarre, eigene Songs vor Publikum zu präsentieren.</p>
<p>Wie sich zeigte zu Recht, denn mit seiner EP „1000 Meilen&#8221; macht Finke 2004 erstmals mit einem an Rio Reiser, Oasis und The Beatles geschulten Songwriting durch eine Indiepop-Veröffentlichung auf sich aufmerksam, die vor allem dank ihrer poetischen Wirkungskraft viel Applaus einfährt. Drei Jahre später erblickt mit „Repariert was euch kaputtmacht&#8221; dann 2007 ein Album das Licht der Welt, das den Singer/Songwriter endgültig zu einem der talentiertesten jungen Künstler seiner Heimat adelt.</p>
<p>Zufrieden war Finke trotzdem nicht, denn immer mehr Fans aus dem Ausland ließen von sich hören, und meldeten Verständnisprobleme der deutschen Liedzeilen an. Der Gitarrist und Pianist Finke übersetzte die eigenen Texte ins Englische und stellte nebenbei fest, dass den Liedern auch Potential für internationale Anerkennung innewohnt&#8230;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.tommy-finke.de/">http://www.tommy-finke.de/</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Torpedo Boyz</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=924&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 00:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Torpedo Boyz]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Return Of The Ausländers”
VÖ: 28.05.2010
Single: „Welcome To The Sugar Show”
VÖ: 28.05.2010
Label: Lounge Records

Vertrieb: OUR Distribution
Berlin ist immer gut für Überraschungen. Die Torpedo Boyz – Gewinner des amerikanischen Independent Music ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: „Return Of The Ausländers”<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Single: „Welcome To The Sugar Show”<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Label: Lounge Records
</p>
<p align="left">Vertrieb: OUR Distribution</p>
<p>Berlin ist immer gut für Überraschungen. Die Torpedo Boyz – Gewinner des amerikanischen Independent Music Award in der Kategorie „Best Dance/Electronica Album“ für „Cum On Feel the Boyz“ – sind der Beweis.</p>
<p>Im legendären Nachtleben der Hauptstadt, schufen sich die Torpedo Boyz ihre Nische. Mit ihrem neuen Album „Return Of The Ausländers“ zeigen sie, dass sie diese kontinuierlich ausgebaut haben. Doch wir beginnen lieber mit einem Blick zurück.</p>
<p>Im Jahr 2004 schraubten Kentastic – Pop-DJ sowie Kopf einer Indie-Band – und der ehemalige House-DJ Rollin Hand an Beats herum. Plötzliche hatten sie das wilde, eingängige „Gimme a  Bassline!” vor sich. Ursprünglich nur als limitierte 12inch-Single gedacht, machte der Track seine Runden, stieg bis in die Top 5 der deutschen Clubcharts. Bald wollten alle ihr Stück Torpedo Boyz: Der New Yorks Hipster-DJ Ursula 1000 nahm den Track auf seine Compilation. Auch Puma schnappte zu und verwendete ihn für eine TV-Kampagne. Fort Knox Five aus Washington DC baten sogar darum einen Remix anfertigen zu dürfen. Immer mehr Stücke entstanden. Die Boyz kamen in den Flow. Ihr Debüt-Album „Headache Music“ und der Nachfolger „Cum On Feel the Boyz“ folgten. Täglich kamen Booking-Anfragen. Kentastic und Rollin Hand fühlten sich nicht wohl bei dem Gedanken, als gesichtslose Knöpfedreher auf der Bühne zu stehen. Also scharrten sie mit den MCs Returner und Daisuke sowie dem Bassisten Kurtis Bo und dem Drummer Borat eine schlagkräftige Tourband um sich, mit der sie bald rund um den Globus reisten.</p>
<p>Ihre musikalische Expertise, infektiöse Energie und die außergewöhnlichen Outfits halfen dabei, die Torpedo Boyz auf das nächste Level eines weltweiten Indie-Phänomens zu heben. Überall zogen sie das Publikum auf ihre Seite. In den USA genauso wie im kanadischen Whistler, in  Moskau wie im legendären Berliner Tresor-Club. Die Kunde von ihren unglaublichen Live-Shows verbreitete sich schnell, sodass bald Tourneen durch Europa und Asien folgten.</p>
<p>Schon der Titel des dritten Albums „Return Of The Ausländers“ verweist auf den Humor und die allumfassenden Philosophie der Jungs, Texte in Japanisch, Englisch sowie Deutsch zu verfassen. Dabei reißen sie zeitgleich die Grenzen zwischen musikalischen Genres nieder. Unerwartete Sounds sind auf dem Neuling zu entdecken: Etwa das krautrockige Stück „Maschinenwelt” oder „Ich bin Ausländer (leider zu Glück)”, welches der Japaner Daisuke auf Deutsch singt. „Your Input Is Not Correct!“ enthält ein Sample  aus dem automatischen Wecksystem eines Moskauer Hotels, während „Fat Man’s Walk” wie eine Antwort auf Randy Newmans „Short People” wirkt. Auch wenn es den Torpedo Boyz in erster Linie darum geht, tanzbare Tracks abzuliefern, verbirgt sich ihr Sinn für Humor in jedem ihrer Sounds.</p>
<p>„Return Of The Ausländers“ ist die Rückkehr der Torpedo Boyz par excellence: Eine Upbeat-Fun-Eskapade fu?r jede Party, ganz egal ob in Brooklyn, Bristol oder Bitterfeld.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Turbostaat</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=883&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Turbostaat]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Das Island Manøver“
VÖ: 09.04.2010
Single: &#8220;Pennen bei Gluffke (Kann denn sowas sein)&#8221;
VÖ: 09.04.2010
Label: Warner
Auflösung, abhauen, Flucht, das Ich zermalmt vom Außen. Die Themen des neuen Albums „Das Island Manøver“ von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Das Island Manøver“<br />
VÖ: 09.04.2010<br />
Single: &#8220;Pennen bei Gluffke (Kann denn sowas sein)&#8221;<br />
VÖ: 09.04.2010<br />
Label: Warner</p>
<p>Auflösung, abhauen, Flucht, das Ich zermalmt vom Außen. Die Themen des neuen Albums „Das Island Manøver“ von Turbostaat führen alle in die gleiche Richtung: „Aufgelöst in der ganzen Welt und Angst vor allem Fremden, wie soll denn sowas gehen?“ Die Charaktere in den Texten Turbostaat finden mal einen Ausweg, mal auch nicht. Aber immer stehen sie zwischen den Fronten und meistens sich selbst im Weg.<br />
Das sind kraftvolle und eindrucksvolle Bilder, die unter die Haut gehen und ihre Fäden in tausend Richtungen spinnen. Da ist der letzte Henker von Prag, der seine eigene Frau köpfen muss, da ist die außerehelich geschwängerte Tochter, die nach altem friesischen Brauch mit ihrem Vater ins Watt geschickt wird und nie zurückkehrt. Und da ist die einsame alte Dame, die so gern im Maisfeld erwürgt werden möchte und in Wirklichkeit eine reiche Kaffee-Erbin ist. Ein Döner-Imbiss wird zum Namen eines Größenwahnsinnigen, der losgeht, um das Glück zu suchen, und Tucholsky sitzt währenddessen in Schweden und zerbricht auf seinem luxuriösen Schloss am Exil.</p>
<p>Seit 1999 spielen Turbostaat unverändert in derselben Besetzung. Mit einer Brücke vom US-Hardcore zur deutschen Punktradition bringen sie ihr erstes Album „Flamingo (2001)“ und den Zweitling „Schwan“ (2003) beim Hamburger Underground-Punklabel Schiffen heraus und arbeiten sich durch den gesamten Parcours alternativer Jugendzentren, besetzter Häuser und kleiner Clubs zwischen Österreich und Helsinki. Eines dieser Konzerte besucht Beatsteaks-Schlagzeuger Thomas Götz und ist hingerissen. Turbostaat werden auf die Beatsteaks-Tour eingeladen, schließen zwangsläufig Kontakt zu Same Same But Different, die klugerweise und begeistert zugreifen und im Verbund mit Warner das Album „Vormann Leiss“ zum Leben erwecken.</p>
<p>Das zweite „Major“-Album „Das Island Manøver“ fühlt sich an, als wäre es ein erster Test, was im Kontext „deutscher Punkrock“ so möglich ist. Aber das ist schon wieder ein Irrweg, einen solchen Kontext zu konstruieren. Es ist und bleibt: Turbostaat.</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a></p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br />
<a href="http://www.turbostaat.de">www.turbostaat.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/turbostaat">www.myspace.com/turbostaat</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de"><br />
joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Ulrich Tukur</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=966&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=966&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ulrich Tukur]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=966</guid>
		<description><![CDATA[MEZZANOTTE - LIEDER EINER NACHT
 Was die Nacht nicht hat, das macht sie - Gespenster oder wenigstens Falter, tausend Augen und alle Katzen grau. Und dazu Lieder, selbstredend, für jede ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">MEZZANOTTE - LIEDER EINER NACHT</p>
<p align="left"> Was die Nacht nicht hat, das macht sie - Gespenster oder wenigstens Falter, tausend Augen und alle Katzen grau. Und dazu Lieder, selbstredend, für jede Schattenseite und Stimmung passend, von sternenklar bis pechrabenschwarz. Sich unter all diesen Gesängen und Geschichten zu entscheiden, wäre schon problematisch, noch dazu Entdeckungen zu machen, fast vergessene Schätze der Lied-, Song-, Chanson- und Canzone-Kultur neben den immergrünen Hits zu heben, scheint nahezu unmöglich. Doch es gelingt Ulrich Tukur und seinen musikalischen Mitstreitern unter der Leitung von Lutz Krajenski auf diesem Album - mit Bravour. »Die Nacht ist eine dunkle Folie, vor der sich unendlich mehr abspielen kann als vor der zu hellen des Tages«, sagt Ulrich Tukur, am Rande der Aufnahmen zu Mezzanotte, stilecht übernächtigt von einer Feier in der legendären Silbersack-Kneipe auf St. Pauli. Schon steigert sich der singende Schauspieler von »der parallelen Welt der Nacht« über die »Wahrheiten neben dem Tagesleben« in eine schwärmerische Rage. »In der Nacht passieren die absonderlichsten Dinge«, betont er. »Die Nacht ist spannend, und sie steht für so viel: für Liebe, Tod, Verbrechen, Rausch . . . Das sind doch tolle Themen, die sich da unter dem Stichwort ›Nacht‹ subsumieren - kein Wunder, dass sie so unendlich oft besungen, angedichtet und verkomponiert worden ist.«</p>
<p align="left"> Die Idee, ein abend- und schallplattenfüllendes Programm daraus zusammenzustellen, hatte Ulrich Tukur schon vor geraumer Zeit, schließlich ist er nicht nur als Träger zahlreicher Filmpreise bekannt und beliebt, sondern auch als Sänger, als musikalischer Geschichtenerzähler, sogar als Ehrenpräsident des Chores im toskanischen Städtchen Montepiano. Eigentlich wollte er diese »Lieder einer Nacht« mit seinen eigenen Rhythmus Boys umsetzen, doch schon bald wurde eine umfassendere Angelegenheit daraus: Mit dem Keyboarder Lutz Krajenski, der gerne auch für Roger Cicero arrangiert und dessen Bigband leitet, unterstützt von einem guten Dutzend fabelhafter Musiker stürzte sich Tukur mit fast zwanzig Stücken bewaffnet in dieses Abenteuer. Neben dem Bühnenprogramm, einem »Kaleidoskop nächtlicher Lebensillusionen« in Wort, Tat und Lied, in dem Tukur in Personalunion als Flaneur, Verführer, Spieler, obendrein verrückt, verzweifelt und sehnsüchtig brilliert, erscheint nun dieses wunderbare Album mit seinen persönlichen Lieblingsliedern zur Nacht.</p>
<p align="left"> »Ich habe einfach herumgesucht«, meint Ulrich Tukur, nuschelig und nebensächlich, fast so, als hätte er keine 2000 einschlägigen Schellackplatten gesammelt und sich keine enorme Kenntnis der Materie angeeignet. »Die Hauptsache war, dass es Lieder sind, deren Melodien mir gefallen und die auf poetische und schöne Art und Weise mit der Nacht zu tun haben. Und natürlich musste ich sie auch singen können, schließlich habe ich keine große, ausgebildete Stimme. Für Bigband-Nummern ist sie eher ungeeignet, leider, aber die Chansons und Kabarettstückchen aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts stehen ihr ganz gut.«</p>
<p align="left"> In gewissem Sinne spannt Ulrich Tukur hier außerdem einen Bogen, der weit in die Anfänge seiner darstellerischen Karriere zurückreicht. Natürlich ist seine Geschichte hinlänglich bekannt, aber weil sie so schön ist, hier noch einmal die Kurzfassung: Im Sputnik-Jahr 1957 in Viernheim im Rhein-Neckar-Dreieck geboren, studierte Ulrich Tukur nach dem Highschool-Abschluss in Boston und dem Abitur in der Wedemark zuerst Germanistik, Anglistik und Geschichte. »Die Schauspielerei hat mich nie interessiert«, sagt er. »Ich stamme aus einer sehr bürgerlichen Familie und habe mit sieben Klavierunterricht bekommen, der mich enorm gelangweilt hat - bis ich in einem Geschäft ein Heft mit Boogie-Woogie-Noten geklaut habe. Ich hatte kein Geld, wollte aber unbedingt diese Noten haben. Das gab vielleicht Ärger, als es rauskam, je eine Ohrfeige von meiner Mutter und von der Klavierlehrerin! Später bekam ich dann einen ganzen Stapel alter Schellackplatten von meiner Tante. Mondnacht auf Kuba war meine erste Platte. Meine Schulkameraden hörten die Beatles oder Creedence Clearwater Revival, ich eher Rudy Vallee oder Eric Helgar.« Schon während seines Stu¬diums in Tübingen sang Tukur zu seinem Akkordeon mit einem Freund aus dem Germanistik-Seminar alte deutsche Schlager in der Fußgängerzone. Das Programm, mit dem die beiden auch bei Sparkasseneröffnungen oder Altennachmittagen auftraten, firmierte als »Schleim- und Behelfsjazz. Oft erreicht und nie kopiert: die Floyd Floodlight Foyer Band«. Dass er bald und über zwei einschneidende Begegnungen mit Dominique Horwitz zur Schauspielerei kam, ist sozusagen Geschichte. Dass Ulrich Tukur darüber hinaus auch nach dem Bayerischen Filmpreis, der Goldenen Kamera und seinen Paraderollen in Das Leben der Anderen, Séraphine oder dem Tatort eine ungebrochene Leidenschaft für die Musik verspürt, ist bei Mezzanotte unverkennbar.</p>
<p align="left"> »Die neuen Lieder habe ich mir alle beibringen müssen«, gesteht er, »vor allem die französischen wie J‘ai peur de coucher tout seul oder Le Soleil et la lune. Vecchio frack kannte ich früher noch nicht einmal, dabei war es ein großer Erfolg für Domenico Modugno und vielleicht sein beliebtestes Lied in Italien.« Diese dramatische Liedgeschichte um den alten Selbstmörder im Frack gab schließlich den Anstoß zu Mezzanotte und zieht sich wie ein roter Faden durch das dazugehörige Bühnenprogramm. Davon ausgehend ergründet Ulrich Tukur mit seiner charmanten und angenehm patinierten Tenorstimme auch Werner Bochmanns Die kleine Stadt will schlafen geh&#8217;n oder den Coco-Schumann-Hit Ausgerechnet heute Abend.</p>
<p align="left"> Zu seinen Entdeckungen zählt der Schlager Hörst du das Meer? von Wera und Alexander von Chevtschenko. »Das Stück habe ich zum ersten Mal auf einer alten Schellackplatte gehört«, erzählt der Interpret. »Damals hat es Maria von Schmedes gesungen. Eine wahnsinnige Schnulze über das Meer, die Nacht und den Wind, aber wunderschön.« Auf Mezzanotte findet sich Hörst du das Meer? in einem herzerweichenden Duett mit Margot Hielscher, einer der großen Schauspielerinnen der Ufa, die 1941 an der Seite von Zarah Leander debütierte. »Dieses Stück mit ihr zu singen, war natürlich ein ganz besonderer Moment«, erinnert sich Tukur. »Sie ist inzwischen  neunzig und lebt allein in einer Villa in München-Bogen¬hausen. Sie hat für Benny Goodman und Leonard Bernstein gesungen, und auch Erich Kästner soll sich sehr intensiv für sie interessiert haben. Sie singt ihren Part sehr einfach, ganz rührend und total schön.«</p>
<p align="left"> Zwischen den attraktiven alten Liedern der Nacht finden sich indes auch zwei nagelneue: Zur schrecklich-schönen Moritat von Willy Williams, die hier als Bonus Track zu hören ist, hat Tukur nicht nur die Musik, sondern auch den Text verfasst, in Anlehnung an Bertolt Brechts Aufarbeitung der Mördergeschichte um Johann Apfelböck und ausgerechnet als Hausarbeit für seine in den USA aufgewachsene Tochter Lili - oder war es deren Schwester Marleen? Die Großstadt träumt, »ein Stück post-expressionistischer Großstadtlyrik in der Tradition von Mascha Kaléko«, stammt textlich von Tukur und musikalisch von Lutz Krajenski. »Herr Lutz, der Orchesterchef, dieser Mann ist nicht nur ein unglaublicher Könner«, schwärmt Tukur, »sondern auch sehr sympathisch und affirmativ. Ganz toll, was der hier arrangiert und komponiert hat.«</p>
<p align="left"> Tatsächlich ist Mezzanotte ein Gemeinschaftswerk, bei dem jedoch Ulrich Tukur als Interpret und Impresario ganz deutlich im Vordergrund steht. »Ich bin sehr froh, dass die Idee und die Musik so gut zusammengekommen sind«, sagt der erklärte Nachtmensch. »Auch bin ich wirklich glücklich, dass wir das Ganze in so vielen Sprachen hingekriegt haben. Im Englischen und Deutschen fühle ich mich sehr heimisch, bei den französischen und den italienischen Liedern hört man, dass es ein Deutscher singt. Aber das darf auch so sein.« Er fasst sich ans Kinn, schauspielt den Nachdenklichen, und sagt dann: »Nur leider haben wir das Thema ja nicht ganz durchgehalten: Illusions ist kein Nachtlied. Aber man kann sich ja auch nachts Illusionen machen, die am Tag in Nichts zerfallen. Und überhaupt: Diese tolle Version von Marlene Dietrich, die sie im Film A Foreign Affair von Billy Wilder gesungen hat, findet schließlich in einem Nachtklub statt. Na bitte, passt also doch!« Da lacht er, der singende Schauspieler, zitiert den geliebten Text von Friedrich Hollaender - »want to buy some illusions, slightly used, second-hand?«  - und geht ab, in die Nacht.</p>
<p align="left"> Götz Bühler</p>
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<p align="left"><a href="http://www.deutschegrammophon.com/html/special/tukur-mezzanotte/index.html">Webseite zu &#8220;Mezzanotte einer Nacht&#8221; </a></p>
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		<title>Vampire Weekend</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vampire Weekend]]></category>

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VÖ: 02.02.2010
Single: “Cousins”
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Label: XL Recordings / Beggars Group
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Contra”<br />
VÖ: 02.02.2010<br />
Single: “Cousins”<br />
VÖ: 02.02.2010<br />
Label: XL Recordings / Beggars Group</p>
<p>Viele Bands bleiben immer bei ihren alten Strickmustern, andere verändern sich von Album zu Album radikal. Vampire Weekend unternehmen bei ihrem zweiten Werk weder das eine noch das andere: „I think we sound more like Vampire Weekend than we did on the first record“, meint Schlagzeuger Christopher Tomson.</p>
<p>Das neue Album sprudelt über vor frischen Ideen die mit einer Wucht präsentiert werden, dass es einem die Sprache verschlägt. „Contra“ ist kurz und straff durchkomponiert (10 Titel, 39 Minuten!). Die eingängigen Songs verarbeiten fast unmerklich schwierige Themen wie Verlust, Angst und dem Tod. Ein gewagtes Unterfangen, das dennnoch als gelungen bezeichnet werden kann.Nach einer 18monatigen Welttournee begann die Band an neuen Stücken zu arbeiten. Als Vampire Weekend dann im März 2009 durch Mexiko tourten, fanden sie nur wenige Blocks von Frida Kahlos Haus entfernt das Studio, in dem sie erste Songs eingespielten und neue Energien sammelten.Frisch motiviert kehrte die Band nach New York zurück. Dort spielten sie ihren Sound ein und kombinierten ihn mit Lyrics, die viel Interpretationsspielraum lassen – darauf deutet auch der Titel „Contra“ hin.</p>
<p><em>„Cousins“ heißt die erste offizielle Single zum Album. Ein Teaser in Form der Single „Horchata“, ist bereits als Free-Download unter www.vampireweekend.com verfügbar. 2010 kommen die Amerikaner für drei Gigs nach Deutschland.</em></p>
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<p><strong>Weitere Infos:</strong><a href="http://www.vampireweekend.com/"><br />
www.myspace.com/vampireweekend<br />
www.vampireweekend.com</a></p>
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